Schweiz
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2019 gab es am Matterhorn bislang sieben tödliche Unfälle. Bild: KEYSTONE

Das Matterhorn neigt sich Richtung Zermatt – fünf Antworten zum bröckelnden «Horu»

Nach sieben tödlichen Unfällen am «Horu» schlagen einige Berg-Experten Alarm. Eine Datenauswertung zeigt, wie der berühmteste Berg der Schweiz wirklich unter dem Klimawandel leidet. Der oberste Zermatter Bergführer fordert ein Umdenken – und sagt, warum er nichts von einem Matterhorn-Bann hält.



Weil sich Felsbrocken lösten, stürzten Ende Juli an der Ostflanke des Matterhorns ein Chilene und sein Begleiter 800 Meter in die Tiefe. Eine fix montierte Sicherungsstange war abgebrochen. Das hatte es zuvor noch nie gegeben. Normalerweise sind diese Verankerungen zu 100 Prozent zuverlässig. Es tut sich was am Matterhorn.

Was kaum jemand weiss: Forscher der ETH Zürich beobachten unter dem Projektnamen «Permasense» seit über zehn Jahren jede Regung der Gesteinsmassen am berühmtesten Berg der Schweiz. An 29 verschiedenen Stellen montierte Sensoren übermitteln Echtzeitdaten direkt ins ETH-Rechenzentrum. Ziel der Forscher ist, Felsabbrüche besser voraussehen zu können. Inzwischen ist ein Datensatz mit 115 Millionen Einträgen entstanden, wie die ETH am Dienstag mitteilte.

Was bedeutet das bröckelnde Matterhorn für die Bergsteiger wirklich?

Seit 15 Jahren führt Christian Buchmann (49) Bergsteiger aufs Matterhorn. Der Präsident des Bergführervereins Zermatt redet Klartext: «Die Felsen werden immer brüchiger. Dieses Phänomen ist ein Fakt», sagt der Walliser zu watson.

An den Hitzetagen müsse man darum vermehrt mit Steinschlag rechnen und dementsprechend die Routen anpassen. «Als ich im Juli über den Hörnligrad des Matterhorns kletterte, waren es dort gegen 20 Grad. Die Felsen waren richtig warm.»

Die heissen Sommer veränderten die Arbeit der Bergführer. Auf den Gletschern schmelze etwa der Schnee viel schneller. «Dadurch hat es viel mehr Spalten, wir müssen Umwege laufen und insgesamt auf der Tour noch mehr aufpassen», so Buchmann.

Die erhöhte Steinschlaggefahr am Matterhorn stellt auch die Air Zermatt vor Herausforderungen. bild: Air Zermatt

Bröckelt die Spitze des Matterhorns ab?

Im Hitzesommer 2003 brachen am Hörnligrat Felsmassen so schwer wie vier Einfamilienhäuser ab. 2019 ist die Nullgradgrenze im Juli zeitweise auf über 5000 Meter angestiegen. «Durch die rasche Schneeschmelze ist viel Wasser in die Felsen eingedrungen und liess dort den Permafrost verstärkt schmelzen», sagt ETH-Wissenschaftler Jan Beutel zu den Tamedia-Zeitungen. Felsen, Erde und Schutt, die normalerweise ganzjährig gefroren sind, tauen auf. Der Fels bröckelt weiter und gefährdet die Bergsteiger. Die Folgen seien aber noch nicht abschliessend zu beurteilen, heisst es von den ETH-Forschern.

«Das Matterhorn wird seine einzigartige Form irgendwann verlieren.»

Jan Beutel, ETH-Forscher

Die Datenauswertung hat weiter ergeben, dass sich der Hörnligrat – eine der Hauptkletterrouten – jährlich um 2 cm talwärts Richtung Zermatt neigt. Warum sich der Grat bewegt, ist aber noch unklar. Die Klimaerwärmung sorge dafür, dass immer mehr Felsen zu Tal donnern. «Der Permafrost wird dadurch langsam, aber stetig zurückgedrängt. Zuerst an den Südflanken und dann später an den Nordseiten», so Beutel weiter.

Bröckelt bald die Spitze des Matterhorns ab? Der Berg werde seine einzigartige Form irgendwann verlieren. «Das dauert aber noch lange», so der ETH-Forscher. Doch schon in 100 Jahren würden die Gletscher an den Flanken des Matterhorns grösstenteils verschwunden sein.

Ein britischer Bergsteiger ist am Matterhorn in den Tod gestürzt. Der 24-Jährige wurde beim Abstieg auf dem Hörnligrat von einem Felsblock mitgerissen. (Archivbild)

Immer mehr Felsbrocken stürzen vom Matterhorn zu Tal. Bild: KEYSTONE

Was sind die Folgen für die Bergsteiger?

Bergführer-Präsident Buchmann fordert ein Umdenken. Wegen der Klimaerwärmung müsse die Klettersaison am Matterhorn angepasst werden. An Hitzetagen sollte man künftig Ausweichtouren anbieten und etwa in Klettergärten statt am Matterhorn klettern . Es dürfe nicht mehr sein, dass der grösste Bergsteiger-Andrang am «Horu» auf Anfang August falle. Dann wenn es normalerweise am heissesten sei.

Die Klettersaison am Matterhorn dauert eigentlich von Mitte Juni bis Mitte September. «In den letzten Jahren hatten wir Anfang Juni aber schon beste Verhältnisse. Die Saison verschiebt sich zusehends», so der Walliser Bergexperte weiter.

Alpine guides wait for a helicopter after a symbolic torch was lit in support of the

Die Saison für die Matterhorn-Besteigung verschiebt sich auf Anfang Juni. Bild: KEYSTONE

Wie viele Unfälle gibt es am Matterhorn im Sommer?

Erhöhte Steinschlaggefahr hin oder her: Die Anzahl der Unfälle am «Horu» ist in der Sommersaison (Juni-September) stabil, wie Nachforschungen von watson zeigen.

Mit bislang 11 Rettungseinsätzen (Stand 13. August) ist es 2019 vergleichsweise ruhig. Anjan Truffer, Rettungschef Air Zermatt, erklärt: «Diesen Sommer gab es mehrere Schlechtwetterperioden. Dadurch stiegen weniger Bergsteiger zum Matterhorn auf.»

Im Sommer 2019 wurden am «Horu» bislang 7 Todesfälle gezählt. Auch dieser Wert liegt laut Truffer unter dem Durchschnitt.

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Bild: KEYSTONE

Bleiben jetzt die Bergsteiger dem Matterhorn fern?

«Das Matterhorn soll gesperrt werden»: Mit diesem Titel sorgte die «Sonntagszeitung» im Juli schweizweit für Schlagzeilen. «Das ist ein völliger Blödsinn. Wir leben in der Schweiz in einem freien Land, wo man nicht einfach Berge sperren kann», sagt Buchmann. In Bergführerkreisen sei man längst auf die erhöhte Steinschlaggefahr sensibilisiert, das würde auch in den Weiterbildungskursen thematisiert. Jeder Bergsteiger trage am Schluss eine Eigenverantwortung.

Der Unfall und die Medienberichte hätten aber keine Auswirkungen auf die Touren. «Wir haben keine Stornierungen erhalten.»

Triumph und Tragödie am Matterhorn

Rettungskräfte holen Helikopter der Air Zermatt aus dem See

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    Alle Leser-Kommentare
  • Der Tom 15.08.2019 10:26
    Highlight Highlight Man könnte die Spitze wenigstens sauber abmontieren und den Chinesen verkaufen.
  • gondwana 14.08.2019 23:31
    Highlight Highlight auf der einen Seite ist es ja gut dass das Horu näher kommt, man müsste es dann nicht mehr mit Italien teilen. Aber man weis ja nicht wie lange es rutscht, i mein wenn das plötzlich in Spreitenbach die Hauptstrasse hoch gerutscht kommt....
  • Joshzi 14.08.2019 21:20
    Highlight Highlight Dass die SVP diese Umstände und Unglücke nicht bereits für sich ausgeschlachtet hat, das wundert einen im Wahljahr 2019. Schliesslich ist dieses gefährliche Stück Fels quasi aus Afrika zu uns rübergerutscht!
  • Denverclan 14.08.2019 17:43
    Highlight Highlight Wir müssen aber schon aufpassen mit den verschiedenen Äusserungen. Jeder Tote ist zu viel aber jeder Neugeborene auch....ja was denn jetzt? Und wenn die Wirtschaft nicht rollt? Jeder Arbeitslose ist zu viel, aber dieses und jenes verbieten, welches Arbeitsplätze kostet! Alles was politisch links ist, kostet nur Geld....aber die Reichen sind die Bösen....was nun? Sorry, in den Kommentaren zum Klimawandel liest man soooviel Paradoxes, dass geht auf keine Kuhhaut! Watson, Blick, 20 Min.....Chaos pur und vieles zum Fremdschämen. Leider ist der Schweizer zum komischen Kauz mutiert und unglaubwürdig
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 14.08.2019 12:33
    Highlight Highlight Ich mag Steine
  • just sayin' 14.08.2019 12:08
    Highlight Highlight spoiler: auch wenn es den menschen nie gegeben hätte, würden die berge früher oder später zerfallen.

    das zeug war schon immer und wird auch immer in bewegung bleiben.

    "Normalerweise sind diese Verankerungen zu 100 Prozent zuverlässig."

    so
    ein
    schwachsinn
  • wilbur 14.08.2019 11:38
    Highlight Highlight "...Felsmassen so schwer wie vier Einfamilienhäuser ab..."

    Da wohl keiner weiss, wie schwer ein Einfamilienhaus ist und die Felsmassen mit diesem Gewicht nicht annähernd die Grösse der Einfamilienhäuser haben, ist dieser Vergleich ein bisschen komisch ;)
    • ninolino 14.08.2019 15:32
      Highlight Highlight Ich bin für Fussballfelder. Da kann sich doch jeder etwas darunter vorstellen. Die neue Masseinheit für Masse, Volumen, ... ups... wait...
  • Mutbürgerin 14.08.2019 11:34
    Highlight Highlight Was die Forscher da seit 15 Jahren beobachten, ist ein Prozess, den es seit mehreren Millionen Jahren gibt. Er nennt sich Erosion und ist völlig normal. Die Welt verändert sich, lernt damit zu leben.
    • Cerulean 14.08.2019 13:50
      Highlight Highlight Den Prozess hat auch niemand als außergewöhnlich bezeichnet. Aber das Tempo der Veränderung ist besorgniserregend.
  • Statler 14.08.2019 11:12
    Highlight Highlight Nieder mit den Alpen - freie Sicht auf's Mittelmeer!
    • Oigen 14.08.2019 11:47
      Highlight Highlight das lässt die svp nicht zu, dann kann das ausland ja die schweiz sehen...

      MAUER MUSS HER
    • Grohenloh 14.08.2019 11:51
      Highlight Highlight Ja! DAS waren die Achtiger!
  • Me:ish 14.08.2019 10:20
    Highlight Highlight Seit zehn Jahren sammelt man Daten und weiss, dass sich "etwas tut". Sollte man dann nicht ein wenig häufiger die Verankerungen kontrollieren?
    "Jeder Bergsteiger trage am Schluss eine Eigenverantwortung.". Ja, aber...klingt auch nach Verantwortung abschieben.
    • wasps 14.08.2019 11:49
      Highlight Highlight Die Forschenden können Daten sammeln und lieferen. Es ist dann halt an den Verantwortlichen vor Ort, Massnahmen zu ergreifen. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es nicht einfach ist, Tausende von Verankerungen Jahr für Jahr zu überprüfen.
    • just sayin' 14.08.2019 12:01
      Highlight Highlight klettern hat was mit eigenverantwortung zu tun.

      wer 100% sicheren spielspass will soll schach spielen
    • ninolino 14.08.2019 12:10
      Highlight Highlight Me:ish:
      Ja, genau, am besten eine Strasse da rauf bauen, gell.
    Weitere Antworten anzeigen
  • JoJodeli 14.08.2019 09:45
    Highlight Highlight Ich kann den Drang des Bergsteigers einfach nicht nachempfinden, muss ich auch nicht, jedem das seine. Bin ich die Einzige die 7 Tote dieses Jahr auch schon als zu viele empfindet?
    • NathanBiel 14.08.2019 10:16
      Highlight Highlight Nö...
    • Ragnarson 14.08.2019 10:24
      Highlight Highlight Offtopic: Der Ausdruck "jedem das Seine" ist leider historisch besetzt, seit ich weiss wie und wo dieser Ausdruck benutzt wurde zucke ich jedes mal zusammen wenn ich es im Alltag höre oder lese! Nix für ungut! <3
    • Leider Geil 14.08.2019 10:29
      Highlight Highlight Ja, so sind die Menschen grösstenteils eingestellt: Natur stirbt aus, scheiss egal! Ein Mensch stirbt, uiuiui geht gar nicht! Dabei gehört das halt zum Leben dazu. Unsere Kultur hat ein Problem mit dem Tabuthema Sterben, wie ich immer wieder feststellen muss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • no-Name 14.08.2019 09:27
    Highlight Highlight Als ihr den Bildvergleich gezeigt habt, habe ich zu meiner Frau noch gesagt dass die Schweiz wohl in den nächsten Jahren ein Wahrzeichen verliert.

    Und heute stehe ich im Garten und sehe zum ersten Mal in meinem Leben unser berner Dreigestirn in grauer Trauerkleidung.

    Mag sein das uns der Klimawandel so schnell keine direkten Nahrungs- und Wasserprobleme bereitet.... bis auf viele neue Leitungen die es brauchen wird.

    Aber meinen Kindern werde ich abraten in Immobilien unterhalb von Bergen zu investieren.... das laat doch aus la gaa! 😱
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 14.08.2019 08:29
    Highlight Highlight Nach einigen Gesprächen mit Konservativen stelle ich fest, dass es für sie sehr praktisch ist, die Klimaveränderung zwar zu akzeptieren, jedoch nicht den Einfluss des Menschen darauf. Man muss nichts ändern an seiner Einstellung, kann immer noch auf Links-Grün schimpfen und akzeptiert das Abbröckeln des Matterhorns als Laune der Natur. Hauptsache, der Mensch ist nicht schuld... 🤷‍♂️
    • no-Name 14.08.2019 09:35
      Highlight Highlight Naja, gerade im Tourismus sind häufig ökologisch ewiggestrige als investoren tätig. Wohl weil Energieeffizienz und Tourismus im Widerspruch stehen.

      Und wenn s’Matterhorn wie der Niesen aussieht sind beide nicht mehr spannend.

      Und s’berner Dreigestirn ist in Grau nur hässlich....

      Wenn da keiner mehr hin will sind auch die “ach-was,-das-isch-halt-so!”-ewiggestrigen Porsche Cayenne Fahrer gezwungen noch mal über die Bücher zu gehen.
    • Diavolino666 14.08.2019 09:56
      Highlight Highlight In dieser Diskussion zähle ich mich wohl auch zu den "Konservativen". Ich bezweifle weder die Klimaveränderungen, noch einen gewissen Einfluss der Menschen.
      Jedoch halte ich es für populistisch, immer und überall nur vom "menschengemachten Klimawandel" zu sprechen. Auch, dass wir nur ein paar politische Schrauben drehen müssen (CO2-Steuern) und dann wird alles wieder gut, halte ich für Augenwischerei von Links.
    • m:k: 14.08.2019 10:07
      Highlight Highlight Mir ist aufgefallen, dass es in der Argumentation der Konservativen verschiedene Stufen gibt:
      1. Es gibt keinen Klimawandel - dumme Greta
      2. Natürlich ändert sich das Klima, das hat es aber schon immer - der Mensch hat keinen Einfluss (als Bonus wird hier oft gesagt, dass in England mal Wein angebaut wurde)
      3. Vielleicht hat der Mensch Einfluss aber wir Schweizer können nichts machen.
      4. Die Chinesen und Afrikaner sind schuld am Klimawandel.
      5. haha, immerhin wird's wärmer und wir können draussen sitzen - dumme Greta
    Weitere Antworten anzeigen
  • JonnyB 14.08.2019 08:20
    Highlight Highlight Ändert Toblerone jetzt das Logo??
  • FITO 14.08.2019 08:13
    Highlight Highlight "Lue wohär dr Wind wääit."
    Das Matterhorn richtet sich immer nach dem politischen Befinden der Schweiz.
    Benutzer Bild
    • Joshzi 14.08.2019 21:23
      Highlight Highlight ... un nur das Hornvieh behält seine Richtung bei. Was uns das wohl sagen könnte? So im übertragenen Sinne meine ich.
  • wasps 14.08.2019 08:08
    Highlight Highlight Eigentlich sollte man Klimaforscher Köppel jedes Jahr auf das Matterhorn klettern lassen. Vielleicht geht ihm dann ein Lichtlein auf.
    • D(r)ummer 14.08.2019 14:07
      Highlight Highlight "Geht ihm dann ein Lichtlein auf"
      Er wird nur den Sonnenaufgang sehen.

  • Gubbe 14.08.2019 08:03
    Highlight Highlight Vor ca. 2 Jahren war zu lesen, dass die Alpen wachsen. Millimeterweise, aber eben doch. Dieses Wachstum könnte auch vermehrt Steinschlag auslösen. Aber könnte und wenn sind Vermutungen. Vermutlich drücken die Menschen, die in einer Kolonne aufs Matterhorn wollen, den Berg zur Seite...
    • wilbur 14.08.2019 11:39
      Highlight Highlight Völlig richtig. Denn durch Wachstum und Erosion entstehen Berge ;)
  • CaptainLonestarr 14.08.2019 07:27
    Highlight Highlight Die Zermatter sagen nicht Horu sondern Hore...
    imfall
  • Bynaus 14.08.2019 07:15
    Highlight Highlight Vielleicht, vielleicht, wenn die Spitze des Matterhorns ins Tal donnert, wird es den Schweizerinnen und Schweizern endlich dämmern , dass es jetzt färtammninomal Zeit ist, das Ende des fossilen Zeitlters auch in der Schweiz einzuläuten. Hueräsiech.
    • Toerpe Zwerg 14.08.2019 07:57
      Highlight Highlight Jede Bergspitze donnert früher oder später ins Tal.
    • Alnothur 14.08.2019 08:33
      Highlight Highlight Ja, und dann reissen wir endlich unsere Kohlekraftwe... Moment...
    • Brett-vorm-Kopf 14.08.2019 08:34
      Highlight Highlight Exakt das gleiche habe ich auch gedacht!
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Du siehst einen Igel rumtapsen, obwohl er im Winterschlaf sein sollte? Das ist zu beachten

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