Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Flight Attendant Was ich wirklich denke

Bild: keystone/shutterstock

Was ich wirklich denke

«Natürlich hatte ich schon mit Piloten Sex»: Eine Swiss-Stewardess erzählt



Was ist «Was ich wirklich denke»?

Wir gestehen: Bei der Idee für «Was ich wirklich denke» haben wir uns schamlos beim «Guardian»-Blog «What I'm really thinking» bedient. Wir mussten fast, denn die Idee dahinter passt wie die Faust aufs Auge auf unseren alten Claim «news unfucked». Es geht darum, Menschen, Experten, Betroffene anonym zu einem Thema zu Wort kommen zu lassen, ohne dass diese dabei Repressalien befürchten müssen. Roh und ungefiltert. Und wenn du dich selber als Betroffener zu einem bestimmten Thema äussern willst, dann melde dich bitte unter wasichdenke@watson.ch.

Die Namen unserer Gesprächspartner sind frei erfunden.

Mein Name ist Laura. Ich bin Flugbegleiterin bei der Swiss. Ihr könnt mir Stewardess sagen, das ist mir egal ... Ich fliege oft auf der Langstrecke mit Boeing 777 oder A330/A340. Meinen Feierabend verbringe ich am liebsten in Hongkong. Dann ziehen wir nach der Landung direkt in die Clubs weiter. Party, schlafen, Party, fliegen. So läuft das. Manchmal.

Heute ist Montag und ich bin ein bisschen verkatert. Gestern war ich an der Langstrasse – und es ist ziemlich ausgeartet. Als Flugbegleiterin lebe ich oft zwischen den Welten und weiss nicht genau, was für ein Tag ist. Momentan gehe ich meist erst um 3 Uhr ins Bett. Auf Dauer ist das sicher nicht gut für meinen Körper. Aber ich bin ja noch jung.

Was mich momentan nervt, ist nicht der Zickenkrieg zwischen Flugbegleiterinnen. Es sind nicht die chinesischen Passagiere, die neben die Toilette sch*****. Es sind nicht die bekifften Alkoholleichen, die in Amsterdam vor dem Start in Ohnmacht fallen.

«Ein Passagier wollte mich wegen eines Gehörschadens verklagen.»

Es ist die Respektlosigkeit, die einige Passagiere gegenüber der Crew und den Mitreisenden an den Tag legen. Die Passagiere behandeln dich als Flugbegleiter oft wie Luft und denken «das ist eh nur eine dumme Stewardess». Kürzlich wollte mich ein Fluggast anzeigen, weil ich die Gepäckablage direkt über seinem Kopf geschlossen habe. Das Geräusch habe bei ihm einen Gehörschaden verursacht, klagte er. Was soll das denn? Ein anderer Passagier wollte mich verklagen, weil ich mit dem Food-Trolley in sein Bein gefahren bin, das er bis in den Gang gestreckt hatte. Von beiden habe ich nie mehr was gehört.

Fluggäste können total rücksichtslos und egoistisch sein: Ein Typ verlangte tatsächlich, dass wir ein schreiendes Baby in der Gepäckablage versorgen. Unglaublich. Alleine wegen zurückgestellten Sitzlehnen zanken sich Kunden manchmal wie Kinder. Da denkst du nur «was zur Hölle...» Nach der Landung benehmen sich die Flugreisenden manchmal wie Tiere. Noch bevor die Maschine am Gate andockt, stehen sie auf und rennen nach vorne. Das regt mich so auf. Denken die etwa, die Flugzeugtüre öffnet deshalb schneller?

«Flugreisende benehmen sich manchmal wie Tiere.»

Beim Boarding strahlen wir die Passagiere mit unserem Profi-Lächeln an. Wir sind auch darauf trainiert, nach möglichen Problem-Passagieren Ausschau zu halten. Da hören wir auf unser Bauchgefühl. In Amsterdam fiel mir eine Gruppe junger Burschen auf. Die kamen direkt vom Ausgang und stanken nach Gras und Alkohol. Ein Typ war kreidebleich und zitterte. Ich fragte ihn, ob er in diesem Zustand wirklich fliegen wolle. Als ich das nächste Mal vorbeiging, war er für kurze Zeit ohnmächtig. «So junger Herr, heute fliegst du nirgendwo hin», sagte ich zu ihm. Dann alarmierten wir die Ambulanz.

«Wenn dich Passagiere am Rock ziehen, ist fertig lustig.»

Das wohl grösste Problem für Flugbegleiter und Flugbegleiterinnen ist der Alkohol. Genauer gesagt der Moment, wenn man betrunkenen Passagieren keine Drinks mehr ausschenkt. Da drehen einige total durch. Ich bin sehr tolerant: Mein Gott, drei Gin Tonics sind völlig okay, wenn sich der Gast normal benimmt. Bei mir ist fertig lustig, wenn die Fluggäste nur noch lallen, herumtorkeln oder «touchy» werden. Dich etwa beim Vorbeilaufen am Rock oder der Uniform ziehen, um noch mehr Hochprozentiges zu kriegen. Dabei bleibt es nicht: Ein Mann hat kürzlich eine Kollegin sogar weggeschubst, weil sie ihm keinen Whiskey mehr geben wollte.

«Die Chinesen sind die unzivilisiertesten Passagiere.»

Auf den Flügen nach Bangkok sind Passagiere – sagen wir es mal anständig – manchmal ziemlich abstossend. Einige Typen saufen sich schon beim Hinflug richtig zu und sind sehr flirty drauf. Dabei weisst du genau, warum die nach Thailand fliegen. Am mühsamsten sind aber die Routen nach Peking. Ich bin überhaupt keine Rassistin, aber die Klischees stimmen schon. Die Chinesen sind wirklich die unzivilisiertesten Passagiere. Oft fliegen sie als 50-köpfige Reisegruppe, von denen eine Person Englisch spricht. Stell dir vor, wie mühsam es ist, die richtigen Getränke auszuschenken. Es ist wirklich so: Etliche Chinesen wissen nach wie vor nicht, wie ein westliches WC funktioniert. Sie schei**** dann irgendwie in der Toilette herum. Auweia.

Die Flüge nach Tel Aviv sind ebenfalls mega anstrengend. Dies vor allem wegen den koscheren Mahlzeiten. Da hast du 150 Spezialmenüs. Und immer wieder behaupten Passagiere, sie hätten koscheres Essen bestellt, obschon es gar nicht stimmt. Da musst du jeden einzelnen Sitz auf der Liste kontrollieren. Denn wenn jemand koscher bestellt hat und kein Menu kriegt, ist wirklich Feuer im Dach.

«Natürlich habe ich schon mit Piloten Sex gehabt.»

Natürlich lästern wir Flugbegleiterinnen über besonders mühsame Passagiere, oder wenn sie dich blöd angemacht haben. Wir quatschen natürlich auch über die Piloten. Freundinnen von mir checken manchmal schon vor dem Flug ab, ob im Cockpit ein guter Fang wartet. Viele Kolleginnen sind auf der Suche nach einem Partner. Ich bin da weniger pilotenfixiert. Aber natürlich habe ich schon mehrmals mit Piloten Sex gehabt.

Gelegenheiten dazu gibt es genug. Denn die Layover (Pause zwischen den Flügen) dauern auf Langstrecken bis zwei Tage. Neben Hongkong sind meine Lieblingsdestinationen Miami, Johannesburg und Tokio. In diesen Städten geht meist die ganze Crew zusammen essen und feiern. Man ist weit weg von daheim, ist entspannter und offener. Und jeder hat ein eigenes Zimmer. Da läuft natürlich oft was zwischen den Mitarbeitenden. Einmal knutschte ich mit einem Copiloten im Klub herum. Wir nahmen das Taxi zurück ins Hotel. Jedoch liess er mich vor dem Zimmer stehen.

Sex auf der Flugzeug-Toilette käme für mich niemals in Frage. Ich habe aber schon einmal ein lesbisches Paar auf dem WC erwischt. Dummerweise berührten sie bei ihrem Treiben den Alarm-Knopf und schlossen die Türe nicht ab. Ich persönlich finde es aber nicht wirklich schlimm, wenn jemand Sex auf der Toilette hat. Für den Notfall sind dort übrigens sogar zwei Sauerstoffmasken installiert. Aber seien wir ehrlich: Die Toiletten sind eng und nach einem langen Flug oftmals total ekelhaft. Wenn es am Boden nass ist, ist das in Gottes Namen kein Wasser, sondern Urin. Da willst du doch keinen Sex haben.

«Einmal hatte ich Angst, dass der Flügel auf die Piste kracht.»

Ein guter Ort für einen Aufriss sind hingegen die Swiss-Personalpartys: Zu später Stunde habe ich mich da beim letzten Mal herumgeschaut und gedacht «he, was geht den hier ab.» Nicht wenige knutschten mit anderen, obwohl sie vergeben waren. Und becherten, was das Zeug hält. Firmenfeiern arten halt auch bei der Swiss manchmal aus.

Angst hatte ich in meiner Zeit als Flugbegleiterin erst einmal richtig. Als wir in London-City landeten, windete es extrem. Wir starteten dreimal durch. Beim letzten Versuch hat es so geschüttelt. Da dachte ich, jetzt kracht der Flügel auf den Boden und das wars.

Entgegen den Befürchtungen bin ich noch nie an einem Körperteil begrabscht worden. Dann und wann berühren sich Passagiere an der Schulter. Ich denke, bei der Swiss haben die Passagiere immer noch einen gewissen Anstand. Ich möchte mir nicht ausmalen, wie das etwa bei Ryanair zu und her geht.

«Ich liebe meinen Job bei der Swiss. Obschon ich nur 3000 Franken verdiene.»

Das hört sich jetzt alles ziemlich negativ an. Aber die meisten Passagiere sind eigentlich nett, der Beruf bereitet mir viel Spass. Ich liebe meinen Job bei der Swiss. Ich komme komme extrem viel in der Welt herum. Es ist unglaublich cool, jeden Tag so viele unterschiedliche Menschen und Kulturen kennen zu lernen. Ich will noch viele Jahre Flugbegleiterin bleiben. Trotz des miesen Lohnes. Ich verdiene netto 3000 Franken im Monat. Es dürfte schon etwas mehr sein.

Und etwas darf nicht vergessen gehen: Ich schätze meine Kolleginnen und Kollegen sehr. Meistens ist es wirklich lustig mit den Crews.

Bonus: So kriegst du ein Upgrade (oder eben nicht)

Übrigens, liebe User: Ich nehme keine Bestechungsgelder an, damit ihr ein Upgrade für die Businessclass kriegt. Das mag bei anderen Airlines möglich sein, aber nicht bei der Swiss. Hier gibt es nur ein Upgrade, wenn die Economyclass überbucht ist. Und dann bekommt es der Fluggast, der Vielflieger ist oder am meisten für das Ticket bezahlt hat. Es gibt sogar Leute, die sich krank stellen, um ein Upgrade zu bekommen. So blöd sind wir aber nicht.

Spielregeln zu Kommentaren

Kommentare sind wie immer sehr erwünscht. Kommentare, welche die Identität des Protagonisten zu entlarven versuchen, werden allerdings nicht freigeschaltet.

(Aufgezeichnet: amü)

Atemberaubend schön: 45 Bilder von Swissair-Stewardessen

Was uns das Flugpersonal EIGENTLICH sagen will

Play Icon

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

214
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
214Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mr.President 16.02.2020 18:13
    Highlight Highlight Bitte nächstes Mal: “Natürlich hab ich mit einem Arzt geschlafen. Eine Krankenschwester erzählt...“ 😂🙈👏🙌🏻 Wir sind alle Menschen ( oder Tiere ),
    die nach Instinkt und Anziehung sich mit jedem paaren, wenn es zwischen den beiden funkt.
  • Kaspar Floigen 14.02.2020 10:46
    Highlight Highlight Die Rollen scheinen klar verteilt zu sein. Wird echt Zeit für mehr Pilotinnen.
    • Roland Bach 16.02.2020 16:48
      Highlight Highlight Na dan sollen die sich mal bewerben, sonst wirds nichts.
    • DerTaran 16.02.2020 17:24
      Highlight Highlight Es hat hat gar nicht so wenig Pilotinnen und es hat auch männliche Flugbegleiter.
  • andrew1 14.02.2020 08:26
    Highlight Highlight Das fliegen hat halt sehr stark an klasse und stil verloren im vergleich zu den 70ern wo es noch viel platz für die passagiere hatte und ein richtiges menue aufgetischt wurde. Heute gilt nur noch billig, billiger und am billigsten weil jeder einfach möglichst viel konsumieren will. Früher flog man 1 mal pro jahr nach spanien, heute 3-4 mal pro jahr für 4 tägige städtetrips und langstreckenflüge ans andere ende der welt. Das widerspiegelt einfach die heutige gesellschagt. Statt 1-2 technische gadgets von guter qualität hat man 10 ramschsachen von wish die nichts taugen.... masse statt Qualität
    • ursus3000 14.02.2020 09:39
      Highlight Highlight Sprichst Du für Dich ? Wenn Du fliegen willst wie in den 70er Jahre buch Business , dort hast Du Preise wie Economy in den 70ern und wenn Du bei Wish bestellst bist Du selber schuld
  • Mäf 14.02.2020 08:17
    Highlight Highlight Ist ja schön und gut das „Format“, nur ist halt einfach auch eine grosse Portion «Instagram » mit dabei. Tönt halt gut um die Welt jetten und Party feiern und alles je erlebte und übelste aufzählen. Aber in der realen Welt ist dann oft alles halb so wild, der Flug dauert noch verfluchte 6,5h, das immergleiche Hotel kennst du und in ein paar Stunden fängt der Seich wieder von vorne an. Reale Storys, mit richtigem Namen und einem Gesicht und ehrlichem Inhalt wäre da viel spannender...
    • Corahund 14.02.2020 10:44
      Highlight Highlight Du bringst es auf den Punkt, genau so ist es. War selbst 5 Jahre bei einer Airline tätig.
  • Der Kritiker 14.02.2020 05:05
    Highlight Highlight Auf diesen Beitrag habe ich letzte Woche noch gewartet. Als ich mit dem IC5 morgens verspätet in Zürich ankomme - die Zugbegleiterin musste sich schon bei Gott und der Welt entschuldigen - erlebe ich eine Situation, wie sie nicht besser zu dieser Geschichte passen könnte. Denn da rast eine genau solche Stewardess auf die Zugbegleiterin zu und schmeisst sie dermassen zusammen, weil die Durchsage einmal dies einmal das sage, weil die SBB immer verspätet sei, und dass sie nun zu spät zum Flug komme (nebenan stand ein anderer Zug Richtung Flughafen ZRH, der soeben abfuhr).
  • Jorge de los alpes 14.02.2020 01:44
    Highlight Highlight Das mit den Chinesen, sie seien eine der schwierigsten Sorte von Passagieren, ist leider wahr. Danach folgen die Passagiere auf der Flügen Tel Aviv und New York.
    • Rainbow Pony 14.02.2020 21:09
      Highlight Highlight Die Herausforderungen mit Flügen nach China und Israel sind mir bekannt. Was ist das Problem mit den USA (mal von der Security abgesehen)? Spezifisch NY? Ist mir nie aufgefallen, auch bei keiner anderen US Destination. Was ist das Problem?
    • Jorge de los alpes 15.02.2020 18:46
      Highlight Highlight Rainbow Pony: weil nach New York zur Mehrheit dieselben Passagiere im Flieger hocken, wie nach Tel Aviv
    • Graf von und zu Trautmannsdorff 16.02.2020 16:44
      Highlight Highlight Das mit Tel Aviv kann ich nachvollziehen. Auf einem Flug nach Montreal hatte ich mal einen Mitreisenden aus diesem Kulturkreis, ein Strenggläubiger, der sich nicht neben eine Frau setzen wollte und so den Start des Fliegers in Zürich eheblich verzögert hat. Das brauchte Nerven, denn die sind in aller Regel sehr selbstsicher und stur Ein fslsches Wort und man wird als Rassist oder Nazi brzeichnet.
  • Todesstern 13.02.2020 21:32
    Highlight Highlight Flugreisende benehmen sich manchmal wie Tiere.

    Menschen sind Tiere.
    • sambeat 13.02.2020 22:51
      Highlight Highlight Ich würde das nicht verallgemeinern 😉 Ich jedenfalls fühle mich als menschliches Wesen. Grunz!
    • ram 15.02.2020 07:20
      Highlight Highlight Tiere benehmen sich aber nicht so daneben wie Menschen!
  • Lincoln_Lawyer 13.02.2020 20:26
    Highlight Highlight Sorry aber CHF 3'000.00 stutz? Nie und nimmer!!
    • freifuchs 14.02.2020 00:23
      Highlight Highlight So schlimm ist es nicht, bei 100% Anstellung fliegst du 2-3 Mal im Monat. Sonst viel Freizeit und bezahlte Hotels. Und mit jedem Sprachzertifikat steigt das Gehalt
    • Lissy Cloud 14.02.2020 12:26
      Highlight Highlight Geh auf die Jobseite von Swiss und überzeuge dich selber. 3'000 ist allerdings Netto.
      @freifuchs entweder fliegt diese Flight Attendant nur Teilzeit, oder erzählt nicht alles. Es sind eher 3-4 Rotationen und auch nur bei ultra-langstrecken die dementsprechend frei geben. Sprachzulage ist tiefer als du denkst, und auch begrenzt.
      Auf Europa fliegt man pro Tag 2-4 Flüge, das heisst Arbeitszeit bis zu 10-11h pro Tag und da fliegt man 5 Tage bis man wieder frei hat.
    • Juliet Bravo 14.02.2020 14:33
      Highlight Highlight Den Monatsplan mit nur 2-3 Rotationen bei 100%-Pensum möchte ich ja sehen!! So eine richtige Fehlinformation. Gabs nicht mal zu den glorreichsten Swissairzeiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • JackMac 13.02.2020 19:42
    Highlight Highlight Ich kann Laura voll verstehen. In ihrem Alter die Welt sehen, Hotel bezahlt, Party machen, das hat etwas. Ich durfte selber schon die eine oder andere Party mittun, unter anderem in der Top-roof Bar im Peninsula in HKG.
    Ausserdem gebe ich ihr insofern recht, dass die Fliegerei mit vielen Chinesen oder aber auch Inder kein Schleck sind.
    Leider wird Laura erst in der Business arbeiten dürfen, wenn sie entweder längst einen Piloten geheiratet hat oder aber 15 Jahre älter ist!
    • Stezba 13.02.2020 22:39
      Highlight Highlight Man arbeitet nach 6-8 Monaten in der Business.
    • PeteZahad 14.02.2020 07:39
      Highlight Highlight Es heisst rooftop
    • Tito88 14.02.2020 08:18
      Highlight Highlight SteWe, dass kann ich so nicht bestätigen die LH Gruppe hat in 90% der Fälle 50+ Damen in der Business und First. Erfahrung aus 100 Flügen pro Jahr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Inspector Callahan 13.02.2020 19:06
    Highlight Highlight Der Artikel befriedigt Sensationsgier, sonst ist er praktisch wertlos.
    Du findest in jeder Berufsgattung einen, der vom Leder zieht und in die Klischee-Kerbe haut.
  • AnDerWand 13.02.2020 17:32
    Highlight Highlight Spiegel hat das Format auch. Ein Format aus der CH ist aber allweil besser, da besser identifizerbar und auf CH abgestimmt geschrieben
  • Meyer Andrej 13.02.2020 17:13
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • aussenrist 13.02.2020 17:06
    Highlight Highlight unglaublich spannende Geschichten aus dem Leben =)

    Mal meine "Flight Attendant"-Mitbewohnerin fragen, ob sie Laura ist ;)
  • 's all good, man! 13.02.2020 16:33
    Highlight Highlight Wer auch nur einigermassen regelmässig fliegt (oder generell reist), bekommt mit, wie rücksichts- und anstandslos sich gar nicht mal so wenige Zeitgenossen oft verhalten. Schon da ärgert man sich zuweilen sehr über seine Mitmenschen. Daher habe ich für all die Lauras da draussen wirklich tief empfundenen Respekt.

    Arbeite auch im Kundenservice und erlebe so allerhand, aber das ist dann wohl echt nochmals eine ganz andere Liga. Unvorstellbar.

    Daher stellvertretend: danke Laura!
    • Kong 13.02.2020 18:13
      Highlight Highlight schliesse mich dem dank an. bin immer sehr anständig zum personal, kriege auch gin tonics und nerve mich über unfreundliche passagiere, die vermutlich selten fliegen, daher diesen knochenjob nicht schätzen können.
  • Laeddis 13.02.2020 16:30
    Highlight Highlight Ich kenne Leute welche Business Class fliegen, weil der Typ beim Check-IN sie umbucht.
    Oder Mitarbeiter von Swiss können, wenn sie zeitlich flexibel sind, auch immer Business Class fliegen
    • Juliet Bravo 13.02.2020 18:30
      Highlight Highlight Wir zahlen Business Standbytickets und dürfen sofern es freie Plätze hat Business Fliegen. Aber wir zahlen dafür!
    • cheeky Badger 13.02.2020 18:56
      Highlight Highlight Logisch geben die Leute vom Bodenpersonal mal ein update, Frequent Flyer Status hilft aber bestimmt.

      Sofern die Plätze sondt eh frei bleiben würden, kostet das die Airline auch fast nichts und der Kunde hatte ein überraschend positives Erlebnis.

      Üblicher ist aber wohl, dass das update mit Geld oder Prämienmeilen bezahlt wird.
    • für d' Füchs 14.02.2020 04:21
      Highlight Highlight @cheeky einfach so geben wir das nie. entweder ist die eco überbucht, dann werden wie laura gesagt hat, zuerst die statuspassagiere berücksichtigt.oder aber, man zahlt dafür. preis ist für alle gleich, es sei denn, du möchtest dein upgrade mit meilen bezahlen. aber "wir typen am checkin" upgraden nie nie niemals einfach so, sonst wären wir unseren job schneller los, als ihr euer upgrade habt ;)
  • uhl 13.02.2020 16:25
    Highlight Highlight Bist du die Stewardess-Emma?
  • EnnoConda 13.02.2020 16:17
    Highlight Highlight An der Behandlung der Stewardessen sieht man was für ein Mensch man wirklich ist. Insbesondere bei der Swiss hatte ich bis jetzt nur gute Erfahrungen. Ich hoffe, dass der Lohndruck nicht dazu führt, dass es bald keine Schweizer Stewardessen mehr gibt.
  • jamesjames 13.02.2020 16:11
    Highlight Highlight Meine Wohnungsmiete, Handy, KK und sonstige Monatliche ausgaben ist ja schon bei 2000.-. Wie kommt man da mit 3000.- zurecht? Ausser bei Eltern oder WG wohnen kann ich mir das nicht erklären wie das aufgehen sollte.
    • rubinrot 13.02.2020 17:16
      Highlight Highlight Gibt noch viel Spesen, die (bei der Edelweiss zumindest) an Schweizerpreise angepasst sind und daher im Ausland oft ziemlich weit reichen, beziehungsweise gespart werden können.
    • 7immi 13.02.2020 19:03
      Highlight Highlight @rubinrot
      wenn du fliegst ja. hast du ferien oder bist krabk, dann nicht. und hast du einen schlechten Monat (dienstplan), dann sin die spesen dchnell mal halbiert...
    • Simsalabum 14.02.2020 06:47
      Highlight Highlight Wir leben zu zweit von CHF 3900 netto/Monat. Das klappt problemlos, ist wohl mehr eine Frage des bevorzugten Lebenstil ob 3000 reichen können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oigen 13.02.2020 15:53
    Highlight Highlight "Ein anderer Passagier wollte mich verklagen, weil ich mit dem Food-Trolley in sein Bein gefahren bin, das er bis in den Gang gestreckt hatte."

    Da muss ich einschreiten.
    Dass war vermutlich ICH, nachdem Du das 3. mal mit vollgas mein Knie (das am nächsten Tag blau war) erwischt hast.

    Und kommt mir jetzt nicht mit "dein Knie hat im Gang nix zu suchen"

    DOCH wenn man 2-Meter gross ist, haben die Beine keinen Platz...ergo ragen sie in den Gang.
    Da kann man, nachdem ich die ersten beiden male noch anständig darauf hingewiesen habe, drauf achten.!!!
    • Buttercup Bumbersplat 13.02.2020 16:34
      Highlight Highlight Eine Möglichkeit wäre die Business Class, da hast du mehr Platz und behinderst die Crew nicht beim Arbeiten.
    • The Dark Knight 13.02.2020 17:13
      Highlight Highlight Nicht jeder kann einen Monatslohn für ein Flugticket ausgeben
    • Oigen 13.02.2020 17:24
      Highlight Highlight @Buttercup Bumbersplat

      bis vor ein paar jahren konnte man als grosse Person bei der swiss, beim check-in, den notausgangplatz nehmen.

      heute hockt derjenige am Notausgang der am schnellsten war und extra zahlt...

      wenn ich in nem halbleren Flugzeit NICHT auf den freien Notausgang platz sitzen darf, soll die "stewardess" ihre augen aufmachen.
      aber man muss ja unbedingt Geld für den Notausgang verlangen und nicht Personen die ihn benötigen zur verfügeung stellen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eto Dalailama 13.02.2020 15:33
    Highlight Highlight Nice.... echt eifach nice :-)
  • Tooto 13.02.2020 15:26
    Highlight Highlight Ach dieses Format hat so viel Potential.

    Ein Tätowierer wäre auch mal etwas aufschlussreiches ;)
  • De-Saint-Ex 13.02.2020 15:13
    Highlight Highlight Na, zum Glück hat das „Laura“ nicht selber geschrieben, ansonsten müsste man endgültig davon ausgehen, dass die Swiss keinen Wert mehr auf Stil oder Klasse legt... nun, man muss halt auch feststellen, dass die Flugpreise mittlerweile derart gepurzelt sind, dass sich Kreti und Pleti das Fliegen leisten kann... was will man da anderes erwarten...
    • June 13.02.2020 15:30
      Highlight Highlight Was soll denn laut dir an Laura niveaulos sein? Klingst ja selber perfekt!
    • lilas 13.02.2020 16:08
      Highlight Highlight Ach, Stil und Klasse haben also nur die gut Betuchten?
    • Leachim 13.02.2020 16:20
      Highlight Highlight Also: Je reicher - desto mehr Niveau?
      Das deckt sich nicht mit meiner Erfahrung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • maricana 13.02.2020 15:10
    Highlight Highlight Das Wort "Passagier" enthält den Wortteil "Gier".
    • Madeleine Sigrist 13.02.2020 15:23
      Highlight Highlight Und "Ass".
    • Spargel 13.02.2020 15:47
      Highlight Highlight Das gierige Ass mit dem CH-Pass
    • Entenmann 13.02.2020 17:05
      Highlight Highlight Wobei "Ass" ein Kompliment und keine Beleidigung ist. Natürlich nur auf Deutsch...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Emado 13.02.2020 14:42
    Highlight Highlight Also zuerst einmal, Respekt für alle Flugbegleiter.
    Denn entgegen der allgemeinen Meinung sind sie nicht hauptsächlich da um Essen und Getränke zu servieren und den Passagieren dienstlich zu sein, sondern um im Notfall zu wissen was zu tun ist. Sie sorgen für Sicherheit und Ordnung in der Kabine.
    Flugbegleiter haben genauso wie wir Piloten ein jährliches refresher Programm.
    Im Cockpit mach ich die Tür zu und weiß dass ich mich auf die Flugbegleiter verlassen kann um in der Kabine für Ordnung zu sorgen. Leider sind die meisten Flugbegleiter unterbezahlt.
  • Randalf 13.02.2020 14:27
    Highlight Highlight
    Berechtigt über Klienten und Klientinnen zu lästern ist in jedem Beruf Usus.
    Es gehört einfach zur Gehirnhygiene.
    • who cares? 13.02.2020 20:50
      Highlight Highlight Wahrscheinlich eine der effektivsten Amoklaufpräventionen.
  • Awanui 13.02.2020 14:09
    Highlight Highlight ... ohne Worte
    Benutzer Bild
    • DuhuerePanane 13.02.2020 14:22
      Highlight Highlight Und was ist daran so falsch? Wie holst du denn deinen Koffer, wenn er plötzlich erscheint? Hast du so lange Arme??
    • BlueTire 13.02.2020 16:28
      Highlight Highlight Naja, bei manchen Fluggästen hat man das Gefühl sie hätten das Gehirn am Check-in abgegeben.
      Die auf dem Bild warten wohl grad drauf, dass es auf dem Gepäckband ankommt. Nur dumm wenn es unterwegs verloren gegangen ist ;-)
    • BlueTire 13.02.2020 17:42
      Highlight Highlight DuhuerePanane: Du huere Panane, man wartet natürlich hinter der Linie und wenn der eigene Koffer vorbeikommt, tritt man vor nimmt ihn und geht weg.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mario Kesselring 13.02.2020 13:59
    Highlight Highlight Euer Titel .... echt! Und das bei Watson! Da hat der Blick schon mehr Klasse.
    • Money Matter 13.02.2020 18:17
      Highlight Highlight Der Artikel ist zuerst unter einem anderen Titel aufgeschaltet worden. Das Niveau von Watson ist im Sturzflug..
    • DuhuerePanane 13.02.2020 19:09
      Highlight Highlight Ich finde eher das Niveau der Leser ist im Sturzflug, wenn man sieht was hier alles geblitzt wird. Ich denke, dass alle Blick und 20min. Leser hier sind im Moment.
    • Money Matter 13.02.2020 22:48
      Highlight Highlight Falls dem so ist, huere panane, könnte ja die Qualität der Artikel und die reisserischen Titel im Zusammenhang mit der Zunahme einer anderer Leserschaft stehen.
  • Militia 13.02.2020 13:38
    Highlight Highlight "war er für kurze Zeit ohnmächtig" - stockbekifft kurz wegdösen würde ich jetzt nicht unbedingt als Ohnmacht bezeichnen. Jemanden dann aufgrund einer solchen Einschätzung den Flug verwehren finde ich dann schon beinahe etwas frech und anmassend. Vorallem wenn man sich am Vorabend selber ordentlich zugeschüttet hat.
    • Super8 13.02.2020 13:47
      Highlight Highlight Wenn jemand meint, er müsse stockbekifft ins Flugzeug, muss sich nicht wundern, wenn die Flugbegleitung meint, dass dieser jemand besser nicht mitfliegt.
    • Siru 13.02.2020 14:00
      Highlight Highlight Warst du dabei? Laura wars. Ich traue ihr zu, die Situation beurteilen zu können. Es geht um die Sicherheit von Flugzeug, Crew und Passagieren. Was, wenn es dem Jungen während des Fluges richtig schlecht gegangen wäre? Man kann auf 10'000 m Höhe nicht einfach mal den Notarzt herbei holen.
      Lieber zehnmal zu vorsichtig sein als einmal zu wenig.
    • PaLve! 13.02.2020 14:50
      Highlight Highlight Der Unterschied:
      Es gibt Leite die können richtig wild feiern gehen, kennen aber ihre Grenzen und wissen was sie am nächsten Tag erwartet.
      Andere können das eben nicht und das sind dann die Konsequenzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dumbiiidou 13.02.2020 13:34
    Highlight Highlight Was kann man den auf der Toilette viel falsch machen? Naja. Ich bevorzuge Nummer 7 wie eigentlich alle normalen Menschen 💩
    Benutzer Bild
    • Punting Unit 13.02.2020 14:02
      Highlight Highlight absolut richtig, leider muss man aber meistens auf die 8 ausweichen, wegen der fehlenden beinfreiheit hinter dem spühlkasten.
      wenns aber schnell gehen muss und duschen nicht mehr drin liegt, kommt auch gerne mal die 0 zum zug..
    • Bartli, grad am moscht holä.. 13.02.2020 15:47
      Highlight Highlight War es south park? Nr3 ist richtig! Dann kann man die klolektüre bequem auf dem kasten platzieren...😉
    • Garp 13.02.2020 18:49
      Highlight Highlight 5,6 und 8 wären am gesündesten. ;-)
  • oh snap 13.02.2020 13:11
    Highlight Highlight Sklaverei mit Benefits. Lieber Du als ich. Casual Sex bekomme ich auch hier 🤣

    Tja... Hauptsache für 20.- nach London fliegen können. Egal wer dafür dann wirklich zahlen muss.
  • Supermonkey 13.02.2020 12:29
    Highlight Highlight wow... wie spannend 😴
    • Siru 13.02.2020 14:01
      Highlight Highlight Dann lies es nicht.
    • Mia_san_mia 13.02.2020 16:15
      Highlight Highlight So spannend wie Dein Kommentar 😴
    • Garp 13.02.2020 18:53
      Highlight Highlight Dann melde dich bei Watson, für "was ich wirklich denke" , wenn Du selber Spannenderes zu berichten hast.
  • Geff Joldblum 13.02.2020 12:28
    Highlight Highlight Klingt teilweise wie eine Geschichte aus dem Paulanergarten. 🤷
  • Klirrfactor 13.02.2020 12:26
    Highlight Highlight Beim Boarding auf langstrecken Flügen, kann ich es einfach nicht nachvollziehen, wieso man stresst um ins Flugzeug zu gehen. Du wrisst du bist neun Sunden in dem Teil, und wenn du drin bist geht es sowieso nochmals eine Weile bis du startest
    • NotWhatYouExpect 13.02.2020 14:00
      Highlight Highlight Ich warte auch immer bis alle drin sind und gehe dann gemütlich rein und kann direkt zu meinem Sitz ohne zuerst jedes mal zu warten bis alle ihr Zeugs verstaut haben.
    • Sarkasmusdetektor 13.02.2020 14:07
      Highlight Highlight Das gilt für Kurzstreckenflüge genauso. Ich verstehe, dass man am Ende schnell raus will, aber warum die Leute als erste rein wollen, hab ich noch nie verstanden. Ich warte beim Boarding fast immer möglichst bis zum Schluss.
    • Mantrax 13.02.2020 15:47
      Highlight Highlight Der einzige Grund früh zu boarden sind Airlines/Situationen, in denen Passagieren das Handgepäck eher abgenommen wird, wenn sie später kommen. Etwas blöd wird es auch, wenn es schlicht keinen Platz mehr fürs Handgepäck gibt und man dann nach dem Checken aller Gepäckfächer noch Gepäck abgeben muss. Reist man also nur mit Handgepäck und möchte dieses sicher verstauen, kann ich’s ein Bisschen verstehen - ansonsten gibt es aber wenig Grund nicht am Ende einzusteigen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Okeeee 13.02.2020 12:24
    Highlight Highlight Niemand:

    Absolut niemand:

    Jeder Rassist, immer: Ich bin kein Rassist, aber...
    • Nkoch 13.02.2020 13:11
      Highlight Highlight Als würd heutzutage nicht grundsätzlich IMMER irgendwo einer Rassist plärren - ich hab auch oft den Eindruck das extra betonen zu müssen, weil mittlerweile offenbar jeder, der nicht jedem völlig unkritisch alles durchgehen lässt, als ein kleiner verkappter Nazi gilt.
    • Duscholux 13.02.2020 13:16
      Highlight Highlight Die Chinesen haben eine andere Kultur als wir. Das hat mit der Rasse nichts zu tun.

    • thatsmats19 13.02.2020 13:23
      Highlight Highlight Manche Stereotypen entstehen nicht grundlos. Falsch ist es, einen Einzelnen deshalb zu veurteilen. Doch eine Gruppe als Ganzes kann definitiv gewisse Eigenschaften aufweisen. Das anzusprechen hat - auf die Gruppe bezogen - nichts mit Rassismus zu tun. Kulturelle Unterschiede existieren nun mal.
    Weitere Antworten anzeigen
  • oliversum 13.02.2020 12:24
    Highlight Highlight Ein Bekannter von mir ist Flight Attendandt bei der Swiss. Wenn der auf Langstrecken nicht vollgekokst ist, ist es eine Ausnahme... ich hoffe echt, dass bei meinen Flügen nie ernsthafte Probleme auftreten.
    • däsäbdet 13.02.2020 13:45
      Highlight Highlight wie kann der sich bei 3000.-/monat koks leisten? Naja vlt fliegt er viel nach süd Amerika
    • Mia_san_mia 13.02.2020 16:17
      Highlight Highlight @oliversum: Das ist dann wohl eher das Problem von Deinem Kollegen...
  • Pana 13.02.2020 12:18
    Highlight Highlight "Ein Typ verlangte tatsächlich, dass wir ein schreiendes Baby in der Gepäckablage versorgen. Unglaublich."

    Das war ich! Fairerweise muss man erwähnen, dass die umliegenden Sitzreihen, und sogar die Eltern, begeistert von dem Vorschlag waren. War ein sehr langer Flug.
    • Walter Sahli 13.02.2020 19:23
      Highlight Highlight Lustig, gerade neulich dachte ich darüber nach, ob man einem Flugi nicht ein Kinderabteil anhängen könnte. Macht die SBB ja auch. Alternativ könnte man auch ein Flugverbot für u5 einführen...
    • Adam Smith 13.02.2020 23:21
      Highlight Highlight @Walter Sahli Dieses Kinderabteil existiert. Man nennt es auch Frachtraum. Solange das aber nicht genutzt wird verwende ich weiterhin meine Noise-Cancelling Kopfhörer.
  • Swen Goldpreis 13.02.2020 12:11
    Highlight Highlight Das mit den Chinesen sagen alle. Ich habe im Bekanntenkreis FA aus Deutschland, Indien, Japan, Qatar, Thailand und China. Und sie alle sagen: Inder und Chinesen seien die schlimmsten Passagiere (ausser die Chinesin, die bekommt immer nationalistische Ergüsse, wenn ich ihr erzähle, was andere sagen).

    Das Gerangel beim Aussteigen hat Laura aber nicht verstanden. Die Tür geht natürlich nicht früher auf. Aber auf vielen Flughäfen macht es einen gewaltigen Unterschied, ob man bei der Passkontrolle vorne oder hinten in der Schlange steht. Hab das einmal in Basel getestet: Eine Stunde Unterschied.
    • Bündn0r 13.02.2020 12:20
      Highlight Highlight Das kann nicht der Hauptgrund sein. Auf Flügen im Schengenraum, sprich ohne Passkontrolle spielen sich die gleichen Szenen ab.
      Es ist primär die Beschränktheit der Passagiere.
    • dim (1) 13.02.2020 12:30
      Highlight Highlight Ich übernehme ferienbedingt ein bis zwei monate im jahr ein hotel und manage es (ca. 20 zimmer). Aus erfahrung kann ich sagen, dass chinesische, saudi-arabische und amerikanische gäste die ansprichsvollsten und respektlostesten gäste sind. Japaner sind die besten, das zimmer sieht dann aus wie selbstgrreinigt, fast nicht zu glauben. Aber fast auch nicht zu glauben, wie die chinesen drauf sind bei fremden eigentum
    • Boogie 13.02.2020 14:08
      Highlight Highlight Jeder der viel reist, der weiss, dass die Chinesen die Mühsamsten sind und keinerlei Respekt haben vor fremdem Eigentum, der Natur, Tieren, etc. Das ist nicht Rassismus, sondern eine Frage ihrer Kultur. Asiatische Kulturen haben mich immer fasziniert, aber die Chinesen sind irgendwann mal falsch abgebogen und immer weiter ins Loch gefahren. Das kann man sich als Schweizer gar nicht vorstellen, was bei denen abgeht und wie die ticken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Evan 13.02.2020 11:57
    Highlight Highlight Niemand sollte für so einen Lohn arbeiten. Das ist nicht nur verantwortungslos gegenüber sich selber, sondern auch gegenüber allen anderen Arbeitnehmer.
    • Count Suduku 13.02.2020 12:04
      Highlight Highlight Tja dann zahl mehr für das Fliegen...
    • Evan 13.02.2020 12:52
      Highlight Highlight @Count Suduku, dein Kommentar nennt man dann wohl Whataboutismus.
    • Bäsi 13.02.2020 13:00
      Highlight Highlight @Count Suduku, du glaubst aber nicht wirklich, dass wenn wir für das Fliegen mehr bezahlen, die FA mehr Lohn erhalten? Diese werden vermutlich die letzten auf der Liste sein, welche davon profitieren.
      Abgesehen davon, wäre ich sofort bereit mehr fürs Fliegen zu bezahlen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wendy Testaburger 13.02.2020 11:56
    Highlight Highlight "Natürlich hatte ich schon mit Piloten Sex."
    Natürlich, Bravo👏👏👏
    • Blackfoxx 13.02.2020 14:01
      Highlight Highlight Boo Wendy Testaburger Boo
      Benutzer Bildabspielen
    • Mia_san_mia 13.02.2020 16:20
      Highlight Highlight @Blackfoxx: 😂👍🏻
    • fandustic 13.02.2020 16:21
      Highlight Highlight @Wendy Testaburger: Ist vielleicht sogar vertraglich geregelt;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • I_am_Bruno 13.02.2020 11:46
    Highlight Highlight Auf dem Flugzeug-Klo hat es zwei Sauerstoff Masken. Just in Case! ;-)
    • Holzkopf 13.02.2020 14:43
      Highlight Highlight Für Eltern mit Kindern, die noch Hilfe brauchen oder gewickelt werden 😁
  • Erklärbart. 13.02.2020 11:46
    Highlight Highlight Sie erzählt von ihrem Job und dem wirklich miesen Lohn und ihr pickt da "Sex mit Piloten" aus für den Titel?
    Schon bitzeli schade Watson - einen guten und offenen Beitrag im Titel nur auf Sex zu reduzieren.
    • Mike Milligan 13.02.2020 12:59
      Highlight Highlight Sex sells
    • Erklärbart. 13.02.2020 14:09
      Highlight Highlight Natürlich sells Sex :D
      Aber Watson hat doch das nicht wirklich nötig. Wenn es im Titel um Geld (Lohn) oder schwierige Reisende geht, klicken die Leute auch.
  • bebby 13.02.2020 11:37
    Highlight Highlight Jetzt wird mir endlich klar, wieso die Swissmitarbeiter ihr Hotel in der Nähe von Wan Chai haben :-)
    • Klaus & Klaus 13.02.2020 14:49
      Highlight Highlight Amazonia oleeeeee!!!! 😂
    • canoe58 13.02.2020 17:41
      Highlight Highlight Und Dusk till Dawn 😁
    • canoe58 13.02.2020 17:43
      Highlight Highlight Und nach Schluss ein Falafel vom Ebeneezer 😋
  • f.light 13.02.2020 11:35
    Highlight Highlight Die SWISS Crew ist wirklich die beste, immer respektvoll und professionell - und ich bin schon mit vielen Airlines geflogen. Danke für den guten Job den ihr tagtäglich macht!
    • Schottisch_halbhöch 13.02.2020 12:58
      Highlight Highlight Knapp vor "Air Fresh", wenn schon. Unfreundlich, eingebildet und zickig, die jungen, weiblichen FAs.
      Da lob ich mir die männlichen FAs, in 99% der Fälle freundlich, charmant und witzig.
    • kinna 13.02.2020 14:48
      Highlight Highlight vielflieger hier (C & F):
      crew kann/ sollte man nicht pauschalisieren. egal
      ob jung/ erfahren, w/m. das anzeige was wirklich immer hilft, ist selbst super freundlich zu sein & beim sprechen die kopfhörer zur seite schieben. so ist jeder flug, mit jeder crew eine super sache!
  • Nömi the strange aka Wizard of Whispers 13.02.2020 11:29
    Highlight Highlight Bei mir war mal bei einem Flug mit British Airways von Seoul nach London der ganze Boden vor der Toilette (Sitz Reihe Notausgang, in der Mitte vor der Toilettenkabine) nass, bereits vor dem Abflug. Das Wasser hat sogar durch meine Schuhe gedrückt nach einer Weile, so nass war es. Die Flugbegleiterin versicherte mir, es wäre Wasser und kein Urin, frag mich jetzt grad ob das wirklich die Wahrheit war XD
    • ManuJot 13.02.2020 12:00
      Highlight Highlight 🤢
    • Easypeasy 13.02.2020 12:21
      Highlight Highlight War sicher Wasser... Ganz sicher😉
    • Spirulina 13.02.2020 13:43
      Highlight Highlight Meistens Wasser, oder halt ein Gemisch davon.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nkoch 13.02.2020 11:25
    Highlight Highlight Auch wenn die Idee geklaut ist, drauf gesch***, gut geklaut, solche Berichte find ich extrem spannend. Auch wenns teilweise doch sehr ernüchternd ist zu lesen wie Menschen sein können.
  • roger_dodger 13.02.2020 11:23
    Highlight Highlight Liebe auch die Leute die schon stehen wenn der Flieger noch rollt wie einmal in Berlin. Gehen als erste raus und sind dann zuhinterst im Bus und somit die letzten am Flughafen, Glückwunsch!
    • Läggerli 13.02.2020 12:18
      Highlight Highlight Und selbst wenn sie als erste am Band stehen, warten sie noch länger als der nicht drängelnde Rest, dass die Koffer irgendwann erscheinen. Logik und so.
    • redeye70 13.02.2020 12:39
      Highlight Highlight War das am neuen Flughafen? Kleiner Scherz 😉
    • Nothingtodisplay 13.02.2020 12:58
      Highlight Highlight Hei Roger, pssst! Das raffen die doch gar nicht... ;-)
      Ich bleibe lieber noch etwas sitzen, und kann dafür nachher in Ruhe meine Sachen packen und weg. Aber das muss jeder selber wissen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LaParaga 13.02.2020 11:23
    Highlight Highlight Sehr wahr und schön! Ich war auch FA im Jahr 2012/13 bei SWISS. Sofort würde ich zurück, jedoch ist der Lohn zu tief, wenn du einmal von zuhause ausgezogen bist, ein Auto hast etc.
    Ich liebte Moskau!
  • Stezba 13.02.2020 11:22
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Vergugt 13.02.2020 11:18
    Highlight Highlight "Ich bin überhaupt keine Rassistin, aber..." hat leider meinen Eindruck von Laura etwas getrübt. Wie sie sich wohl auf einem chinesischen Klo zurechtfinden würde?

    Tja.
    • Nkoch 13.02.2020 11:31
      Highlight Highlight Vielleicht würde sie bei Bedarf ja jem. fragen der Bescheid weiss. Dass man nicht IRGENDWO hin macht sollte auch in China bekannt sein.
    • Hamudi Dudi 13.02.2020 11:36
      Highlight Highlight Musste kurz googeln, wie ein chinesisches Klo aussieht. Man geht in die Hocke und fertig. Was gibt es da gross zum zurechtfinden?

      Tja.
    • Nonqi 13.02.2020 11:43
      Highlight Highlight Ein Loch im Boden braucht glaube ich keine Anleitung...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 13.02.2020 11:17
    Highlight Highlight Respekt, dass du das für 3000 Fr. machst. Wie du dein Leben lebst beurteile ich nicht. Soll jeder tun wie er will.

    Aber für 3000 Fr. den Stress, Jetlag, Unausgewogenheit, denn vielfliegen verändert den Körper eindeutig. Respekt.
    • Xonic 13.02.2020 11:37
      Highlight Highlight Geht eigentlich nur wenn du noch zuhause wohnst oder in einer WG. Bei den Langstrecken Layovers hast du ja wenig Ausgaben.
    • Jim_Panse 13.02.2020 12:15
      Highlight Highlight Sex mit dem Piloten hast du vergessen😎
    • Demo78 13.02.2020 12:42
      Highlight Highlight Meiner Erfahrung nach verwechselt die junge Dame Netto mit Brutto. FA ist einer der wenigen Berufe in der Mann Netto „bisschen“ mehr kriegen kann als der Bruttolohn. Dank Spesen und Layover Zuschläge. Reich wird man damit aber trotzdem nicht😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • just sayin' 13.02.2020 11:12
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.

Kommentar

Verhüllt euch! Die SVP torpediert das Burkaverbot

Für die Befürworter eines Burkaverbots kommt es derzeit knüppeldick. Erst verlieren sie mit Nora Illi ihr liebstes Feindbild, und jetzt verlangt die SVP die allgemeine Verhüllung. Eine Glosse.

Wie lautet der kürzeste Schweizer Politikwitz? Burkaverbot.

Ein solches verlangt das vorab von SVP-Exponenten getragene Egerkinger Komitee mit einer Volksinitiative. Sie trägt den eher neutralen Namen «Ja zum Verhüllungsverbot», aber die ganze Schweiz weiss, wer eigentlich gemeint ist. Muslimische Frauen, die ihr Gesicht verhüllen, mit einem Nikab oder – Allah bewahre! – einer Burka, dem Ganzkörperschleier mit «Gitterfenster».

Bislang galt die Initiative als Selbstläufer. Selten schien eine …

Artikel lesen
Link zum Artikel