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epa08998687 A TV screen is pictured in the finish area after the cancellation due to the fog of the Women's Super-G race at the 2021 FIS Alpine Skiing World Championships in Cortina d'Ampezzo, Italy, 09 February 2021.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Kein Rennen heute: Zu schlechte Sicht verunmöglichte den Super-G der Frauen. Bild: keystone

So sieht nach den Absagen das neue Programm der Ski-WM aus



Keine Kombination der Frauen gestern Montag, kein Super-G heute Dienstag – der Start der alpinen Ski-WM in Cortina d'Ampezzo verzögert sich weiter. Wie die Organisatoren nun bekannt gegeben haben, sollen am Donnerstag die ersten Wettkämpfe durchgeführt werden.

Dann stehen die beiden Super-G-Bewerbe auf dem Programm. Für 10.45 Uhr ist das Rennen der Frauen angesetzt, um 13 Uhr soll es bei den Männern los gehen.

Besseres Wetter vorhergesagt

Am Freitag stehen Abfahrtstrainings auf dem Programm, bevor am Wochenende um die Medaillen in der Königsdisziplin gefahren wird. Am Samstag steht die Abfahrt der Frauen an, am Sonntag jene der Männer. Die beiden Kombinations-Wettkämpfe wurden auf den Montag angesetzt.

Auf das Wochenende hin soll das Wetter endlich besser mitspielen. Nach Schneefall morgen Mittwoch sollen die Bedingungen in den Tagen darauf bei tiefen Temperaturen deutlich besser sein.

Alles Warten nützte nichts

Bislang stehen die Titelkämpfe in den Dolomiten unter einem schlechten Stern. Die Kombination der Frauen musste am Montag wegen heftigem Schneefall abgesagt werden, auch die Super-G-Piste konnte deshalb nicht planmässig für den Dienstag präpariert werden.

Volunteers remove banner from the finish line after the cancellation due to the fog of the Women's Super-G race at the 2021 FIS Alpine Skiing World Championships in Cortina d'Ampezzo, Italy, Tuesday, February 9, 2021. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Zusammenpacken: Das Ziel wird nach der Rennabsage abgebaut. Bild: keystone

Der Super-G der Frauen wurde deshalb neu zum Männer-Termin um 13 Uhr angesetzt – was sich als Fehler herausstellte. Wäre wie ursprünglich geplant am Vormittag gefahren worden, hätte das Wetter mitgespielt. So aber hielt sich im oberen Streckenteil hartnäckig eine Nebelbank, während weiter unten und im Zielbereich noch lange die Sonne schien.

Zunächst war versucht worden, das Rennen durch eine Verkürzung zu retten. Doch nach der Verschiebung zum Reservestart und einer eineinhalb Stunden langen Verzögerung musste die Jury schliesslich vor der schlechten Sicht kapitulieren. (ram)

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