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FC Aarau

Bestätigt! Basel liegt in Sachen Nachwuchsförderung am Tabellenende der Super League

Antonio Marchesano, links, von Zuerich im Spiel gegen Marko Bicvic, mitte, von Wohlen beim Challenge League Meisterschaftsspiel zwischen dem FC Wohlen und dem FC Zuerich vom Sonntag 26. Februar 2017 i ...
Der FC Wohlen hat die beste Nachwuchsförderung in der Schweiz.Bild: KEYSTONE

Bestätigt! Basel liegt in Sachen Nachwuchsförderung am Tabellenende der Super League

14.04.2017, 19:4715.04.2017, 10:45

Von allen Mannschaften der Super League und Challenge League setzte der FC Wohlen in dieser Saison bisher am stärksten auf Schweizer Nachwuchsspieler. Beim Aargauer Klub standen im Durchschnitt pro Spiel rund drei Spieler im Alter von 21 Jahren oder jünger in der Startelf, die einen Schweizer Pass besitzen oder in der Schweiz ausgebildet worden sind.

Mit Miguel Castroman (21 Einsätze in der Startelf), Nils von Niederhäusern (16), Yannick Schmid (15) und Noah Loosli (11) kamen bei Wohlen vier U21-Spieler auf über zehn Auftritte in der Startelf, wie eine Auswertung der Swiss Football League (SFL) zeigt.

Startelf-Nominationen von U21-Spielern pro Match

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Der Super-League-Siebte Lausanne belegt in der Nachwuchsförderung hinter Wohlen Rang 2 mit 2,4 Nominationen pro Spiel. Silvan Hefti vom FC St.Gallen, dem Drittplatzierten des Nachwuchsrankings, ist der Spieler mit U21-Status (Geburtsjahr 1995 oder später), der in dieser Saison am häufigsten in einer Startaufstellung figurierte.

Thuns Simone Rapp, links, im Duell mit St. Gallens Silvan Hefti im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Thun und dem FC St. Gallen, am Sonntag, 19. Maerz 2017, in der Stockhor ...
Der St.Galler Silvan Hefti ist der aktuell meist eingesetzte in der Schweiz ausgebildete U21-Spieler.Bild: KEYSTONE

Der 19-jährige Verteidiger hat sich beim FC St.Gallen unter Joe Zinnbauer längst einen Stammplatz ergattert und kam in dieser Saison auf 25 Einsätze von Beginn weg. Schlusslicht der Nachwuchsförderung der 20 Super- und Challenge-Ligisten ist der FC Lugano.

Insgesamt sammelten in der Super League 38 junge Schweizer Talente Erfahrungen in der Startelf. Sie standen zusammen 313-mal von Beginn an auf dem Platz. In der Challenge League sind es nur wenig mehr: 49 Spieler brachten es auf insgesamt 345 Startelf-Einsätze. Der Einsatz möglichst vieler Schweizer Talente könnte sich für die Teams auch finanziell auszahlen: Die Swiss Football League verteilt für die Saison 2016/17 Prämien von 750'000 Franken für die Nachwuchsförderung. (pre/sda)

Die Super League im Zeitraffer – wie sich die Liga seit 1980 verändert hat

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«Lächerlich»: Barça wehrt sich gegen die 602-Euro-Strafe im Fall Alvarez
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