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WM 2026 im Tagesticker: Südkorea-Fan feiert mit Mexikanern

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Südkorea-Fan hat Zeit seines Lebens mit Mexikanern +++ Japan an der WM ohne Captain Endo

Wichtige Kurznews, Skurriles und Unterhaltsames zur WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada.
12.06.2026, 00:2012.06.2026, 00:20

Das Wichtigste in Kürze:

  • Vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko die Fussball-Weltmeisterschaft statt.
  • Es wird die bislang grösste WM der Geschichte. Statt wie bislang 32 Teams sind nun 48 Mannschaften mit dabei. Der Weltmeister wird erst nach 104 Spielen gekrönt.
  • In diesem Ticker erfährst du die wichtigsten News, lustigsten Videos und besten Memes rund um die WM 2026.
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Dieser Südkorea-Fan hatte die Zeit seines Lebens
Ein Südkoreaner schaute den Sieg Mexikos im WM-Eröffnungsspiel gegen Südafrika gemeinsam mit zahlreichen Fans des Gastgebers – diese nahmen ihn sofort herzlich auf und sandten so auch ein Zeichen an ihren nördlichen Nachbarn und Co-Gastgeber: Die Weltmeisterschaft soll verbinden und nicht spalten.

Mexican fans spot a South Korean fan and immediately adopt him
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u/Heisenberg1_007 in
soccer
Fan erleidet Herzinfarkt vor WM-Auftakt im Aztekenstadion
Rettungseinsatz vor dem WM-Start: Ein Fan erleidet einen Herzinfarkt. Um seinen Zustand gibt es zunächst widersprüchliche Meldungen. Kurz vor dem WM-Auftakt in Mexiko-Stadt hat ein ausländischer Fan im Aztekenstadion einen Herzinfarkt erlitten. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht, sein Zustand ist laut Polizeiangaben stabil. Angaben zu seiner Staatsangehörigkeit machten die Behörden der mexikanischen Hauptstadt in ihrer Mitteilung auf der Plattform X zunächst nicht.

Für Medienberichte, denen zufolge es sich um einen Deutschen handeln soll, gab es keine offizielle Bestätigung. Einige Medien hatten sogar gemeldet, der Betroffene sei gestorben, und damit für Verwirrung gesorgt. Der Mann wurde laut Polizei zuerst vor dem Stadion von den Notdiensten versorgt und dann in eine Klinik gebracht. Das Aztekenstadion ist nach 1970 und 1986 zum dritten Mal Austragungsort eines Eröffnungsspiels einer WM. Zum Auftakt treffen Mexiko und Südafrika aufeinander. (riz/sda/dpa)
Einigung zwischen FIFA und Gewerkschaft FIFPRO
Der Fussballweltverband FIFA und die globale Spielergewerkschaft FIFPRO geben kurz vor Beginn der Fussball-WM eine neue Kooperationsvereinbarung bekannt. Beide Seiten bezeichneten die Vereinbarung als «bahnbrechend». Die Spielervertreter erhalten demnach mehr Mitspracherecht bei Änderungen am Transfersystem sowie einen Beobachterstatus im FIFA-Rat. Des Weiteren ist ein mit 20 Millionen Dollar dotierter Spielerfonds vorgesehen. Im Gegenzug werden rechtliche Schritte gegen die FIFA fallengelassen.

Das Abkommen, das bis Dezember 2031 gültig ist, erkennt die FIFPRO offiziell als weltweite Vereinigung der Profispieler an. Die Gewerkschaft ist künftig in den diversen Ausschüssen des Weltverbandes vertreten. Änderungen am globalen Transfersystem oder an den vorgeschriebenen Ruhezeiten erfordern künftig eine kollektive Vereinbarung. Eine konkrete Massnahme betrifft Spieler mit einem Jahresgehalt von maximal 150'000 Euro: Bei internationalen Transfers sollen diese künftig mit fünf Prozent an der Ablösesumme beteiligt werden. (riz/sda/dpa)




Japan an der WM ohne Captain Endo
Japan muss an der Fussball-WM auf seinen Captain Wataru Endo verzichten. Der 33-jährige Mittelfeldspieler vom FC Liverpool wurde nach einer Verletzung nicht rechtzeitig für die Weltmeisterschaft fit. Endo hatte sich die Verletzung im Testspiel gegen Island vor zwei Wochen zugezogen. Für ihn wurde der bei Borussia Mönchengladbach tätige Stürmer Shuto Machino nachnominiert.

Als neuer Captain soll nun Ko Itakura die Japaner aufs Feld führen. Japan startet am Sonntag in Dallas gegen die Niederlande in die WM. Weitere Vorrundengegner in der Gruppe F sind Schweden und Tunesien. (riz/sda/dpa)
Der ehemalige österreichische Nationalspieler würde der Schweiz im Notfall den Titel gönnen
Argentinien geht als Weltranglisten-Erster in die WM
Titelverteidiger Argentinien hat am Eröffnungstag der Fussball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wieder die Führung in der FIFA-Weltrangliste übernommen. Die Südamerikaner lösten im Ranking vom Donnerstag Frankreich ab, den Finalgegner von 2022, der auf den 3. Platz zurückfiel. Rang 2 belegt weiter der seit 31 Pflichtspielen ungeschlagene Europameister Spanien.

Die Schweiz, bei der es keine Rangverschiebung gab, geht als Nummer 19 ins Turnier. Die Gruppengegner Katar, Bosnien-Herzegowina und Kanada belegen die Plätze 56, 64 und 30. (riz/sda)
Somalischer Schiedsrichter leitet Supercup
Der von den USA abgewiesene WM-Schiedsrichter Omar Artan darf das Duell zwischen Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain und Europa-League-Gewinner Aston Villa um den europäischen Supercup leiten. Wie die UEFA mitteilte, habe sie sich im Zuge der Zusammenarbeit mit dem afrikanischen Verband CAF darauf verständigt, den Schiedsrichter aus Somalia für das Duell am 12. August in Salzburg zu nominieren.

Artan, der als erster Schiedsrichter Somalias bei einer Weltmeisterschaft Spiele leiten sollte, war die Einreise in den USA verweigert worden. Als Grund nannten die Behörden Sicherheitsbedenken wegen angeblicher Verbindungen zu einer Terrororganisation. (riz/sda)
England-Star mit heftigem Sonnenbrand – Rices Mutter hat kein Erbarmen
Declan Rice hat beim offiziellen England-Shooting einen heftigen Sonnenbrand – hierfür bekommt selbst ein Star von seiner Mutter eins auf den Deckel.

Honduraner pfeift Schweizer Nati
Said Martinez pfeift am Samstagabend (21 Uhr) das WM-Auftaktspiel der Schweiz gegen Katar. Der 34-Jährige aus Honduras steht erstmals als Hauptschiedsrichter bei einer WM im Einsatz.

Beim Turnier 2022 in Katar war er in neun Partien als vierter Offizieller beziehungsweise Assistent tätig. Nun leitet er als erster Honduraner ein WM-Spiel. (ram/sda)
Päng päng!
Eine brasilianische Reporterin interviewt gerade eine mexikanische Mariachi-Band – da holt einer der Männer eine Pistole hervor:

Brazilian reporter covering the World Cup in Mexico was live with a group of mariachis when one of them casually pulled a revolver from his pocket
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u/brunopcosta1 in
soccer
Test-Siege für zwei WM-Favoriten
England hat seine WM-Hauptprobe gegen Costa Rica nach einem heftigen Unwetter in Orlando mit 3:0 gewonnen. Im mit grosser Verspätung angepfiffenen Duell war das Team von Trainer Thomas Tuchel die hoch überlegene Mannschaft. Declan Rice (9.), Anthony Gordon per Foulpenalty (68.) und Ollie Watkins (87.) trafen für die Engländer.

Auch Portugal schloss seine WM-Vorbereitung mit einem Sieg ab. Der Europameister von 2016 bezwang Nigeria in Leiria mit 2:1. Für die Portugiesen trafen Pedro Neto (23.) und nach dem Ausgleich durch Nigerias Akor Adams (37.) Francisco Conceicao (75.). Cristiano Ronaldo, der als einziger Feldspieler der portugiesischen Startelf auch nach der Pause auf dem Platz blieb, vergab mehrere Chancen auf sein 144. Länderspieltor. (ram/sda/dpa)
Schiedsrichter Omar Artan zuhause wie ein Held gefeiert
So wurde ein Fussball-Schiedsrichter wohl noch selten gefeiert! Dem somalischen Spitzen-Referee Omar Artan, wurde am Flughafen von Miami die Einreise in die USA verweigert, obwohl er von der FIFA offiziell für das Turnier aufgeboten wurde und über ein gültiges Visum verfügte. Die US-Regierung gab Sicherheitsbedenken wegen angeblicher Verbindungen zu einer Terrororganisation als Grund an.

Artan, der als bester Schiedsrichter Afrikas gilt, musste wieder nach Hause reisen. In Somalia wurde der 34-Jährige dann aber gebührend empfangen. Bei seiner Ankunft in Mogadischu warteten tausende Fans auf den Unparteiischen. (abu)


Omar Artan, embraced by his people
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u/cocacolapepsifanta in
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Ronaldo schliesst WM-Teilnahme 2030 nicht aus
Wird die Weltmeisterschaft in Nordamerika der letzte grosse Auftritt von Cristiano Ronaldo auf dieser Bühne? Davon geht ein grosser Teil der Fussball-Welt eigentlich aus. Schliesslich ist der portugiesische Superstar jetzt schon 41-jährig.

CR7 selbst, scheint aber andere Pläne zu haben. Zumindest schliesst er eine Teilnahme an der WM in vier Jahren, die unter anderem auch in seiner Heimat Portugal ausgetragen wird, nicht aus. Wenn ich mit 41 Jahren immer noch jede Woche treffe, kann ich vielleicht noch vier weitere Jahre durchhalten, soll der Al-Nassr-Stürmer gegenüber Transfergru Fabrizio Romano gesagt haben. (abu)

Haiti muss in neuem Trikot antreten
Wenn Haiti am frühen Sonntagmorgen (3 Uhr Schweizer Zeit) gegen Schottland seine erste WM seit 1974 eröffnet, dann tritt das Team in anderen Trikots an, als das ursprünglich geplant war. Wie der Miami Herald berichtet, hat die FIFA das ursprüngliche Design der Haiti-Leibchen wegen «politischen Motiven» abgelehnt.

Welche Motive das sein sollen, führt der Fussball-Weltverband nicht genauer aus. Gemäss Quellen des Miami Herald soll es sich dabei aber um eine Darstellung der Schlacht von Vertières handeln, der letzten Schlacht des haitianischen Unabhängigkeitskrieges gegen Frankreich. Haitis Ausrüster Saeta muss deshalb bis zum WM-Auftakt noch neue Trikots liefern. (abu)
USA nennt Grund für Abweisung eines FIFA-Schiedsrichters
Sicherheitsbedenken wegen angeblicher Verbindungen zu einer Terrororganisation sind der Grund für die verweigerte Einreise des für die Fussball-WM vorgesehenen somalischen Schiedsrichters Omar Artan. Die Überprüfung am Flughafen in Miami habe bei Artan «Verbindungen zu mutmasslichen Mitgliedern terroristischer Organisationen» ergeben, teilte ein namentlich nicht genannter Vertreter der US-Regierung dem Nachrichtensender CNN mit. Weitere Einzelheiten habe er nicht genannt.

Somalia gehört zu den 39 Staaten, deren Staatsangehörige von den verschärften Einreisebestimmungen der US-Regierung von Präsident Donald Trump betroffen sind. Bürger dieser Länder werden bei der Einreise zusätzlichen Überprüfungen unterzogen. Die Grenzschutzbehörde CBP hatte im Fall Artan «Bedenken im Rahmen der Sicherheitsüberprüfung» angeführt, ohne nähere Angaben zu machen.

Der abgewiesene Schiedsrichter wurde danach bei der Ankunft in Somalia von seinen Landsleuten begeistert empfangen. Am Flughafen der Hauptstadt Mogadischu begrüssten Offizielle sowie mehrere hundert Anhänger, die somalische Flaggen schwenkten, den Unparteiischen, berichtete die Nachrichtenagentur AP. «Ich verspreche euch, so Gott will, dass ich bei der nächsten WM dabei sein werde», sagte Artan demnach. Er wolle der somalischen Bevölkerung Mut machen und sie zur Zuversicht ermuntern. (riz/sda)

Weltmeister Argentinien schiesst sich warm mit Messi-Rekord
Rechtzeitig vor dem WM-Start hat der Titelverteidiger Argentinien sein Testspiel gegen Island 3:0 gewonnen. Dabei traf auch Lionel Messi. Bei dem klaren Sieg feierte Messi seine Rückkehr mit einem Tor vom Penaltypunkt zum zwischenzeitlichen 2:0 in der 72. Minute. Er war zwei Minuten vorher eingewechselt worden, nachdem er beim Sieg zuvor gegen Honduras wegen einer Überlastung im Oberschenkel noch ausgesetzt hatte. Die weiteren Treffer in der Partie in Auburn im US-Bundesstaat Alabama erzielten Valentin Barco und Thiago Almada.

Für Messi war es im 199. Länderspiel für Argentinien der 117. Treffer. Der bald 39-Jährige kürte sich nach Verbandsangaben zum ältesten Torschützen der Albiceleste. Für Argentinien beginnt die WM am 17. Juni gegen Algerien. Die weiteren Gruppengegner sind Österreich und Jordanien. Für Messi, der Argentinien 2022 in Katar zum Titel geführt hatte, wird es die sechste WM-Teilnahme. (riz/sda/dpa)


Deutsche Spieler zahlen den Fans die ÖV-Anreise
Das letzte Gruppenspiel gegen Ecuador bestreitet die deutsche Nationalmannschaft in New York. Da die ÖV-Preise in New York rund um die Weltmeisterschaft deutlich höher sind als sonst, hat sich das DFB-Team dazu entschieden, für 600 Fans einen kostenlosen Transport zum MetLife Stadium zu organisieren. Wie die Deutsche Presse-Agentur schreibt, wird das Angebot von den Spielern selbst finanziert.

Damit man ein Gratis-Ticket erhält, muss man Mitglied des Fan-Clubs Nationalmannschaft sein. Die Verkehrsgesellschaft NJ Transit hatte die Preise während der WM stark erhöht, aber nach Kritik wieder leicht gesenkt. Einigen deutschen Fans dürfte dies nun egal sein. (riz)
Buschbrand bei Nati-Camp unter Kontrolle
Der Buschbrand, der am Montagabend Schweizer Zeit im Sorrento Valley, in der Nähe des Schweizer Teamhotels ausgebrochen war, ist mittlerweile wieder mehrheitlich unter Kontrolle. In der Nacht auf Dienstag konnte die Feuerwehr Entwarnung geben und. Die Warnzone sei verkleinert worden. (abu)

Nati hat keine Schlangenpanik
In den letzten Tagen und Stunden ging die Schweizer Nationalmannschaft viral wegen eines Instagram-Posts. Darin machte der Schweizerische Fussballverband darauf aufmerksam, dass ausserhalb des Trainingsgeländes wilde Schlangen leben. Genauer gesagt: Klapperschlangen, die stark giftig sind und sogar tödlich sein können. In gewissen nordamerikanischen Medien wurde schon spekuliert, ob das Schweizer Team sich vielleicht eine andere Basis sucht.


Die Realität sieht anders aus. «Wir fühlen uns auf dem Gelände der Jewish Academy sehr sicher», sagt SFV-Mediensprecher Sergio Affuso am Montag gegenüber 20 Minuten. Der Verband hätte nicht erwartet, dass die Schlangen derart heiss diskutiert würden. Auch Michel Aebischer sagt: «Wir fühlen uns sicher. Ich habe bislang noch keine Schlange gesehen.» (abu)
Niederländer müssen auf Jurrien Timber verzichten
Die Niederlande müssen bei der WM auf den Verteidiger Jurrien Timber verzichten. Der 24-Jährige vom englischen Meister und Champions-League-Finalisten Arsenal habe sich von einer Leistenverletzung nicht ausreichend erholt, heisst es in einer Mitteilung des niederländischen Verbandes. Für Jurrien Timber wurde Lutsharel Geertruida, der Teamkollege von Granit Xhaka bei Sunderland, nachnominiert.

Die Niederlande starten am 14. Juni mit dem Match gegen Japan in die Weltmeisterschaft. Die weiteren Gruppengegner sind Tunesien und Schweden. (hkl/sda/dpa)

Buschbrand nahe Nati-Camp
Im Sorreto Valley – rund zehn Fahrminuten vom Nati-Camp entfernt – ist ein Buschbrand ausgebrochen, und breitet sich rasch weiter aus. Gemäss lokaler Medien brach das Feuer gegen 18.30 Uhr Schweizer Zeit aus und breitete sich auf eine Fläche von 18 Hektaren aus.



Die Situation betrifft auch die Nati: Das Teamhotel Fairmont Grand in Del Mar liegt innerhalb eines Gebiets, für das die Polizei eine Warnung herausgegeben hat. Der SFV und die Fifa stehen in engem Austausch und beobachten die Lage fortlaufend, schreibt Blick. Nach aktuellem Stand besteht für die Schweizer Delegation jedoch keine Gefahr. Zwar befindet sich das Trainingsgelände der Nati am Montagmittag in unmittelbarer Nähe des betroffenen Bereichs, eine Warnung für die Bevölkerung liegt dort derzeit aber nicht vor. (hkl)

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So sehen die WM-Trikots aus
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Algerien, Heimtrikot

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