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Football Porn

Football Porn Teil VII – genau heute ist Fotoshooting, so ein Mist!

Football Porn – das Format für Bilder aus der Welt des Fussballs, die unmöglich im Archiv verstauben dürfen.
18.09.2020, 10:5219.09.2020, 07:03

Bild: imago/Pressefoto Baumann

«Guten Tag und herzlich willkommen zur heutigen Ausgabe! Lehnen Sie sich zurück, zünden Sie sich eine an, wenn sie möchten, greifen Sie zu den Schnittchen. Viel Vergnügen!» Der Präsident des VfB Stuttgart, Gerhard Mayer-Vorfelder, begrüsst alle watson-User zu «Football Porn, Teil VII».

Bild: imago sportfotodienst

George Best (links) wird seinem Ruf als erster Popstar des Fussballs gerecht, als er 1975 mit Autor Michael Parkinson zur Veröffentlichung seiner Biografie einlädt.

Bild: imago sportfotodienst

Von diesem 18-jährigen Sturmtalent der Stuttgarter Kickers wird die Welt noch einiges sehen: Jürgen Klinsmann posiert 1982 für den Fotografen.

Bild: imago/Colorsport

Das Abstiegsgespenst treibt schon über 100 Jahre sein Unwesen, wie wir auf dieser Illustration bemerken. Sie zeigt Alfred Common, der 1905 als erster Fussballer für die sagenhafte Summe von 1000 Pfund wechselt, von Sunderland nach Middlesbrough. Dank dem Rekordtransfer soll der Abstieg für «Boro» kein Thema mehr sein – schliesslich gelingt der Klassenerhalt auch.

Bild: imago/Pfeil

Vor dem Halbfinal-Rückspiel im Cupsieger-Cup 1966/67 schlendern die Spieler von Bayern München durch einen Park in Lüttich. Da lauert schon die erste Gefahr – nicht in Form eines belgischen Stürmers, sondern eines Schwans. Torhüter Sepp Maier greift sich sicherheitshalber einen Stock, um die Attacke abzuwehren.

Bild: imago images

Später hatte der Mann mit der Pauke selber eine: «Manolo el del Bombo» ist der berühmteste Fan der spanischen Nationalmannschaft, gar mit einem eigenen Wikipedia-Eintrag. Hier trommelt und ruft er an seinem ersten Turnier, der EM 1980. Als ich ihm im Frühling 2003 in der Bar begegnete, die er in Valencia neben dem Estadio Mestalla betreibt, war er so mies gelaunt, dass mich die leere Batterie meines Fotoapparats gar nicht mehr störte.

Bild: imago/Ferdi Hartung

Diego Maradona kriegten sie leider nicht. Macht nichts, sagen sich diese Fans von Eintracht Frankfurt. Völlig zu Recht, der Ungar Lajos Detari brilliert 1987/88 in seiner einzigen Saison derart, dass er für 17,4 Millionen Mark an Olympiakos Piräus verkauft wird – Bundesligarekord. Einige Jahre später läuft Detari für Neuchâtel Xamax auf.

Bild: imago sportfotodienst

Rudi Völler ist 1983 höchstwahrscheinlich unterwegs zum Hundecoiffeur. Mit der Bitte, auch seinem geliebten Vierbeiner eine Dauerwelle zu verpassen.

Bild: imago sportfotodienst

Herrliches Flugwetter! Borussia Dortmunds Torhüter Bernhard Wessel setzt sich vor 75'000 Zuschauern gekonnt in Szene. Der BVB gewinnt im Juni 1963 das Endspiel um die deutsche Meisterschaft gegen den 1. FC Köln mit 3:1. Es ist der letzte Final, danach wird die Bundesliga eingeführt.

Bild: imago/AFLOSPORT

Italienische Fussballgötter mit Schmalzlocken: Im Herbst 2000 strahlen Roberto Baggio (links) und Alessandro del Piero in die Kamera. Baggio, «Il Divin Codina», wird seine Karriere 2004 beenden, zwei Jahre bevor «Pinturicchio» in Berlin Weltmeister wird.

Bild: imago images

Jahrzehnte, bevor in Berlin über die vielen zugezogenen Schwaben geflucht wird, kündigen die Stuttgarter Kickers an: «Auf nach Berlin – die Schwaben kommen!» Tatsächlich stürmt der Zweitligist dank des 3:0-Siegs über Fortuna Düsseldorf im Halbfinal in den Pokalfinal 1987. In Berlin setzt es dann eine 1:3-Niederlage gegen den HSV ab. Dennoch der grösste Erfolg der Kickers-Geschichte – und gleichzeitig der letzte Titelgewinn der Hamburger.

Bild: imago/WEREK

Die Wette ist nicht gewagt: Heute erklärt an einer WM kein Nationaltrainer mehr im Unterleibchen, wie es geht. 1982 macht dies Enzo Bearzot mit grossem Erfolg: Der italienische «commissario tecnico» führt Alessandro Altobelli und seine Teamkollegen in Spanien zum Weltmeistertitel.

Bild: imago/Action Plus

Da muss er durch: Der englische Jungnationalspieler David Beckham trägt die Schuhe der älteren Mitspieler. Nein, die Aufnahme zeigt den 21-jährigen Flügelspieler von Manchester United bei einem Sponsorentermin.

Bild: imago/Ferdi Hartung

Dass aber auch ausgerechnet heute Fotoshooting ist! «Vielleicht kann ich mit der Zunge vom Pflaster am Auge ablenken», hofft Heinz Lubanski, der mit Wormatia Worms anfangs der 80er-Jahre in der 2. Bundesliga spielt. Gemeinsam mit dem KSV Baunatal, unser aller Lieblingsklub bei «Bundesliga Manager Professional», der grandiosen Mutter aller Fussballmanager-PC-Spiele.

Bild: imago sportfotodienst

Bobby Moore ist eine der ganz grossen Figuren von West Ham United, vermutlich die grösste. Der Verteidiger mit 646 Einsätzen für die «Hammers» steht bei den Anhängern schon 1962 hoch im Kurs. Vier Jahre später führt Moore England als Kapitän im eigenen Land zum WM-Titel.

Bild: www.imago-images.de

«König Otto» Rehhagel lässt sich 1991 für einen der zahlreichen Titel feiern, die er mit Werder Bremen geholt hat. Ob er sich heute immer noch dafür entscheiden würde, wie im DFB-Pokalfinal mit einem Trainingsanzug an die Seitenlinie zu stehen?

Bild: imago sportfotodienst

Einer von Rehhagels Stammspielern und später ebenfalls «ewiger» Werder-Trainer ist Thomas Schaaf. Hier schneidet er mit Frau Astrid Äste zurück. Muss auch sein.

Bild: imago sportfotodienst

An der WM 1982 sind algerische Fans ausser sich und wedeln mit Banknoten. Der Grund: Deutschland und Österreich einigen sich auf einen Nichtangriffspakt. Bei der «Schande von Gijon» reicht der deutsche 1:0-Sieg beiden Teams zum Weiterkommen, Algerien bleibt wegen der Tordifferenz auf der Strecke und Deutschland, das gegen die Nordafrikaner sensationell 1:2 verloren hatte, schafft es bis in den Final.

Bild: imago sportfotodienst

Na also bitte, wir lynchen doch keinen hier bei uns! Aber es reimt sich halt sonst nicht wahnsinnig viel auf München, wo Rudi Brunnenmeier stürmte. Die 60er-Jahre waren wirklich 60er-Jahre: Der TSV 1860 München wurde Meister, Pokalsieger und stürmte bis in den Final des Cupsieger-Cups. Brunnenmeier, der Bundesliga-Torschützenkönig 1965, wechselte 1968 zu Xamax und wurde 1973 mit dem FC Zürich Cupsieger.

Bild: imago sportfotodienst

Thomas Helmer gönnt sich einen feinen Coupe. Der Shooting-Star von Arminia Bielefeld wechselt im Sommer 1986 zu Borussia Dortmund, wo er zum Nationalspieler reift. Heute moderiert er die Sport1-Talkshow «Doppelpass», wo es am Sonntagmittag keine Glacé gibt, sondern Weissbier.

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