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Schwangere und ihr ungeborenes Kind sterben bei Unfall in Bülach ZH

Schwangere und ihr ungeborenes Kind sterben bei Unfall in Bülach ZH

30.06.2017, 16:3330.06.2017, 17:11
Schlimmer Unfall in Bülach.
Schlimmer Unfall in Bülach.Kapo Zh

Ein Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen hat am Freitagmittag in Bülach zwei Todesopfer gefordert: Eine schwangere Frau und ihr ungeborenes Kind verstarben trotz Reanimationsversuchen noch auf der Unfallstelle. Ihr Ehemann und eine weitere Person wurden mittelschwer verletzt.

Prallte seitlich frontal in den PKW.
Prallte seitlich frontal in den PKW.Bild: Kapo ZH

Der Unfall geschah kurz vor 12.30 Uhr, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte. Ein 39-Jähriger fuhr zusammen mit seiner schwangeren 38-jährigen Frau als Beifahrerin von Bülach durch den Hardwald in Richtung Neerach. Dabei kam es aus noch ungeklärten Gründen zu mehreren Kollisionen zwischen einem Lastwagen, drei Personenwagen und einem Lieferwagen. (sda)

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2.3.2020, Bremgarten (AG): Mehrere Feuerwehren rückten nach Bremgarten aus, nachdem ein Brand in einer Liegenschaft ausgebrochen war. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.bild: kapo Aargau
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11 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Überdimensionierte Riesenshrimps aka Reaper
30.06.2017 17:12registriert Juni 2016
😭 Mein Beileid an die Hinterbliebenen
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AdiB
30.06.2017 20:48registriert August 2014
Mein beileid an den ehemann. Dieses schicksal und erlebnis wünsche ich keinem menschen der welt. Nur schon die vorstellung macht einen traurig.
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Ökonom zu Zuwanderung: «Man kann nicht den Fünfer und das Weggli haben»
Reto Föllmi erklärt, weshalb die Schweiz nicht nur den Nutzen der Zuwanderung haben kann – und in welchem Bereich ein Ja zur SVP-Initiative den Reformdruck befeuern könnte.
Kann die Schweiz ihren Wohlstand halten, wenn die Zuwanderung deutlich sinkt – etwa von 80’000 auf 40’000 Personen pro Jahr, wie es der SVP vorschwebt?
Reto Föllmi: Eine deutlich tiefere Zuwanderung wäre für die Schweiz grundsätzlich verkraftbar – allerdings nur mit Anpassungen im Geschäftsmodell vieler Unternehmen. Firmen könnten für offene Stellen nicht mehr so einfach Personal im Ausland rekrutieren und müssten stärker in die Ausbildung und Förderung des eigenen Nachwuchses investieren. Das dürfte in gewissen Branchen funktionieren, in anderen – etwa in der IT oder bei hoch spezialisierten Fachkräften – aber deutlich schwieriger sein. Und von Letzteren haben wir gerade auch steuerlich stark profitiert.
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