Schweiz

Auf Instagram propagieren Blogger grosses Selbstbewusstsein. Instagram

Ohne Stolz auf dein Bauchfett geht's nicht: Der Haken an der Body-Positivity-Bewegung

Instagram-Blogger verdienen an der Unsicherheit junger Leute. Aber nicht nur Schönheit – auch Selbstbewusstsein ist ein Verkaufsschlager.

03.02.17, 15:34 03.02.17, 16:45

In der «20 Minuten» vom Donnerstag erschien ein Artikel über das Instagram-Sternchen Morena Diaz (24). Der Aargauerin folgen über 43’000 Menschen aus der ganzen Welt. Hauptsächlich sind es junge Frauen, die sich von Morenas Selbstbewusstsein eine dicke Scheibe abschneiden wollen. Morena hat sich nämlich voll und ganz der Body Positivity verschrieben, die propagiert: Alle Körper sind schön, so mollig, runzelig, straff, alt oder knackig sie auch sein mögen!

Selbstbewusstsein statt Schönheit

Morenas Instagram-Blog läuft deshalb so gut, weil er eine vermeintliche Antwort für Frauen mit Selbstoptimierungswunsch liefert: Sie verkauft Selbstbewusstsein – ein rares Gut in Zeiten von perfekt retuschierten Körpern auf Social Media. Er ist ein Trostpflaster für diejenigen, die sich auf anderen Blogs selbst nicht wiederfinden können, weil da statt einem #thinspo ein #normalesOberschenkeli ist.

Auch nur ein Trend

Wie Schönheit, ist auch Selbstbewusstsein etwas, worauf andere neidisch sein können. Gerade Jugendliche, die naturgemäss nicht viel davon haben und noch weniger für ihre picklige Haut, den spriessenden Busen und den unproportionalen Körper übrig haben, beneiden diese Blogger darum, sich in ihrem Körper wohl zu fühlen.

Statt Schönheit wird nun Selbstbewusstsein zum Kapital, das Likes einbringt und dem Lifestyle-Blogger zu noch mehr Abonnenten verhilft. So wird die Body Positivity zum Lifestyle erhoben, bei dem der normale Körper zum Schönheitsideal gekrönt wird. Dabei fällt auf: «Normal» gibt es nicht mehr.

Auf der Suche nach einem «normalen» Körper

Retuschierte Bilder in Werbungen und Modemagazinen erzeugen eine Wirkung auf unser Unterbewusstsein, das fortan normal mit hässlich gleichsetzt. Ein Viertel aller Jugendlicher ist laut einer Studie mit seinem Körpergewicht unzufrieden. Höchstwahrscheinlich liegt Morenas Body-Mass-Index in einem Normalbereich, insofern besitzt die Bloggerin medizinisch betrachtet den perfekten Körper.

Dass dieser Körper von der Social-Media-Community als kurvig gefeiert wird, irritiert und sollte empören. Nicht nur als kurvig, sondern auch als fett wird sie immer wieder bezeichnet: Morenas letzter Blogeintrag richtet sich an einen Hater, der ihren Bauch als «Schwabbelbauch» bezeichnet hatte.

Morena wehrt sich im Netz gegen Bodyshaming.

Die Angst vor dem Hässlichsein

«Schwabbelbauch» oder andere abschätzige Bezeichnungen über das Äussere verletzen fast alle Frauen. Eine solche Beleidigung verfestigt nämlich eine Vorstellung, die Frauen eine zu lange Zeit eingeimpft wurde: Dass es nämlich die grösste Verfehlung überhaupt ist, nicht genug schön zu sein. Und so funktioniert Hässlichkeit als Totschlagargument: Vor allem Frauen, die in der Öffentlichkeit stehen, müssen diese Erfahrung tagtäglich machen.

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In Kommentarspalten werden Politikerinnen, Journalistinnen und Bloggerinnen diskreditiert, in dem sie als hässlich bezeichnet werden. Den Frauen, die sich nicht auf einen Drink einladen lassen möchten, wird «hässlich» entgegengespuckt. Frauen, deren Körper auf dem Instagram-Bild einen Makel aufweist – hässlich. Körperbeschimpfung wird zum Kampfmittel. 

Hässlich zufrieden

Statt alles und jeden als schön zu bezeichnen, müsste vor allem gegen die «Hässlich»-Schreihälse etwas getan werden – online sowie offline. Denn sie sind das eigentliche Problem, dass junge Frauen das Selbstbewusstsein einer Tennessee Fainting Goat (ja, diese Ziegen fallen vor Schreck in Ohnmacht) haben. Statt «ich bin schön»-Mantras herunterzubeten und unsere Zeit mit dem Bestaunen von Instagram-Bloggern zu verbringen, könnten wir uns eines bewusst machen: Wir schulden es niemandem, schön zu sein.

Schönheit ist subjektiv

Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Dies lässt die Body Positivity ausser Acht. Jeder hat das recht, sich selbst schön zu finden. Niemand kann aber gezwungen werden, einen spezifischen Menschentypus ästhetisch oder gar attraktiv zu finden. Es gibt in diesem Sinne kein Recht auf Schönheit. Magst du deine Hautekzeme? Nun, das darfst du natürlich, aber du kannst es von niemandem anderen erwarten, diese zu feiern.

Und noch ein Post gegen Bodyshaming.

Nicht alle Menschen mögen Sommersprossen, nicht jeder unrasierte Achselhöhlen. Und wer keinen Gefallen an grünen Augen findet; sei’s drum! Aber: Wem nicht gefällt, was er sieht, für den gilt die alte Weisheit vom leben und leben lassen. Body Shaming ist nämlich keineswegs das Gegenteil der Body Positivity, sondern einfach ein Zeichen schlechter Kinderstube.

Die Body-Positivity-Bewegung hat einen kleinen Schönheitsfehler, denn sie setzt beim Symptom ein und reproduziert den Irrtum, dass wir schön – oder zumindest enorm selbstbewusst sein müssen, um vollkommen und glücklich zu sein. 

Ein von Doris (@lalyday) gepostetes Foto am

Was der perfekte Körper ist, hat sich im Laufe der Zeit verändert - eine neue Darstellung der Mode von damals .

Wirklich befreiend wäre eine Bewegung, in der sich Blogger auf eine Ebene mit den Usern begeben würden. Anstatt zu propagieren, auf jedes Speckröllchen stolz zu sein, könnten sie dann auch ein bisschen Menschlichkeit – samt Fehlern – zeigen: So, dass wir auch mal schwach, zerzaust, pickelig oder schüchtern sein dürfen, so, dass es uns auch mal an Selbstbewusstsein und Schönheit mangeln darf, ohne dass eine Instagram-Scheinwelt suggeriert, dass wir nicht normal sind.

Frauen-Porträts aus aller Welt – weil Vielfalt wahre Schönheit ist

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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  • Klaus Theodor 24.07.2017 17:25
    Highlight Vielen Dank für die gute Diskussion! Gerade für jüngere Frauen ist der ganze Schönheitswahn absolut schädlich - vgl. hier: http://eu-joy.com/koerperlichkeit-auf-instagram-zwischen-schoenheitswahn-und-body-positivity/ Gesundes Wohlsein geht in der Regel mit Kleidergröße 32 nicht gut zusammen...
    0 0 Melden
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  • ElendesPack 06.02.2017 13:37
    Highlight Man muss gar nichts gegen "haters" unternehmen, sondern sollte besser wieder lernen, dass man heute Worten im Internet eine viel zu grosse Bedeutung zumisst. Wenn mir jemand unter mein Facebookprofil schreibt "Du siehst hässlich aus, bist dumm, Nazi, Kommunist, stinkst, bist ein Schwein, gehörst erschossen etc." dann denke ich nicht über strafrechtliche Konsequenzen nach oder wie ich mich "schützen" kann, sondern reagiere ganz old fashioned. Ich teile den Personen mit, dass sie aufgrund ihrer Kinderstube eh nicht satisfaktionsfähig sind und ignoriere sie von da an. Ganz einfach.
    2 0 Melden
    • just sayin' 21.02.2017 19:26
      Highlight yes! yes! yes!
      endlich mal ein wenig gesunder menschenverstand zu diesem thema
      0 0 Melden
    600
  • Yama 04.02.2017 14:55
    Highlight Es wäre doch prinzipiell einmal geil wenn man (oder frau) aufhören würde Photos von sich zu posten in der Erwartung eine Reaktion zum Aussehen zu bekommen.
    Die ganze Diskussion über die Frage: Bin ich jetzt schön? Ist die jetzt schön? - kotzt mich nur noch an.
    Postet doch gescheiter mail ein paar Interessante Gedanken von euch, die meinetwegen eine gute Diskussion anregen. Die Frage ist doch nicht wer jetzt wie soll als schön wahrgenommen werden sondern ist es irgendwie, in auch nur irgend einer Weise notwendig über das Aussehen von irgendwem auch nur ansatzweise zu diskutieren?
    41 1 Melden
    • Peschamel 06.02.2017 10:45
      Highlight Liebe/lieber Yama, wunderbar auf den Punkt gebracht. Vielen Dank!
      3 0 Melden
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  • efrain 04.02.2017 11:26
    Highlight Der Kern der Thematik ist, wie man mit Diskrepanzen zwischen gesellschaftlichem Standard und Selbstbild umgeht.

    Und da kann man m.E. in beide Richtungen übertreiben:
    1. Wenn man die gesellschaftlichen Normen zu stark wertet und respektiert, hat man dauernd ein schlechtes Selbstwertgefühl. Die Diskrepanz zwischen Ideal und dem Selbst wird erdrückend.
    2. Wenn man die gesellschaftlichen Normen als falsch betrachtet oder komplett ignoriert, macht man sich schnell zum Aussenseiter. Denn die Mitmenschen sehen das nämlich häufig nicht so - deshalb ist es ja das (dumme?) gesellschaftliche Ideal.
    12 0 Melden
    • FondueCaquelon 04.02.2017 12:54
      Highlight Sehr treffend auf den Punkt gebracht
      1 0 Melden
    600
  • melfis 04.02.2017 09:01
    Highlight Ich bin stolz auf meinen Körper. Er ist perfekt. Er hat drei gesunde Kinder hervorgebracht, was man ihm stellenweise auch ansieht. Und darum ist er schön. Wie andere denken, gucken, lästern etc. ist mir "so lang wie breit". Und genau darum geht es, sich selbst zu akzeptieren und zu mögen. Wahre Schönheit kommt von innen und strahlt unabhängig von irgendwelchen Schönheitsidealen nach aussen.
    21 4 Melden
    • Rendel 04.02.2017 10:23
      Highlight Stolz bin ich nicht, aber dankbar.
      8 1 Melden
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  • Gsnosn. 04.02.2017 07:34
    Highlight Die Frau hat doch einen normalen Körper bzw Figur!
    20 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.02.2017 14:01
      Highlight Und trotzdem bezeichnen sie 20min User als fett:/
      8 3 Melden
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  • seventhinkingsteps 03.02.2017 23:47
    Highlight Ich finde es völlig o.k wenn man die Verbreitung unrealistischer Schönheitsideale in den sozialen Medien bemängelt und mehr Normalität fordert. Nur: Laut Tagi (http://blog.tagesanzeiger.ch/datenblog/index.php/3555/ueber-25-millionen-schweizer-sind-angeblich-uebergewichtig) ist jeder Dritte nach BMI übergewichtig.

    Mein Punkt: Übergewicht ist objektiv betrachtet ungesund. Es gibt Symptome, die lassen sich nicht bestreiten.
    Laut SRF rauchen in der Schweiz 30% der 15- bis 25-jährigen.

    Wie gross wäre der Aufschrei wenn ein "bisschen Rauchen" als normal dargestellt würde?
    34 9 Melden
    • Rendel 04.02.2017 10:20
      Highlight Ein bisschen Übergewicht ist durchaus gesund. Rauchen ist definitiv schädlich.
      11 20 Melden
    • Jakal 04.02.2017 11:00
      Highlight Rendel, Übergewicht ist nicht gesund. Auch nicht ein bisschen. Wenn wir junge Leute mit Mitte 20 glauben lassen, das Bisschen zuviel sei voll ok und wunderschön, dann haben diese Leute 20 Jahre später ein veritables Problem, denn das Bisschen wird kaum weniger werden. Dann gehts nicht mehr um Optik sondern um die Gesundheit. Wir sollten junge Leute dazu animieren, etwas gegen die Pfunde zu tun und ihnen nicht das Gefühl vermitteln, sie seien schön.
      24 12 Melden
    • NiemandVonNirgendwo 04.02.2017 13:29
      Highlight Ich kenne eine Person, die genau wegen dem Übergewicht, kaum Nebenwirkungen bei der gesamten Krebsbehandlung hatte. Diese Person war noch keine 35.
      6 4 Melden
    • Rendel 04.02.2017 13:38
      Highlight Ich rede nicht von Adipositas (Fettleibigkeit), sondern von ein paar Pfunden zu viel.
      6 3 Melden
    • Jakal 04.02.2017 15:51
      Highlight Rendel, jede Adipositas beginnt irgendwann mit ein paar Pfunden zuviel ...
      5 4 Melden
    • Jakal 04.02.2017 15:57
      Highlight @NiemandVonNirgendwo: Und ich kenne (kannte) gleich mehrere Personen, welche infolge ihres Übergewichtes an Herz-Kreislauf Versagen gestorben sind, im Alter zwischen 40 und 55.
      6 1 Melden
    • blueberry muffin 04.02.2017 16:12
      Highlight Gesundheitliches Ideal ist etwas über BMI.

      Mal abgesehen davon das der BMI Muskelmasse missachtet und somit auch sportliche Menschen Übergewichtig sind. :'D
      8 0 Melden
    • Macke 04.02.2017 17:10
      Highlight Übergewicht ist nicht automatisch ungesund. Die Forschung ist sich bei diesem Punkt nicht einig. Eine kleine Zusammenfassung der verschiedenen Auffassungen gibt es hier: https://www.google.ch/amp/s/amp.welt.de/amp/gesundheit/article116141735/Von-wegen-ungesund-Dicke-leben-laenger.html
      Es lässt sich zudem feststellen, dass erst ab einem BMI von ca. 30 die tatsächlichen Gesundheitskosten steigen. Solange so viele Unklarheiten bestehen, sollen Behauptungen wie "Übergewicht ist ungesund" nicht als Fakten in den Raum gestellt werden.
      3 1 Melden
    • Rendel 04.02.2017 17:24
      Highlight Nicht jeder der ein paar Pfunde zu viel hat wird adipös, Jakal. Sie müssen ja eine Heidenangst haben. Angst ist Stress, Stress ist ein grösseres gesundheitliches Risiko als etwas Übergewicht.
      10 1 Melden
    • Jakal 04.02.2017 18:20
      Highlight Rendel: ok ;-)
      1 2 Melden
    600
  • murphyslaw 03.02.2017 20:59
    Highlight Einen Löwen interessiert es nicht was Schafe über ihn denken ;)
    Nice weekend!
    41 7 Melden
    • PeterLustig 04.02.2017 13:27
      Highlight Weil Löwen und Schafe nicht in den selben Klimazonen leben?
      17 0 Melden
    • murphyslaw 04.02.2017 21:48
      Highlight Genau drumm...
      1 0 Melden
    600
  • Menel 03.02.2017 19:08
    Highlight Ich mache an der Stelle mal einen Lobgesang auf meine Tochter. Als ich in ihrem Alter war, habe ich sehr gelitten. Zu gross, zu kurvig, zu pickelig. Das hat unglaublich an meinem Selbstwert genagt.
    Aber meine Tochter nimmt das echt cool. Ihr ist das egal. Sie will einfach nur Geige spielen und programmieren. Sie hat auch einen tollen Freundeskreis von Jungs und Mädels, denen das Aussehen nicht so wichtig ist.
    Als sie mir einmal beim Schminken zu sah, meinte sie, sie werde sich nie schminken, sie mag sich so wie sie ist.

    Ich hoffe, sie behält diese Einstellung ein Leben lang!
    132 3 Melden
    • blueberry muffin 04.02.2017 16:37
      Highlight Anhand des Bildes verwundert es mich das du Probleme mit deinem Aussehen hattest.

      1 7 Melden
    600
  • Menel 03.02.2017 18:53
    Highlight Das Problem des Trends ist in meinen Augen, dass wieder der Körper ins Zentrum gesetzt wird. Haben all diese Menschen nichts anderes zu bieten? Ein inspirierendes Hobby, Gedanken, Fragen, Talente?
    223 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.02.2017 18:56
      Highlight Dieser Kommentar sollte gehighlightet werden 👍
      71 5 Melden
    • Mafi 03.02.2017 21:55
      Highlight Menel deswegen bin ich (und auch keine meiner Kollegen, alle etwa 18-20J. und in Ausbildungen in Technischen Berufen oder an Gymnasien) nicht auf Intagramm, Facebook, etc. Wir ziehen direkte Kommunikation vor und manchmal sehn wir halt alle am Arsch aus :D
      36 0 Melden
    • Menel 03.02.2017 22:03
      Highlight @Mafi, meine Kinder sind etwas jünger als sie, aber auch sie handhaben das so. Bin ein grosser Fan ihrer Generation 👍
      37 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 04.02.2017 00:29
      Highlight Auf den Punkt Menel.
      9 0 Melden
    600
  • Qwerty 03.02.2017 18:35
    Highlight Wer Hüftgold nicht zu schätzen weiss ist arm dran



    Bin glücklicherweise reich💰
    18 37 Melden
    • Rendel 03.02.2017 19:28
      Highlight Das ist die genau gleich idiotische Aussage, wie wenns um einen Waschbrettbauch geht.
      58 5 Melden
    • Qwerty 03.02.2017 20:20
      Highlight Finde eigentlich denn menschlichen Körper was schönes ( mit oder ohne Hüftgold)
      Was daran genau idiotisch sein soll erschliesst sich mir nicht wirklich
      14 23 Melden
    • phreko 03.02.2017 21:34
      Highlight Schön, dass du im Kommentar nochmals das body-positivity-mantra wiederholst.
      14 0 Melden
    • Qwerty 04.02.2017 00:18
      Highlight Das macht man so mit Mantras

      Dieses mantra scheint irgendwie nicht allen zu gefallen...
      4 8 Melden
    • Qwerty 04.02.2017 18:20
      Highlight Also ihr Blitzer:
      Wenn ich mein Hüftgold preise und mich selber so mag wie ich bin und euch dass nicht passt seit ihr dann die bodyshamer?
      3 2 Melden
    • phreko 04.02.2017 20:05
      Highlight Du hast den Text entweder nicht gelesen oder nicht verstanden.
      1 1 Melden
    • Qwerty 04.02.2017 23:53
      Highlight Muss man die Kritik der Autorin an der body-positivy Welle beklatschen um zu verstehen??
      Gerne darfst du dich mit Autorin identifizieren aber die Frage wer nicht versteht bleibt für mich offen
      1 1 Melden
    600
  • mrmikech 03.02.2017 18:07
    Highlight Ego, ego, ego... so viele sind so sehr mit sich selbst beschäftigt... get a life.
    87 0 Melden
    600
  • HunterCH 03.02.2017 18:04
    Highlight Als Denkanstoss: Das Problem betrifft auch Männer. Ich rede aus Erfahrung: Essstörungen, extremes Training im Gym, Kalorienzählen, kein Mut, oben ohne ins Schwimmbad zu gehen..... Bin 32 und leide noch immer an den Nachwirkungen. Betrachtet mal die Männerkörper in Werbung und TV. Nur redet man ständig nur über die Frauen. ;-) Betrifft aber beide Geschlechter. :-) Leider wird man als Mann mit Essstörungen nicht ernst genommen, weil das ja "nur Frauen" passiert.
    127 3 Melden
    • neewa 03.02.2017 18:58
      Highlight Ich hoffe, du kannst diesen Sommer raus gehen und die Sonne und das Wasser geniessen! :)
      29 0 Melden
    • panaap 03.02.2017 19:24
      Highlight Arbeite mit Jugendliche und immer wieder stelle ich fest, dass manche auf irgendewelche Präparate greifen welche sie online bestellen um einen Traumkörper zu bekommen wie auf dem Men's Health Cover. Auch lachen 14 jährige andere aus weil sie kein sixpack haben...
      31 1 Melden
    • HunterCH 04.02.2017 12:50
      Highlight Danke neewa :-)

      Panaap: jep, ist leider weit verbreitet. Und in dem Alter ist man am anfälligsten.
      0 0 Melden
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  • Olaf! 03.02.2017 17:19
    Highlight Jaja Body positivity a.k.a. mit unsicheren Leuten Kohle verdienen.
    66 3 Melden
    600
  • bernd 03.02.2017 17:07
    Highlight Auf diesen Artikel warte ich schon lange, vielen Dank dafür! Allein heute habe ich sicher schon wieder 3 verschiedene "Plus-Size-Models" mit komplett trainierten Körpern gesehen, die in den Medien gefeiert wurden dafür, dass sie zeigen, wie fake Instagram ist und dabei genau das gleiche machen wie alle anderen, nur halt mit 1% Körperfett mehr. Man bekommt manchmal etwas den Eindruck, dass das vor allem in manchen Online-Redaktionen zum Abbauen eigener Komplexe verwendet wird. Ist ja toll wenn Frauen selbstbewusst sind, aber wieso müssen sie es wieder nur auf dem Aussehen aufbauen?
    89 3 Melden
    • Daniel_a 04.02.2017 10:07
      Highlight Dass es ums Aussehen geht, liegt nun mal am Medium Instagram. Kann mir nicht vorstellen, dass Instagram einen anderern Zweck hat als ästhetische Fotos zu veröffentlichen. Aber vielleicht kann mich jemand eines besseren belehren, der Instagram besser kennt als ich?
      2 0 Melden
    600
  • elmono 03.02.2017 16:20
    Highlight Ich sitze bei diesem ganzen body-positivity-Ding einfach immer irgendwie völlig perplex da. Habe mir die Instagrambilder und Videos der Dame kurz angeschaut. Sie ist nicht per se mollig, einfach untrainiert. Skinnyfat halt. Ihr Hintern ist nicht ansehlich und sie findet diesen bestimmt auch selbst nicht ansehlich. Die Botschaft ist einfach die falsche. Es gibt nichts umsonst. Entweder mann steckt die Arbeit in seinen Körper, um so auszusehen wie man will oder man lässt es bleiben - aber darauf noch irgendwie stolz zu sein es nicht zu tun, geht für mich in die falsche Richtung.
    77 109 Melden
    • Captain obvious 03.02.2017 17:08
      Highlight Ich sehebdas auch so...Wie kann man nur stolz darauf sein, wenn man faul ist? Man kann stolz sein, wenn man nach ein paar Monaten Disziplin und Training ein gutes Ergebnis erzielt hat. Ich finde das ziemlich lachhaft. Fett ist und bleibt für die Meisten nicht schön.
      51 93 Melden
    • whatthepuck 03.02.2017 17:43
      Highlight Darum geht's doch aber genau. Die Mehrheit ist, auch wenn sie ab und zu ins Fitness geht, halt eben nicht top trainiert. "Skinnyfat" ist die Realität. Auch etwas fauler und normaler kann toll aussehen. Wobei das Mädel für "normal" ja immer noch ziemlich gut aussieht.

      mMn sollte man Sport machen, um sich wohler zu fühlen oder um einfach Spass daran zu haben - aber nicht um nur dann stolz auf sich sein zu dürfen oder um etwas herzeigen zu können. Aber geht doch auf Stimmenfang auf Instagram, wenn's euch Spass macht.
      69 6 Melden
    • trio 03.02.2017 18:13
      Highlight Aja, ihr zwei habt sicher einen super knallharten Adonis Körper 😒 natürlich darf, oder besser gesagt sollte man stolz auf seinen Körper sein, egal wie er aussieht. Wie könnt ihr euch überhaupt anmassen über andere Körper zu lästern? Wie im Artikel bereits steht, das übel sind all diese "Hässlich" Schreihälse. Wieso müsst ihr euch überhaupt dazu äussern? Irgendein Komplex den ihr zu verstecken versucht?
      61 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.02.2017 18:13
      Highlight Ich bin stolz auf meinen Waschbärbauch, hat schliesslich Unmengen an Geld gekostet.
      45 2 Melden
    • Captain obvious 03.02.2017 18:40
      Highlight @trio Nicht gerade Adonis Körper, aber schon ziemlich fit. Ich habe über niemanden geurteilt, denke aber, dass jeder sich schon ein bisschen fit halten soll. Schon alleine wegen der Gesundheit. Und ich bin der festen Überzeugung, dass fast jeder Speck unansehlich findet und da bin ich mir fast sicher. Wenn sich jeder in seiner Situation wohlfühlt würde die Welt stillstehen ;)
      16 55 Melden
    • trio 03.02.2017 18:49
      Highlight @PabloEscobar
      Feste Überzeugung (...) fast jeder (...) fast sicher. 😁
      37 2 Melden
    • trio 03.02.2017 18:55
      Highlight Zu früh abgeschickt. 😕
      Speck ist sexy, egal was die Werbung jedem probiert einzureden. Und nur die psychisch labilen glauben das, so siehst aus! Da kannst du noch so viel fast vielleicht glauben wie du willst.
      Und Situation und aussehen ist wohl nicht das gleiche, Sport für die Gesundheit ist super. Sport fürs Aussehen? Besser zum Psychiater gehen!
      15 19 Melden
    • Menel 03.02.2017 19:12
      Highlight Oh, ich falle in diese "faul" Kategorie. Ich hasse Sport. Hat mir noch nie Spass gemacht. Ich gehe täglich mit dem Hund spazieren, das reicht mir vollkommen.
      Trotzdem mag ich meinen Körper. Er funktioniert wunderbar. Drei Kinder haben sich auf ihm verewigt und mit Anfang 40 ist er auch keine 20 mehr ;)
      Aber ich definiere mich nicht über ihn, darum habe ich einen ganz entspanntes Verhältnis zu meinem Körper.
      66 0 Melden
    • Jakal 03.02.2017 19:26
      Highlight Gelästert wird über ein Körper, der gezeigt wird. Wer den Drang hat, seinen schönen oder halt weniger schönen Körper zu präsentieren, erntet likes oder hates. Wer das nicht mag, die hates, soll doch einfach die Klamotten anbehalten...
      24 5 Melden
    • Jakal 03.02.2017 19:52
      Highlight Menel: Und vermutlich hast Du auch nicht den Drang, deinen Körper auf diversen sozialen Netzwerken in Unterhosen zu präsentieren und der ganzen Welt verkünden zu müssen, wie toll Du ihn findest und wie wohl Du dich darinn fühlst, richtig?
      20 4 Melden
    • Jakal 03.02.2017 20:02
      Highlight @trio: Speck ist nicht per se sexy. Es gibt Menschen, die finden Speck sexy und es gibt Menschen, die finden Speck nicht sexy, weder an sich noch an anderen. Ich gehöre definitiv zur zweiten Sorte. Ich liebe Sport, ich mag meinen Sportlichen Körper und ich mag grundsätzlich sportliche Körper. Ich finde sportliche Körper sexy, nicht Speck. We Sport treibt um für sich uns sein Umfeld atraktiv zu wirken gehört zum Psychater?? Und wohin versorgen wir dann Leute, die sich der Schönheit wegen an den Genitalien rumschnipseln lassen ... ?
      19 6 Melden
    • trio 03.02.2017 20:11
      Highlight @Jakal
      In die Badi darf man wohl auch nicht, oder wie?
      Was für ein dummer Kommentar!
      14 12 Melden
    • Jakal 03.02.2017 20:29
      Highlight trio, iss ein Snickers ...
      15 11 Melden
    • Captain obvious 03.02.2017 20:41
      Highlight @trio Wer Sport macht ist ganz sicher nicht krank. Ich nehme mal klar an, dass du selber nicht gerade dünn bist, wenn du hier Speck so propagierst. Also ich bin ebenfalls stolz auf meinen Körper, gerade weil ich soviel geackert habe um das zu erreichen und finde dicke Menschen nicht hübsch, sondern abstossend. Wenn sie hingegen etwas gegen das Übergewicht unternehmen finde ich das super.
      14 31 Melden
    • Charlie Brown 03.02.2017 21:42
      Highlight @Pablo: Ich finde deine Einstellung abstossend. Egal ob du dick, dünn, gross, klein oder nur ein wenig einfältig bist.
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    • Jakal 03.02.2017 21:46
      Highlight Ein Körper mit zu viel Speck ist nicht sehr schön. Die meisten Menschen finden das nicht schon. Am allerwenigsten gefallen solche Körper wohl den Menschen, welche einen solchen Körper haben. Da die meisten aber zu faul sind und zu wenig Wille und Disziplin haben, etwas dagegen zu tun, fangen sie an, sich einzureden, ihr Körper sei trotzdem schön. Das funktioniert aber alleine daheim vor dem Spiegel schlecht. Also stellen sie Bilder ins Netz und hoffen auf Likes (von anderen Dicken?), welche sie in ihrer Ilusion bestärken. So zur Schau gestellt gibt es aber eben nicht nur Likes ...
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    • trio 03.02.2017 22:10
      Highlight @pablo
      Wo habe ich geschrieben, das jemand der Sport macht krank ist?
      Sport oder einfach nur Bewegung ist super für die Gesundheit. Um sein angeschlagenen Selbstvertrauen in Ordnung zu bringen ist es der falsche Weg, da ist der Psychiater, oder irgendwelche Psychoübungen besser.
      Du bist ein gutes Beispiel, obwohl du so stolz auf deinen anscheinend sportlichen Körper bist, probierst du mich schlecht zu machen um besser dazustehen. Dem sage ich nicht gesundes Selbstvertrauen.
      Schönheit kommt von innen, das hat weder du noch Jakal begriffen und anscheinend könnt ihr das auch nicht sehen, schade

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    • elmono 03.02.2017 22:22
      Highlight @Whatthepuck...Jeder kann so rumlaufen wie er will. Aber auf einen untrainierten Körper kann man nicht stolz sein, weil man ja nichts dafür getan hat, oder? Ich habe einen muskulösen Körper, präsentiere diesen aber nirgends (verfüge mit meinen 28 Jahren über keine sozialen Medien) und definiere mich auch nicht darüber. Ist ja nur Muskulatur. Allerdings habe ich grosse Probleme damit, wenn man trainierte Leute als krank hinstellt. Leben und Leben lassen.
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    • Jakal 03.02.2017 22:24
      Highlight trio, wer mit Sport ein angeschlagenes Selbstvertrauen in Ordnung bringen kann hat bestimmt um Welten den besseren Weg gewählt als jemand, der zum Seelenklempner rennt. So. Schönheit kommt von innen ist eine Phrase. Ich kanns nicht mehr hören. Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Und Menschen, die meinen, sie müssen in Unterhosen auf Instagram posieren, reduzieren sich ja selber nur auf ihr äusserliches Erscheinungsbild. Und das gefällt halt nicht jedem ...
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    • Captain obvious 03.02.2017 22:36
      Highlight Den Satz "Sport fürs aussehen? Besser zum Psychiater." habe ich so interpretiert, dass du meinst, dass man zum Psychoate gehen sollte, wenn man Sport macht um besser auszusehen. Das heisst für mich, dass du leute, die Sport deswegen betreiben krank sind. Ich versuchte nicht dich schlecht zu machen, sondern vermutete nur, da du "viel Speck haben" verherrlicht hast. Ich fühle mich übrigens seit ich trainiere viel wohler in meiner Haut und das finde ich ist doch ein schöner Effekt, wenn es jemanden stärkt ;)
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    • trio 04.02.2017 01:13
      Highlight Ach ihr, ist mir eigentlich egal ob ihr euch sportlich betätigen müsst um euer ego aufzupolieren. Ich sage auch nicht, das ist schlecht. Wer aber sagt, Schönheit liegt im Auge des Betrachters, sollte aufhören, jemandem anderen seine Ansicht aufzwingen zu wollen!
      Ihr wollt tatsächlich behaupten, Morena sei zu dick und jeder, der sie so wie sie ist oke findet, muss auch noch gleich zu dick sein? Sorry, was für verdrehte Ansichten, und der beste Beweis, das ihr besser an eurer Psyche arbeiten würdet anstatt Gewichte zu heben. Das verändert das Selbstbild und die Sicht auf andere. Googelt doch



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    • Jakal 04.02.2017 08:33
      Highlight Ich stemme keine Gewichte, ich renne im Wald, ich bike und ich rudere. Ich bin 43 Jahre alt und stehe im Sommer mit meinen Kindern in der Badi und bin mit ihnen aktiv und sitze nicht in der Beiz und fülle meinen Ranzen mit Pommes und Bier. Ich bin Glücklich und zufrieden mit mir selber. Mein Ego ist ok. Wenn andere ihre Schwabelbäuche auf Instagram präsentieren müssen um ihr Ego zu stärken ist das ihr Ding. Ich finde das nicht schön und ich halte das für eine komplett falsche Botschaft ...
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    • Menel 04.02.2017 12:32
      Highlight @Jakal, das ist wie mit Sixpack und Schwabelbauch, es gibt da ganz viele Abstufungen. Nicht sportlich zu sein, heisst nicht automatisch in der Beiz zu sitzen und Pommes und Bier zu konsumieren. Um sich genug zu bewegen, braucht es nicht zwangsläufig Sport. Natürlich hat man dann kein Sixpack, aber man lebt dadurch nicht gleich ungesund.
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    • Jakal 04.02.2017 15:49
      Highlight Menel, das sage ich ja nicht. Ich wollte bloss darlegen, wieso ich Sport gut finde, wieso ich Sport machen; Nicht weil ich ein angekraztes Ego habe und wegen einem minderen Selbstbewusstsein eigentlich einen Psychater nötig hätte.
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  • Muggle 03.02.2017 16:14
    Highlight Word! 😊

    Random thought: Die Umfragen auf Watson zum Thema Snapchat- und Instagramnutzung sagen lustigerweise so ziemlich nichts über die Popularität der Dienste aus, dafür sehr viel über die Leser (bzw. Nicht-Leser)! Watson altert mit seinem Startpublikum, scheint aber jüngere Leser nicht mehr richtig anzusprechen...?
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    • grumpy_af 03.02.2017 16:50
      Highlight Soll heissen, jede junge Person muss Instagram benutzen? Bin 23 und benütze es sicher nicht.
      59 2 Melden
    • The Destiny 03.02.2017 17:45
      Highlight Ich bin 21 und nutze praktisch keine "social" media..


      Aber wenn man 21 ist, dann ist man ja auch nicht mehr jung :( kappa
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  • Christian Mueller (1) 03.02.2017 16:06
    Highlight Ist das Foto dieser Frau nicht ein Fake? Ich dachte, ich habe kürzlich irgendwo das farbige Original gesehen und sie ist in Wirklichkeit ein heutiger Pornostar. Leider finde ich die Fotostrecke nicht mehr, findet ihr mehr raus?
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    • bernd 03.02.2017 17:09
      Highlight Sieht man ja vom Schiff aus, dass das gemachte Töpfe sind.
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    • Platonismo 03.02.2017 17:25
      Highlight Es ist Aria Giovanni und das Bild max. ein paar Jahre alt ;)
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    • SemperFi 03.02.2017 19:26
      Highlight Es steht ja in der Bildunterschrift: "Was der perfekte Körper ist, hat sich im Laufe der Zeit verändert - eine NEUE Darstellung der Mode von damals ." Das ist kein Fake, sondern einfach ein Foto im Stil der 50er.
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    • seventhinkingsteps 03.02.2017 23:36
      Highlight Fun Fact: Wer sie googlet findet heraus, dass sie ein wenig mehr als 90-60-90 hat, also so ziemlich das Schöheitsideal. Nix gewesen mit Schönheitsideal der 50er
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  • Blutgrätscher 03.02.2017 16:00
    Highlight Öhmmm die Dame auf dem Bild mit der Unterschrift "Was der perfekte Körper ist, hat sich im Laufe der Zeit verändert.", ist leider nicht "Time Magazines depiction of a perfect body in 1955", sondern Aria Giovanni, eine Schauspielerin für Erwachsenenfilme in der Neuzeit.
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  • niklausb 03.02.2017 15:59
    Highlight Dieses Time magazine foto zuunterst ist überigens nicht von 1955 habt ihr hier auf watson selber schon als fake propagiert.....
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  • Baccara 03.02.2017 15:55
    Highlight Natürlich können wir auf jede Speckrolle, Sommersprosse, unzähmbare Locke und Wienerli-Zehe stolz sein (und ich habe alles, glaub mir :-) ). Und ja, wir sind alle schön. Einige aussen, einige innen. Einige in Beidem und einige halt nur von aussen betrachtet.
    Es gibt überhaupt niemanden auf der Welt, der mich hässlich schimpfen darf. Er braucht mich ja nicht anzuschauen - oder gar zu mögen.
    Ich versteh nicht ganz, Nadja, was du sagen möchtest. Auch du bist schön, trau dich!
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    • Rendel 03.02.2017 16:52
      Highlight Hm, dann müssten sie Trump auch schön finden. 🤔 Aussen oder innen.
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  • Caprice 03.02.2017 15:54
    Highlight "Wirklich befreiend wäre eine Bewegung, in der sich Blogger auf eine Ebene mit den Usern begeben würden. Anstatt zu propagieren, auf jedes Speckröllchen stolz zu sein, könnten sie dann auch ein bisschen Menschlichkeit – samt Fehlern – zeigen" - oder einfach mal mit den Äusserlichkeiten aufhören! Es hängt mir langsam zum Hals raus.
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  • DinoW 03.02.2017 15:44
    Highlight Das Bild mit dem Ideal von 1955 ist aus dem Jahr 2004 - laut eurer eigenen "Fake-Bilder" Slideshow jedenfalls, wenn ich mich nicht irre...
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  • Scaros_2 03.02.2017 15:38
    Highlight Bei all dem Zeug frag ich mich immer wieder, wenn ich nur meine Mitstudentin anschaue die während den Schultagen locker 1-2h/Tag während den Vorlesungen damit verschwendet (meine Sichtweise) auf Instagram Fotos oder dergleichen anzuschauen frage ich mich schon wie hoch ein genereller "Verlust" in der Gesellschaft existiert, denn was bringt es mir? Mir - der Fotos anschaut? Ich meine wenn ich jemanden Folge der Brock backt oder aufzeigt wie man Heimwerkern kann, dann sehe ich einen Nutzen weil ich evtl. etwas auch machen kann. Aber das? Entschuldigt. Ich verstehe es nicht was daran gut ist?
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