Sport
FC Zürich

Lugano verpasst dem FCZ eine gewaltige Klatsche und ist neuer Leader

From left, Kevin Behrens (LUG) and Renato Steffen (LUG), celebrate 1-0 goal, during the Super League championship match between FC Lugano and FC Zurich, Sunday, August 9, 2026, in Lugano. (KEYSTONE /  ...
Lugano erteilt dem FC Zürich eine Lektion.Bild: keystone

Lugano verpasst dem FCZ eine gewaltige Klatsche und ist neuer Leader

Lugano steht nach der 3. Runde der Super League mit dem Punktemaximum an der Tabellenspitze. Die Tessiner lassen dem FC Zürich beim 5:0-Heimsieg nicht den Hauch einer Chance.
09.08.2026, 13:0009.08.2026, 16:42

In der vergangenen Saison setzte sich Lugano in den drei Duellen gegen den FCZ jeweils mit 1:0 durch. Im ersten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften in der neuen Spielzeit stand am Ende ein deutlicheres Verdikt. Und dieses spiegelte das Geschehen auf dem Rasen durchaus wider.

Lugano liess Gegner und Ball während 90 Minuten laufen, zeigte sich in den entscheidenden Momenten zielstrebig und kontrollierte die Partie nach Belieben.

Bezeichnend für die Kräfteverhältnisse auf dem Platz waren die ersten beiden Treffer von Kevin Behrens. Beim 1:0 in der 16. Minute setzte sich der bullige Deutsche robust durch und liess Heinz Lindner keine Abwehrchance, rund zehn Minuten vor der Pause war er bei einem Freistoss von Anto Grgic wacher als die Zürcher Hintermannschaft und traf per Kopf zur Vorentscheidung.

Denn obwohl die Tessiner bereits ihren sechsten Ernstkampf in 18 Tagen bestritten und noch am Donnerstag im Europacup im Einsatz standen, liess das Team von Mattia Croci-Torti auch bei hohen Temperaturen in der AIL Arena nicht abreissen und spielte weiter dominant auf. Renato Steffen (52.) auf Vorlage von Goalie David von Ballmoos, Daniel Dos Santos (79.) und Dereck Moncada (89.) sorgten für den am Ende auch in dieser Höhe verdienten Sieg Luganos. (sda)

L'entraineur Marcel Koller, during the Super League championship match between FC Lugano and FC Zurich, Sunday, August 9, 2026, in Lugano. (KEYSTONE / Ti-Press / Pablo Gianinazzi)
Marcel Koller muss einige Dinge lösen.Bild: keystone

Lugano - Zürich 5:0 (2:0)
7269 Zuschauer. - SR Fähndrich.
Tore: 16. Behrens (Delcroix) 1:0. 34. Behrens (Grgic) 2:0. 52. Steffen (Von Ballmoos) 3:0. 79. Daniel Dos Santos (Zanotti) 4:0. 89. Moncada 5:0.
Lugano: Von Ballmoos; Papadopoulos, Mai, Delcroix (80. Kelvin); Zanotti, Grgic, Bislimi (70. Kendouci), Cimignani; Steffen (80. Martim Marques), Pihlström (62. Daniel Dos Santos); Behrens (70. Moncada).
Zürich: Lindner; Selmin Hodza, Kamberi, Sauter, Volken; Schödler (67. Bangoura); Krasniqi (44. Perea), Comenencia, Berisha (44. Spadanuda), Emmanuel (67. Di Giusto); Kény.
Verwarnungen: 20. Selmin Hodza, 33. Berisha, 45. Comenencia. (abu/sda)

Die Tabelle

Die Torschützenliste

Top Players list provided by Sofascore
height:782px!important;max-width:400px!important;">
Top Players list provided by Sofascore
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
GC, Basel und? Diese Klubs wurden schon Schweizer Meister
1 / 18
GC, Basel und? Diese Klubs wurden schon Schweizer Meister
Grasshopper Club Zürich: 27-mal Meister, zuletzt 2003.
quelle: keystone / paolo foschini
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Haaland bringt ein ungewöhnliches Souvenir von der WM nach Hause
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
13 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Thomas Meister
09.08.2026 16:35registriert April 2019
Boah, das war mehr als ein Klassenunterschied. Der FCZ hatte schlicht keine Chance.
231
Melden
Zum Kommentar
13
«Es brauchte auch Mut» – dank Veränderungen sprintet Di Tizio-Frey in neuen Sphären
«Sehr surreal», antwortet Géraldine Di Tizio-Frey auf die Frage, wie es sich anfühle, nun zu jenen Athletinnen zu gehören, die über 100 m unter elf Sekunden gelaufen sind. Diese Aussage macht sie vier Tage nach ihren 10,98 Sekunden am Meeting in Bulle am 11. Juli. Die dortige Bahn gilt als sehr schnell, und weil auch die Bedingungen ideal waren, betont die 29-jährige Zentralschweizerin: «Ich habe nicht die Erwartung, dass ich gerade nochmals unter elf Sekunden laufen kann.»
Zur Story