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WM 2026 im Tagesticker: Portugiese pfeift Schweizer Viertelfinal

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Portugiese pfeift Schweizer Viertelfinal +++ Quansah für zwei Spiele gesperrt

Wichtige Kurznews, Skurriles und Unterhaltsames zur WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada.
09.07.2026, 21:5309.07.2026, 21:53
  • Vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko die Fussball-Weltmeisterschaft statt.
  • In diesem Ticker erfährst du wichtige News, lustige Videos und witzige Memes rund um die WM 2026.
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Portugiese pfeift Schweizer Viertelfinal
Der Portugiese João Pinheiro wird den WM-Viertelfinal zwischen der Schweiz und Argentinien leiten. Assistieren werden ihm dabei seine Landsleute Bruno Jesus und Luciano Maia.

Pinheiro hat bei dieser WM bereits ein Spiel der Schweiz gepfiffen – jenes gegen Bosnien-Herzegowina, das die Nati mit 4:1 gewann. Auch im Sechzehntelfinal zwischen Kanada und Südafrika (1:0) stand Pinheiro im Einsatz. (ram/sda)
Quansah zwei Spiele gesperrt
England muss im weiteren Turnierverlauf auf Jarell Quansah verzichten. Der Verteidiger ist nach seiner Roten Karte im Achtelfinal gegen Mexiko für zwei Spiele gesperrt worden. Quansah fehlt damit im Viertelfinal gegen Norwegen und im allfälligen Halbfinal gegen den Sieger der Partie Argentinien – Schweiz. Noch offen ist, ob der englische Verband Rekurs einlegen wird. (ram)
Warum Schärer wohl ohne WM-Einsatz als Hauptschiedsrichter bleibt
Zum ersten Mal seit 16 Jahren ist mit Sandro Schärer wieder ein Schweizer Schiedsrichter an einer WM-Endrunde dabei. Als Hauptschiedsrichter dürfte er ohne Einsatz bleiben.

Dass sich Schärers Einsätze trotz überzeugender Leistungen im Vorfeld auf solche als vierter Offizieller beschränken, hat einen simplen, aber zunächst vorenthaltenen Grund: Schärer steht bei den aufgebotenen 52 WM-Unparteiischen nur auf der Liste der Unterstützungs-Schiedsrichter. Diese kommen nur bei ungeplanten Engpässen in der Chefrolle zum Zug. Als vierter Offizieller stand Schärer an der WM in den USA, Kanada und Mexiko schon achtmal im Einsatz.

Final-Halbzeitshow auch mit Justin Bieber
Der kanadische Superstar Justin Bieber wird in der Halbzeitshow des WM-Finals vom 19. Juli ebenfalls auftreten. Der verstärkt damit das Lineup mit Madonna, Shakira, der südkoreanischen Boygroup BTS sowie Coldplay.

Es ist das erste Mal, dass es bei einer Fussballweltmeisterschaft eine Halbzeitshow geben wird. In den USA sind solche Shows bei grossen Sportevents üblich. (abu/t-online.de)

Marokko im Viertelfinal gegen Frankreich ohne Saibari
Marokko muss den WM-Viertelfinal ohne Ismael Saibari bestreiten. Der zukünftige Offensivspieler von Bayern München fällt für das Duell mit Frankreich am Donnerstagabend aus.

Für den dreifachen Torschützen dieser WM komme das Spiel noch zu früh, sagte Marokkos Trainer Mohamed Ouahbi an der Abschluss-PK in in Foxborough. Er hoffe, dass Saibari nicht für den Rest des Turniers ausfalle.

Saibari war beim 3:0 der Marokkaner im Achtelfinal gegen Mitgastgeber Kanada früh angeschlagen ausgewechselt worden. Medienberichten zufolge hat der 25-Jährige nur eine leichte Muskelzerrung erlitten. Die Hoffnung auf ein schnelles Comeback bestehe. (car/sda/dpa)

Englands Pechvogel erfolgreich operiert
Englands Pechvogel Jordan Henderson wurde in Kansas City am Handgelenk operiert. Der Mittelfeldspieler hatte sich die Verletzung ausgerechnet beim Jubeln zugezogen – nach dem Sieg gegen Mexiko wollte er über die Werbebanden springen, rutschte dabei ab und stürzte unglücklich auf den Arm.


Kroatiens Trainer Dalic nimmt den Hut
Weniger als eine Woche nach dem 1:2 gegen Portugal und dem enttäuschenden Sechzehntelfinal-Aus an der WM in Nordamerika ist der kroatische Trainer Zlatko Dalic nach neun Jahren im Amt zurückgetreten.

Der 59-Jährige habe «sein unglaublich erfolgreiches Kapitel» mit der Auswahl beendet, teilte Kroatiens Verband am Mittwoch mit. Unter Dalics Führung stiess Kroatien 2018 bis in den WM-Final vor und wurde 2022 in Katar Dritter. (riz/sda/apa)
Nationalteam beschert SRF Top-Quote
Der WM-Achtelfinal der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft gegen Kolumbien hat SRF Top-Einschaltquoten beschert. Bis zu 1,18 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten am Dienstagabend auf SRF zwei den Einzug der Schweiz in den Viertelfinal. Der Marktanteil lag bei 78,3 Prozent, wie SRF mitteilte. Auf den Onlineplattformen registrierte das Medienhaus rund 930'000 Livestream-Starts.

Das WM-Special auf srf.ch/sport und in der SRF Sport App verzeichnete bis und mit den Achtelfinals insgesamt rund 37 Millionen Visits. Allein am 7. Juli, dem Tag des Achtelfinals gegen Kolumbien, wurden dort mehr als 2,3 Millionen Zugriffe gezählt. (riz/sda)
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«Historisch» - Kommentare aus dem Bundesrat zum Sieg der Nati
Nach dem 4:3-Treffer im Penaltyschiesssen gegen Kolumbien ist die Schweiz aus dem Häuschen. Und gleich zwei Bundesratsmitglieder gratulierten der Nati.

«Ein historischer Schritt in Richtung Final! Herzliche Gratulation an die ganze Nati», schreibt Bundespräsident Guy Parmelin auf der Plattform X. Dazu teilte er Jubel-Bilder und Videos aus Mexiko, wo er sich derzeit für Wirtschaftsgespräche aufhält. Seine Delegation trug rote Mützen, er selber einen rot-weissen Schal.

Sportminister Martin Pfister lässt über den VBS-Kanal auf X folgendes verlauten: «Die Nati schreibt Schweizer Sportgeschichte! Erstmals seit der Heim-WM 1954 steht die Schweiz wieder in einem WM-Viertelfinal. Wahnsinn! Die Mannschaft begeistert das ganze Land und ist Vorbild für die nächste Sport-Generation. Bravo!» (riz/sda)


So sieht es an der Hardrücke nach der grossen Party aus

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