Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Brandstiftung?

Brand in Bündner Asylzentrum – eine Person verhaftet

Im Transitzentrum Flüeli in Valzeina ist in der Nacht auf Sonntag ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr Vorderprättigau rückte mit 20 Personen aus. Die Kantonspolizei Graubünden hat eine verdächtige Person festgenommen. 

Kurz nach 2.30 Uhr ging ein automatischer Feueralarm des Transitzentrums Flüeli bei der Kantonspolizei Graubünden ein. Ein Brandmelder im zweiten Stock hatte Feuer gefangen. Der Brand wurde rasch gelöscht. Nach ersten Ermittlungen kann ein technischer Defekt ausgeschlossen werden. Die Kantonspolizei Graubünden hat eine verdächtige Person festgenommen. Dabei handelt es sich um einen Asylsuchenden der in dem Transitzentrum wohnt, wie die Kantonspolizei Graubünden auf Anfrage mitteilt.

Der Sachschaden wird mit rund tausend Franken beziffert. Das vierstöckige Haus ist zurzeit mit knapp 40 Asylsuchenden praktisch voll belegt. Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Graubünden ermitteln, ob es sich um einen Fall von Brandstiftung handelt. (whr)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Ade Pelz: Schweizer zeigen Canada Goose die kalte Schulter

Einst bot er Forschern in der Arktis Schutz vor Kälte, in den letzten Wintersaisons prägte er modisch Schweizer Stadtbilder – der pelzbesetzte Parka, besonders derjenige der Marke Canada Goose. Nun flaut der haarige Hype ab. 

Er war der grosse Renner der letzten Schweizer Winter: der Jackenhersteller Canada Goose. Hätte man für jede Sichtung dieser omnipräsenten Parkas mit Kojotenkapuze einen Franken gekriegt, hätte man sich selbst bald schon eines der teuren Exemplare leisten können. Und das alles trotz heftiger Kritik der Tierschutzorganisationen.

Diese Saison hatten die Status-Parkas aber einen schweren Start. «Im Vergleich zu 2017 ist der Verkauf der Jacken und Mäntel der Marke stark eingebrochen», sagt …

Artikel lesen
Link to Article