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WM 2026 im Tagesticker: Jesus übernimmt die portugiesische Nati

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Jesus übernimmt die portugiesische Nati +++ Manzambi absolviert Einzeltraining

Wichtige Kurznews, Skurriles und Unterhaltsames zur WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada.
10.07.2026, 17:3110.07.2026, 17:31
  • Vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko die Fussball-Weltmeisterschaft statt.
  • In diesem Ticker erfährst du wichtige News, lustige Videos und witzige Memes rund um die WM 2026.
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Jorge Jesus übernimmt portugiesisches Nationalteam
Jorge Jesus beerbt den zurückgetretenen Roberto Martinez als Nationaltrainer Portugals, wie der dortige Verband bestätigte. Er soll einen Vertrag bis 2030 unterschrieben haben. Der 71-jährige Jorge Jesus zählt zu den erfolgreichsten portugiesischen Trainern der vergangenen Jahrzehnte. Er führte unter anderem Benfica Lissabon zu drei Meistertiteln (2010, 2014 und 2015). Mit Flamengo Rio de Janeiro gewann er 2019 die brasilianische Meisterschaft sowie die Copa Libertadores, das südamerikanische Pendant zur europäischen Champions League.

Zuletzt führte Jorge Jesus Cristiano Ronaldos Klub Al-Nassr zum Meistertitel in Saudi-Arabien. Darüber hinaus gewann er zahlreiche weitere nationale Titel. Jorge Jesus übernimmt erstmals ein Nationalteam. Sein Vorgänger Roberto Martinez trat nach der 0:1-Niederlage im WM-Achtelfinal gegen Spanien zurück. Er war seit Januar 2023 im Amt. Die WM 2030 wird auch in Portugal ausgetragen. Die Zukunft von Cristiano in der Nationalmannschaft ist derweil offen. (riz/sda/dpa)
Sadio Mané beendet internationale Karriere
Wenige Tage nach dem WM-Aus von Senegal im Achtelfinal gegen Belgien hat Sadio Mané seinen Rücktritt vom internationalen Fussball angekündigt. Er werde nicht mehr für die Nationalmannschaft auflaufen, liess er per Statement in der senegalesischen Zeitung «Le Quotidien» verkünden. In 14 Jahren hat der Stürmer 130 Spiele für den Senegal absolviert und dabei 55 Tore geschossen. (abu)
Manzambi absolviert Einzeltraining
Keine zwei Tage vor dem WM-Viertelfinal gegen Argentinien sieht es weiterhin nicht besonders gut aus für einen Einsatz von Nati-Shootingstar Johan Manzambi. Wie der SFV mitteilt, haben alle Spieler am Training von Donnerstag teilgenommen. Manzambi trainierte gemäss Blick-Informationen aber nicht mit der Mannschaft, sondern absolvierte einige individuelle Übungen. Der 20-jährige Offensivspieler hat bereits den Achtelfinal gegen Kolumbien wegen einer Knieprellung verpasst. (abu)
Was wissen diese Eier schon von Fussball?!
Schöne Idee, die verbleibenden Runden der WM mit einem Eiertütschen in Rohversion durchzuspielen. Aber man sollte schon Eier nehmen, die Ahnung haben …

Portugiese pfeift Schweizer Viertelfinal
Der Portugiese João Pinheiro wird den WM-Viertelfinal zwischen der Schweiz und Argentinien leiten. Assistieren werden ihm dabei seine Landsleute Bruno Jesus und Luciano Maia.

Pinheiro hat bei dieser WM bereits ein Spiel der Schweiz gepfiffen – jenes gegen Bosnien-Herzegowina, das die Nati mit 4:1 gewann. Auch im Sechzehntelfinal zwischen Kanada und Südafrika (1:0) stand Pinheiro im Einsatz. (ram/sda)
Quansah zwei Spiele gesperrt
England muss im weiteren Turnierverlauf auf Jarell Quansah verzichten. Der Verteidiger ist nach seiner Roten Karte im Achtelfinal gegen Mexiko für zwei Spiele gesperrt worden. Quansah fehlt damit im Viertelfinal gegen Norwegen und im allfälligen Halbfinal gegen den Sieger der Partie Argentinien – Schweiz. Noch offen ist, ob der englische Verband Rekurs einlegen wird. (ram)
Warum Schärer wohl ohne WM-Einsatz als Hauptschiedsrichter bleibt
Zum ersten Mal seit 16 Jahren ist mit Sandro Schärer wieder ein Schweizer Schiedsrichter an einer WM-Endrunde dabei. Als Hauptschiedsrichter dürfte er ohne Einsatz bleiben.

Dass sich Schärers Einsätze trotz überzeugender Leistungen im Vorfeld auf solche als vierter Offizieller beschränken, hat einen simplen, aber zunächst vorenthaltenen Grund: Schärer steht bei den aufgebotenen 52 WM-Unparteiischen nur auf der Liste der Unterstützungs-Schiedsrichter. Diese kommen nur bei ungeplanten Engpässen in der Chefrolle zum Zug. Als vierter Offizieller stand Schärer an der WM in den USA, Kanada und Mexiko schon achtmal im Einsatz.

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«Norwegen kann gewinnen, was es will, aber ich werde nicht rudern»
Norwegen hat die Fussballwelt im Sturm erobert. Nicht nur, weil die Nationalmannschaft um Starstürmer Erling Haaland Brasilien geschlagen hat und somit zum ersten Mal in ihrer Geschichte in einen WM-Viertelfinal vorgestossen ist. Denn parallel dazu haben sich die norwegischen Fans in die Herzen der Welt gerudert. Sie ruderten am Times Square, in der U-Bahn, zuhause in den Schulen, Altersheimen oder gar im Militär.
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