Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Petrus, das waren genug Stürme! Nun kommt auch noch Bianca



Die Schweiz wird im Februar von Wettergott Petrus geplagt. Der Winter verlief zwar mild, dafür aber umso stürmischer: So kommt nach dem Sturmtief Sabine nun noch Bianca in die Schweiz.

Der Sturm kommt vom Atlantik her und bringt in der Schweiz besonders in den nördlichen und nordöstlichen Landesteilen heftige Sturmböen von bis zu 100 Kilometern in der Stunde. Darauf müssen wir uns am Donnerstag gefasst machen:

«Während es heute in der ersten Tageshälfte noch ziemlich ruhig bleibt, erreicht ab der Mittagszeit die Warmfront von Tief Bianca den Jura und sorgt für erste Niederschläge. Diese breiten sich in der weiteren Folge auch in der Deutschschweiz aus. Während bei einsetzendem Niederschlag noch Schnee bis in tiefe Lagen fallen kann, steigt die Schneefallgrenze mit der Warmfront vorübergehend auf 800 bis 1200 Meter an», schreibt MeteoNews in einer Medienmitteilung.

Sturmtief Bianca zieht über die Schweiz:

Wetterkarte: Sturmtief Bianca über der Schweiz

So soll es laut dem Deutschen Wettermodell ICON um 16 Uhr über der Schweiz aussehen. Bild: meteonews

Sturmtief Bianca erreicht die Schweiz: Wetterkarte

Um 20 Uhr ist in der ganzen Schweiz mit starken Winden zu rechnen. Bild: meteonews

Nach dem Sturm kommt die Sonne

Am späteren Nachmittag und am Abend werden dann die ersten Sturmböen in der Deutschschweiz erwartet. In den Bergen kann es sogar zu schweren Orkanböen mit Windspitzen von über 150 Kilometern pro Stunden kommen.

In der Nacht erlöst uns schliesslich ein Zwischenhoch von Bianca. Dieses Zwischenhoch sorgt am Freitag vorübergehend für freundliches und sonniges Wetter. Für das Wochenende werden sogar zweistellige Temperaturen erwartet. (leo)

Abonniere unseren Newsletter

Themen
15
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
15Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • kann(nid)verstaan 27.02.2020 21:06
    Highlight Highlight Gebt den Stürmen Männernamen, dann hört das alles auf. Welcher Mann will schon ein solches Ansehen!
  • WeissNixSagNixMachtNix 27.02.2020 21:05
    Highlight Highlight Wir brauchen mehr Windräder ;-)
  • Sir Lanzelot 27.02.2020 18:31
    Highlight Highlight Der Petrus ist Gottes Lakei oder was auch immer unter anderem Zuständig für das Wetter. Aber ganz sicher kein ‘Wettergott’ ... (!)
  • fhau65 27.02.2020 16:28
    Highlight Highlight Ist Bianca in der Quarantäne gelandet?
  • Thorium 27.02.2020 16:12
    Highlight Highlight Petrus ist kein Gott sondern ein Apostel
  • Tomtom64 27.02.2020 13:08
    Highlight Highlight Toll, schon wieder Sturmwichteln.
  • Mike Milligan 27.02.2020 12:52
    Highlight Highlight Irgendwie geht in der Welt alles drunter und drüber
  • Magnum44 27.02.2020 12:50
    Highlight Highlight Ich finde geil, wie auf diesen Wetterkarten die Schweiz immer irgendwo am Rand und mit Farbe zugekleistert ist. Überhaupt nicht fast unmöglich zu lesen ;)
  • BerthaPhilipPayne 27.02.2020 11:24
    Highlight Highlight das ist alles nur, weil ich dieses wochenende umziehe 😒
    • bjoern85 27.02.2020 12:53
      Highlight Highlight Nei, weil du nicht schön aufgegessen hast 😛
    • Luukituuki 27.02.2020 18:41
      Highlight Highlight Nicht nur du😉
  • MartinZH 27.02.2020 11:23
    Highlight Highlight Auf der Terrasse alles festgezurrt, den Champagner kaltgestellt, Bianca kann kommen..! 🙄👍😉
    • ursus3000 27.02.2020 13:25
      Highlight Highlight Bianca trink keinen Alkohol !

Zum Start der Sommerzeit meldet sich der Winter zurück

Die neue Woche hat in weiten Teilen der Schweiz den Winter zurückgebracht. Vielerorts war am Montagmorgen selbst das Flachland weiss überzuckert; allerdings lag meist nur eine dünne Schneedecke - von ein bis zwei Zentimetern im Kanton Bern bis zu vier in St. Gallen. Die kommenden drei Nächte bringen starken Frost.

Noch bläst die Bise und könnte am Genfersee zu Sturmböen führen. Meteoschweiz erwartet ein Abflauen des Nordostwindes erst im Laufe des Dienstags. Schon vorher aber werde es …

Artikel lesen
Link zum Artikel