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Schaun mer mal

Bale und Modric staunen, dass Real keinen Meisterpokal erhält

Die Reaktion, als Modric und Bale erfahren, dass es keinen Pokal gibt – unbezahlbar!

23.05.2017, 10:3923.05.2017, 10:47
Kein Pokal? Modric und Bale können es nicht fassen.Video: streamable

2:0 siegte Real Madrid am Sonntagabend in Malaga und machte so am letzten Spieltag den 33. Meistertitel der Vereinsgeschichte klar. Noch auf dem Platz begannen die Feierlichkeiten: Spezielle Trikots und Schals wurden verteilt. Nur etwas fehlte, wie Luka Modric und Gareth Bale schnell bemerkten: Der Meisterpokal.

Fragend blickten sie sich um und machten Gesten, wo denn die Trophäe bleibe. Doch die beiden wurden enttäuscht. Denn in Spanien wird der Meisterpokal jeweils erst zu Beginn der nächsten Saison übergeben. Modric staunt nur, Bale kann es nicht fassen: «Kein Pokal, das ist ein Witz», sagt er mit einem Lächeln im Gesicht zu Cristiano Ronaldo. Diesen stört's weniger, er kennt das Prozedere bereits von seinem ersten Real-Meistertitel im Jahr 2012. (pre)

Ohne Pott: So feiert Real Madrid den 33. Meistertitel

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So feiert Real Madrid den 33. Meistertitel
Wie immer lässt sich Real Madrid im Doppeldecker bei der Plaza de Cibeles in Madrid feiern.
quelle: epa/efe / victor lerena
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2 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Tschakkaaa!
23.05.2017 12:01registriert März 2017
Jööö, d'Buebe😉
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«… aus der Tiefe des Raumes kommt Roman Josi»
Die Schweizer sind mit Schablonen-Hockey international wieder erstklassig geworden. Roman Josi kann nun dafür sorgen, dass sie ohne Schablone Weltmeister werden. Der erste Test, ob das funktionieren kann, folgt mit dem letzten Gruppenspiel gegen Finnland.
Im Herbst 1997 wird Ralph Krueger Nationaltrainer und rasch ist die Schweiz erstmals seit den 1950er Jahren international wieder respektiert. Aber noch nicht gefürchtet. Es fehlt an Tempo, Talent und NHL-Titanen. Also führt er den Calvinismus im Hockey ein und erfindet das Spiel mit Schablone, um fehlendes Talent zu kompensieren. Der Calvinismus steht hier sinnbildlich für eine strenge, disziplinierte und pflichtbewusste Spielweise, bei der harte Arbeit, Ordnung und Selbstkontrolle wichtiger sind als blosses Talent oder Genialität. Die ultradefensive Stabilität erlaubt erste sensationelle Resultate. Der erste Sieg über Russland bei einem Titelturnier (1998) oder der Triumph über die kanadischen NHL-Profis in Turin (2006). Aber ein Titelanwärter ist die Schweiz noch nicht.
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