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Retro-Spass: So sahen deine Alltagsgeräte früher aus

So sahen deine Alltagsgeräte früher aus – Retro-Spass in 11 Bildern

Früher war alles besser? Dann föhn deine Haare ab jetzt bitte mit einem Kamin.
24.07.2018, 19:3724.07.2018, 19:37

Föhn

Heisse Luft haben die Menschen schon immer produziert. Aber erst mit dem Haartrockner konnten sie ab 1890 so richtig loslegen.

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bild: shutterstock/wikimedia/gemeinfrei

Waschmaschine

Seit dem 17. Jahrhundert waren es die Leute leid, im Waschtrog von Hand schrubben zu müssen und versuchten sich an verschiedenen Konstruktionen, welche die Wäsche automatisch waschen sollten. Schliesslich setzte sich die heutige Trommelmaschine durch, weil der Wasserverbrauch im Verhältnis geringer war.

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Eine motorbetriebene Bottichwaschmaschine, da bleibt keine Lauge trocken.bild: shutterstock/wikicommons/markus schweiss

Staubsauger

Der Staub wollte auch im letzten Jahrhundert gesaugt werden. Handlich, aber anstrengend.

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bild: shutterstock/imgur

Falls du dich jetzt fragst, wie so ein Handbetriebenes Teil funktioniert:

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Nähmaschine

Bis 1830 wurde noch von Hand genäht, dann wurde die Produktion vereinfacht.

Rollstuhl

Der gelähmte Uhrmacher Stephan Farfler konstruierte 1655 einen rollenden Stuhl, den er selber antreiben konnte.

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bild: shutterstock/wikimedia/gemeinfrei

Hubschrauber

Er steht heute im Haushalt jeder guten Hausfrau. Aber wie hat das Teil früher ausgesehen?

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Raúl Pateras Pescara konstruierte um 1920 herum diesen Vorläufer des modernen Hubschraubers.bild: shutterstock/wikicommons/cppc~commonswiki

Handy

Motorola kreierte 1973 die ersten Mobiltelefone und rief damit die Konkurrenz an.

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bild: imgur/imgur

Fernseher

Damals war das «-seher» im Namen noch nicht so begründet.

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Solche Fernsehtruhen waren vor allem beim Aufkommen des TVs in den späten 50ern und 60ern beliebt.bild: shutterstock

Heimtrainer

Das Trainieren zuhause ging auch schon um 1900. Die Sportmediziner Zuntz und Voigt sorgten dafür.

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bild: shutterstock/wikimedia/gemeinfrei

Die frühen Taschenlampen, die 1899 auf den Markt kamen, waren sehr schwach und erzeugten nur einen Blitz, der langsam schwächer wurde. Deshalb auch der englische Name: flashlight.

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bild: shutterstock/wikimedia/unknown

Radio

Gut, die Empfangsqualität war vielleicht nicht so gut, aber das wünscht man sich bei mancher Musik heute vielleicht wieder zurück.

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Ein mobiler Röhren-Radioempfänger um 1937.bild: shutterstock/wikimedia/gemeinfrei

Und welche alten Geräte liegen bei dir noch so rum?

So sieht es aus, wenn ein Typ aus den 90ern ins 2018 reist

Video: watson/Knackeboul, Madeleine Sigrist, Lya Saxer

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