Schweiz und Mexiko wollen Freihandelsabkommen modernisieren
Das Freihandelsabkommen zwischen der EFTA und Mexiko soll modernisiert werden. Dies bekräftigten Bundespräsident Guy Parmelin und dessen mexikanische Amtskollegin, Claudia Sheinbaum, bei ihrem Treffen am Mittwoch in Mexiko-Stadt. Die Schweiz ist EFTA-Mitglied.
Dieses Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) und Mexiko ist unterdessen 25 Jahre alt, und Mexiko ist der zweitwichtigste Handelspartner der Schweiz in Lateinamerika, wie das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) am Mittwochabend in Erinnerung rief. Die Schweiz sei zudem die sechstgrösste Investorin in Mexiko.
Der EFTA gehören neben der Schweiz Norwegen, Island und Liechtenstein an.
Parmelin reist parallel zur Fussball-Weltmeisterschaft in Mexiko, den USA und in Kanada derzeit mit einer Wirtschaftsdelegation durch Mexiko und trifft sich mit verschiedenen Ministern und Vertretern dortiger Unternehmen.
Ihr erstes Konsulat in Mexiko hatte die Schweiz bereits im Jahr 1827 eröffnet; seit 80 Jahren werden diplomatische Beziehungen gepflegt. (sda)
