Schweiz
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Schon mal nördlich des Gotthard die Sonne geniessen: Stau auf der A2 im Kanton Uri.

Staumeldungen gingen während der Coronakrise deutlich zurück. Diese Zahlen verdeutlichen warum. Bild: KEYSTONE

So krass brach der Verkehr auf den Schweizer Hauptachsen ein

Es ist bekannt: Der Lockdown in der Schweiz brachte das öffentliche Leben seit Mitte März praktisch zum Erliegen. Doch wie hoch waren die Rückgänge auf zehn der wichtigsten Schweizer Verkehrsachsen? Neue Zahlen vom Bundesamt für Strassen zeigen dies eindrücklich.



Am 13. März verkündete der Bundesrat einschneidende Massnahmen im Kampf gegen das Coronavirus. Die Einschnitte ins öffentliche Leben am folgenden Wochenende und dann vor allem die Wochen ab dem Lockdown am 16. März werden durch die Statistik der Verkehrszählung eindrücklich veranschaulicht. Das Bundesamt für Strassen ASTRA veröffentlicht während der Coronakrise wöchentlich die Zahlen von zehn ausgewählten, wichtigen Verkehrsachsen der Schweiz.

Geahnt hat man es ja schon, dass die Einbrüche da teilweise massiv sind. Aber wenn man die Zahlen dann sieht, ist es trotzdem nochmals eindrücklich, wie wenig Fahrzeuge tatsächlich auf den sonst viel befahrenen Schweizer Autobahnen unterwegs waren und noch immer sind.

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Diese Zählstationen werden ausgewertet

Diese zehn Zählstationen auf viel befahrenen Abschnitten der Schweizer Autobahnen werden ausgewertet.

Einige stehen kurz vor Grenzübergängen (Chiasso, Simplon, Basel), andere bei wichtigen Verkehrsachsen auf dem Weg ins Tessin (Gotthard-Tunnel, San-Bernardino-Tunnel und andere an oft befahrenen Stellen rund um wirtschaftliche Zentren (Bern Ost, Würenlos, Renens, Aeschertunnel, Coppet, Basel).

2019 vs. 2020: Monatsvergleich März und April

Schauen wir erst auf die absoluten Zahlen im März und April (bis 26. April) für die Jahre 2019 und 2020:

Bild

Sortiert nach der Abnahme in Prozent. quelle: Astra

Auffallend ist, dass die Übergänge ins Tessin und ins Ausland die deutlich höchsten Abnahmen verzeichnen. Autobahnen rund um wirtschaftliche Zentren weisen «nur» Rückgänge um rund einen Drittel der Anzahl Fahrzeuge aus.

Blicken wir noch auf die Gesamtzahl. Passierten 2019 noch rund 37 Millionen Fahrzeuge die Zählstellen, waren es 2020 noch 21 Millionen, also eine Abnahme des Verkehrs von rund 43 Prozent.

Grosse Auswirkungen: Der Gotthard-Tunnel

Zu den vom Lockdown und vorhergehenden Massnahmen und Empfehlungen des Bundesrats besonders betroffenen Strassen gehören der Gotthard- und San-Bernardino-Tunnel.

Obwohl der San Bernardino nur noch einen Fünftel der Fahrzeuge von 2019 schlucken musste, blicken wir hier ausführlicher auf den Gotthard-Tunnel, da dort insgesamt normalerweise fast dreimal so viele Fahrzeuge verkehren:

Verkehrsaufkommen am Gotthard-Tunnel 2019 vs. 2020

Bild

quelle: astra

Schon vor den grösseren Massnahmen verzichteten viele auf eine Reise ins Tessin. Auffällig wird es dann ab dem Lockdown. Und was auch ins Auge sticht: Während der Coronakrise erreichen die Fahrten jeweils am Sonntag den Tiefststand, normalerweise sind Freitage und Sonntage die Peaks.

Auffällig ist auch der 4. April 2019. Damals kehrte der Winter zurück und die Autobahn wurde Richtung Gotthardstrasse gesperrt.

Um die Einbrüche auf die Tage herunterzubrechen, haben wir die Wochentage der beiden Jahre aufeinandergelegt. Verglichen wird hier also beispielsweise der Sonntag, 1. März 2020 mit dem Sonntag, 3. März 2019:

Copy: Verkehrsaufkommen
Infogram

Scrolle, um weitere Zahlen zu sehen. quelle: astra

Während vor dem Lockdown der Rückgang unter 50 Prozent blieb, stieg er nach dem 16. März auf über 70 Prozent an, den Höhepunkt war ein Minus von sagenhaften 97 Prozent am Ostersonntag 2020. In Fahrzeugen ausgedrückt passierten an jenem Tag nur gerade 748 den Gotthard-Tunnel.

Wenig Auswirkungen: Würenlos

Mit am wenigsten Verkehrrückgang verzeichneten während den letzten Wochen die Autobahnen bei wirtschaftlichen Zentren. So zählte die Messstelle beim «Fressbalken» Würenlos – eine der meist frequentierten Strassen der Schweiz – im Schnitt «nur» rund 32 Prozent weniger Verkehr. Im Gegensatz zum Gotthard bewegte sich hier an Wochenenden 2019 wie auch 2020 deutlich am wenigsten Fahrzeuge, was natürlich mit den Pendlerströmen zusammenhängt.

Verkehrsaufkommen beim Fressbalken Würenlos 2019 vs. 2020

Bild

quelle: astra

Die Tage mit den extremsten Einbrüchen

Die Autobahn bei Würenlos stellte auch den Rekord mit dem grössten Unterschied von 2019 und 2020. Am Karfreitag (10. April) passierten 100’365 weniger Fahrzeuge den Zählkasten als zum Vergleichsfreitag, dem 12. April 2019.

The highway rest stop near Wuerenlos in the canton of Aargau, Switzerland, the so-called

2019 passierten diese Stelle in den Monaten März und April total rund 7,4 Millionen Fahrzeuge, 2020 «nur» deren 5 Millionen. Bild: KEYSTONE

Den prozentual grössten Einbruch gab es zwar auch an den Ostertagen, allerdings am Ostersonntag (12. April 2020) im Gotthard-Tunnel. 97 Prozent weniger Fahrzeuge passierten dann die Röhre als am Vergleichssonntag (14. April) im Jahr zuvor. In absoluten Zahlen waren dies 21'226 weniger Fahrzeuge.

Das Gotthard Tunnel Nordportal auf der Gotthard Autobahn A2 in Richtung Sueden bei Goeschenen wird wegen der Corona-Pandemie nur sehr gering befahren, am Freitag, 10. April 2020. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Niemand da: Das Gotthard-Nordportal am Karfreitag 2020. Total passierten diese Stelle an diesem Tag 1300 Fahrzeuge, weniger waren es nur am Ostersonntag mit 748. Bild: KEYSTONE

Daten und Quellen

Die Daten stammen vom Bundesamt für Strassen ASTRA und werden wöchentlich aktualisiert. Zur Auswahl stehen zehn verschiedene Verkehrsmessstellen auf den Schweizer Hauptverkehrsachsen. Wir haben für die Berechnungen immer die Angaben für beide Richtungen und alle Fahrzeugarten verwendet.

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39Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Booker 03.05.2020 07:44
    Highlight Highlight Ja und das ist in wenigen Wochen leider schon wieder vorbei. Bereits nächste Woche nimmt es wieder massiv zu. Stossverkehr und Stau in der Peripherie, lediglich der Reiseverkehr aus dem Ausland bleibt noch weg im Moment.
  • Gustav.s 02.05.2020 19:13
    Highlight Highlight Mein Arbeitsweg ist leider das Gegenteil. Viel viel mehr Verkehr. Anscheinend fahren nun alle mit ihrem Pw zur Arbeit.
    Vorher traf man immer die gleichen 3-4 Autos auf dem grössten Teil meines Arbeitswegs. Nun ist kolonnenfahrt kurz nach nach Start angesagt.
  • andrew1 02.05.2020 11:20
    Highlight Highlight Ist wirklich absolut friedlich, gemütlich und entspannend in der schweiz jetzt. Kann man nicht 1-2 millionen leute wieder losschicken?
    • Tobi1972 02.05.2020 20:46
      Highlight Highlight Weißt du wie die Wirtschaft funktioniert? Ohne Ausländer resp Immigranten hast du deinen Job auch nicht mehr
    • andrew1 03.05.2020 18:22
      Highlight Highlight Da könnten wir jetzt stundenlang diskutieren. Die frage ist einfach wie hoch will man die nachhaltigkeit und lebensqualität gewichten und wie hoch die wirtschaft. Klar hat die wirtschaft auch einen hohen einfluss auf die lebensqualität. Aber nachhaltigkeit im wirtschaftlichen oder ökologischen sinne hat auch ein gewicht. Das system mit ahv ist halt auf ein wachstum von 2% jährlich ausgelegt und ohne arbeitskräfte aus dem ausland ist dies nicht zu erreichen... auf der anderen seite können bäume nicht in den himmel wachsen und alles ist irgendwo limitiert(platz, natürliche ressourcen,...)
  • Madison Pierce 02.05.2020 10:41
    Highlight Highlight Da sich nun so viele einen Arbeitsplatz zuhause eingerichtet haben, könnten diese auch in Zukunft einen Tag pro Woche von zuhause aus arbeiten. Würde manche Stau-Stunde und manchen überfüllten Zug verhindern.
  • Gubbe 02.05.2020 10:37
    Highlight Highlight Jetzt ist genau die richtige Zeit, um vor einem Verkehrszusammenbruch zu warnen. Bei einer totalen Lockerung muss mit Millionen von Autos auf unseren Strassen gerechnet werden. Zurich hat endlich wieder seine normalen morgendlichen Staus, die prominent im Radio zu hören sind. Als ob nicht alle das wüssten. Von Münsingen nach Bern, und am Genfersee. Wo sind die Experten die gekonnt Verkehrskurven auf das Papier bringen. Och, ist da ein wenig Sarkasmus dabei?
  • IMaki 02.05.2020 09:54
    Highlight Highlight Also, wenn in - hoffentlich - etwa einem Jahr oder zwei im Pandemie-Theater der Vorhang gefallen sein wird, dann soll noch einer kommen und behaupten, eine konsequente Verkehrsklimapolitik scheitere an den Realitäten.

    Und man könnte alle diese hirnrissigen Strassenneubauprojekte (was man in Neudeutsch 'Entlastungsstrassen' nennt) einstampfen. Parkplätze aufheben, Strassen zurück bauen. Und beim Verkehr in der Luft: Kurzstreckenfliegen endgültig verbieten. Easy, Ryan, Wizz? Grounding for ever. Und Flughäfen zurückbauen. Könnte man, wenn man wollte.
    • Gustav.s 02.05.2020 19:07
      Highlight Highlight Könnte man nicht. Viele Betriebe laufen gerade nicht, so viele nichtarbeitende wird man nicht lange finanzieren können.
      Zusätzlich sind einige geschlossene oder reduziert arbeitende Firmen durchaus systemrelevant. Man braucht sie einfach nicht immer aber irgendwann fällt dies und das auseinander und muss neu produziert und finanziert werden.
      Das einzige was wirklich dauerhaft wirken würde wären strenge weltweite hart durchgesetzte Geburtenregelungen.
    • Booker 03.05.2020 07:46
      Highlight Highlight Man könnte ja auch aus dem Haus ausziehen und ab in den Wald, in eine kuschelige Höhle, Beeren und Wurzeln sammeln und ab und zu ein Häschen fangen und schlachten. Ah - das geht nicht weil Ihr da kein Wlan habt und nicht auf Youtube schauen könnt wie Ihr das Tierchen schlachten müsst ?
  • egemek 02.05.2020 08:49
    Highlight Highlight Auch wenn der Rückgang in Würenlos vergleichsweise gering war, es hat gereicht um praktisch immer ohne Stau durch den Gubrist zu kommen. Das darf gerne so bleiben. 🙂
  • Donald 02.05.2020 02:11
    Highlight Highlight Eigentlich finde ich es noch "krasser", dass der Verkehr auf den Pendlerachsen nur so wenig abgenommen hat.
    • ralck 02.05.2020 08:27
      Highlight Highlight Das liegt daran, dass viele, die kein Homeoffice machen konnten/können aufs Auto umgestiegen sind. Dies ist auf jeden Fall bei uns so...
    • Kruk 02.05.2020 09:09
      Highlight Highlight Aber warum?
      Ein grosser Teil ging stehts zur Arbeit und jeder der konnte ist aufs Auto ausgewichen.
    • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 02.05.2020 11:57
      Highlight Highlight Trotz Geschrei der Bürgerlichen. Die Wirtschaft lief auch im Lockdown mit 70% weiter.
  • p4trick 01.05.2020 23:48
    Highlight Highlight Ich hatte schon lange vermutet dass wenn weniger Leute mit Autos unterwegs sind, dass es dann weniger Verkehr gibt. Ich hab's immer gewusst!
    • andrew1 02.05.2020 12:22
      Highlight Highlight Könnte auch eine scheinkorrelation sein. Abwarten....🤣
  • Meyer Andrej 01.05.2020 23:47
    Highlight Highlight Wer hätte das gedacht. Keine Autos kein Verkehr, erstaunlich was die Fachleute des Astra merken.
    • CaptainLonestarr 02.05.2020 05:49
      Highlight Highlight Es geht um Fakten und nicht darum was man gedacht hätte.
      Das macht den Unterschied zwischen Fachleuten und Stammtisch plauderis.
    • M.A.S.H2020 02.05.2020 10:13
      Highlight Highlight @CaptainLonestarr
      Ja, "Fachleute" erarbeiten Statistiken und veröffentlichen sie dann, um anderen zu zeigen wie wichtig, überraschend und erstaunlich die Fakten doch sind.

      Die "Stammtischplauderis" hätten es ihnen auch sagen können, weil sie ihren gesunden Menschenverstand genutzt haben.

      Tolle Fakten vom ASTRA und auch noch als Beitrag hier, aber was soll man nun damit anfangen? Nichts, wie so oft.
    • CaptainLonestarr 02.05.2020 19:10
      Highlight Highlight Die Daten werden immer erhoben und jetzt wurden sie veröffentlicht. Ich finde sie interessant, sie nicht. Warum leden sie den Artikel? Der gesunde Menschenverstand? Was soll das sein? Das was sie für richtig halten? Das was der Brainpool im Bären für richtig hält? Die Leute welche Covid immer noch mit einer gewöhnlichen Grippe vergleichen und Trump super finden?
      Da hab ich lieber Fakten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Turicum04 01.05.2020 23:08
    Highlight Highlight Und der CO2 Ausstoss ist deutlich gefallen! So sieht jeder, wie die Dreckschleudern die Umwelt zerstören!
    • sunshineZH 02.05.2020 09:16
      Highlight Highlight Komisch das an gewissen Orten gleiche oder sogar höhere Werte gemessen wurden, obwohl viel weniger Autos auf den Strassen sind 😉
    • Kev66 02.05.2020 09:51
      Highlight Highlight Die Autos werden da wohl am wenigsten ausgemacht haben. Die Flugzeuge und stillstehende Industrie werden das meiste ausgemacht haben.
    • M.A.S.H2020 02.05.2020 10:16
      Highlight Highlight @Turicum04
      man könnte auch diverse Länder nicht mehr mit Hilfsmitteln, Geld und Entwicklungshilfe unterstützen, das wäre auch gut fürs Klima. 🤷
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ranzelpanzel 01.05.2020 22:18
    Highlight Highlight Wer reisen will sollte reisen dürfen!
    • Freddy Blütteler 02.05.2020 17:13
      Highlight Highlight Ja, aber dann auch einen verursachergerechten Preis bezahlen.
  • Freddy Blütteler 01.05.2020 21:37
    Highlight Highlight Kann so bleiben...
    • Froggr 02.05.2020 10:50
      Highlight Highlight Wirds aber nicht.
    • Freddy Blütteler 02.05.2020 17:12
      Highlight Highlight Le Höffnung stirbt zületzt... :)
  • MartinZH 01.05.2020 20:12
    Highlight Highlight "Ehjaa, wirklich krass Mann"...
    • Raembe 01.05.2020 23:16
      Highlight Highlight Voll Brotal brudi😅😂
    • MartinZH 01.05.2020 23:39
      Highlight Highlight Jo Mann... ✌ – Sorry, ich passe mich nur dem Duktus der Headline an. "Macht Sinn", oder Bro? 😉😂

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