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Dieser spektakuläre Crash am «Indy 500» hätte tragisch enden können

Video: watson/Lucas Zollinger

Dieser spektakuläre Crash am «Indy 500» hätte tragisch enden können

30.05.2023, 12:2930.05.2023, 14:00

Am Pfingstwochenende fand in den USA das Indianapolis 500, kurz «Indy 500», statt. Am 28. Mai sausten die PS-starken Boliden über den Indianapolis Motor Speedway mitten in der gleichnamigen Stadt. Dabei kam es heuer zu einem spektakulären Unfall, der auch tragisch hätte enden können:

Video: watson/Lucas Zollinger

Zum Unfall kam es, weil der Schwede Felix Rosenqvist die Kontrolle über seinen Wagen verlor, nachdem er mehrmals die Wand geschrammt hatte. Er schlitterte über die Rennstrecke und stand plötzlich rückwärts mitten auf der Fahrbahn, wo er vom Amerikaner Kyle Kirkwood gerammt wurde. Dessen Wagen verlor ein Rad, welches im hohen Bogen – über den Sicherheitszaun – davonflog. Der Wagen selbst überschlug sich und schrammte an der Wand entlang.

Glück im Unglück

Trotz des schockierenden Unfalls gab es keine Verletzten. Die beiden Rennfahrer Kirkwood und Rosenqvist kamen unbeschadet davon und das Rad, welches in Richtung der Zuschauerränge flog, traf dort auch niemanden – «nur» ein geparktes Auto. Neben dem Sachschaden ist der Vorfall also glimpflich ausgegangen. (lzo)

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TV-Auftritt geht viral: «Ich würde alle Republikaner feuern, ich mag sie nicht»
Ein Auftritt der Demokratin Jaime West in einem lokalen TV-Interview sorgt in den USA für Aufsehen. West kandidiert im US-Bundesstaat Indiana für den Fayette County Council, District 4. Die Wahl findet am 3. November statt.

Das Gespräch wurde am 9. Oktober im Rahmen eines Kandidaten-Forums aufgenommen. West hatte kein Eröffnungsstatement vorbereitet und sprach nach eigenen Angaben «aus dem Herzen». Sie erwähnte, dass sie ein kleines Reinigungsunternehmen führt und Mutter von drei erwachsenen Kindern ist.

Auf die Frage nach einer Entscheidung, die bei manchen Wählenden unpopulär wäre, aber dem Bezirk nütze, antwortete sie: «Alle Republikaner feuern». Sie rede nicht einmal mit ihnen und mag sie nicht. Anhänger der MAGA-Bewegung bezeichnete sie als rassistisch und nicht sehr intelligent, es gebe aber auch «gute Republikaner». Zum Schluss sagte sie mit Blick in die Kamera: «Wir haben auch Waffen».

TV3 stellte das Interview auf YouTube. Ausschnitte erreichten auf Social Media Millionen Views. Die einen feiern West für ihre ungefilterte Art, andere kritisieren sie scharf. Die konservative Kommentatorin Chaya Raichik («LibsOfTikTok») fragte auf X, ob West betrunken sei. Belege dafür gibt es nicht. Ein ander User schreibt auf X: «Jaime West ist meine neue Lieblingspolitikerin der Demokraten.» (mwe)
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