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Sportnews-Ticker: Houston Rockets mit Clint Capela vor Playoff-Einzug

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Capela mit Rockets vor Playoff-Einzug +++ Schweizer Curler brillieren mit Fünferhaus

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
02.04.2026, 06:5702.04.2026, 06:57
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Rockets der Playoff-Qualifikation nah
Die Houston Rockets haben den vierten Sieg in Folge errungen. Sie schlugen die Milwaukee Bucks zuhause 119:113 und stehen kurz vor der Playoff-Qualifikation. Clint Capela hatte nach siebeneinhalb Minuten Einsatzzeit in seiner Bilanz zwei Punkte und fünf Rebounds stehen.

Die Rockets nehmen im Klassement der Western Conference Rang 5 ein. Bei sechs ausstehenden Partien haben sie fünf Siege mehr auf dem Konto als die Phoenix Suns auf Platz 7. Die ersten sechs Teams sind direkt für die Playoffs qualifiziert. (ram/sda)
Schweizer Curler brillieren mit Fünferhaus
Die Schweizer Männer-Equipe ist an der Curling-WM in Ogden (USA) zurück in der Erfolgsspur. Die Schweiz fegt Südkorea 9:2 vom Eis. Nach sechs Ends gaben die Asiaten auf. Den Weg zum hohen Sieg ebnete sich die Glarner Crew mit einem im Spitzen-Curling selten vorkommenden Teilerfolg: Im fünften End gelang ihr ein Fünferhaus, obwohl der Vorteil des letzten Steins aufseiten des Gegners lag (im Video unten).

Mit acht Siegen aus zehn Spielen hat das Schweizer Quartett die Qualifikation zumindest für die Playoffs auf sicher. In der Zwischenrangliste liegen sie hinter Schweden auf Platz 2. Nächster Schweizer Kontrahent ist am frühen Donnerstagabend Schottland. (ram/sda)
Embolo und Zakaria in den Top 30 der bestbezahlten Ligue-1-Spieler
Die französische Sportzeitung «L'Equipe» publizierte ihre jährliche Rangliste der bestbezahlten Spieler der Ligue 1. In den Top 30 befinden sich mit Breel Embolo (23.) und Denis Zakaria (30.) zwei Schweizer.

Embolo soll in Rennes pro Monat brutto 350'000 Euro verdienen, Zakaria in Monaco 330'000 Euro. Die ersten 14 Plätze der Rangliste belegen Spieler von Paris Saint-Germain. Topverdiener ist Ballon-d'Or-Gewinner Ousmane Dembélé mit einem Monatslohn von 1,5 Millionen Euro. (nih/sda)
GC Amicitia holt sich den letzten Playoff-Platz
Die Handballer von GC Amicitia sichern sich in der Schlussrunde der NLA-Qualifikation den letzten Platz in den Playoffs. Die Stadtzürcher überholen mit dem 33:32-Heimsieg gegen Schlusslicht Stäfa noch Suhr Aarau.

Die Aarauer hatten es in den eigenen Händen, mit einem Punktgewinn bei St. Otmar St. Gallen in die Playoffs vorzustossen. Doch sie unterlagen 23:31.

GC trifft im Playoff-Viertelfinal auf den Qualifikationssieger und Meister Kadetten Schaffhausen. In den weiteren, im Best-of-5-Format gespielten Viertelfinals kommt es zu folgenden Duellen: Kriens-Luzern - RTV Basel, Pfadi Winterthur - St. Otmar St. Gallen und BSV Bern - Wacker Thun. Suhr Aarau spielt das Playout gegen Stäfa. (nih/sda)
Die Schweiz verliert gegen Kanada knapp
Die Schweizer Curler kassieren an der WM in Utah die zweite Niederlage. Das Glarner Team um Skip Marco Hösli unterliegt in der Curlinghalle von Ogden Kanada mit 7:8.

Ein letzter, perfekt gespielter Stein von Kanadas Skip Matt Dunstone sicherte den Nordamerikanern den Sieg und verhinderte die mögliche Schweizer Wende. Justin Hausheer, Simon Gloor und die Brüder Marco und Philipp Hösli hatten sich nach einem misslungenen Start in die Partie eindrücklich zurückgemeldet. 0:3 lagen sie nach zwei Ends zurück und 4:7 betrug der Rückstand vor dem vorletzten End.

Durch die Schweizer Niederlage kam es an der Spitze der Zwischenrangliste zum Zusammenschluss. Neben der Schweiz haben auch Kanada, Schweden und Schottland nach neun von zwölf Spielen sieben Siege.

Die ersten zwei Teams nach der Round Robin ziehen direkt in die Halbfinals ein, die nachfolgenden vier bestreiten Viertelfinals. (nih/sda)





Chelsea mit Rekordverlust
Chelsea hat in der vergangenen Saison den grössten Verlust in der Geschichte der Premier League verzeichnet. Wie die Londoner auf ihrer Webseite mitteilten, beläuft sich das Defizit des Klubs auf 262 Millionen britische Pfund (ca. 277 Millionen Franken) und übertrifft damit laut des Senders BBC den bisherigen Negativrekord von Manchester City aus dem Jahr 2011 deutlich. City verzeichnete damals einen Verlust in Höhe von 197,5 Millionen Pfund (ca. 208 Millionen Franken).

Sportlich verlief die Saison für Chelsea, das einen Umsatz von umgerechnet 518 Millionen Franken verzeichnete, durchaus erfolgreich: Zwar reichte es in der Premier League nur zu Rang vier, dafür setzte sich die Mannschaft in der Conference League und bei der Klub-WM durch. (nih/sda/dpa)
Van Aert erneut knapp geschlagen
Wout van Aert verpasst zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage einen Sieg ganz knapp. Beim World-Tour-Rennen «Quer durch Flandern» wird der Belgier 200 m vor dem Ziel in Waregem eingeholt und vom Italiener Filippo Ganna noch geschlagen.

Van Aert hatte das 185 km lange Rennen 30 Kilometer lang angeführt und hielt das Feld bis zum Schluss um wenige Meter auf Distanz, nicht aber Zeitfahr-Spezialist Filippo Ganna, der auf der Zielgeraden noch unwiderstehlich an ihm vorbeizog. Dritter wurde der Norweger Sören Waerenskjold, der den Sprint des Feldes für sich entschied.

Am letzten Sonntag wurde Van Aert bei «In Flanders Fields», dem früheren Gent-Wevelgem, nach einer ähnlich langen Flucht zusammen mit Mathieu van der Poel ein Kilometer vor dem Ziel ein- und überholt. (nih/sda)
Bencic siegt nach Umwegen
Belinda Bencic gewann nach zweieinhalb Stunden ihre Auftaktpartie beim WTA-500-Turnier in Charleston. Die Ostschweizerin schlug die Ukrainerin Dajana Jastremska 6:2, 6:7 (5:7), 6:3.

Die als Nummer 3 gesetzte Bencic machte sich auf dem Sandplatz im Bundesstaat South Carolina das Leben selbst schwer, indem sie im zweiten Satz ihren Breakvorsprung nicht über die Runden brachte. Der Sieg geriet jedoch nie in Gefahr. Ihre Gegnerin schwächelte vor allem beim Aufschlag, produzierte neun Doppelfehler und blieb ohne Ass. So kam die Schweizerin zu insgesamt elf Breakbällen, fünf davon nutzte sie.

Bencic trifft nun in den Achtelfinals auf die 20-jährige Tschechin Sara Bejlek, die sich auf Position 40 der Weltrangliste vorgearbeitet hat. Die Schweizerin hat seit dem Australian Open nie mehr gegen eine Spielerin ausserhalb der Top Ten verloren und will diese Serie in den USA fortsetzen. (ram/sda)
Schweizer Curler siegen weiter
Das Schweizer Männer-Team führt an der Curling-WM in Ogden (USA) die Zwischenrangliste an. Die Equipe mit Skip Marco Hösli setzte sich in der Spitzenpartie gegen Schweden 8:5 durch. Das Glarner Team liess sich auch durch einen zwischenzeitlichen Rückstand nach einem Dreierhaus der Schweden zum 3:4 nicht aus dem Konzept bringen. Die Schweizer punkteten konstant und stahlen den Schweden gleich dreimal einen Stein. So kam es bereits nach dem neunten End zum Händeschütteln.

Mit sieben Siegen und einer Niederlage führen die Schweizer die Rangliste vor Schweden, Kanada und Schottland an. Alle diese Teams haben bereits zweimal verloren. (ram/sda)
Auch WM-Gegner Kanada mit 0:0
Das Fussball-Nationalteam von Kanada, der Schweizer Vorrundengegner bei der anstehenden WM, tat es der Equipe von Murat Yakin gleich. Die Nordamerikaner kamen in Toronto im Testspiel gegen Tunesien nicht über ein 0:0 hinaus. Die Kanadier konnten ihre Überlegenheit jedoch nicht in Tore umsetzen. Sie mussten sogar noch das Glück beanspruchen, denn die einzige wirklich grosse Torchance der Partie vergaben die Tunesier.

Kanada bestreitet im Juni vor der Heim-WM weitere Testspiele gegen Usbekistan und Irland. Auf die Schweiz trifft das Team von Nationalcoach Jesse Marsch am 24. Juni in Vancouver. (ram/sda)
England verliert daheim gegen Japan
England kassiert die zweite Niederlage unter dem deutschen Nationaltrainer Thomas Tuchel. Ohne den kurzfristig verletzt ausgefallenen Harry Kane unterlag der EM-Zweite bei einem Testspiel im Wembley-Stadion Japan mit 0:1. Premier-League-Legionär Kaoru Mitoma von Brighton Albion erzielte den Siegtreffer nach einem Konter in der 23. Minute. (abu/sda)

EHC Seewen wieder Amateur-Meister
Der EHC Seewen sichert sich zum zweiten Mal in der Klubgeschichte und zum zweiten Mal hintereinander den Amateur-Titel im Eishockey. Seewen gewinnt das entscheidende fünfte Finalspiel gegen Hockey Huttwil mit 5:1 und die Serie mit 3:2 Siegen.

Vor einem Jahr hatte Seewen – als Premiere in der MyHockey-League – den Titel mit neun Playoff-Siegen de suite geholt. Diesmal verloren die Schwyzer, die schon die Qualifikation auf Platz 1 beendet hatten, in der Finalserie gegen Hockey Huttwil zwei Spiele. (abu/sda)


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