Schweiz
Aargau

Jugendliche brechen in alte Villa ein und flüchten vor laufender Kamera

Jugendliche brechen in alte Villa ein – und flüchten vor laufender Kamera

12.09.2026, 13:2512.09.2026, 13:25

Zwei Jugendliche sind am Samstag in eine alte Villa eingedrungen. Darüber berichtet 20 Minuten. Es handle sich um eine denkmalgeschützte Villa, die derzeit zwischengenutzt und renoviert werde.

Thierry, der sich für den Besitzer um die Liegenschaft und den Garten kümmere, habe die beiden im Haus bemerkt. Daraufhin habe er die Verfolgung aufgenommen und die beiden Jugendlichen dabei gefilmt.

Video: extern/TikTok/stylomylo48

Thierry sagt gegenüber «20 Minuten», dass es offensichtlich gewesen sei, dass sich jemand auf dem Grundstück aufhält. Ein Auto habe in der Einfahrt gestanden. Die Jugendlichen hätten kehrtgemacht, als sie Geräusche hörten.

In der Villa befinde sich auch Equipment, da Thierry mit der Schule Zofingen zusammenarbeite und Projekte mit Schülerinnen und Schülern angehe. Zuvor seien aus dem Garten bereits Musikboxen gestohlen worden.

Die Villa steht laut Thierry seit 2013 leer, schreibt «20 Minuten». Thierry habe es schade gefunden, «dass sie vor sich hin gammelt» und den Besitzer kontaktiert. Die Villa soll langfristig zu vier Luxuswohnungen sowie einem Studio umgebaut werden. (hkl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Zugunglück in Spanien: Auch Schweizer Bahninfrastruktur unter Druck
In Spanien sind innerhalb von weniger als einem Jahr bei zwei Zugunglücken mindestens 115 Menschen gestorben. Wie steht es um die Schweizer Schieneninfrastruktur? Ein Experte hat Antworten.
Nach zwei tödlichen Zugunglücken auf der gleichen Schnellzugstrecke diskutiert Spanien über die Sicherheit seiner Bahninfrastruktur. Beim Unfall am Mittwoch kollidierten zwei Züge, die in die gleiche Fahrtrichtung unterwegs waren. Zum Zeitpunkt des Aufpralls reisten in beiden Schnellzügen 544 Menschen, bis jetzt sind 69 Todesopfer bestätigt.
Zur Story