So lobt die internationale Presse die Schweiz für das Weiterkommen
🇩🇪 Süddeutsche
«Nach einem ungefährdeten Pflichtsieg über Algerien darf die noch immer ungeschlagene Nati weiter vom ganz grossen Wurf träumen. Das 2:0 war eine Reifeprüfung, die das Team souverän bestand. Die Nati scheint allmählich ihre Elf für die grossen Spiele gefunden zu haben.»
🇩🇪 Bild
«Freiburg-Star Johan Manzambi liefert die Vorlage – und was für eine: Er lässt im Strafraum zwei Gegner stehen, zaubert sich bis zur Grundlinie und legt dann in die Mitte zu Embolo, der nur noch einschieben muss. Damit knüpft Manzambi an seine bisher überragenden WM-Auftritte an.»
🇩🇪 Express
«Die Schweiz darf nach einem souveränen Sieg im Duell mit ihrem ehemaligen Trainer Vladimir Petkovic weiter von der besten WM ihrer Geschichte träumen. Was in einem intensiven Spiel fehlte? Klare Torchancen. Mit der komfortablen Führung im Rücken kontrollierte die Schweiz die Partie nach Belieben, Algerien brachte offensiv kaum noch etwas zustande.»
🇮🇹 Gazzetta dello Sport
«Ein leichter Sieg für die Schweiz. Yakins Mannschaft hatte fast vollständige Kontrolle über das Geschehen. Der grosse Protagonist war Johan Manzambi mit seiner herrlichen Vorarbeit zum 1:0, doch es war ein Mannschaftserfolg, denn die Schweiz zeigte eine klare taktische Überlegenheit.»
🇫🇷 L'Équipe
«Die Schweiz musste nicht einmal auf ihre Reserven zurückgreifen, um sich das Billet fürs Achtelfinal zu sichern. Es genügte, ernsthaft zu spielen, gut zu stehen und die Geschenke einer völlig unterdurchschnittlichen algerischen Abwehr zu nutzen.»
🇬🇧 The Guardian
«Manzambi glänzt, während die Schweiz gegen Algerien souverän in den Achtelfinal spaziert. Kein Wunder, dass Newcastle United Überstunden macht, um seinen Transfer unter Dach und Fach zu bringen. Nach dem Führungstor hatte die Schweiz das Spiel fest im Griff, defensiv hatte sie kaum Probleme.»
🇬🇧 BBC
«Die Schweiz zog mühelos in die nächste Runde ein. Es war Granit Xhakas 150. Länderspiel und es besteht kein Zweifel daran, wie wichtig er für die Nationalmannschaft ist. Er zeigte eine hervorragende Leistung. Doch während der 33-jährige Xhaka Erfahrung mitbringt, sorgt Johan Manzambi für Aufregung. Sein Vorstoss, der zum ersten Tor führte, war grossartig.»
🇪🇸 El Mundo
«Das Spiel war kaum spannend, weil die Schweizer überlegen waren. Sie konnten ihre Tore in entscheidenden Momenten erzielen, jeweils zu Beginn beider Halbzeiten. In der VIP-Loge applaudierte FIFA-Präsident Gianni Infantino der Nationalmannschaft seiner Heimat sichtlich bewegt.»
🇧🇪 Het Laatste Nieuws
«Auftrag erfüllt für die Schweiz. Mit dem Tor zum 2:0 kurz nach Wiederbeginn war die Partie so gut wie entschieden. Fabian Rieder lieferte zudem einen Anwärter auf den ‹Patzer des Turniers›.»
🇺🇸 New York Times
«Die Schweiz marschiert bei dieser Weltmeisterschaft weiter. Mit ihrem dritten Sieg in Folge bei diesem Turnier sicherte sie sich mühelos den Einzug in den Achtelfinal. Die Leistungen waren zwar nicht gerade spektakulär, doch es ist genau diese unauffällige Kompetenz, die die Schweizer Auftritte in den letzten Jahren geprägt hat. Der Sieg wäre noch überzeugender ausgefallen, hätte Fabian Rieder in der Schlussphase das leere Tore getroffen. Er ist ein Anwärter für den Fehlschuss der WM.»
🇩🇿 El Moudjahid
«Die Algerier hatten Schwierigkeiten, gegen eine gut organisierte Schweizer Abwehr Lösungen zu finden. Vladimir Petkovics Umstellungen konnten den Spielverlauf nicht wenden. Es ist ein Ausscheiden mit grossem Bedauern, denn die Schweiz erweckte zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, unschlagbar zu sein. Im Gegenteil, es war Algerien, das nicht sein Spiel aufziehen konnte, und das ist wirklich schade.»
🇩🇿 El Khabar
«‹Les Verts› zeigten gegen eine gut organisierte Schweiz keine überzeugende Leistung. Bei beiden Gegentreffern waren elementare Abwehrfehler der gemeinsame Nenner. Algeriens Leistung wirft viele Fragezeichen auf, sowohl in technischer und körperlicher Hinsicht als auch in Bezug auf den Kampfgeist. Zudem sorgte Trainer Vladimir Petkovic mit seiner Aufstellung für Kontroversen, da er ohne einen reinen Stürmer in die Partie ging.»
(ram)
