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So sieht unsere neue 200er-Note aus

So sieht unsere neue 200er-Note aus 🤑

Erst vergangenen Oktober präsentierte die Schweizerische Nationalbank die neue 10er-Note. Heute stösst die 200er-Note in einem neuen Design dazu. 
15.08.2018, 10:0115.08.2018, 11:00

Das Geheimnis ist gelüftet: Die Schweizerische Nationalbank präsentierte heute Mittwoch das neue Design der 200er-Note.  

Und so sieht sie aus: 

200er Note
Steht für die wissenschaftliche Seite der Schweiz: Die neue 200er-Note. bild: watson

Das Thema der neuen Banknotenserie lautet «Die vielseitige Schweiz». So illustriert jede einzelne Banknote ein typisches Merkmal unseres Landes. Die neue 200er-Note zeigt die wissenschaftliche Seite der Schweiz. Sie ist, wie auch die 10er-, 20er- und 50er-Note, kleiner und kürzer als die alte 200er-Note. Die braune Farbe wurde beibehalten.  

Auf der Vorderseite der Note zeigt eine Hand eines Dozenten mit drei Fingern die drei Koordinatenachsen, in denen sich die Materie ausdehnt. Auf der Rückseite ist ein Teilchendetektor und eine Teilchenkollision zu sehen, die den Bezug zur Forschung in der Schweiz herstellt. 

Praesentation Erscheinungsbild der neuen 200er-Note durch Fritz Zurbruegg, Vizepraesident des Direktoriums, am Mittwoch, 15. August 2018 in Zuerich. Die neue Note wird ab dem 22. August in Umlauf geno ...
Fritz Zurbrügg, Vizedirektor der Schweizerischen Nationalbank, präsentiert die neue 200er-Note in Zürich. Bild: KEYSTONE

Ab nächsten Mittwoch, 22. August, kommt die Note in den Umlauf. Dann kann sie bei den SNB-Schaltern in Bern und Zürich bezogen werden. Bei Post und den restlichen Banken braucht es ein paar Tage mehr Geduld, bis die neue 200er-Note bezogen werden kann.

Derzeit im Umlauf sind laut Fritz Zurbrügg, Vizedirektor der Schweizerischen Nationalbank, rund 55 Millionen 200er-Noten. Bis diese komplett mit dem neuen Design ersetzt sind, wird es folglich noch eine Weile dauern. 

Alle Schweizer Banknoten seit 1907

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Alle Schweizer Banknoten seit 1907
Die neue 100er-Note.
quelle: keystone / laurent gillieron
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Manuela Pfrunder, Gestalterin der neuen Banknotenserie, praesentiert die neue Schweizer 50-Franken-Note der Schweizerischen Nationalbank im Salon du Palais in Bern, am Mittwoch, 6. April 2016. Die neu ...
Manuela Pfrunder ist die Designerin der neuen Banknotenserie. Über zehn Jahre lang arbeitete sie an ihrem Werk.Bild: KEYSTONE

Nun kommt also die 200er-Note dazu. Es fehlen noch die 100er- und 1000er Noten. Diese werden laut der Schweizerischen Nationalbank 2019 dem Volk präsentiert. 

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Alte Noten im Gesamtwert von 1 Milliarde Franken

Video: srf
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Die Affäre Nina: Spionage im Genf der 1930er-Jahre
Eine Tänzerin, ein Genfer Kabarett und geheime Pläne für eine Waffe: Unter dem Namen «Nina» bewegte sich die Italienerin Virginie Rota zwischen Bühne, Diplomatie und Nachrichtendienst. Ihre Geschichte spielte im Genf des Völkerbunds, einer Stadt, in der internationale Politik und Spionage eng beieinanderlagen.
Virginie Rota wurde am 28. April 1907 in Lugano oder möglicherweise in Bergamo als Tochter von Albert Rota und Marie Arrigoni geboren. Schön, intelligent und abenteuerlustig trat Virginie in den 1930er-Jahren in den Dienst des faschistischen Italiens. Sie soll für die erste Abteilung des militärischen Nachrichtendienstes Servizio informazioni militari (SIM) tätig gewesen sein. Zwischen 1934 und 1935 wurde sie von ihren Vorgesetzten auf eine Mission nach Genf entsandt, wo sie in der Pension Clermont in Champel eine Unterkunft fand. Da sie von Beruf Tänzerin war, fiel es der jungen Frau nicht schwer, in einem Kabarett vor Ort engagiert zu werden, wo sie sich «Nina» nannte.
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