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Brennendes Auto im Gubrist: 23 Personen flüchten in Rettungsstollen

Ein Fahrzeugbrand im Gubristtunnel hat am Donnerstagvormittag für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Der Tunnel war für zweieinhalb Stunden in beide Richtungen gesperrt. 23 Personen mussten ihre Autos verlassen und sich im Rettungsstollen in Sicherheit bringen. Verletzt wurde niemand.

Der Verkehr auf der A1 beim Gubristtunnel Richtung Bern stockt, aufgenommen am Montag, 20. Oktober 2014, bei Duebendorf. Ein Lastwagen hat am Montagmorgen kurz nach 5 Uhr im Gubristtunnel auf der A1 von St. Gallen in Richtung Zuerich seine Ladung verloren. Weil die Aufraeumarbeiten andauern, staut sich der morgendliche Berufsverkehr auf einer Laenge von zwanzig Kilometern. Die Autofahrer muessen sich zwei Stunden gedulden. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Der Gubristtunnel war für zweieinhalb Stunden in beide Richtungen gesperrt. (Archivbild) Bild: KEYSTONE

Ein auf der A1 in Richtung St. Gallen fahrender Autolenker bemerkte kurz nach 10 Uhr, dass sein Wagen anfing zu rauchen. Er hielt sofort in einer Nische an und verliess das Auto, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte. Die Verkehrsleitzentrale alarmierte die Feuerwehr, die den Brand löschte.

Die Fahrzeuge vor dem brennenden Auto konnten den Tunnel problemlos verlassen. Für die Nachfolgenden war er jedoch blockiert. Die betroffenen Personen brachten sich im Rettungsstollen in Sicherheit und wurden kurze Zeit später von Schutz & Rettung Zürich aus dem Tunnel gefahren. Nachdem der Tunnel wieder rauchfrei war, konnten sie zu ihren Fahrzeugen zurückkehren und aus dem Tunnel fahren.

Die Tunnelröhre in Richtung St. Gallen bleibt vorläufig noch gesperrt. Der Verkehr wird in beiden Fahrtrichtungen durch die andere Röhre geführt. Die Brandursache ist noch unklar. (sda)

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