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Fahrleitungsstörung: Am Bahnhof Hardbrücke steht alles still

Nichts geht mehr am Bahnhof Hardbrücke in der Stadt Zürich.
Nichts geht mehr am Bahnhof Hardbrücke in der Stadt Zürich.Bild: watson

Fahrleitungsstörung: Am Bahnhof Hardbrücke steht alles still

18.06.2026, 17:3218.06.2026, 21:21

Wer von der Hardbrücke in Richtung Zürich Hauptbahnhof oder in Richtung Zürich Oerlikon fahren will, braucht gerade Geduld.

Bilder zeigen, wie die Menschen in der Abendhitze ausharren und auf Züge warten. Und so sieht die Anzeigetafel aus:

Bild

Aufgrund einer Fahrleitungsstörung ist der Zugverkehr in beide Richtungen unterbrochen oder zumindest stark eingeschränkt. «Die Einschränkung dauert bis zirka 20 Uhr», informieren die SBB.

Ein Stromabnehmer eines Zuges hatte zuvor die Fahrleitung heruntergerissen. In der Folge war der Streckenabschnitt zwischen Zürich Hardbrücke und Zürich Oerlikon ohne Strom.

Das könne in seltenen Fällen geschehen, wenn der Zug selbst einen technischen Defekt aufweise, schreiben die SBB.

Die Hardbrücke ist für Pendler von und aus der Stadt Zürich ein wichtiger Bahnhof.
Die Hardbrücke ist für Pendler von und aus der Stadt Zürich ein wichtiger Bahnhof.Bild: keystone

Auf Gleis 1 würden vereinzelt Züge in Richtung Zürich HB verkehren, sagt ein watson-Journalist, der sich auf dem Nachhause-Weg befindet. Auf Gleis 2 und 3 geht hingegen nichts mehr.

Betroffen seien die Linien S3, S6, S7, S9, S15, S16, S21 und S24, so die SBB weiter.

Auch kurz nach 21 Uhr war die Störung noch immer nicht gänzlich im Griff. Eine Leserin, die mit der S16 in Richtung Herrliberg müsste, steckt noch immer fest.

Zwar kann mittlerweile ein Gleis wieder verwendet werden, das andere bleibt aber bis Betriebsschluss gesperrt, so die Informationen der SBB.

(her)

Update folgt...

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Video: watson/Emanuella Kälin, Hanna Hubacher
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16 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Hadock50
18.06.2026 19:04registriert Juli 2020
Ich wünsche alle reisenden viel Kraft und Geduld bei der Hitze.
Das SBB netzt läuft absolut am Limit - vor allem zur Rush hour.
Das braucht starke Nerven.
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