Bevor der Sommer in die letzte Runde geht, grüsst am Mittwoch nochmals Petrus
Nachdem sich der Sommer zum Wochenstart mit bis zu 28 Grad noch einmal gemeldet hat, lässt ihn eine Kaltfront am Mittwoch verstummen. Regen und Gewitter kühlen ab, nass wird es trotzdem nicht überall.
Bereits im Verlauf des Morgens tauchen Regenschauer über den Schweizer Alpen und Voralpen auf. Wie MeteoNews berichtet, nehmen ab Mittag die Regen- und Gewitteraktivitäten weiter zu, auch auf der Alpensüdseite, bis sie gegen Mittwochabend nach Südosten wegziehen. Betroffen sind gemäss Radar von MeteoSchweiz insbesondere die Zentralschweiz, Graubünden und das Tessin.
Auch im Flachland kann es regnen, jedoch werde es vielerorts nicht einmal nass, meint Meteorologe Klaus Marquardt von «MeteoNews». «Da wo es den Regen am meisten braucht, kommt nichts.»
In der Nacht soll es über dem Jura wieder aufklaren. Am Donnerstag sei es im Flachland wieder sonnig, mit einigen Schleierwolken, während in den Alpen noch ein paar Restwolken hängen bleiben. «MeteoNews» prognostiziert Temperaturen von um die 20 Grad.
Gegen Ende Woche sollte der Hochdruckeinfluss wieder zunehmen und bis Monatsende das Wetter bestimmen. Mit voraussichtlich wenig Regen und steigenden Temperaturen könnte der September mit einem angenehm warmen Spätsommer enden.
(nil)
