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«He's on fire!» «NBA Jam» gehörte Anfang der 90er-Jahre zu den beliebtesten Sport-Games.
bild: screenshot youtube

«Boom Shakalaka!» – Diese 19 Sport-Games aus den 80er- und 90er-Jahren haben wir endlos gezockt



«Summer Games» (1984 – C64)

Schon die Eröffnungszeremonie ist Kult: Ein Athlet rennt mit Fackel zum Olympischen Feuer, das dann gen Himmel flackert. Friedenstauben steigen hoch, das Publikum applaudiert. Es kann losgehen!

«Summer Games» ist 1984 das erste Multievent-Sportspiel von Epyx. Es wird im Hinblick auf die Olympischen Sommerspiele in Los Angeles entwickelt. Folgende zehn Wettkämpfe müssen bestritten werden: Stabhochsprung, Turmspringen, 4-×-400-m-Lauf, 100-m-Sprint, Pferdsprung, Schwimmstaffel 4-×-100-m, 100 m Freistilschwimmen und Tontaubenschiessen. Wer knackt den Weltrekord, ohne den Joystick zu zerstören?

Das Spiel ist so erfolgreich, dass von Epyx ein Jahr später «Summer Games II» mit acht weiteren Disziplinen lanciert wird.

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Die Disziplinen im Überlick.
YouTube/crUshed420

«Winter Games» (1985 – C64)

Nach den «Summer Games» folgt mit «Winter Games» – Stichwort: Calgary 1988 – das dritte Spiel der Epyx-Reihe. Das Spielkonzept bleibt das gleiche: In acht Disziplinen sind Geschicklichkeit und Präzision gefragt. Am meisten Spass machen Hot Dog (Skiakrobatik), Skispringen und Biathlon, Eiskunstlaufen hätte man dagegen getrost weglassen können.

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Skispringen in Perfektion.
YouTube/YouRolandTube

«World Games» (1986 – C64)

Das nächste Spin-off der Epyx-Reihe. Auch hier gilt das heutige Motto der Olympischen Spiele: schneller, höher, stärker. Die Disziplinen sind aber deutlich exotischer und finden in acht verschiedenen Ländern der Welt statt: Klippenspringen in Mexiko, Fässerspringen in Deutschland, Gewichtheben in Russland, Slalom in Frankreich, Baumstammrollen in Kanada, Rodeo in den USA und Baumstammwerfen in Schottland. Die Favoriten? Ganz klar «Barrel Jumping» und «Cliff Diving».

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Surfen in Perfektion.
YouTube/YouRolandTube

«California Games» (1987 – C64)

Der letzte Streich aus dem Hause Epyx ist in Kalifornien angesiedelt und war damals mein absolutes Lieblingsspiel. Von Hollywood (Skateboard) geht die Reise via Strände (Surfen, Rollschuhlaufen) durch die Wüste (BMX) und Berge (Frisbee) nach San Francisco (Footbag). Erstmals vertritt man als Spieler keine Nation, sondern ein tatsächlich existierendes Label (Casio, Santa Cruz etc.). Damals noch kein Skandal. Die Favoriten? Ganz klar «Footbag», Surfen und BMX.

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Footbag in Perfektion.
YouTube/YouRolandTube

«Caveman Ugh-Lympics» (1988 – C64)

Das Steinzeitspiel nimmt die Games der Epyx-Reihe gekonnt auf die Schippe. Als einer von den sechs Höhlenmenschen-Athleten Glunk, Thag, Ugha, Gronk, Vincent und Crudla tritt man in humoristisch umgesetzten Steinzeitspielen in sechs «zeitgemässen» Disziplinen an: Partner-Weitwurf, Säbelzahntiger-Rennen, Feuermachen, Keulenkampf, Dinosaurier-Rennen und Dinosaurier-Stabhochsprung. Wahnsinnig lustig!

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Die lustige Eröffnungszeremonie.
YouTube/mangamuscle

«Test Drive» (1987 – C64)

Zwar ist die Fahrsimulation von Accolade nicht gerade abwechslungsreich, trotzdem hat das Spiel viel Spass gemacht. Bei einem illegalen Strassenrennen muss man seinen Boliden – es stehen fünf bekannte Rennautos der 80er zur Auswahl – möglichst schnell und unfallfrei ans Ziel, die nächste Tankstelle, bringen. Das ist gar nicht so einfach, denn rechts ist eine Felswand, links der Abgrund und dann mischen auch noch andere Fahrzeuge und die Polizei mit. Mit «Test Drive II» wurde das Spielkonzept zwei Jahre später weiterentwickelt und verfeinert.

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Die sechs Boliden, die zur Auswahl stehen.
YouTube/Magic Disk 64

«Grand Prix Circuit» (1988 – C64)

Der Formel-1-Simulator kommt zwischen «Test Drive» und «Test Drive II» raus und überzeugt vor allem durch seine Authentizität. Auf acht originalen Formel-1-Strecken steuert man seinen Boliden – Ferrari, McLaren oder Williams – möglichst schnell durch die Runden. Nur die Namen der Gegner, beispielsweise Nigel Levins, sind leider frei erfunden. Wer zu viel crasht oder abseits der Strecke fährt, der treibt den Beschädigungsbalken am Lenkrad nach oben. Ist er voll, ist das Auto Schrott und man scheidet aus. 

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Auf der Strecke in Suzuka.
YouTube/waskoma .

Nach der C64-Ära übernehmen die Game-Konsolen die Vorherrschaft, allen voran Nintendo mit dem NES, SNES und dem Game Boy.

«Ice Hockey» (1988 – NES)

Ursprünglich ein Atari-Spiel, überzeugt das Eishockey-Game trotz der bescheidenen Grafik durch seine Realitätsnähe. Man hat die Wahl zwischen sechs Nationen und es gibt drei Feldspieler-Typen, die in den vier Fähigkeiten Geschwindigkeit, Schussstärke, Checks und Bully verschieden stark sind:

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Auch den Torhüter muss man selber steuern, was ziemlich tricky ist. Aufstellung auswählen, genaue Pässe spielen, Checks anbringen, zwischen Slapshot oder Schlenzer wählen – wer alles beherrscht, kann tolle Spielzüge fabrizieren.

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Mit einem kleinen Trick wird der Puck zum Super-Puck.
YouTube/TheMikeyb86

«Blades of Steel» (1988 – NES)

Ein halbes Jahr nach «Ice Hockey» erscheint mit «Blades of Steel» das nächste Hockey-Game, diesmal aus der Werkstatt von Konami. Zwar gibt es hier nur einheitliche Spielertypen, dafür wird man mit Schlägereien (!), Penaltyschiessen und schnellen, schnörkellosen Spielzügen entschädigt. Man hat die Wahl zwischen acht NHL-Klubs: Toronto, Vancouver, Montreal, Edmonton, New York, Chicago, Los Angeles und Minnesota. Offside gibt's nicht, dafür Icing.

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Fight!
YouTube/IGN

«Nintendo World Cup» (1990 – NES, Game Boy)

Obwohl die Programmierer Fussball hier sehr eigenwillig interpretiert haben, macht das Spiel grossen Spass. Denn vorläufig geht es darum, den Gegner umzunieten und mit unhaltbaren Mega-Schüssen (fünf pro Halbzeit) das Tor in Beschlag zu nehmen. Regeln oder Schiedsrichter gibt es nicht. Wer zu viel einstecken muss, bleibt mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden liegen. Auswechslung unmöglich. Wenn ein Tor fällt, folgt allerdings die grosse Wiederauferstehung.

Gespielt wird mit fünf gegen fünf Feldspielern, jedoch kann man nur einen steuern. 13 Nationalmannschaften treten im K.-o.-Modus gegeneinander an, gespielt wird nicht nur auf Rasen, sondern auch auf Asche, Beton, Sand oder Eis.

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Die Supershots aller Nationen.
YouTube/DrunkeNsRetroGames

«NBA Jam» (1993 – SNES, Sega-Konsolen)

Eigentlich ein Arcade-Spiel, wird die Basketball-Simulation bald auf die Konsolen portiert und vor allem auf dem SNES zum Riesenerfolg. Auch weil «NBA Jam» eines der ersten Sportspiele ist, das eine offizielle Lizenz des Verbands erhält. In der NBA-Saison 1992/93 wird in Zweier-Teams gespielt. Die bekanntesten Duos damals: Malone/Stockton Kemp/Schrempf oder Pippen/Grant. Michael Jordan von den Chicago Bulls ist wegen seiner getrennten Vermarktung nicht wählbar.

Das Spielkonzept ist einfach: Es gibt keine Fouls und bei den Dunks ist fast alles möglich – spektakuläre Flüge, brennende Körbe und zerschlagene Scheiben. Die Kommentatoren-Phrasen «He's on fire!» und «Boom Shakalaka» sind schnell Kult.

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«Boom Shakalaka!» – Das Backboard bricht bei 2:28 Minuten.
YouTube/fehler91

«Tennis» (1989 – Game Boy)

«Tennis» war in Europa das erste Sportspiel, das für den Game Boy erschienen ist. Das Spielprinzip ist überaus simpel: In vier Schwierigkeitsstufen misst man sich – mit Mario als Schiedsrichter – mit seinem Gegner. Das Ziel, den Computer in Level 4 mit 6:0, 6:0 vom Platz zu fegen, ist aber gar nicht so einfach und braucht ein paar Stunden Übung. Im Zweispieler-Modus kann man miteinander im Doppel oder gegeneinander antreten.

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Neun Minuten und der Computer ist in Level 4 besiegt.
YouTube/World of Longplays

«Track & Field» (1992 – Game Boy, NES)

Das Leichtathletik-Arcade-Spiel ist 1988 schon für das NES erschienen, so richtig Spass hat es aber erst auf dem Game Boy gemacht. Elf Disziplinen stehen zur Auswahl und bei fast allen sind flinke Finger gefragt. Meist müssen abwechslungsweise die A- und B-Taste gedrückt werden. Am besten geht's, – Tipp vom Sportchef – wenn man mit einem Löffel hin und her fräst.

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So spielt sich «Track & Field» auf dem Game Boy.
YouTube/GameBoyChannel

Nicht nur auf den Konsolen, auch auf den Personal Computern wird Anfang der 90er-Jahre immer mehr gespielt.

«Budokan» (1989 – Amiga/PC)

Das asiatische Kampfsport-Spiel besticht vor allem durch die Grafik und die dadurch entstehende Atmosphäre. Man fühlt sich wirklich, als wäre man mitten in einer Akademie auf einem mystischen Berg. Doch auch das Gameplay lässt keine Wünsche offen. In den vier Disziplinen Karate, Kendo, Nunchaku und Bo schult man zuerst seine Fähigkeiten, um dann in der Arena gegen einen Gegner beliebiger Stärke anzutreten.

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«Budokan» mit viel Liebe zum Detail.
YouTube/Gabriel Cuesta

«The Games: Winter Challenge» (1991 – PC)

Das Spielprinzip ist altbekannt und doch ist «Winter Challenge» speziell. Der Sound ist super, die Grafik toll, aber zum Klassiker wird das Game vor allem wegen der Disziplin Skispringen. Zwar kein V-Stil und auch keine Anlaufspur, aber die Landung war bei einem Sprung über die 95-Meter-Marke dermassen schwierig, dass man regelmässig wild auf die Tastatur einschlug und sich grün und blau ärgerte.

Wer den Sprung dann endlich gestanden war, hatte sich den Respekt der Kollegen redlich verdient und konnte sich das Kunststück im Replay-Modus nochmals anschauen. Die sieben anderen Disziplinen Rodeln, Abfahrt, Langlauf, Bob, Riesenslalom, Eisschnelllauf und Biathlon hatten zwar auch ihren Reiz, dauerten aber etwas zu lange.

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Diese verflixten Sprünge über 95 Meter ...
YouTube/OPCGpl

«Bundesliga Manager Professional» (1991 – PC)

Zweifellos die Mutter aller Managerspiele und die perfekte Kombination von Sport- und Wirtschaftssimulation. Als Trainer versucht man, einen Verein seiner Wahl aus der damaligen deutschen Amateur-Oberliga in die 1. Bundesliga und zum Meistertitel zu führen. Gespielt wurde mit den Originalkadern der Saison 1991/92, mit dabei war also auch Stéphane Chapuisat.

Das Aufgabenfeld war fordernd: Trainings- und Spielplanung sowie finanzielle und infrastrukturelle Weiterentwicklung des Vereins lagen in deinen Händen. Also verlängerte man Verträge, suchte Trainingslager aus, griff auf dem Transfermarkt zu, schloss Trikot-Werbeverträge ab und beschaffte sich bei der Bank – legal oder illegal – das nötige Kapital für den Stadionausbau. Alles in allem: auch heute noch höchst empfehlenswert.

PS: 1993 erschien ebenfalls von Software 2000 der fast genauso beliebte «Eishockey Manager».

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Kurze Einleitung ins ausführliche Manager-Spiel.
YouTube/Ron Teeger

«Sensible Soccer European Champions» (1992 – Amiga/PC)

Entweder man liebt dieses Spiel oder man hasst es. Die Grafik ist schon damals mehr schlecht als recht, die Vogelperspektive gewöhnungsbedürftig. Doch das Gameplay übertrifft alles, was es sonst so an Fussball-Simulationen gibt. Zwar ist das Spiel nicht sehr realistisch, weil viel zu wuselig, aber es ist schnell und schnörkellos.

Mit nur einer (Feuer-) Taste kann man vom Pass über den Schuss bis zur Blutgrätsche sämtliche nötigen Kommandos eingeben. Begleitet wird alles von einer tollen Kulisse: Die Zuschauer johlen, jubeln und singen konstant und alles reagiert auf das Geschehen auf dem Platz. 64 Klubs und 34 Nationalmannschaften stehen zur Auswahl. Wer will, kann sich eine eigene Liga oder eigenen Cup zusammenstellen.

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Hin und her geht's bei «Sensible Soccer».
YouTube/Mingos Commodorepage

«FIFA International Soccer» (1993 – Sega-Konsolen, PC, SNES)

«FIFA International Soccer» ist das erste Game der noch heute erscheinenden «FIFA»-Reihe von EA Sports. Auf den ersten Blick sind vor allem die vielen individuellen Einstellungen grandios. So lassen sich Abseits, Fouls, Ermüdung, Spiellänge, Wetterverhältnisse, Aufstellung, Strategie und vieles mehr beliebig einstellen.

Richtig revolutionär ist aber die Grafik: Statt der gewohnten Seiten- oder Vogelperspektive kommt erstmals die Diagonal-Ansicht zum Zug. Prinzipiell verfolgt man das Geschehen immer aus der linken oberen Ecke, wobei die Kamera falls nötig nach vorne zoomt, wenn sich der Ball im vorderen Strafraum befindet.

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WM-Finale 1990: Deutschland vs. Argentinien – mit anderem Ausgang.
YouTube/Muten Roshi

«Virtua Striker» (1994 – Sega)

Das nächste Spiel, das bei der Grafik neue Massstäbe setzt, ist «Virtua Striker». Erstmals wird ein Spiel in 3D dargestellt. Eigentlich ein Arcade-Spiel, erscheint es für den Sega Mega Drive. Realismus hat hier anders als beim «FIFA»-Game nicht oberste Priorität, spektakuläre Tricks und Kunstschüsse sind den Entwicklern wichtiger. Mit «Virtua Striker 4» stirbt die Serie 2004 aus.

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Deutschland spielt sich durchs Turnier und wird Weltmeister.
YouTube/My Games Video H.K.

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22 Game-Klassiker aus den 90ern, die du gratis im Browser spielen kannst

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