Schweiz

Black Friday legt Schweizer Online-Shops lahm

Schnäppchen-Jagd mit Hindernissen: Black-Friday-Ansturm legt Schweizer Online-Shops lahm

25.11.2016, 09:0425.11.2016, 11:32

Mehrere führende Online-Shops in der Schweiz sind unter dem Ansturm der Black-Friday-Shopper zusammengebrochen. Betroffen sind unter anderem die Seiten von Manor, Interdiscount, Microspot und Melectronics. 

Der Freitag nach Thanksgiving ist traditionellerweise der Beginn der Weihnachtsverkauf-Saison. Der Brauch des Black Friday stammt aus den USA, wo die Shops jeweils mit Sonderangeboten und frühen Öffnungszeiten tausende Kunden anlocken.

Der Shopping-Freitag hat in den letzten Jahren auch hierzulande an Bedeutung gewonnen. Mit dem Ansturm in diesem Jahr waren die Server der Online-Händler offenbar überfordert. Zudem dürften die Werbekampagnen in den Medien ihren Teil dazu beigetragen haben, dass der Ansturm noch grösser ist. Wer etwas Geduld hat, kommt aber immer mal wieder auf die Seiten und kann dort seine Schnäppchen kaufen. 

(gin)

Warum die Welt grad ein bisschen durchdreht? #Blackfriday

1 / 13
Warum die Welt grad ein bisschen durchdreht? #Blackfriday
Mit dem Black Friday wird traditionellerweise die Weihnachts-Einkaufssaison eröffnet. Die Läden locken mit Sonderangeboten und frühen Öffnungszeiten. Und die Shopping-Welt dreht durch. Auch in diesem Jahr wieder, wie diese Bilder zeigen. Hier in São Paulo, Brasilien.
quelle: x01629 / nacho doce
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Der erste Angriff auf die EU-Verträge ist gescheitert – das sind die wichtigsten Figuren
Nicht nur die SVP-Vertreter haben sich im Ständerat gegen die neuen bilateralen Abkommen ausgesprochen, sondern auch prominente Köpfe von Mitte und FDP. Doch die Befürworter setzten sich durch.
21 Uhr? Mitternacht? Munter wurde spekuliert, wie lange die erste Ständeratsdebatte über die neuen Verträge mit der EU am Montagabend dauern würde. Die Sitzung war «open end» angesetzt, ohne festen Feierabend. Warnend wies Ratspräsident Stefan Engler seine Kollegen zu Beginn darauf hin, dass es an ihnen liege, was «open end» heisse. Man möge sich kurzhalten. Dass das nur wenigen gelang, war keine Überraschung.
Zur Story