Wissen
Social Media

Traurig? Guck hier: Das sind die traurigsten Orte der Welt

Bist du traurig? An diesen Orten warten Leidensgenossen auf dich

17.01.2016, 17:4017.01.2016, 17:58

Fühlst du dich einsam? Verlassen? Unbrauchbar? Dann darfst du dich gerne auf dem Instagram-Account sadtopographies umschauen. Der Account, der sich der «traurigen Topographie» verschrieben hat, liefert dir die perfekten Ortschaften, Strassen, Seen, Berge und Täler, die du mit deiner Traurigkeit zusammen besuchen kannst ... 

1 / 38
Ausflugsziele für Traurige
Wo lässt es sich besser traurig sein als an traurigen Orten? Der Instagram-Account sad topographies sucht die traurigsten Orte der Welt. So wie zum Beispiel Lonelyville in New York.bild via instagram/sadtopographies ... Mehr lesen
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Untersuchung entlastet Medizinprofessor der Uni Zürich
Die Universität Zürich hat ein Integritätsverfahren gegen den Medizinprofessor Adriano Aguzzi eingestellt. In sieben seiner Publikationen wurden zwar wissenschaftlich relevante Fehler festgestellt, ein vorsätzliches oder fahrlässiges Fehlverhalten konnte dem Professor jedoch nicht nachgewiesen werden.
Die Untersuchung habe Aguzzi entlastet, teilte die Universität Zürich am Donnerstag mit. Die Universitätsleitung hatte das Verfahren im Frühjahr 2024 eröffnet. Es war eingeleitet worden, nachdem Vorwürfe gegen einen ehemaligen Mitarbeiter von Aguzzi laut geworden waren. Dieser soll Laborversuche an Mäusen, die nie stattgefunden hätten, in wissenschaftliche Arbeiten eingebaut haben. Dafür habe er Mikroskopbilder von Mäusegehirnen aus früheren Untersuchungen wiederverwendet.
Zur Story