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Schaun mer mal

Traumkonter! Servette-Tor geht um die Welt

Servette-Traumtor geht um die Welt – auch Franck Ribéry und Douglas Costa gefällt das

06.11.2018, 08:3606.11.2018, 09:22

Es war der perfekte Konter, Highspeed-Fussball vom Feinsten: Die Balleroberung in der eigenen Platzhälfte, ein Tunnel, dann sieben Stationen mit höchstens zwei Ballberührungen und schon zappelte der Ball im Netz. Das zweite Tor von Challenge-Ligist Servette beim 3:0-Sieg gegen Schaffhausen durch Sébastien Wüthrich war wahrlich eine Augenweide. 

Die Swiss Football League stellt das Video des Traumtors am Montag auf Twitter – und sofort verbreitet es sich in Windeseile im Netz. Alleine auf der Instagram-Seite von «433» wurde das Video bisher 3,8 Millionen Mal angeklickt. Gefallen hat der Treffer auch Juve-Flügel Douglas Costa und Bayern-Wirbelwind Franck Ribéry, wie Servette erfreut feststellt. Die beiden wären wohl auch gerne in die Traum-Kombination involviert gewesen ... (pre)

Auch Servette ist dabei! Diese Klubs wurden schon Schweizer Meister

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Grasshopper Club Zürich: 27-mal Meister, zuletzt 2003.
quelle: keystone / paolo foschini
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7 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Skeletor82
06.11.2018 09:14registriert Juli 2017
Ach Servette, Dein Name gehört sowas von in die Super League. Weiter so!
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Yakari
06.11.2018 08:51registriert Januar 2016
Geile Kiste und nächste Saison hoffentlich wieder erstklassig. 👏
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Ehammer holt trotz mühsamer Umstände Silber: «Über eine Medaille darf man sich freuen»
Simon Ehammer hat sich im Weitsprung-Final von Birmingham mit 8,29 m die Silbermedaille gesichert – hinter Titelverteidiger Miltiadis Tentoglou (8,44 m) und vor dem Bulgaren Sraboykov.
Im Weitsprung-Final entwickelte sich ein packendes Duell zwischen Ehammer und dem Griechen. Tentoglou legte bereits im ersten Versuch mit starken 8,27 m vor, Ehammers erster Sprung war wegen eines Übertritts ungültig. Im zweiten Versuch antwortete der Schweizer direkt mit 8,29 m und übernahm die Führung. Bei starkem Gegenwind blieb der dritte Versuch für beide schwierig – Ehammer kam dabei nur auf 6,15 m. Im vierten Durchgang zog Tentoglou mit 8,44 m an ihm vorbei, während Ehammer bei 8,22 m hängen blieb. Trotz zweier weiterer Versuche gelang es dem Appenzeller nicht mehr, seine Bestweite von 8,29 m zu übertreffen – am Ende reichte es damit «nur» zu Silber.
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