Trump mit geschlossenen Augen bei 9/11-Gedenken – Weisses Haus verteidigt ihn
Bei der 9/11-Gedenkzeremonie zum 25. Jahrestag am Pentagon wirkte Präsident Donald Trump müde und schloss während der Verlesung der Namen der 184 Opfer immer wieder die Augen.
Das Weisse Haus wies dies zurück: Trump habe «andächtig zugehört» und der Opfer gedacht; Behauptungen, er habe geschlafen, seien falsch.
Ähnliche Momente mit geschlossenen Augen gab es bei Trump bereits bei früheren offiziellen Anlässen, was wiederholt Fragen nach seiner Fitness aufwarf. Die Szene fiel besonders auf, da Trump seinen Vorgänger Joe Biden jahrelang als «Sleepy Joe» attackiert hatte.
Gleichzeitig löste ein tonloser Clip, der nur wenige Sekunden lang ist, Empörung aus. Er zeigt Bürgermeister Zohran Mamdani und Alexandria Ocasio-Cortez während der Opferverlesung lächelnd. Republikaner warfen den beiden Respektlosigkeit vor. Augenzeugen und Beteiligte widersprachen jedoch. Der Clip zeige nur einen kurzen Begrüssungsmoment ohne Ton.
Beide Szenen findest du hier im Video:
(emk)
