International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Surfer stürzt sich während des Sturms in die Wellen – Rettungskräfte riskieren ihr Leben



In Südengland suchte ein Surfer wohl den Ritt seines Lebens, als er sich während des Sturms Sabine in die Wellen stürzte. Doch es kam ganz anders. Wie Aufnahmen auf Social Media zeigen, verlor der Mann im Wasser sein Surfbrett und die Kontrolle.

Passanten, die den Vorfall beobachteten, verständigten die Rettungskräfte. Diese riskierten bei widrigsten Umständen Kopf und Kragen. Ein Video zeigt, wie ein Rettungsschiff auf der Suche nach dem Surfer beinahe kippte. Verletzt wurde von den Rettungskräften niemand.

Gegenüber der «BBC» sprach ein Crewmitglied jedoch von einem sehr beängstigenden Moment. Es sei sehr schnell gegangen, man habe in solchen Momenten keine Kontrolle mehr über das Schiff. Er sei noch nie bei solchen Umständen in See gestochen.

Der Surfer hatte Glück im Unglück. Die Küstenwache fand ihn nach zweieinhalb Stunden Suche sechs Meilen weiter südlich, wie die «BBC» berichtet. Offenbar konnte er sich selber in Sicherheit bringen. (cma)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

So wütet Sabine

«Oh, shit!» – watson am windigsten Ort der Schweiz

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Eidi 10.02.2020 22:14
    Highlight Highlight Wieso sollte man für sojemanden Kopf und Kragen riskieren?
  • Sherlock_Holmes 10.02.2020 22:14
    Highlight Highlight Es ist immer die gleiche Misere, ob zur See, im Gebirge oder auf der Strasse.

    Verantwortungslose setzen auf ihrem haarsträubenden Egotrip ihr Leben aufs Spiel und oft auch das anderer.

    Nicht zuletzt dasjenige der Retter.

    Die strafrechtlichen Konsequenzen sind dabei noch das Mindeste.

Warum die Rechtspopulisten an der Coronakrise scheitern

Die Coronakrise überfordert rechtspopulistische Parteien in mehreren Ländern. Ihre Polemik geht ins Leere. Und sie mühen sich mit internen Problemen ab.

Ein «politisches Erdbeben» sagte Heinz-Christian Strache für die Wahlen in Wien voraus. Er sollte recht behalten. Die österreichische Hauptstadt und mit ihr das ganze Land wurden am vergangenen Sonntag erschüttert. Das Beben verlief jedoch ganz anders, als es Strache vorhergesagt hatte.

Der Rechtspopulist verpasste mit seiner Liste den Einzug ins Wiener Parlament klar. Und die FPÖ, die Strache bis 2019 als Obmann angeführt hatte, büsste sagenhafte 24 Wählerprozente ein. Ein Absturz von 31 auf …

Artikel lesen
Link zum Artikel