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Bewusstlos in 125 Meter Tiefe – wenn Freediving gefährlich wird

Video: watson/Aya Baalbaki

Bewusstlos in 125 Meter Tiefe – wenn Freediving gefährlich wird

06.12.2022, 14:1606.12.2022, 16:52

Miguel Lozano ist ein professioneller Freediver aus Spanien. Er taucht ohne Hilfsmittel. Beim Versuch, den Weltrekord für den tiefsten Tauchgang zu brechen, wurde er bewusstlos. Sein Ziel war es, 125 Meter in die Tiefe zu tauchen. Zum Ende des Tauchgangs wurde aber der Sauerstoff im Blut immer weniger.

Als er in Ohnmacht fiel, fehlten ihm noch 1,80 Meter bis zum Ziel. Sofort eilten vier Taucher herbei, um ihn wieder an die Oberfläche zu bringen.

Lozano, der die Aufnahmen auf Instagram gepostet hat, meinte: «Normalerweise versuchen wir, Unfälle beim Freitauchen zu verbergen, um ein schlechtes Image der Sportart zu vermeiden». Gleichzeitig möchte er aber auf die professionelle Herangehensweise seines Teams aufmerksam machen:

Video: watson/Aya Baalbaki

(aya)

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32 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Sleepimust
06.12.2022 17:46registriert Oktober 2015
Eine Frage an die Tauchkenner*innen
Ich dachte, dass man beim Tauchen nicht zu schnell aufsteigen darf, da sonst irgend eine Reaktion im Körper stattfindet (irgendwie mit Blasen im Blut o.ä) Ist dies nur beim Tauchen mit Flasche ein Problem, oder bin ich grundlegend lätz?

125m tief? Ich konnte im Schulschwimmen nicht mal 25m weit tauchen... in der horizontalen wohlgemerkt
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