Schweiz
Kultur

Uri: Baustart für Holzfigur auf Frühling 2027 verschoben

Muni Max und der Gabentempel des Eidgenoessischen Schwing- und Aelplerfestes 2025 Glarnerland+, am Freitag, 15. August 2025, in Mollis. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Muni Max beim Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 2025. Bild: keystone

Baustart für «Max der Uristier» auf Frühling 2027 verschoben

Der Baustart für die Holzfigur von «Max der Uristier» am Nätschen oberhalb von Andermatt ist auf Frühling 2027 verschoben worden. Grund dafür sind laufende Verfahren für die Baubewilligung und den Quartiergestaltungsplan, wie der Verein Max der Uristier am Mittwoch mitteilte.
02.09.2026, 15:0402.09.2026, 15:04

Der geplante Standort für die Holzfigur liegt auf fast 2000 Metern. Weil die Bauarbeiten ausserhalb der Wintermonate stattfinden müssen, sei ein Baustart im Herbst nicht mehr realistisch, teilte der Verein Max der Uristier mit.

Das Bauprojekt wurde Ende Juni 2026 im kantonalen Amtsblatt publiziert. Gegen das Baugesuch gingen Einsprachen ein. Diese würden derzeit von der Baukommission geprüft, hiess es. Parallel dazu wird der Quartiergestaltungsplan (QGP) bereinigt. Für das Vorhaben braucht es sowohl einen «rechtsgültigen Quartiergestaltungsplan» als auch eine Baubewilligung.

Der Verein arbeite laut der Mitteilung weiterhin mit der Baukommission, der Gemeinde Andermatt und den zuständigen kantonalen Behörden zusammen. Der Verein sei weiterhin überzeugt, dass der Holzstier «eine aussergewöhnliche Chance» darstellt.

Die Holzfigur, damals noch unter dem Namen Muni Max, sorgte am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 2025 in Mollis für Aufsehen. (sda)

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quelle: keystone / gian ehrenzeller
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