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Neymar beklagt sich über Fake-News und bricht dann in Tränen aus

Neymar beklagt sich über Fake-News und bricht dann in Tränen aus

11.11.2017, 12:5911.11.2017, 15:16

Die volle Rückendeckung von Nationalcoach Tite hat den brasilianischen Superstar Neymar zu Tränen gerührt. Bei der Medienkonferenz nach dem 3:1-Erfolg in Lille gegen Japan dementierte der Stürmer zunächst Gerüchte über Probleme bei seinem Klub Paris Saint-Germain, ehe er von Tite gelobt wurde und mit Tränen in den Augen den Raum verliess.

«Ich habe keine Probleme bei PSG. Das einzige, was mich ärgert, ist der Druck der Medien. Ich bin glücklich und motiviert. Aber sie erfinden Geschichten, die nicht wahr sind. Ich habe keine Probleme mit Edinson Cavani oder mit dem Trainer (Unai Emery). Ich bin gekommen um zu helfen und glücklich zu sein, nicht um jemanden zu verärgern oder Probleme zu bereiten», sagte Neymar nach dem Spiel, in welchem er einen Penalty verwertete und einen vergab.

Danach rückte auch Tite zur Verteidigung seines Stars aus. «Ich höre, dass Tite Probleme mit Neymar hat, aber ich habe es satt, dies zu hören», erklärte der brasilianische Nationaltrainer. «Ich kann über Neymars Charakter reden, der ist gut. Er hat ein grosses Herz», erklärte Tite und rührte Neymar damit zu Tränen. (ram/sda/apa/afp)

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14 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Luca Brasi
11.11.2017 17:32registriert November 2015
Einen Trainer wie Tite wünscht man sich als Spieler. :)
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Beggride
11.11.2017 13:56registriert November 2015
Das Zeitalter der Fake-News scheint sich auch neben Politik und Korruption seine Opfer zu suchen... Ich finde sowas traurig
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N. Y. P. D.
11.11.2017 16:55registriert Oktober 2015
Ohhh, der arme Bub. Jessesgöttli. Da man jetzt weiss, dass Du keine Steuern zahlen willst, hält sich mein Mitleid in Grenzen.

Vermutlich ist Dir nicht mehr so wohl, weil Du überführt wurdest.
Wegen Menschen wie Dir, erodiert der soziale Zusammenhalt immer mehr. Niemand will mehr an die Gemeinschaft zahlen. Keine Bange, auch der Messi und Konsorten machen ja mit..

Schade, Neymar.
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