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WM 2026 im Tagesticker: Drake und Cristiano Ronaldo treffen sich

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GOAT meets GOAT – oder so +++ Ein Toter nach Gewalttat bei WM-Event in Kopenhagen

Wichtige Kurznews, Skurriles und Unterhaltsames zur WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada.
04.07.2026, 22:0904.07.2026, 22:14
  • Vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko die Fussball-Weltmeisterschaft statt.
  • In diesem Ticker erfährst du wichtige News, lustige Videos und witzige Memes rund um die WM 2026.
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Schwede stirbt nach Gewalttat bei WM-Event in Kopenhagen
Ein Mann aus Schweden ist nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung bei einem Public-Viewing-Event zur Fussball-WM in Kopenhagen gestorben. Das teilte die Polizei in der dänischen Hauptstadt am Samstagabend mit.

Bei dem Toten handelt es sich nach Angaben der schwedischen Polizeigewerkschaft um einen 32 Jahre alten Polizisten. Er soll im Urlaub in Dänemark gewesen sein.

Ein 31-jähriger Verdächtiger hatte sich am Freitag der Polizei gestellt, nachdem diese ein Bild von ihm veröffentlicht hatte. Er muss nach Angaben des dänischen Rundfunks für einen knappen Monat in Untersuchungshaft, bestreitet die Tat aber.

Der tragische Vorfall ereignete sich am Dienstag während des Spiels zwischen Norwegen und der Elfenbeinküste im Stadtteil Islands Brygge. Laut Medienberichten soll der 32-Jährige versucht haben, einen Streit zu schlichten. Den Berichten zufolge erlitt der Mann dabei durch einen Schlag schwere Verletzungen an Kopf und Nacken und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Kurzzeitig hatte es schon am Freitag geheissen, der Mann sei gestorben. Später hatte die Kopenhagener Polizei die Meldung über den Tod des Mannes zunächst wieder zurückgezogen. Nun hiess es, der Schwede sei am Freitagnachmittag für tot erklärt worden. (car/sda/dpa)
Goat meets Goat – oder so...
Nur wenige Stunden nach Portugals dramatischem Sieg über Kroatien traf Captain Cristiano Ronaldo in Toronto auf Rap-Superstar Drake – der meistgefolgte Sportler der Welt neben einem der meistgehörten Musiker des Planeten. (car)

Renard tritt gleich wieder ab
Der französische Trainer Hervé Renard, der bei Tunesien nach dem ersten WM-Spiel die Nachfolge von Sabri Lamouchi antrat, tritt nach den beiden Niederlagen gegen Japan (0:4) und die Niederlande (1:3) bereits wieder ab. Renard geht davon aus, dass er auch in Zukunft wieder afrikanische Teams trainieren wird - wegen «des Respekts, der mir dort entgegengebracht wird».

Renard trainierte in Afrika schon die Nationalteams von Marokko, Angola, Sambia, Elfenbeinküste und Tunesien. Bei der WM 2022 in Katar wirkte Renard für Saudi-Arabien. (car/sda)


Jaquez und Aebischer fehlen im Training
Drei Tage vor dem Achtelfinal gegen Kolumbien kämpfen zwei Spieler im Schweizer Nationalteam mit Blessuren. Neben Luca Jaquez verpasst nun auch Michel Aebischer das Mannschaftstraining.

Jaquez hatte bereits vor dem Sechzehntelfinal gegen Algerien aufgrund von muskulären Beschwerden ein individuelles Programm bestritten. Aebischer kam im ersten K.o.-Spiel als Einwechselspieler zu einem Kurzeinsatz.

Das Duell mit Kolumbien findet am Dienstag, 7. Juli, um 13.00 Uhr Ortszeit in Vancouver statt (22.00 Uhr Schweizer Zeit). (car/sda)

Das Känguru kann doch nichts dafür ...
Matanovics Coiffeur fühlt sich wohl verantwortlich für Kroatiens WM-Aus

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Hier geht's zur Geschichte dahinter:
Deutscher YouTuber macht sich über WM-Trinkpause lustig – mit Werbung in der Trinkpause
Cristiano Ronaldo mit Botschaft an Kind aus Venezuela
Cristiano Ronaldo hat eine Botschaft an einen Jungen geschickt, der nach den Erdbeben in Venezuela seine Familie verloren hat und dem ein Bein amputiert werden musste. «Ich schicke dir eine Umarmung. Wenn es dir besser geht, will ich dich zu einem meiner Spiele einladen. Es würde mich freuen, dich kennenzulernen, mein Freund», sagte der 41-jährige Portugiese in einem Video auf Instagram. Der kleine Andres hatte zuvor erklärt, dass er sich wünsche, eines Tages ein Spiel von Ronaldo zu sehen, das würde ihm in dieser enorm schweren Zeit Hoffnung geben. Nun könnte dieser Traum tatsächlich in Erfüllung gehen.
WM-Achtelfinal zwischen Mexiko und England findet wie geplant statt
Der WM-Achtelfinal zwischen Mexiko und England findet am Sonntagabend um 18 Uhr (Ortszeit) statt. Wie unter anderem The Athletic berichtet, hält die FIFA an der geplanten Anspielzeit fest. Zuvor wurde berichtet, dass eine Vorverlegung wegen Unwettergefahr in Mexiko-Stadt diskutiert wurde. Demnach hätte das Spiel bereits um 12 Uhr mittags begonnen. Für die Fans in der Schweiz bleibt es nun also bei der ursprünglichen Zeit um 2 Uhr nachts. (nih)
Captain Riyad Mahrez nicht mehr für Algerien
Die Niederlage im WM-Sechzehntelfinal gegen die Schweiz bedeutete für Algeriens Captain Riyad Mahrez auch das Ende seiner internationale Karriere. Der 35-jährige Offensivspieler bestätigte im Anschluss an das 0:2 in Vancouver in einem Interview: «Das war mein letztes Spiel für Algerien.»

Mahrez, der bei dieser WM beim 3:3 in der Vorrunde gegen Österreich doppelt traf, kommt auf 119 Länderspiele und 40 Tore. In beiden Kategorien belegt er den 2. Rang. Nur Defensivspieler Aissa Mandi liegt bei den Einsätzen (122) für Algerien vor ihm und nur Islam Slimani (46) gelangen mehr Treffer. (abu/sda)


Arbeitsloser Fan geht viral
Die ungewohnte Anspielzeit des Nati-Spiels um 5 Uhr früh sorgt für nie dagewesene WM-Momente. Etwa das proppenvolle Public Viewing in Winterthur. Ein Fan dort gibt nach dem 2:0-Sieg gegen Algerien beim SRF ein jetzt schon legendäres Interview: «Es ist super. Ich habe wirklich Glück, bin ich arbeitslos. Das hat mir geholfen, dass ich jetzt noch saufen kann.»

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So sehen die WM-Trikots aus
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So sehen die WM-Trikots aus

Algerien, Heimtrikot

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An der Fussball-WM kommen Sicherheits-Roboterhunde zum Einsatz – das steckt dahinter
Video: youtube
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Tour-Auftakt: Visma triumphiert – Vingegaard übernimmt Leadertrikot
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Damit beginnt die 113. Ausgabe der Frankreich-Rundfahrt mit einer kleinen Überraschung. Zwar war dem Team Visma-Lease a Bike zugetraut worden, auf dem 19,6 km langen Parcours durch die katalanische Metropole vorne mitzufahren. Dass Jonas Vingegaard im Trikot der niederländischen Equipe in 21:48 Minuten die Bestzeit aufstellen und als schnellster Fahrer des Feldes das Maillot jaune übernehmen würde, hatten jedoch die wenigsten erwartet.
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