Nachdem der Senegal im WM-Sechzehntelfinal auf dramatische Art und Weise an Belgien scheiterte, kam es für die Senegalesen zu einem Problem. Als die Delegation am Donnerstag an den Flughafen reisen wollte, bemerkte der Verband, dass kein Heimflug gebucht wurde. So musste das senegalische Team gezwungenermassen noch einige Tage länger in Seattle bleiben.

WM-Tagesticker
Senegal hat keinen Rückflug gebucht +++ Englische Mannschaft verzichtet auf Viagra
Wichtige Kurznews, Skurriles und Unterhaltsames zur WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada.
- Vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko die Fussball-Weltmeisterschaft statt.
- In diesem Ticker erfährst du wichtige News, lustige Videos und witzige Memes rund um die WM 2026.
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Senegalesischer Verband hat keinen Rückflug gebucht
Kein Viagra für englische Fussballer
Der WM-Achtelfinal Englands gegen Co-Gastgeber Mexiko findet in Mexiko-Stadt auf über 2000 Metern über Meer statt. Das ist ein Vorteil für Mexiko, da ihr Team schon mehrere Spiele auf dieser Höhe bestritten hat. Um den Vorteil auszugleichen, hat die englische Zeitung «The Sun» zuletzt auch den Gebrauch von Viagra ins Spiel gebracht. Studien hätten gezeigt, dass das Potenzmittel durch die Senkung des Blutdrucks in der Lunge den in grossen Höhen auftretenden Ermüdungsgefühlen und Schwindel entgegenwirkt.
Doch Nationaltrainer Thomas Tuchel winkt ab: «Die Gerüchte sind nicht wahr. Wir werden kein Viagra einsetzen.» (abu)

Doch Nationaltrainer Thomas Tuchel winkt ab: «Die Gerüchte sind nicht wahr. Wir werden kein Viagra einsetzen.» (abu)
Britische Bäkerei streicht mexikanische Sandwiches vom Menü
Greggs ist eine britische Bäckerei- und Fast-Food-Kette. Besonders bekannt für ihre Würstchen im Schlafrock bietet Greggs aber auch diverse Sandwiches an – darunter auch eine mexikanische Variante. Doch die werden jetzt vom Menü gestrichen – zumindest bis der Achtelfinal Englands gegen WM-Gastgeber Mexiko (in der Nacht auf Montag um 2 Uhr Schweizer Zeit) vorbei ist. Dabei gehe es der Restaurantkette darum, Unterstützung fürs eigene Nationalteam zu zeigen. (abu)
Schwede stirbt nach Gewalttat bei WM-Event in Kopenhagen
Ein Mann aus Schweden ist nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung bei einem Public-Viewing-Event zur Fussball-WM in Kopenhagen gestorben. Das teilte die Polizei in der dänischen Hauptstadt am Samstagabend mit.
Bei dem Toten handelt es sich nach Angaben der schwedischen Polizeigewerkschaft um einen 32 Jahre alten Polizisten. Er soll im Urlaub in Dänemark gewesen sein.
Ein 31-jähriger Verdächtiger hatte sich am Freitag der Polizei gestellt, nachdem diese ein Bild von ihm veröffentlicht hatte. Er muss nach Angaben des dänischen Rundfunks für einen knappen Monat in Untersuchungshaft, bestreitet die Tat aber.
Der tragische Vorfall ereignete sich am Dienstag während des Spiels zwischen Norwegen und der Elfenbeinküste im Stadtteil Islands Brygge. Laut Medienberichten soll der 32-Jährige versucht haben, einen Streit zu schlichten. Den Berichten zufolge erlitt der Mann dabei durch einen Schlag schwere Verletzungen an Kopf und Nacken und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Kurzzeitig hatte es schon am Freitag geheissen, der Mann sei gestorben. Später hatte die Kopenhagener Polizei die Meldung über den Tod des Mannes zunächst wieder zurückgezogen. Nun hiess es, der Schwede sei am Freitagnachmittag für tot erklärt worden. (car/sda/dpa)
Bei dem Toten handelt es sich nach Angaben der schwedischen Polizeigewerkschaft um einen 32 Jahre alten Polizisten. Er soll im Urlaub in Dänemark gewesen sein.
Ein 31-jähriger Verdächtiger hatte sich am Freitag der Polizei gestellt, nachdem diese ein Bild von ihm veröffentlicht hatte. Er muss nach Angaben des dänischen Rundfunks für einen knappen Monat in Untersuchungshaft, bestreitet die Tat aber.
Der tragische Vorfall ereignete sich am Dienstag während des Spiels zwischen Norwegen und der Elfenbeinküste im Stadtteil Islands Brygge. Laut Medienberichten soll der 32-Jährige versucht haben, einen Streit zu schlichten. Den Berichten zufolge erlitt der Mann dabei durch einen Schlag schwere Verletzungen an Kopf und Nacken und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Kurzzeitig hatte es schon am Freitag geheissen, der Mann sei gestorben. Später hatte die Kopenhagener Polizei die Meldung über den Tod des Mannes zunächst wieder zurückgezogen. Nun hiess es, der Schwede sei am Freitagnachmittag für tot erklärt worden. (car/sda/dpa)
Goat meets Goat – oder so...
Nur wenige Stunden nach Portugals dramatischem Sieg über Kroatien traf Captain Cristiano Ronaldo in Toronto auf Rap-Superstar Drake – der meistgefolgte Sportler der Welt neben einem der meistgehörten Musiker des Planeten. (car)

Renard tritt gleich wieder ab
Der französische Trainer Hervé Renard, der bei Tunesien nach dem ersten WM-Spiel die Nachfolge von Sabri Lamouchi antrat, tritt nach den beiden Niederlagen gegen Japan (0:4) und die Niederlande (1:3) bereits wieder ab. Renard geht davon aus, dass er auch in Zukunft wieder afrikanische Teams trainieren wird - wegen «des Respekts, der mir dort entgegengebracht wird».
Renard trainierte in Afrika schon die Nationalteams von Marokko, Angola, Sambia, Elfenbeinküste und Tunesien. Bei der WM 2022 in Katar wirkte Renard für Saudi-Arabien. (car/sda)

Renard trainierte in Afrika schon die Nationalteams von Marokko, Angola, Sambia, Elfenbeinküste und Tunesien. Bei der WM 2022 in Katar wirkte Renard für Saudi-Arabien. (car/sda)
Jaquez und Aebischer fehlen im Training
Drei Tage vor dem Achtelfinal gegen Kolumbien kämpfen zwei Spieler im Schweizer Nationalteam mit Blessuren. Neben Luca Jaquez verpasst nun auch Michel Aebischer das Mannschaftstraining.
Jaquez hatte bereits vor dem Sechzehntelfinal gegen Algerien aufgrund von muskulären Beschwerden ein individuelles Programm bestritten. Aebischer kam im ersten K.o.-Spiel als Einwechselspieler zu einem Kurzeinsatz.
Das Duell mit Kolumbien findet am Dienstag, 7. Juli, um 13.00 Uhr Ortszeit in Vancouver statt (22.00 Uhr Schweizer Zeit). (car/sda)

Jaquez hatte bereits vor dem Sechzehntelfinal gegen Algerien aufgrund von muskulären Beschwerden ein individuelles Programm bestritten. Aebischer kam im ersten K.o.-Spiel als Einwechselspieler zu einem Kurzeinsatz.
Das Duell mit Kolumbien findet am Dienstag, 7. Juli, um 13.00 Uhr Ortszeit in Vancouver statt (22.00 Uhr Schweizer Zeit). (car/sda)
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