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bild: mdr/ madefor / daniela incoronato

«Hatte danach Angst allein in der Wohnung»: Das sind die Reaktionen zum Grusel-«Tatort»

Statt Mord und Totschlag gab es beim «Tatort» gestern Abend Grusel und Gespenster. So kam die neue «Tatort»-Folge «Parasomnia» beim Publikum an.



Zwei Wochen nach Halloween stand gestern der Grusel-«Tatort» aus Dresden auf dem Fernsehprogramm. Die Handlung ist dieselbe, wie wir sie beim «Tatort» kennen: Das Dresdner Team muss einen neuen Fall aufklären.

Doch das war es dann auch schon, was an die sonntäglichen «Tatort»-Filme erinnert. Denn der neueste Dresdner Fall ist anders. Dieser Tatort ist kein klassischer Kriminalfilm. Dieser Tatort ist ein Horrorfilm. Gruselig von Anfang an. Einer, bei dem man danach eher nicht mehr in den Keller gehen wollte. Ein Angstmacher vor dem Zubettgehen.

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bild: MDR/ madefor / daniela incoronato

Er handelte von einem traumatisierten Mädchen, das sich von Gestalten aus dem Jenseits verfolgt sieht. Sie ist die Hauptzeugin in «Parasomnia». Und sie leidet unter der gleichnamigen Schlafstörung. Sie wohnt mit ihrem alleinerziehenden Vater in einem Haus, das schon bessere Zeiten erlebt hat. Das passt freilich zur gespenstischen «Tatort»-Kulisse aus Dresden. Ein Horrorhaus im Horror-«Tatort».

Ganz schön gruselig. Oder schon zu viel Grusel für einen «Tatort»-Krimi? Offenbar nicht für die Zuschauer gestern Abend, wie die Reaktionen auf Twitter zeigen. Die Dresdner Crew wird gefeiert für einen der «besten Tatorte seit Ewigkeiten». Und eines verursachte er bei einem grossen Teil des Publikums: Gänsehaut.

Kleiner Spoiler: Der Grusel-Aspekt trieb sogar Netflix-Fans zurück auf die klassischen Kanäle. Das allein ist eigentlich schon unheimlich genug ...

Beginnen wir gleich mit den positiven Stimmen:

Besonders herausgestochen ist Talia, gespielt von Hanna Schiller

Doch es gab auch Kritik. Ein bisschen zumindest ...

Was war sonst noch anders?

(cst)

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