Schweiz
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50 Tonnen Gras pro Jahr – so viel Cannabis konsumiert die Schweiz

Bild: shutterstock

Eine neue Studie hat den Schweizer Cannabis-Konsum durchleuchtet. Wie viel Tonnen Gras die Schweizer jährlich konsumieren und wie viel wir dafür monatlich ausgeben, verraten euch die folgenden fünf Grafiken.



Ein interdisziplinäres Team von Forschenden von Sucht Schweiz, dem Institut für Kriminologie der Universität Lausanne und Unisanté hat den Cannabis-Markt im Kanton Waadt untersucht. Die Forscher kombinierten Abwasseranalysen und Analysen von konfisziertem Cannabis mit Interviews von Polizeimitarbeitenden und Drogenkonsumierenden.

Die Resultat der Untersuchung rechnen die Forscher auf die gesamte Schweiz hoch und liefern so einen Einblick in den Cannabis-Konsum des ganzen Landes (hier geht's zur Studie).

Wieviel Cannabis wird konsumiert?

Ganz schön viel. Die Studienautoren schätzen, dass im Kanton Waadt täglich 50'000 Joints angezündet werden. Pro Jahr sind das 3,5 bis 5,1 Tonnen Cannabis – alleine im Kanton Waadt.

Cannabis Grafiken

alle grafiken: watson

Rechnet man diese Zahl hoch auf die Schweiz, ergibt sich ein Marktvolumen von etwa 40 bis 60 Tonnen Cannabis jährlich.

Cannabis Grafiken

Wer konsumiert Cannabis?

Die Studienautoren gehen davon aus, dass im Kanton Waadt ungefähr 60'000 bis 85'000 Einwohner Cannabis konsumieren.

Davon konsumieren aber die Wenigsten täglich. Diejenigen die das aber tun, sind für rund die Hälfte des konsumierten Cannabis verantwortlich. Heisst konkret: 5400 bis 7650 Personen im Kanton Waadt rauchen rund 25'000 Joints pro Tag. Das sind im Durchschnitt drei bis vier Joints täglich.

Eine weitere Gruppe, die laut Studienautoren eine wichtige Rolle spielt, sind Personen die Heroin oder andere Opioide konsumier(t)en. Sie sind sozial wenig integriert und nehmen regelmässig verschiedene legale und illegale Substanzen zu sich. Diese Personen scheinen höchstens ein bis zwei Prozent der Cannabiskonsumierenden auszumachen, konsumieren allerdings bis zu zehn Prozent der sich im Umlauf befindenden Cannabismenge.

Was wird genau konsumiert?

Im Kanton Waadt findet man hauptsächlich zwei verschiedene Arten von Cannabis: Marihuana und Haschisch. Beim Marihuana handelt es sich um die getrockneten Blüten der weiblichen Hanfpflanze. Haschisch ist das gesammelte und meist gepresste «Harz» der Hanfpflanze.

cannabis haschisch joint drogen shutterstock

Haschisch ist das gepresste Harz einer Hanfplanze. bild: shutterstock

Die Forscher untersuchten kleinere Mengen beschlagnahmtes Marihuana und fanden einen variierenden THC-Gehalt. Der Mittelwert lag bei etwa 13 Prozent.

Beim Haschisch ist der THC-Gehalt heute oft sehr hoch, wie die Untersuchung zeigte. Er erreichte einen Mittelwert von 28 Prozent. Der Anstieg hänge vor allem damit zusammen, dass vermehrt Cannabissorten aus Marokko konsumiert würden, so die Studienautoren.

Wieviel Geld wird damit verdient?

Der Cannabis-Markt ist der grösste, aber nicht der umsatzstärkste Markt. Am meisten Umsatz generiert der Handel mit Kokain.

Der Jahresumsatz im Kanton Waadt wird auf ungefähr 31,7 bis 46,3 Millionen Franken geschätzt. Wird diese Zahl auf die ganze Schweiz hochgerechnet, ergeben sich Umsatzwerte von 340 bis 500 Millionen Franken.

Cannabis Grafiken

Kokain schlägt das Cannabis zwar im generierten Umsatz. In Bezug auf die Menge ist es aber genau umgekehrt. Im Kanton Waadt ist im Jahr fast zehn Mal so viel Kilogramm Cannabis im Umlauf als Kokain. Die Menge des Heroins ist vergleichsweise tief mit 145 bis 205 Kilogramm.

Drogen im Umlauf pro Jahr in KG

Woher kommt der Stoff?

HANDOUT - Durch die Kantonspolizei Freiburg ausgehobene Hanf-Indoor-Anlage in St. Ursen, am 7. Dezember 2016. In der Anlage waren rund 2000 Pflanzen angepflanzt. (HANDOUT KANTONSPOLIZEI FR) *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***

Eine 2016 von der Polizei ausgehobene Hanf-Indoor-Anlage in St.Ursen. Solche Anlagen decken ungefähr die Hälfte des Cannabis-Konsums ab. Bild: KANTONSPOLIZEI FR

Eine Besonderheit des Cannabis-Marktes ist die Vielfalt der verschiedenen Akteure. Importiertes und einheimisches Marihuana und Haschisch halten sich ungefähr die Waage, schreiben die Studienautoren. Häufig kommt das Gras aus Spanien, den Niederlanden oder Albanien. Einen grossen Teil decken grosse oder mittelgrosse Anlagen in der Schweiz ab.

Aber auch der Eigenanbau sei nicht zu unterschätzen, heisst es in der Studie. Rund 10 Prozent des im Kanton Waadt konsumierten Cannabis stammt von Hobbygärtnern und Personen, die selbst ein paar Pflanzen angebaut haben.

Wie teuer ist das Gras?

Gelegentliche Konsumenten, die vielleicht einmal am Wochenende einen Joint rauchen, geben 30 Franken pro Monat für den Konsum aus. Bei den intensiven Konsumenten ist der Betrag schon etwas höher. Sie leisten sich für rund 314 Franken pro Monat Cannabis.

Cannabis Grafiken

Gekauft und verkauft wird das Cannabis ganz unterschiedlich. Oft besorgt man sich das Gras über Freunde oder in öffentlichen Lokalen wie Bars oder Clubs. Der Strassenverkauf spielt eine eher untergeordnete Rolle.

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135Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Meierli 23.01.2020 23:14
    Highlight Highlight Ein Verbot ist bei den Zahlen völlig sinnlos und nicht im Sinn der heutigen Gesellschaft. Legalisiert es und saniert die AHV mit Steuern darauf. Es wird dadurch nicht mehr Kiffer geben.
  • Rethinking 23.01.2020 18:47
    Highlight Highlight Der Cannabis-Markt auf die ganze Schweiz hochgerechnet generiert einen Umsatz von 340 bis 500 Millionen Franken...

    Die Tabaksteuer beträgt soweit ich weiss irgendwas um 25%...

    85 bis 125 Millionen Steuereinnahmen...

    Wann wird endlich legalisiert?
  • Simih 23.01.2020 18:46
    Highlight Highlight Tja, liebe Regierung, hier sieht man, wie viel Geld euch durch die Lappen geht indem Cannabis weiterhin kriminalisiert wird und ohne jegliche Steuer gehandelt werden "kann"...
  • Franz v.A. 23.01.2020 16:53
    Highlight Highlight Ich behaupte mal, es sind mehr als 50 Tonnen.

    Legalisiert und besteuert das Grünzeugs endlich. Das Verbot ist zu 100% gescheitert!
  • Cocalero 23.01.2020 16:50
    Highlight Highlight Und wegem staat gehen steuereinnahmen verloren.
    FREE THC
  • Mandarinchen 23.01.2020 13:25
    Highlight Highlight Mich würde jetzt von den Legalisierungsgegnern mal wissen wollen, wie viele von diesen Kiffern eine paranoide Schizophrenie entwickelt haben und wie viele von diesen Kiffern gesundheitliche oder psychische Probleme haben.
    Schon noch blöd, dass Alkohol viel mehr Probleme verursacht und niemand kommt auf die Idee, dass man z.B. Schnaps in Apotheken beziehen sollte...
  • Enzian034 23.01.2020 13:02
    Highlight Highlight Bin mittlerweile Nichtraucher und 65 Jahre alt, habe bis vor ein paar Jahren gelegentlich einen Joint geraucht, abends nach der Arbeit und vor allem wenn ich einen Migräne Anfall hatte und kein Medikament mehr half, Cannabidol kann noch viel mehr als das, es hilft bei Parkinson, Tourette -Syndrom, bei der Chemotherapie uvm. Gebt mal Cannabidol und Parkinson bei YouTube ein.
    Ich verwende mittlerweile aktiviertes Cannabis oder Haschisch in Jogurt oder Müsli, funktioniert hervorragend.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 23.01.2020 17:32
      Highlight Highlight Erhitztes, damit das gebundene THC decarboxyliert und erst wirksam wird, Cannabis.
    • Hanauta No Kenshi 23.01.2020 17:56
      Highlight Highlight Hase aktoviert bedeutet in der Regel, dass man das Gras "essbar" macht, so dass das THC vom menschlichen Verdauungstrakt aufgenommen werden kann. Z.B. in Butter erhitzen. Hat mir ein Kollege erzählt 👀
    • Ritiker K. 23.01.2020 20:30
      Highlight Highlight Wenn THC berauschend wirken soll, muss es immer decarboxyliert werden. Das THC in der Pflanze ist nämlich gar nicht wirksam, es hat eine saure Carboxylgruppe und wird deshalb THC-A genannt (A für „Acid“ = Säure). Egal wie potent und hochprozentig eine Pflanze ist, ihr THC wirkt nicht, es muss erst die Carboxylgruppe verlieren, also de-carboxyliert werden. = aktivieren

      https://www.hanf-magazin.com/genusskonsum-von-cannabis/cannabis-essen/decarboxylierung-wie-man-cannabis-aktiviert/
  • Makatitom 23.01.2020 12:45
    Highlight Highlight Legalize it finally, 70 Jahre Prohibition sind genug
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 23.01.2020 17:33
      Highlight Highlight Man sollte vor allem aus der Prohibition aus den 20er Jahren gelernt haben, dass solche Verbote vollkommen wirkungslos sind.
  • Licorne 23.01.2020 12:41
    Highlight Highlight Unglaubliche Zahlen.. schade, lässt sich der Bund diese tolle Möglichkeit für Steuereinnahmen entgehen. Denn ich verstehe bis heute nicht, weshalb Gras im Gegensatz zu Alkohol nicht legal ist.
  • Liquidpsy 23.01.2020 12:39
    Highlight Highlight maximal 5% werden von der Polizei aus dem Verkehr gezogen.. scheint für mich wie verlorenes Geld.. was bringt es wenn 95% weiterhin im Umlauf sind.. Darum einfach Legalisieren und Geld sparen/einnehmen!
    • OrbiterDicta! 23.01.2020 16:48
      Highlight Highlight Dazu kommen dann noch die Ausgaben welche die strafrechtliche Verfolgung mit sich ziehen.
      Man könnte die Ressourcen für wichtigere Probleme, wie zum Beispiel Menschenhandel, einsetzen...
  • Saerd neute 23.01.2020 12:24
    Highlight Highlight Kiffen ist out, macht blöd und nimmt den " Pfupf".
    • willy wodka 23.01.2020 13:33
      Highlight Highlight Bist du ein 52jähriger Werbeschreiber, der "die Sprache der Kids" spricht und weiss, "auf was die Jungen stehen"?
    • Nikl 23.01.2020 14:37
      Highlight Highlight Ist so... wie alkohol.....
    • Cirrum 23.01.2020 15:02
      Highlight Highlight Sie sprechen in dem Fall aus Erfahrung... niicht
    Weitere Antworten anzeigen
  • CalibriLight 23.01.2020 12:14
    Highlight Highlight Alkohol, eine Droge, die viel Leid verursachen kann, ist legal und extrem salonfähig. Cannabis nicht. Mir sind zugedröhnte Kiffer nachts auf dem Nachhauseweg 100x lieber als Betrunkene.
    Legalize it. Oder verbietet Alkohol...;-)
  • Knety 23.01.2020 12:03
    Highlight Highlight Cool, das Verbot wirkt
  • Krokosnuss 23.01.2020 10:04
    Highlight Highlight Ich brauch Mathenachhilfe:

    5.1t/50000 joints = 102g/joint ?!

    ...also soviel pack ich nicht rein..
    • Licorne 23.01.2020 12:19
      Highlight Highlight "Die Studienautoren schätzen, dass im Kanton Waadt täglich 50'000 Joints angezündet werden. Pro Jahr sind das 3,5 bis 5,1 Tonnen Cannabis"

      Also 5,1t/(50'000*365).. dürfte eher hinkommen als 102g 🙂
    • Bratansauce 23.01.2020 12:28
      Highlight Highlight Gebe dir Mathenachhilfe. Dein 102g-Joint würde Realität, wenn du ein Joint im Jahr rauchen würdest. Wenn du aber einen Joint pro Tag rauchst, macht dies 0.2 - 0.3 Gramm pro Joint.

      Es grüsst dein Mathelehrer.
    • Donspliff 23.01.2020 13:03
      Highlight Highlight bis 5.1t Jährlich ~ 50000 j's täglich

      wer lesen kann ist im vorteil 🙈

      oder hassts heute die 102g probiert😅?
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 23.01.2020 09:58
    Highlight Highlight Trotz Verbot wird trotzdem gekifft. Legalisiert es und der Staat hat auch etwas davon. Nur die Pharmalobby hätte etwas dagegen. Nein, ich kiffe nicht, nur habe ich nichts dagegen.
    • Dirty Sanchez 23.01.2020 10:13
      Highlight Highlight Ich glaube nicht dass die Pharmalobby viel dagegen hat. Cannabis hat zwar Potenzial für medizinische Verwendung, ist aber kein Wundermittel und wirkt zwar offenbar bei vielen Leiden (Schmerztherapie, Schlaftherapie, Entzündungen, möglicherweise auch einigen Krebsleiden), aber Cannabinoide könnten noch viel tiefer erforscht werden, auch synthetische. Das wäre ein Heimspiel für die Pharma.

      Viel eher haben konservative Wirrköpfe und naive Heile-Welt-Verfechter etwas gegen Legalisierung. Und die Dealer natürlich.
    • Pisti 23.01.2020 11:20
      Highlight Highlight Wieso sollte die Pharmalobby etwas gegen das Kiffen haben? Medikamente für Lugenkrebs sind sehr kostspielig und versprechen gute Rendite. 😉
    • Binnennomade 23.01.2020 16:19
      Highlight Highlight Wieso wird der Kommentar von Pisti so geblitzt? Klar kann man sich das Cannabis auch anders zuführen, aber die grosse Mehrheit raucht das Zeug nun mal, meist gemischt mit Tabak. Ich bin selber so ein Tubel, der wegen dem Kiffen mit dem Rauchen angefangen hat. Die Pharmaindustrie freuts.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wasmanvonhieraussehenkann 23.01.2020 09:37
    Highlight Highlight Also die Gewichtsangaben sind ja nicht sehr hilfreich. Ohne genauere Angaben über den Gehalt.
    Besonders im Vergleich mit Kokain. Oder was sagt das aus, kann ich so die Transportkosten berechnen? 😉

    Auch die Veranschaulichung mit den Elefäntli...sind das Afrikanische oder Asiatische Elefanten?
    Und wie viele Otten wären das?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 23.01.2020 17:39
      Highlight Highlight Es wäre das Gewicht von ungefähr 5000 Fischotten.
      Bei Seeotten wären es ca. 1500.
  • Dirty Sanchez 23.01.2020 09:25
    Highlight Highlight Was zu den entgangenen Steuereinnahmen noch dazu kommt sind die immensen Kosten für die Verfolgung und Bestrafung von Konsum, Besitz, etc.. Da müssen Polizisten, Staatsanwälte und andere Staatsangestellte viel Zeit verbraten und viele Berichte schreiben. Ein ungeheurer Leerlauf ohne Ergebnis.
    • bcZcity 23.01.2020 10:14
      Highlight Highlight Nicht zu vergessen, der unkontrollierte Dreck welchen man oft angeboten bekommt. Pestizide, Streckmittel und co. Welcher Cannabis Konsument weis schon was er sich da wirklich in die Lungen zieht? Selber anbauen oder direkt beim Produzenten kaufen, ist ja für die meisten nicht möglich oder umsetzbar.

      Macht das Zeug endlich legal!
    • Makatitom 23.01.2020 14:35
      Highlight Highlight Steuereinnahmen, die Polizei hätte endlich Zeit sich um die wirklich schädlichen Kriminellen am Zürcher Paradeplatz und an der Goldküste zu kümmern, es müssten weniger Subventionen (blabla Direktzahlungen) an die, staatlichen Landschaftsgärtner ausgeschüttet werden, mit ihren langen Phahlwurzel könnten rutschgefährdete Hänge bis auf1600 MüM stabilisiert werden, es liefert natürliches Dämmmaterial und Stoff der mit Chemie vollgepumpt werden muss etc.pp
      Von mir aus gesehen überwiegen die Vorteile sehr
    • Kruk 23.01.2020 17:12
      Highlight Highlight Dann könnte das ja auch für Zertifizierungsstellen wie Bio Knospe interessant werden.

      Von den zusätzlichen Steuer-Einnahmen müsste einen Teil unbedingt in Präventionsarbeit gesteckt werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • freeLCT 23.01.2020 09:17
    Highlight Highlight Man sieht, die Präventionsmassnahmen nützen einen Feuchten.

    Und hier kommt die schallende gesellschaftsökonomische Quittung in ya Bundeshaushalt‘s Face.

    Ich bin für die Aufhebung der Verbote bezgl. Cannabis.
    Ein Modell zur Besteuerung davon (nebst der Legalisierung) würde ich dennoch ablehnen.

    Ich geniesse aktuell den unbesteuerten und „unregulierten“ Cannabismarkt sehr :)

    Wie eine Maximalbesteuerung davon ausarten kann sieht man in Kanada, wo man den „Schwarzmarkt“ nicht wirklich eingedämmt sondern vergrössert hat.
    • Dirty Sanchez 23.01.2020 10:21
      Highlight Highlight Das ist tatsächlich nicht von der Hand zu weisen. Allerdings könnte man z.B. zertifiziertes und geprüftes Cannabis in staatlich genehmigten Abgabestellen verkaufen, wobei Steuern erhoben werden. Gegenüber dem Schwarzmarktzeugs hätte es den Mehrwert, dass es eben geprüft und frei von Streckmitteln/Verunreinigungen (bei Gras und Hasch gibt's das auch zur Gewichtserhöhung, z.T. giftiges Zeugs wie Blei! Oder zu viel Dünger oder Schimmel). Dies könnte dazu führen, dass der anspruchsvollere Konsument eben doch nicht auf Schwarzmarkt ausweicht, auch wenn billiger.
    • Simsalabum 23.01.2020 11:25
      Highlight Highlight Ich bin sehr dankbar für die Gratisangebote der Suchthilfe. Eine Steuer auf mein Gras würde ich sehr begrüssen, da ich diese somit auch mitfinanzieren könnte (wie viele Süchtige zahle ich nicht gerade viel Einkommensteuer).
    • freeLCT 23.01.2020 12:12
      Highlight Highlight @Dirty Sanchez:
      Bin ich voll bei dir. Ich halte es für gerechtfertigt, ein versteuertes Dope anzubieten, welches vorher einem gemeinschaftlich definiertem Standart und unter gegebenen Richtlinien geschaffen wird.

      Ich habe insofern kein Problem damit, wenn mir als Konsument offen gelassen wird, ob ich es nun selbst anpflanzen, beim Kollegen holen oder bei einer staatlichen Abgabestelle besorgen kann.

      Aber auch unter diesem Gesichtspunkt, ist der Eigenanbau die attraktivste und „sicherste“ Beschaffungsmöglichkeit, denke ich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jazzchops 23.01.2020 08:56
    Highlight Highlight “.. .dass vermehrt Cannabissorten aus Marokko konsumiert werden."

    Das stimmt so nicht. Die Marokanischen Landrassen (wohl 100% Sativa) sind wenig potent. Auch weil die Pflanzenaufgrund der Trockenheit vor der fertigen Reife vertrocknen.

    Die Marokaner haben aber haben aber neue Indica-lastige Pflanzen (aus der Hindukush Region) oder Hybride mit kürzerer Blütezeit entdeckt und machen den Anbau mittlerwile professioneller mit Brwässerung usw.

    Dazu werden Sie oft auch von amerikanischen Züchtern wie beispielsweise DNA-Genetics unterstützt.

    Das beste Gras kommt von den Homegrowern!

  • ARoq 23.01.2020 08:56
    Highlight Highlight Da es nicht erwähnt wird, nehme ich an, der Handel/Erwerb über das Darknet ist sogut wie irrelevant?
    • Dirty Sanchez 23.01.2020 09:22
      Highlight Highlight Bezüglich der Menge sicher. Bei Cannabis existiert ein sehr grosses Handelsnetz (auch über Bekannte etc.) und es kann sehr "dezentral" produziert werden (jeder kann ein paar Pflänzchen halten und dann teilweise weiterverkaufen, um Kosten zu decken).
  • löwin 23.01.2020 08:55
    Highlight Highlight Forscher kombinierten Abwasseranalysen und Analysen von Rückständen aus gebrauchten Spritzen..
    ok rückstände aus spritzen für eine cannabis forschung??? Geht das nur mir so oder sind andere da auch irritiert?
    • Akronymous 23.01.2020 10:18
      Highlight Highlight injizierst du dir etwa kein THC Destillat, kickt mega ;)
  • skisandtrail 23.01.2020 08:51
    Highlight Highlight Mir egal wie das gehändelt wird..
    Wenns nur auch noch gut wäre - aber das Zeug riecht ja hässlich 😅
    • Marko 32 23.01.2020 09:36
      Highlight Highlight Jedem Tierchen sein Pläsierchen ;-)
    • Knety 23.01.2020 13:03
      Highlight Highlight Das hängt ganz von der Sorte ab. Schiins🤗
    • skisandtrail 23.01.2020 14:38
      Highlight Highlight Seh ich genauso Marko..

      Ach da gibts noch Sorten? Dann kam mir bisher noch nie was feines unter ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • andrew1 23.01.2020 08:27
    Highlight Highlight Also konsumieren etwa 10% der bevölkerung im kanton waadt kanabis. Auf die gefahr hin mich unbeliebt zu machen würde diese zahl nicht bei einer legalisierung sprunghaft in die Höhe steigen? Und die damot verbundenen gesundheitskosten von psychosen und ähnlichem stark ansteigen? Beim allkohol iat ja bekanntermassen der zug abgefahren, da er von praltisch jedem konsumiert wird. Will man beim kanabis ähnliche "zustände"? Schon alkohol ist ja wegen der legallisierung vor tausenden von jahren weit verbreitet und verursacht milliarden an gesundheitskosten.
    • freeLCT 23.01.2020 10:01
      Highlight Highlight @andrew1:
      Klar besteht kurzfristig höheres Interesse in einem Gut, welches jüngst legalisiert wird. Auf jeden Fall für die Schäfchen, wessen Furcht vor Staat und Verfolgung bis dato den Konsum davon unmöglich gestalteten.

      Nach Beobachtungen in Colorado & Kanada z.b. kann man sagen, dass die Nachfrage nach gewisser Zeit wieder im Ursprungsspektrum (sprich: vor Legalisierung) ist resp. stark in diese Richtung geht.

      (Meine persönliche) Lösung für steigende Allgemeinkosten = keine gesellschaftliche Lösung für Folgeschäden von Cannabiskonsum anbieten. So einfach.
    • Dirty Sanchez 23.01.2020 10:24
      Highlight Highlight Das ist in vergleichbaren Situationen in anderen Staaten nicht geschehen. Zwar kann es sein, dass am Anfang nach der Legalisierung einige Erstkonsumenten "mal probieren" wollen. Die meisten davon lassen es nach kurzer Zeit aber wieder. Cannabis hat ein vergleichsweise sehr niedriges Suchtpotenzial, besonders bei Erwachsenen. Die Zahl der Gewohnheitskonsumenten würde nicht beeinflusst durch eine Legalisierung, da diese schon heute absolut problemlos an Gras rankommen.
    • Echt jetzt? 23.01.2020 11:06
      Highlight Highlight Neueste Studien haben ergeben, dass die Kosten der Raucher praktisch komplett von ihnen selbst getragen werden. Das gern genommene Kostenargument ist daher obsolet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Angrod Taralom 23.01.2020 07:59
    Highlight Highlight Wenn ich das richtig verstehe, wurden da einfach die Zahlen vom Waadt genommen und hochgerechnet, stimmt das? Ob dies dann so stimmt?
    Auf jedenfall wäre es doch langsam an der Zeit das Zeug zu legalisieren und Steuern dranzuhängen. Würde sich bestimmt lohnen. Für die Konsumenten, den Staat und die Gesetzeshüter, die wichtigeren Dingen nachgehen könnten.
  • Kampfsalami 23.01.2020 07:56
    Highlight Highlight 50 Tonnen! Huiii!! Alles steuerfrei und komplett überteuert. Besteuert bei 1 Fr pro Gramm gäbe das Jährlich 50 Mio Steuerumsatz, nicht zu vergessen wären die damit geschaffenen Arbeitsplätze... Aber momol überlassen wir das Feld dubiosen mafiösen Organisationen welche sich dumm und dämlich verdienen und sich einen Dreck um Qualität und Jugendschutz scheren... Bravo!!
    • Makatitom 23.01.2020 14:43
      Highlight Highlight Steuern drauf bei Legalisierung? Ja, aber nicht gleich 100% 😉
  • Scho ël 23.01.2020 07:44
    Highlight Highlight Rückstände aus gebrauchten Spritzen? Ach soo, stimmt ja, Hasch drückt Mensch sich ja bekantlich stücklein weise in die Venen 🤔😄
  • Gondeli 23.01.2020 07:40
    Highlight Highlight Diese Statistik zeigt deutlich, dass im Kampf gegen die Hanfanlagen noch stärker vorzugehen ist. Und weiter sollte das Ordnungsbussenverfahren bei Konsum rückgängig gemacht werden.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 23.01.2020 10:05
      Highlight Highlight Klar. Und den Steuerzahler noch mehr, mit dieser sinnlosen Jagd auf Kiffer, zu belasten.
      Kannst du auch nur ein einziges wirkliches Argument liefern, wieso man diese Verschwendung von Steuergeldern den Mehreinnahmen der Steuern vorziehen sollte?
    • Akronymous 23.01.2020 10:20
      Highlight Highlight Dann wird es halt nicht mehr hier produziert sondern in anderen ländern und einfach von dort importiert 🤷🏼‍♂️
    • Dirty Sanchez 23.01.2020 10:36
      Highlight Highlight Leider würde das genau nichts bringen, ausser mehr Kosten auf allen Ebenen. Das Ordnungsbussernverfahren wurde ja genau aus diesem Grund eingeführt, dass sich die Staatsanwaltschaft nicht mit kleinen Kiffern herumschlagen muss! Auch willst du wohl die Polizei personell aufstocken, um Plantagen zu suchen, was auch nicht gratis ist. Zahlst wohl gerne Steuern? Anders ist das nicht zu erklären.
    Weitere Antworten anzeigen
  • eagleye 23.01.2020 07:39
    Highlight Highlight Gibts da auch irgendwo einen Link auf die Quelle oder ist das bloss der Bericht von 2017?
  • Mike Milligan 23.01.2020 07:38
    Highlight Highlight Schon krass wie es in der Schweiz häufig nach Gras riecht. Bahnhöfe und Mietwohnungen sind sehr beliebt.
  • THEOne 23.01.2020 07:23
    Highlight Highlight jeder der drogen haben will, kriegt sie auch. seit mehr als 40 jahren wird dagegen gekämpft mit aller verbissenheit auf der welt. was hats gebracht???? genau...
    harte drogen sollten an staatlichen abgabenstellen vertickt werden und kiffen endlich legal gemacht werden.
    die statistiken oben sind nur die offizielle version. inoffiziell geht da wesentlich mehr moos übern tisch...
    alleine koks gehen 5t pro jahr übern ladentisch, verkaufswert auf gasse: knapp halbe mia.
    die ahv wäre in kürzester zeit saniert.
    • ChlyklassSFI 23.01.2020 12:36
      Highlight Highlight Kerzenständer: Wir sprechen nicht von Mord und anderen Taten gegen einen Menschen. Wir sprechen vom Konsum von Cannabis.
    • Platon 23.01.2020 20:31
      Highlight Highlight @Kerzenständer
      Es ist nicht zu bekämpfen, fertig Schluss! Was ist daran so schwierig zu verstehen? Alkohol ist viel ungefährlicher als Cannabis! Wo ist die Logik dafür, dass Alkohol legal ist? Es ist absolut willkürlich und eine unnütze Bevormundung der Bürger. Der Konsumentenschutz kann nicht gewährleistet werden und die Kriminalität wird gefördert. Und würde man es strenger verfolgen stehen wir vor der absurden Aufgabe 10% (!) der CH-Bevölkerung zu kriminalisieren! Wozu? Es gibt absolut keine Probleme mit den 10%!
      https://www.dw.com/de/wie-gefährlich-sind-welche-drogen-wirklich/a-18456597
  • E Gauer 23.01.2020 07:23
    Highlight Highlight Ich frage mich immer noch warum das nicht schon lange passiert ist..
  • Bratansauce 23.01.2020 07:01
    Highlight Highlight Legalize it!
  • J-ME 23.01.2020 06:54
    Highlight Highlight Legalize it!✌☮
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 23.01.2020 07:17
      Highlight Highlight Ha, ich seh' dich schon...
      Benutzer Bild
    • J-ME 23.01.2020 21:05
      Highlight Highlight 😂😂
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 24.01.2020 07:08
      Highlight Highlight Als ich es mir nochmals angesehen habe, dachte ich, etwas stimmt da nicht ganz...

      Hier also das korrekte Bild:

      Benutzer Bild
  • LillyRose 23.01.2020 06:42
    Highlight Highlight Ihr solltet mal vorrechnen, auf wieviele Steuereinnahmen bzw. AHV Beiträge da grosszügig verzichtet wird. Gelder, welche das Land gut gebrauchen könnte. Leider verschwindet es aber in irgendwelchen dubiosen Händen. Das ist bei einer Droge wie Cannabis, an der immer noch keiner gestorben ist, schwer zu verstehen. Legalize it!
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 23.01.2020 07:09
      Highlight Highlight Also die Kassen sind gefüllt. Anders könnte man eine Abschreibung für das Triemli-Debakel von 172 Millionen Franken nicht einfach so locker wegstecken.

      Der Finanzhaushalt der Schweiz ist in bester Verfassung. Nur darf man das so nicht breit treten, weil sonst die Wutbürger aufmüpfig werden. Man muss halt auch in der Politik und Wirtschaft immer so tun, als ob man kurz vor dem Abgrund stünde, sonst geht die Motivation flöten.
    • LillyRose 23.01.2020 08:41
      Highlight Highlight @antinatalist. Dass es der Wirtschaft gut geht, da bin ich voll deiner Meinung. Die privaten Kassen sind übervoll. Die der Politiker auch.
      Aber die Wirtschaft ist nicht die Staatskasse. Diese Gelder sollte man in die AHV oder KK fliessen lassen, statt zuzuschauen, wie sich sonstwer damit bereichert.
    • Bullet-Tooth-Joni 23.01.2020 10:23
      Highlight Highlight @Kerzenständer: schlechtes Argument. Es spircht ja hier niemand davon das es erlaubt sein soll bekifft Auto zu fahren!

      Machst du dieselbe Hochrechnung auch beim Alkohol?

      Fakt ist: an den direkten Auswirkungen auf den Konsumenten ist bis jetzt niemand nachweislich gestorben.
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  • Butch Cassidy & Sundance Kid 23.01.2020 06:23
    Highlight Highlight Fühlt man sich als Gegner bei solchen Zahlen nicht total vorgeführt?
    Das selbe frage ich mich bei Polizisten und Politikern, die mit voller Überzeugung dagegen arbeiten.. you had one job...!xD haha

    • Bratansauce 23.01.2020 07:04
      Highlight Highlight Bezüglich Pozei teile ich deine Meinung nicht. Hier in Solothurn wird zum Beispiel gekifft wie der Teufel und wenn du den Rauch nicht direkt einem Polizisten ins Gesicht bläst ist das denen auch völlig egal. Die sind ziemlich locker drauf
    • E Gauer 23.01.2020 07:22
      Highlight Highlight in vielen kleineren Dörfern werden die armen Polizisten dann halt nichts mehr zu tun haben.
      nur noch Töfflibuben nachjagen..
      habe am Bhf Sargans (8000 Einwohner) mal einen geraucht (nicht in der Menschenmenge und relativ weit abseits). einer der Polizisten der mich dann erwischt hat, hat mich behandelt wie ein Schwerverbrecher.. catch of the day :,D
    • Butch Cassidy & Sundance Kid 23.01.2020 08:14
      Highlight Highlight Ich denke das ist immer sehr vom jeweiligen Polizisten abhängig.. es gibt immer beide type^^

      Mir geht es eher darum das man bei den Gegnern mit klaren Argumenten, Zahlen und Fakten eh nicht weiter kommt.
      Daher habe ich zu dem Thema resigniert und probiere gar nicht mehr zu belehren..
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  • Leider Geil 23.01.2020 06:11
    Highlight Highlight "Wird diese Zahl auf die ganze Schweiz hochgerechnet, ergeben sich Umsatzwerte von 340 bis 500 Millionen Franken."
    Wohlgemerkt: Steuerfrei und ohne jegliche sozialen Abgaben wie AHV. Meist ditekt abgefürt nach Albanien oder Spanien.
    Please. STOP. This. NOW.
    • Nero1342 23.01.2020 08:40
      Highlight Highlight warum nicht legalisieren und geregelt und natürlich mit steuern verkaufen?
    • Dirty Sanchez 23.01.2020 10:27
      Highlight Highlight @ Kerzenständer: Wozu? Noch mehr Kosten für Polizei und Staatsanwaltschaft, dazu mit härteren Strafen Leute in finanzielle und gesellschaftliche (Jobverlust) Probleme bringen? Das führt alles unterm Strich zur Erhöhung der Steuerbelastung für alle. Eine super Idee..
    • Leider Geil 23.01.2020 12:02
      Highlight Highlight @Kerzenständer NICHT. Legalisieren selbstverständlich! Du bist der lebende Beweis, dass Kiffen nichts mit Dummheit zu tun hat 🙈
    Weitere Antworten anzeigen
  • Leider Geil 23.01.2020 06:09
    Highlight Highlight "Der Anstieg hänge vor allem damit zusammen, dass vermehrt Cannabissorten aus Marokko konsumiert würden, so die Studienautoren."

    Sad Fact: Seitdem Europäer immer wieder Samen nach Marokko brachten, sind die Alten marokkanischen Sorten leider akut vom Aussterben bedroht!
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 23.01.2020 06:45
      Highlight Highlight Eben. Sag ich doch immer wieder. Die Europäer machen alles, aber auch alles kaputt.

      And as of 2020, it still hasn't stopped yet.

      Sind dann drei Teile und die sollte jeder Europäer gesehen haben.
      Play Icon
    • Kiro Striked 23.01.2020 09:09
      Highlight Highlight @Antinatalist
      Oder die Menschen egal wo sie sind, mögen einfach andere Sorten, und die Heimischen Sorten werden einfach, aus beliebtheit weniger angebaut?

      Klingt hart aber: "wenn 99/100 Menschen Salz Kaufen wollen, und nur 1/100 Menschen Solz."

      Dann wird Solz entweder zum Ultra Teuren Super mega Premium Produkt, oder es stirbt halt aus. Angebot, Nachfrage und Interesse. Das hat nichts mit dem bösen Europäher zutun...

      Warum schreibe ich das überhaupt dem Typen der eigentlich eh jedem auf den Geist geht mit seiner Ungesunden Misanropen Art.
  • Wiesler 23.01.2020 05:44
    Highlight Highlight Einfache Rechnung der verschenkten Steuereinnahmen.
    50'000 Tonnen = 50'000'000 Kg
    Davon die hälfte selbst angebaut, darum Steuerfrei = 25'000'000 Kg
    Kilopreis = ~8000 Fr. Inkl. Tabak und Mwst.
    Steuern pro Kg = ~4000 Fr.

    Heisst:
    Durch die Kriminalisierung von Cannabis entgehen uns Steuereinnamen von ca. 100 Milliarden Fr. 🧐
    • Peter2 23.01.2020 06:37
      Highlight Highlight Hä 300-400 Millionen Umsatz in der Schweiz aber uns entgehen 100 Milliarden🤨
    • Wiesler 23.01.2020 06:39
      Highlight Highlight Uiiiiiuiuiii
      Um Faktor 1000 falsch.
      100 Millionen natürlich🤦‍♀️

      Notiz an mich:
      Vor dem ersten Kaffe nichts ausrechnen.
    • Lustiger Baum 23.01.2020 06:48
      Highlight Highlight Es sind „ lediglich“ 100Mio.
      Wir konsumieren laut Hochrechnung 50 Tonnen und nicht 50‘000 Tonnen.
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