Wirtschaft
International

Flugsicherheits-Behörde warnt vor Explosionsgefahr bei Airbus A350

epa04524084 (FILE) Airbus A350XWB aircraft stage a test flight from the Airbus headquarters in Blagnac, Southern France, 29 September 2014. The planned handover of Airbus' first A350 models was p ...
Das Versagen einer Hydraulikpumpe könne zu einer Entzündung des Kraftstoff-Luftgemischs im Treibstofftank führen, erklärte die EASA am Donnerstag.Bild: EPA/EPA

Flugsicherheits-Behörde warnt vor Explosionsgefahr bei Airbus A350

24.08.2017, 09:5924.08.2017, 10:11

Die europäische Flugsicherheitsbehörde EASA hat eine dringende Sicherheitswarnung zum Langstreckenflugzeug Airbus A350-941 herausgegeben. Das Versagen einer Hydraulikpumpe könne zu einer Entzündung des Kraftstoff-Luftgemischs im Treibstofftank führen, erklärte die EASA am Donnerstag.

Der Hersteller Airbus erklärte, die Schwachstelle könne mit einem Software-Update behoben werden. Airbus prüfe, ob darüber hinaus noch weitere Änderungen notwendig sind, sagte ein Unternehmenssprecher.

Bei Swiss fliegen keine A350

Der Swiss-Mutterkonzern Lufthansa erklärte, die erforderlichen Massnahmen umzusetzen. Auswirkungen auf ihre A350-Flotte seien nicht zu erwarten, sagte ein Sprecher.

Die Fluggesellschaft Swiss hat keine Flugzeuge des Typs A350. Sie setzt auf den Langstrecken auf das Konkurrenzprodukt 777 des Herstellers Boeing. (whr/sda/reu)

Von Zürich nach Genf in 15 Minuten

Video: srf
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Trumps neue Wahlkampfwaffe: Telerallies in mindestens 19 Staaten
Donald Trump setzt im Endspurt vor den Midterms auf eine ungewöhnliche Wahlkampfmethode: sogenannte Telerallies. Damit kann er innerhalb weniger Stunden Wähler in zahlreichen Bundesstaaten ansprechen. Ganz auf persönliche Auftritte verzichtet er nun aber doch nicht.
Bei einer Telerally steht Trump nicht vor Tausenden Menschen in einer Halle. Stattdessen werden Wähler und Parteianhänger per Telefon oder über eine Audioübertragung zusammengeschaltet und hören den Präsidenten live. Trump kann dabei wie bei einer kurzen Wahlkampfrede für einzelne Kandidaten werben – ohne dafür in den jeweiligen Bundesstaat reisen zu müssen.
Zur Story