Schweiz

Alle diskutieren über das neue «Weltwoche»-Cover  – das steckt wirklich dahinter

Das Blatt von Roger Köppel sorgt mit einem umstrittenen Titelblatt erneut für Diskussionen. Kritiker unterstellen der Zeitschrift eine rassistische Bildsprache. Dabei wollte das wahre Vorbild des Covers ursprünglich verfeindete Gruppen verbinden. 

14.07.17, 15:10 15.07.17, 14:55

«Afrikaner in der Schweiz – Die Fakten»: Mit dieser Titelgeschichte sorgt die «Weltwoche» seit Donnerstag für Schlagzeilen. Einmal mehr löst die provokante Bildsprache Unmut aus. In den sozialen Medien werden etwa Vergleiche zum aktuellen Titelblatt des deutschen Rechtsaussen-Magazins Compact von Herausgeber Jürgen Elsässer gezogen.

SP-Nationalrat Cédric Wermuth veröffentlichte auf Facebook eine Gegenüberstellung des «Weltwoche»-Covers mit einem Plakat der «Nationalistischen Jugend Schweiz», das gemäss dem Zürcher Historiker Lukas Nyffenegger aus dem Jahr 1990 stammt, und auf dem die Parole «Rassenvermischung ist Völkermord» zu lesen ist.

 «Weltwoche»-Cover und «Rassenvermischung»-Plakat im Direktvergleich

Doch die wahre Inspirationsquelle für das Cover ist nicht bei rechtsextremer Propaganda, sondern beim renommierten US-Magazin «The New Yorker» zu suchen. Die «Weltwoche» deklariert auf Seite 3, woher sie die Idee fürs Titelblatt hergenommen hat. 

Bild: weltwoche

Das Cover des «New Yorker» aus dem Jahr 1993 stammt vom amerikanischen Illustratoren Art Spiegelman, der durch seinen Holocaust-Comic «Maus» berühmt wurde.

Bild: The New Yorker

Das Titelblatt des New Yorkers, welches sich die Weltwoche angeblich zum Vorbild genommen hat, zeigt einen orthodoxen Juden, der eine dunkelhäutige Frau küsst. Auch dieses Titelbild sorgte seinerzeit für Kritik. Es war eine Anspielung auf Unruhen zwischen jüdisch-orthodoxen und schwarzen Bewohnern des Stadtteils Crown Heights in Brooklyn, New York.

Heilsame Wirkung

Weniger als zwei Jahre vor dem Erscheinen, im August 1991, war es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den beiden Gemeinschaften gekommen. Die Beziehungen der beiden Bevölkerungsgruppen waren schon angespannt, als ein 7-jähriger schwarzer Junge vom Begleitfahrzeug eines orthodoxen Rabbiners angefahren wurde und in der Folge verstarb.

Dieser Unfall löste dreitägige Unruhen aus. Dabei wurden zwei weitere Personen getötet, darunter ein orthodoxer Jude. Auch nach dem Ende der Auseinandersetzungen blieben die Krawalle ein heikles Thema.

Pfarrer Herbert Daughtry, ein Anführer der schwarzen Gemeinde von Crown Heights und Rabbiner Joseph Spielman, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde, kritisierten das Cover – eineinhalb Jahre nach den Unruhen – als «unglücklich».  Anstatt die Wunden zu heilen, löse das Titelbild Wut aus und mache die Beteiligten lächerlich.

Illustrator Art Spiegelman sagte gegenüber «Associated Press», wenn sein Cover die beiden Gemeinschaften gegen ihn vereine, so «haben wir sie wenigstens zusammengebracht.» Ob das Titelbild der Weltwoche eine ähnlich heilsame Wirkung haben wird, ist zweifelhaft. (cbe)

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Video: watson/Jovin Barrer, Emily Engkent

Roger Köppel Nationalrat

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User-Review:
Micha-CH, 16.12.2016
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  • Greet 16.07.2017 13:51
    Highlight Weshalb soll das Titelblatt rassistisch sein? Weil sich Menschen zweier Hautfarben küssen? Oder weil der Cedric Wermuth die Nazi-Keule hervorgeholt hat?
    Oder habt ihr nicht einfach eher Angst, dass die Weltwoche unter 'Fakten' nicht das schreiben wird, was ihr schreiben würdet?
    5 10 Melden
    600
  • pachnota 15.07.2017 14:53
    Highlight Also halt nochmals:

    "Das Einbürgerungs-Protokoll: Diese 92 Fragen musste Funda Yilmaz beantworten"

    Gute Headlines nicht?

    Währe doch eigentlich schön, wenn jetzt, (vielleicht von Watson?) kundgetan würde, das eben der viel gescholtene,.. alex baur... JA GENAU, DER, welcher hier eben erst, wegen der Sarasin Geschichte, an den Shit Storm Pranger gestellt wurde, diese Geschichte, mit einem Artikel in der WW! ins Rollen brachte.

    Bauer zeigte die Fakten und verurteilte diese Gemeinde, wegen des NICHT Einbürgerungsentscheid. Scharf.

    Aber dies passt eben NICHT, zur WW Hater Szene.
    15 21 Melden
    600
  • Yallix 15.07.2017 12:31
    Highlight «Afrikaner in der Schweiz – Die Fakten»
    Fakten? In der Weltwoche??
    Ah ja, genau! Wegen sauberer, faktenbasierter Arbeit wurde ein WW-Journalist ja kürzlich zum wiederholten Mal wegen übler Nachrede verurteilt.
    🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
    Fakt ist beim Sprachrohr der SVP einzig die Absenz am Erkennen offensichtlicher Widersprüche:
    > http://www.bestimmt.ch/die-paintball-variante-der-svp-steine-werfen-im-volksduemmlichen-glashaus/
    25 26 Melden
    • Yallix 15.07.2017 18:08
      Highlight Vielen Dank an die Blitzler, welche meinen Kommentar so schön erhellen. 😘
      10 10 Melden
    600
  • paddyh 15.07.2017 09:55
    Highlight Wow, Watson. Den Kommentaren nach habt ihr die halbe Leserschaft der WW hier versammelt. Ich denke, ihr könnt das als Kompliment sehen, das die hier rumtrollen.
    Zum Artikel: Ich glaube, wer heute immer noch nicht geschnallt hat, dass Worte und Bilder unglaublich starke Mittel sind um Ressentiments zu schüren, dem ist echt nicht mehr zu helfen. Gerade Journalisten sollten dies wissen und mit Bedacht vorgehen.
    33 23 Melden
    600
  • Randy Orton 15.07.2017 03:12
    Highlight Und die Weltwoche betiltet das Cover auf facebook mit: "die Schwarzen kommen".
    Ich glaube hier ist jegliche Diskussion überflüssig, Roger Köppel und seine "Zeitschrift" haben mehrfach demonstriert, dass sie mit fremdenfeindlichen und rassistischen Titelbildern und Geschichten Auflage machen. Man erinnere sich an den kosovoalbanischen Jungen mit der Pistole.
    46 23 Melden
    • RETO1 15.07.2017 12:33
      Highlight willst du behaupten die Schwarzen kämen nicht?
      ist die Feststellung: die Schwarzen kommen nun Fakt oder Rassismus?
      25 24 Melden
    600
  • Makatitom 15.07.2017 01:37
    Highlight Ich sehe das so, dass Köppels und Mörgeli an Penisneid leiden, Neid auf die afrikanischen Penisse
    24 34 Melden
    • wasylon 15.07.2017 13:24
      Highlight Oh da wirft jemand mit Stereotypen um sich. Gut, einfache Menschen brauchen diese mentalen Abkürzungen um sich in einer komplexen Umwelt zurechtfinden.
      19 7 Melden
    • pachnota 15.07.2017 15:32
      Highlight Makatitom
      Das tönt jetzt schon aber etwas sehr stark nach Projektion.
      8 9 Melden
    • atomschlaf 15.07.2017 16:47
      Highlight "Neid auf die afrikanischen Penisse"

      Makatitom ist wohl scharf auf die...
      10 9 Melden
    600
  • Papa Swappa 14.07.2017 22:54
    Highlight Mein Alternativ-Cover-Vorschlag
    51 4 Melden
    600
  • demokrit 14.07.2017 21:54
    Highlight Das erinnert mich gerade an einen Film, den man mir einmal empfohlen hat, über österreichische Mitfünfzigerinnen in Kenya.

    Ich "kenne" auch eine Schweizerin im Bekanntenkreis, die ein Kind von einem Afrikaner hat. Er hat Sie dann verlassen und nicht wenig Geld gekostet. Aber es ist ja auch reichlich naiv, sich mit Migranten einzulassen.

    Hier gibt's einen guten Artikel darüber, wie gerade die Freiwilligenarbeit solche Frauen förmlich anzieht:
    http://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/Zu-nett-fuer-diese-Welt/story/18060188
    18 27 Melden
    • DerTaran 15.07.2017 11:09
      Highlight Und, was wills du uns damit sagen? Das du unseren Frauen vorschreiben willst, mit wem sie Kinder haben dürfen? Sie sind alle erwachsen und für sich selber verantwortlich.
      17 12 Melden
    • demokrit 15.07.2017 11:20
      Highlight Das sehe ich auch so. Für Naivität muss man selber Verantwortung übernehmen.
      17 5 Melden
    600
  • Benot 14.07.2017 20:37
    Highlight http://persoenlich.tilllate.com/DE/getpage.php?pageid=picpage&gid=10478635&fid=173592122
    1 13 Melden
    600
  • Phrosch 14.07.2017 20:15
    Highlight Ihr habt da wohl nach dem Zwischentitel "heilsame Wirkung" eine falsche Jahreszahl im Artikel. Bitte überprüfen.
    5 9 Melden
    • Lukas Blatter 14.07.2017 20:46
      Highlight @Phrosch: Was ist an der Jahreszahl falsch? Februar 1993 minus etwas weniger als zwei Jahre macht durchaus August 1991. Oder beziehst du dich auf etwas anderes?
      13 13 Melden
    600
  • senfmayo 14.07.2017 20:12
    Highlight "Dabei wurden zwei weitere Personen getötet, darunter ein orthodoxer Jude"

    Was soll jetzt das heissen?
    18 10 Melden
    • Lukas Blatter 14.07.2017 20:47
      Highlight @senfmayo: Dass einer der beiden Toten ein orthodoxer Jude gewesen war.
      17 32 Melden
    • DerTaran 14.07.2017 21:15
      Highlight Und die herkunft des Anderen ist nicht erwähnenswert?
      28 8 Melden
    • Lukas Blatter 14.07.2017 21:28
      Highlight @DerTaran: Obengenanntes war die Religionszugehörigkeit. Im Kontext der Auseinandersetzungen zwischen Afroamerikanern und Juden erachte ich einen Hinweis darauf als legitim.
      22 35 Melden
    • DerTaran 15.07.2017 02:16
      Highlight Das die Nennung des Jüdischen Opfers legitim ist bestreite ich nicht, aber war der Andere ein Schwarzer, ein unbeteiligter Katholik oder ein Chinesischer Atheist? Wir wissen es nicht, weil man uns die Information nicht weitergibt.
      23 9 Melden
    600
  • Skip Bo 14.07.2017 19:19
    Highlight Habe mal versucht zu schauen wer "alle" sind. In dem Fall beschränkt sich "alle" offenbar auf einige Berufsempörte bei watson.
    Das Cover bietet einen breiten Interpretationsspielraum. Von "Frauen wegnehmen" bis "geglückte Intergration". Das Ergebnis entsteht in den Köpfen der Betrachter. Ich sehe zwei Menschen die sich Küssen.
    Die WW nutzt den Empörungswillen, der rege angewendet wird.
    57 18 Melden
    • peeti 15.07.2017 10:39
      Highlight Geglückte Integration in der Weltwoche? Jaa genau😅
      Natürlich, das Bild alleine kann für vieles stehen. ber weil es die Weltwoche ist, muss man vor allem den Text zum Titelbild lesen. Und da wird klar, dass mit letzterem eher "Frauen wegnehmen" als erfolgreiche Integration gemeint ist.
      16 5 Melden
    • pachnota 15.07.2017 12:01
      Highlight Skip Bo

      "Die WW nutzt den Empörungswillen, der rege angewendet wird"

      istes in dem Fall, nicht eher Watson, das den Empörungswillwn nutzt?

      peeti
      Gar nicht war, Typisches Beispiel, eines Nichtlesers.
      9 16 Melden
    • peeti 15.07.2017 12:47
      Highlight @pachnota: Ok, was ist nicht war (sic!)? Geht es in der WW-Ausgabe also um die erfolgreiche Integration von Afrikanern (weil sie u.a. weisse Frauen küssen)?
      Oder anders gefragt: Wie interpretieren Sie das Titelbild mit Mörgelis Beitrag "Die Afrikaner kommen"?
      6 3 Melden
    • Skip Bo 15.07.2017 13:26
      Highlight peeti, "Afrikaner in der Schweiz, die Fakten". Statistiken, Analysen, Biographien, ein Interview. Keine Beispiele von geraubten Frauen, dafür Erfolgsgeschichten von Afrikanern in der CH und die Frage wie Rassismus in der CH überwindet werden könnte.

      pachnota, die WW kennt den Mechanismus, wie links auf ein entsprechendes Cover reagiert. Die Reaktionen hier hätte sogar Mike S. voraussagen können.
      4 2 Melden
    • pachnota 15.07.2017 15:22
      Highlight peeti
      Entschuldigen sie den Rechtschreibfehler.
      Wusste nicht, das sie Lehrer sind.
      Betreffs Inhalt: gut beschrieben von Ski Bo.
      3 10 Melden
    600
  • ArcticFox 14.07.2017 18:37
    Highlight hier der Header des Artikels:
    "Die rasch wachsende Zahl von Afrikanern wird unter Schweizerinnen und Schweizern zunehmend zum Gesprächsthema. Das Verständnis für diese «Flüchtlinge» scheint begrenzt."

    Um dies zu untermauern wird, gleich zu Beginn des Artikels, als Beispiel Glarner sen. und seine unhaltbaren Äusserungen herangezogen.

    Soll sich jeder sein Bild machen, spricht aber auf den ersten Blick nicht gerade für einen seriösen Artikel. Wenn auch von der Elite, Herrn Professor Dr. Mörgeli geschrieben.
    39 22 Melden
    • Shlomo 14.07.2017 23:54
      Highlight Hahaha Weltwoche und seriös. Ich lach mich schlapp 😂. Sind das nicht die welche einen Prozess nach dem anderen verliehren wegen Ehrverletzung?
      By the way, Mörgeli hat keinen Professorentitel mehr da er nur Titularprofessor war.
      18 13 Melden
    • Makatitom 15.07.2017 01:29
      Highlight Scheinprofessor
      14 13 Melden
    • pachnota 15.07.2017 15:56
      Highlight wer..?
      sarasin?
      3 8 Melden
    • Makatitom 15.07.2017 17:23
      Highlight Von welchem Professor schreibt der OP? Hapert es wieder mal beim Leseverständnis?
      1 1 Melden
    600
  • SirGareth 14.07.2017 18:15
    Highlight Man soll nicht Wasser predigen wenn man Wein trinkt. Oder zum Arzt gehen wenn es zu spät ist. Die WW spricht hier die Volksidentität sowie die Kulturidentität an, welchen Vorrang gebührt.
    34 53 Melden
    • Benot 14.07.2017 20:42
      Highlight Ist das so, gemäss der Verfassung und den Gesetzen der Schweizer Eidgenossenschaft?
      Ich glaube nicht.

      Volksidentität? - Chnuschti, SVP/Auns
      Kulturidentität? - Jasse, Schwinge, Rösslistumpe.

      Wem unsere Verfassung und Gesetze nicht passen, soll halt eine Initiative machen oder Parlamentarier bemühen.
      22 18 Melden
    • SirGareth 14.07.2017 21:35
      Highlight Damit ist nicht nur die Schweiz gemeint sondern das betrifft jedes Land. Aktuell ist Europa damit gefordert. Nehmt als Beispiel Schweden und schaut mal genau hin was dort gerade eben passiert. Das war in der Geschichte zwischen Völkern immer so und wird es auch so bleiben.
      6 25 Melden
    • Hoppla! 15.07.2017 00:56
      Highlight Mag sein mit Schweden.

      Aber ganz ehrlich: Volks- u d Kulturidentität der Schweiz? Danke, ich verzichte.
      10 6 Melden
    • Randy Orton 15.07.2017 03:13
      Highlight Was passiert denn in Schweden?
      12 2 Melden
    • Electric Elephant 15.07.2017 12:32
      Highlight Das selbe wie immer....
      14 0 Melden
    600
  • alex DL 14.07.2017 17:48
    Highlight WeWo weiss um ihren Ruf, weiss welche Reaktionen das Cover hervorrufen wird - wie immer ist es auch hier der Absender der einer Botschaft ihren Kontext gibt. Aber eben... der Roger weiss das, die Empörung reines Kalkül. Es ist wie beim Kind, das auf der Suche nach Aufmerksamkeit erst dann aufhört, wenn niemand mehr hinschaut. http://
    45 21 Melden
    • pachnota 15.07.2017 12:03
      Highlight Sorry dies ist reine Projektion.
      Betrachtet man das Cover neutral, gibt es wohl kein harmloseres Sujet.
      8 13 Melden
    600
  • Röschtigraben 14.07.2017 17:35
    Highlight Dieser Unfall löste dreitägige Unruhen aus. Dabei wurden zwei weitere Personen getötet, darunter ein orthodoxer Jude. 

    Und wer war die andere Person? Ist sie weniger wert, dass nur der orthodoye Jude erwähnt wird?

    Was das Cover der WW anbelangt, es ist doch klar, dass sie provozieren möchten. Und es ist ihnen ja scheinbar auch gelungen. Die WW ist in aller Munde.
    Mich würde nur interessieren werden so was liest
    47 26 Melden
    600
  • Clu81 14.07.2017 17:25
    Highlight Das Bild ist sehr provozierend. Finde es eth
    3 44 Melden
    600
  • Roberto Ferrari (1) 14.07.2017 17:25
    Highlight Es ist nicht zu glauben. Ein graphischer Analphabet glaubt, sich von einem Künstler wie Art Spiegelman inspirieren lassen zu dürfen.
    44 51 Melden
    600
  • Raembe 14.07.2017 17:25
    Highlight Jetzt mal Hand hoch von allen Weltwochekritikern? Wer von Euch hat schon mal mind. Eine komplett gelesen?
    62 43 Melden
    • Shlomo 14.07.2017 17:48
      Highlight Mehr als einmal und jedes mal tut mir anschliessend der Kopfweh vom ewigen den Kopf auf den Tisch schlagen.
      65 52 Melden
    • Maracuja 14.07.2017 18:51
      Highlight Hab ich früher bei Gelegenheit mal gemacht. Tue ich mir aber heute nicht mehr an. Bei einem Artikel von Christoph Mörgeli mit dem Titel "Die Schwarzen kommen"'kann ich mir in etwa vorstellen, was drin steht. Als ich solchen Dreck noch las, hab ich mir jeweils grosse und wie sich nachträglich herausstellte unnötige Sorgen um meine Familie gemacht. Weder ww noch Mörgeli sind repräsentativ für die Schweiz.
      42 27 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.07.2017 19:05
      Highlight Früher noch oft. Ich les auch gern mal was mit dem ich mich nicht identifizieren kann.
      28 5 Melden
    • Sauäschnörrli 14.07.2017 20:09
      Highlight Kriege jede von meiner Schwester, die immer die alten von der Arbeit mitnimmt. Blättere auch meistens durch bevor ich sie zum Altpapier lege.
      13 6 Melden
    • Ron Collins 14.07.2017 20:12
      Highlight Shlomo: weil du vielleicht die Texte nicht verstanden hast? Da würde ich mir selber sogar einer reinhauen.

      Der einzige der anscheinend frei und blöder provozieren darf, ist der feine Herr Wermut. Der kommt gerne wie die Kanone geschossen wenns um die WW geht. Armselig!
      27 42 Melden
    • Sharkdiver 14.07.2017 21:17
      Highlight Wermut ist der Linke Köppel. Siesmesische zwillinge linke und rechte Hälfte. Sie teilen sich die Schlauheit. Die perfekte SVP/SP representaion
      20 24 Melden
    • DerTaran 14.07.2017 21:21
      Highlight Ich habe die WW früher gerne gelesen, damals hat man noch Rechte und Linke schreiben lassen. Nach und nach wurde sie aber immer unerträglicher.
      21 8 Melden
    • Sauäschnörrli 14.07.2017 23:37
      Highlight @Ron Collins, ja, Wehrmut ist der einzige der provozieren darf da er ein Poltiker ist und nicht der Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten unterliegt in welcher es heisst:

      "Sie respektieren die Menschenwürde und verzichten in ihrer Berichterstattung in Text,Bild und Ton auf diskriminierende Anspielungen, welche die ethnische oder nationale Zugehörigkeit, die Religion, das Geschlecht, die sexuelle Orientierung, Krankheiten sowie körperliche oder geistige Behinderung zum Gegenstand haben."
      9 4 Melden
    • pachnota 15.07.2017 12:07
      Highlight DerTaran
      "damals hat man noch Rechte und Linke schreiben lassen"

      Eben dies beweist, das du keine Ahnung hast.
      genau auch Linle, kommen in der WW nämlich regelmässig, in eigenen, unkomentierten Artikel zu Wort.
      Such das mal in einer anderen Zeitung.
      9 11 Melden
    • Greet 16.07.2017 13:48
      Highlight Ich habe mal eine gelesen. Es ist etwas so nervend einseitig, wie wenn du eine Ausgabe der ultralinken PS von Min Li Marti liest. Die Welt quasi mit einem ideologischen Brett vor dem Kopf.
      1 1 Melden
    • Sauäschnörrli 16.07.2017 18:27
      Highlight @Greet, das ist Kein Brett mehr, das geht schon unter Balken. 😉
      0 0 Melden
    • Ron Collins 16.07.2017 21:33
      Highlight @Sauschnörli: na dürfen vielleicht! Aber "sollte" nicht, da er ein von den Bürgern hochbezahlter Politiker ist, und für die Interessen der Bürger arbeiten sollte. Nicht für irgendwelche pseudo Ideologien und eingennutz! Schön schauen was ihm und seiner Familienplanung zugute kommt, aber provokationen raushauen, die nicht mal seine Parteikollegen gutheißen. Das ist der Unterschied. Meinetwegen applaudiere Du ihn weiter.
      1 0 Melden
    • Sauäschnörrli 17.07.2017 10:08
      Highlight @Ron Collins, da verstehst du mich falsch. Nur weil ich denke dass Wehrmut provozieren darf heisst dass nicht das ich es gut finde. Aber solange die Aargauer ihn wählen, scheint er genug Rückhalt zu haben. Ist für mich vergleichbar mit Glarner 🤷‍♂️.
      1 0 Melden
    • Ron Collins 17.07.2017 22:23
      Highlight Ok. Das stimmt leider. Wer so jemanden erlaubt in der Regierung zu bleiben, das ist natürlich gelebte Demokratie. 👍🏼
      2 0 Melden
    600
  • Steely Dan 14.07.2017 17:15
    Highlight Köppel müsste hier auf weiss/gelb machen, da kann er gleich selber einiges an Erfahrung einbringen.
    67 10 Melden
    • ArcticFox 14.07.2017 18:02
      Highlight made my day :-))
      20 9 Melden
    • Papa Swappa 14.07.2017 22:51
      Highlight Schenken wir Köppel doch mal Ferien auf dem Flüchtlingsboot, seine Frau kann ihn dabei ja hervorragend unterstützen...
      6 6 Melden
    • DerTaran 15.07.2017 11:18
      Highlight Er als Mann darf sich eine asiatische Frau nehmen, ein afrikanischer Mann aber keine europäische oder andersrum eine europäische Frau darf sich keine afrikanischen/asiatischen Mann nehmen. Köppel hat schon mehrfach bewiesen, das er auch den Geschlechtern keine Gleichberechtigung zugesteht.
      13 4 Melden
    600
  • Madison Pierce 14.07.2017 17:11
    Highlight Dieser Artikel zeigt ein Problem der Medien: man schaut nur noch oberflächlich hin. Ein Titelbild, welches in ähnlicher Form von bösen Menschen verwendet wurde, reicht, um sich nicht mit dem Inhalt des Artikels befassen zu müssen.

    In Hamburg wurde über jede brennende Mülltonne berichtet, aber es gab kaum einen Artikel über die Ziele der friedlichen Demonstranten.

    Was steht denn im Artikel?
    84 14 Melden
    600
  • hueberstoebler 14.07.2017 16:41
    Highlight Die Probleme, die diese Weltverbesserer haben...
    Kann beim besten Willen nicht erkennen, weshalb die Titelseite rassistisch sein sollte.
    63 40 Melden
    • DerTaran 14.07.2017 21:24
      Highlight Es bedient die Angst des wütenden, weissen Mannes (Hauptlesergruppe der WW), das der schwarze Mann ihm die Frauen wegnimmt.
      25 15 Melden
    • hueberstoebler 15.07.2017 01:14
      Highlight ist es nicht eher rassistisch, dass man den weissen mann mit wut und eifersucht assoziiert?
      8 8 Melden
    • DerTaran 15.07.2017 02:20
      Highlight Das Bild an sich ist nicht rassistisch, es bedient aber eine rassistische Kundschaft.
      9 7 Melden
    • DerTaran 15.07.2017 11:01
      Highlight @hueberstoebler, nicht alle weissen Männer sind wütend. Ich bin es nicht und viele andere die ich kenne sind es auch nicht. Also nein, es ist kein Rassismus, sondern eine Einschränkung der WW Leser auf vorwiegend weisse, schweizer Wutbürger.
      Es kann aber gut arrogant und elitär sein, irgentwie chauvinistisch also.
      3 3 Melden
    • pachnota 15.07.2017 12:11
      Highlight so so
      Der Rassismus ligt also im Auge des Betrachters.
      In dem Sinne währe also deine Aussage Rassistisch.
      Du siehst, im Gegensatz zu mir eitwas Rassistisches, und dies liegt ja wohl an dir und deiner persönlicher Interpretation.
      oder?
      6 9 Melden
    600
  • Naughtious Maximus 14.07.2017 16:38
    Highlight Köppel ist ja selbst mit einer Asiatin verheiratet und hat eine Familie mit ihr.
    Der Schuss geht irgendwie nach hinten los.

    Bürgerliche Nationalisten haben ja gar nichts gegen Ausländer solange die sich unserer Kultur anpassen, die Sprache beherrschen und hier Geld verdienen und Steuern zahlen etc.

    Etliche Jung-SVP-ler haben Immigranten als Eltern.

    Wie wärs mit Gehirn einschalten bevor so ein Artikel veröffentlicht wird?
    65 56 Melden
    • pachnota 14.07.2017 18:27
      Highlight ?
      16 41 Melden
    • Sharkdiver 14.07.2017 21:20
      Highlight Sehr viele Männer die Thai Frauen oder solche aus Schwarzafrika habe sind extreme rassisten und schauen ihre Frauen als minderwertige Putz- und Sexobjekt an. Wenn sie von ihren Frauen reden reden sie von Schlitzaugen oder Neger. Ich kenne paar von ihnen. Ihr Argument ist ziemlich infantil
      26 11 Melden
    • exeswiss 14.07.2017 21:42
      Highlight "Bürgerliche Nationalisten haben ja gar nichts gegen Ausländer solange die sich unseren GESETZEN anpassen, die Sprache beherrschen und hier Geld verdienen und Steuern zahlen etc." /fixed
      10 5 Melden
    • Duweisches 15.07.2017 00:06
      Highlight Bürgerliche Nationalisten haben ja gar nichts gegen Ausländer, sie machen nur gerne Ausländerfeindliche Politik weil das Stimmen bringt, die sie mit rein Neoliberaler Grosskapitalistenpolitik niemals bekommen würden. /fixed
      15 3 Melden
    • pachnota 15.07.2017 12:13
      Highlight Sharkdiver

      "..schauen ihre Frauen als minderwertige Putz- und Sexobjekt an"

      könntest du dir vorstellen, das es sich hierbei möglicherweise, um deinen eigenen Phantasien handelt?
      9 12 Melden
    • Sharkdiver 21.07.2017 19:35
      Highlight Oh nein, ich kenne drei solche Männer und ich höre wie sie über sie und mit ihnen reden. Ich behandle ein Hund mit mehr Respekt als die ihre Frauen
      0 0 Melden
    600
  • banda69 14.07.2017 16:34
    Highlight Die SVP und ihr Leitblatt sind exzellente Spaltpilze und schaffen es mühelos Positives in den Dreck zu ziehen.
    42 50 Melden
    • pachnota 14.07.2017 18:28
      Highlight Ach sooo!
      17 36 Melden
    • R. Peter 14.07.2017 19:55
      Highlight Dieser Watson Arttikel spaltet mindestens so stark wie das Titelbild der wewo...
      26 19 Melden
    600
  • rodolofo 14.07.2017 16:34
    Highlight Alle? Ich sicher nicht!
    Ups ... jetzt habe ich's doch getan...
    7 7 Melden
    600
  • Maria B. 14.07.2017 16:30
    Highlight Was, bitte sehr, soll an diesem WW-Cover sachlich grundfalsch, oder gar total rassistisch sein?

    Das sind reine Nebenkriegsschauplätze, denn wie heisst es im Artkel unüberlesbar dazu dazu:

    Afrikaner in der Schweiz – Die Fakten»: Mit dieser Titelgeschichte sorgt die «Weltwoche» seit Donnerstag für Schlagzeilen. Einmal mehr löst die provokante Bildsprache Unmut aus.

    Da es nichts an den im Text des WW-Artikel kommunizierten Fakten zu rütteln gibt, da gut untermauert und somit glaubwürdig, konzentrieren sich linke Medien und andere SozialromantikerInnen ersatzweise auf die "Bildsprache" :-)!

    62 61 Melden
    • peeti 15.07.2017 10:51
      Highlight "...kommunizierten WW-Fakten zu rütteln..." fixed!
      Dass der Titel von Mörgelis Beitrag "Die Afrikaner kommen" unterschlägst du hier aber einfach mal.
      4 10 Melden
    600
  • häfi 14.07.2017 16:25
    Highlight Also mir gefällt das Cover.
    Habe den Artikel noch nicht gelesen, werde dies aber sicher nacholen.
    52 20 Melden
    600
  • Yann Wermuth 14.07.2017 16:19
    Highlight Das ist jetzt schon a bissl schwach. Oder geht ihr davon aus, dass die WeWo tatsächlich hinschreiben würde: ja vol ey, wir haben bei der njs abgeguggt?
    9 30 Melden
    600
  • grumpy_af 14.07.2017 16:17
    Highlight Hier scheinen ja alles aktive Abonnenten der WeWo zu sein, da ihr ja alle top informiert über die aktuelle Ausgabe seid und somit ein differenziertes Urteil abgeben könnt.
    26 17 Melden
    • PeteZahad 14.07.2017 20:02
      Highlight Vielleicht würde es dir Mal gut tun um aus deiner "Bubble" herauszukommen. Lese WOZ genauso wie WW (ausser Editorial von Köppel und Kolumne von Mörgeli und Bodenmann (SP), welche ich jeweils grosszügige überspringe. Es schadet nicht sich über die Argumente beider Seiten zu informieren, statt nur oberflächlich über zu wettern.
      22 10 Melden
    • piedone lo sbirro 14.07.2017 23:13
      Highlight @PeteZahad

      wenn sie die weltwoche ausführlich lesen würden, statt das essenzielle (göring verherrlichung usw.) großzügig zu überspringen, käme es ihnen auch nicht in den sinn dieses partei-hetzblatt als gegen-argumentarium zu betrachten.

      oberflächlichkeit verhindert reflexion.
      14 8 Melden
    • peeti 15.07.2017 10:59
      Highlight Ehrlichgesagt reicht mir jeweils die Titelseite - da kann ich ab den ver. Titeln jeweils nur ungläubig den Kopf schütteln.
      Da lese ich lieber ab und zu die NZZ, auch wenn sich ihr Chefredaktor immer häufiger in den WW-Sumpf begibt.
      8 6 Melden
    • PeteZahad 15.07.2017 11:37
      Highlight @piedone lo sbirro
      Woher wissen Sie, dass ich das Blatt nicht ausführlich lese, nur weil mir das Editorial und zwei Kolumnen nicht zusagen? Aus der Ferne Urteilen und Mutmassen ist Oberflächlich. z.B. die Beiträge zu Wirtschaftsthemen von Silvio Börner sind aus meiner Sicht sehr gut und ich weiss nicht, was dies mit Parteihetze zu tun haben soll.
      1 7 Melden
    • pachnota 15.07.2017 12:17
      Highlight peeti
      Bei ihren Aussagen, bezweifle ich, das sie NZZ leser sind.
      Wohl eher Mickey Mouse?
      2 11 Melden
    • peeti 15.07.2017 12:50
      Highlight @pachnota: Ähä, und wo lesen sie das in meinen Aussagen heraus?
      Btw: Bei der wilden Kommasetzung und eigenwilligen Grammatik in ihren Kommentaren frage ich mich: Lesen Sie überhaupt etwas ausser Online-Kommentare?
      9 2 Melden
    600
  • Sillum 14.07.2017 16:16
    Highlight Einmal mehr eine journalistische Glanzleistung des praktisch einzigen Medienerzeugnis, welches ausgewogene Artikel (pro und kontra) bietet und auch Andersdenkende zu Wort kommen lässt. Der mediale linke Einheitsbrei von Watson ödet jedem intelligenten Leser an.
    66 64 Melden
    • Maria B. 14.07.2017 18:08
      Highlight Seit einiger Zeit kann man das so sehen....
      43 24 Melden
    • supremewash 14.07.2017 19:59
      Highlight @Sillum Zugegeben, lese die wewo schon seit Jahren nur noch höchst selten. Interessante Artikel hatte sie stets, das ist wahr. Doch las ich viel zu viele - ansonsten gut gemachte - Beiträge darin, welche im letzten Absatz noch teils abenteuerliche Ausgänge nahmen. Warum und in welche Richtung war stets so offensichtlich, dass ein "intelligenter Leser" beleidigt sein darf. Da täuschen auch keine wöchentlichen Gastkolumnen von Cédric Wermuth oder früher Peter Bodenmann darüber hinweg. Reine Alibiübungen.
      23 13 Melden
    • piedone lo sbirro 14.07.2017 22:45
      Highlight @Sillum

      ist eine derartige verblendung nicht schmerzhaft?
      10 8 Melden
    • pachnota 15.07.2017 12:20
      Highlight @piedone

      Dies wollte ich dich auch schon lange mal fragen.
      6 12 Melden
    600
  • SirGareth 14.07.2017 16:16
    Highlight Bei Massenwanderungen wurden in der Geschichte genau diese Phänomene beobachtet. Aktuell hat Europa Masseneinwanderungen auch aus Afrika. Von dem her ist an dem Cover nichts unwahres zu entdecken. Es warnt bevor böses Blut entsteht.
    14 40 Melden
    600
  • Grundi72 14.07.2017 16:13
    Highlight Wenn Wehrmuth provozierten darf, darf das Köppel genauso. Und sogar am gleichen Tag!
    140 108 Melden
    600
  • Benot 14.07.2017 16:01
    Highlight Schön zu wissen, dass sich das WW Cover nicht von «Nationalistischen Jugend Schweiz» inspiriert, sondern von «The New Yorker».

    Aber was die WW damit sagen will, d.h. wieso die WW das bringt, ist mir noch nicht klar?
    Kann uns Watson auch darüber aufklären?
    30 38 Melden
    • Plumpudding 14.07.2017 16:38
      Highlight Vieleicht müsstest du, dazu die WW selber lesen?
      19 10 Melden
    • Hans Jürg 14.07.2017 16:45
      Highlight Lies mal den dazugehörigen Titel auf der WW: Afrikaner in der Schweiz.

      Das Bild suggeriert, dass die Afrikaner uns unsere Frauen wegnehmen.

      26 22 Melden
    • ArcticFox 14.07.2017 18:10
      Highlight @Plumpudding:
      Klar, wäre das Beste. Da wir aber Köppels nicht den Gefallen machen für dieses Sturm-Blatt zu zahlen, muss man hoffen, die WW liegt irgendwo gratis auf.
      21 12 Melden
    • grumpy_af 14.07.2017 21:07
      Highlight @Hans Jürg: Nein, das ist deine Interpretation. Vielleicht suggeriert das Bild, dass Afrikaner in der CH sehr beliebt sind die Frauen gerne mit ihnen anbandeln?
      Ohne den Artikel zu kennen, sprich - ohne Kontext - sollten wir nicht schon draufloshämmern.
      8 9 Melden
    600
  • Rendel 14.07.2017 15:54
    Highlight Worum geht's denn im Artikel? Wenn es um eine begrüssenswerte Vermischung geht, ist gegen das Titelblatt nichts einzuwenden, denn Vermischung verbindet. Ich erfahre dazu nichts im Watson Artikel. Soll ich mir nun die Weltwoche kaufen? Wollt ihr Werbung machen? Das Titelbild ist nur in Verbindung mit dem Artikel rassistisch, nicht ohne Artikel.
    37 2 Melden
    600
  • piedone lo sbirro 14.07.2017 15:53
    Highlight wie viele gerichtsurteile und verleumdungsklagen braucht es eigentlich noch bis dieses niveaulose satire-magazin endlich geschlossen wird?
    39 39 Melden
    • pachnota 14.07.2017 17:59
      Highlight Piedone

      Dieses Blatt ist einfach mal nicht auf der Linie des schwarzen Blocks, und der Hamburger Gewattäter.

      Ist doch schon mal positiv!
      oder?
      33 45 Melden
    • Maracuja 14.07.2017 19:02
      Highlight @piedone

      Wegen diesem Schundblatt die Pressefreiheit abschaffen? In einem demokratischen Rechtsstaat werden Medien nicht einfach geschlossenen. Ärgerlich finde ich jedoch, dass Köppel mit seinen Provokatiönchen immer wieder zu gratis Werbung in anderen Medien kommt. Mir kommen x spannendere Geschehnisse vor, über die Watson stattdessen hätte berichten können.
      18 14 Melden
    • pachnota 15.07.2017 12:25
      Highlight piedone
      Wenn ich könnte, würde ich dich am liebsten dazu verknurren, jede WW von A bis Z durzulesen.
      Und anschliessend eine kleine Zusamenfassung über jeden Artikel zu schreiben.

      Würed wohl heilsame Breschen in deinen ideologisches Betonkomplex schlagen, in dem du wohnst.
      2 13 Melden
    600
  • piedone lo sbirro 14.07.2017 15:46
    Highlight köppel hat ein flüchtlingskind geheiratet und eine deutsche als sekretärin eingestellt - er fördert also aktiv die zuwanderung...

    wie wird er wohl seinen kindern antworten, wenn sie ihn eines tages fragen, weshalb er so viel hass gegen ausländer und flüchtlinge schürt?
    45 30 Melden
    • wasylon 14.07.2017 18:31
      Highlight Hallo Piedone schon wieder zurück aus Hamburg?
      Zum Thema, warum sollten nüchterne Fakten hass auf Flüchtlinge schüren? Hast du Angst vor der Wahrheit?

      21 31 Melden
    • R. Peter 14.07.2017 20:01
      Highlight es ist billig und schlicht falsch, die Verantwortung für den eigenen Hass auf andere abzuschieben.
      8 18 Melden
    • PeteZahad 14.07.2017 20:05
      Highlight Hast du den Artikel gelesen?
      8 14 Melden
    • piedone lo sbirro 14.07.2017 22:00
      Highlight @wasylon

      städtereisen mag ich sehr. war auch schon einige male in hamburg, letztmals 2014. danke der nachfrage.

      eine horizonterweiterung würde ihnen übrigens auch nicht schaden - herrliberg ist nicht die welt, fürchten sie sich nicht.

      kenne das blochersche verleumdungsblatt wewo seit jahren bestens, mit wahrheit und fakten hat die wewo in etwa gleichviel am hut wie sie mit albert einstein.
      11 8 Melden
    • Duweisches 15.07.2017 09:16
      Highlight Dass er Hass gegen Ausländer schürt kann wohl jeder bejahen, auch wenn man diesen einen Artikel nicht gelesen hat...
      10 6 Melden
    • wasylon 15.07.2017 10:10
      Highlight @piedone
      Also hat dir deine Mutter nicht erlaubt mit deinen Gespändli von der Reitschule mit zum Schulreisli blow up G20 zu reisen?

      Betrachten eines Titel heisst nicht was man den Inhalt kennt. Oder zähle vom Artikel die Lügen auf.

      Lügen oder Unwissen scheint ja bei deinen Kommentaren Programm zu sein. Die WeWo gehört seit 2006 Roger Köppel.

      @duweisches
      Liess den Artikel wenn du mitreden möchtest.

      5 13 Melden
    • piedone lo sbirro 15.07.2017 13:54
      Highlight @wasylon

      blocher hat köppel als sein nachfolger bestimmt. die wewo ist die schriftliche ausgabe von blocher TV.
      also die perfekte fake news schleuder. es bräuchte nur wenig allgemeinbildung und sie würden es merken.

      köppel schreibt dass was die hand die ihn füttert lesen will.

      die reitschule kenne ich nur aus den medien - lassen sie sich was geistreicheres einfallen, wenn sie dazu in der lage sind.

      in bildung zu investieren ist zielführender als den ausländern die schuld für alles zu geben.
      überlegen sie sich mal bei gelegenheit, wer für die zuwanderung überhaupt verantwortlich ist.

      9 6 Melden
    • wasylon 15.07.2017 15:16
      Highlight @Piedone
      Nicht Ablenken. Bleib einmaI beim Thema. Ich warte von Dir angesprochen Lügen von dem Artikel.
      Aber vielleicht bist Du ja nur ein Troll Bots der auf bestimmte Inhalte reagiert. Darum schreibst Du ja auch nur klein damit deine Satzbausteine zusammen passen.
      5 11 Melden
    • pachnota 15.07.2017 16:02
      Highlight Ou shit...

      Piedone ein Troll Bots!
      Natürlich!
      Jetzt wird mir vieles klar.
      Und Ich unterhalte mich hier doch tatsächlich, mit einem Software-Programm.
      6 8 Melden
    • piedone lo sbirro 15.07.2017 16:56
      Highlight @wasylon

      "Nicht Ablenken. Ich warte von Dir angesprochen Lügen von dem Artikel." 😂

      deutsche sprache schwere sprache, umso mehr wenn man verzweifelt nach argumenten sucht aber keine findet.

      wem gehört denn nun die wewo?
      p.gut zweimal wegen verleumdung verurteilt, zufrieden?

      mörgeli hat auf staatskosten mumien abgestaubt, und wurde als nationalrat glanzvoll abgewählt - jetzt schreibt er lügen-artikel im parteiblatt dass monatlich leser verliert.
      sie und pachnota gehören noch zu den letzten mohikanern.

      sie hatten wohl nicht nur im deutsch unterricht einen fensterplatz...
      5 4 Melden
    • pachnota 15.07.2017 16:57
      Highlight Dies erklärt die repetitiven inhaltsleeren Antworten!
      4 6 Melden
    600
  • D.L. 14.07.2017 15:45
    Highlight Wunderschöner Cover. Der nicht offene Weltblick von Wermuth grenzt langsam an Verfolgungswahn.
    22 17 Melden
    600
  • piedone lo sbirro 14.07.2017 15:38
    Highlight die CH schadet afrika mehrfach:

    a)glencore tötet menschen:
    https://www.infosperber.ch/index.cfm?go=Artikel/Umwelt/Gericht-in-Sambia-verurteilt-Glencore

    b)waffenexporte:
    http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standardschweiz-exportierte-waffen-fuer-410-millionen-franken/story/28901747

    c)wo lagern afr. diktatoren wie mugabe "ihr" vermögen? genau, in der CH! bankgeheimnis sei dank - welcome to SVP/FDP!

    d)roche&novartis zocken weltweit ab mit medis&patentrechten. in afrka sterben kinder an grippe.

    waffenexporte&bankgeheimnis gutheissen aber gegen flüchtlinge hetzen, erbärmlich oder?

    45 25 Melden
    600
  • Maracuja 14.07.2017 15:31
    Highlight Wo die svp-Woche abgekupfert hat, ist mir egal. Dass watson für einen höchst wahrscheinlich rassistischen Artikel dieses gleichermassen unseriösen wie unsympathischen Blattes indirekt Werbung macht, finde ich daneben.
    59 136 Melden
    • Redly 14.07.2017 17:05
      Highlight Artikel der Weltwoche kritisieren, ohne ihn gelesen zu haben und
      verlangen in der eigenen 'Blase' ungestört zu bleiben,
      zeugen von differenziertem Weltbild und Vernunft.
      Könnte ja sein, dass ausserhalb der eigenen Blase unangenehme Fakten zu finden wären.

      Wer Ironie findet, darf sie behalten.
      28 12 Melden
    600
  • Clu81 14.07.2017 15:30
    Highlight Es geht doch nicht um das Cover selbst, sondern mehr um die inhaltliche Thematik. Konkret; Europa wird von Schwarzafrikanern längerfristig überrannt werden. In diesem Diskurs, welcher natürlich wieder Grüne und SP als rassistisch darstellen werden, geht es um die kulturellen, demografischen und sichheitspolitischen Folgen dieser ungebremsten Einwanderung.
    18 17 Melden
    • ArcticFox 14.07.2017 18:14
      Highlight "Europa wird von Schwarzafrikanern längerfristig überrannt werden."
      Stand das in der WW in einem Gastbeitrag von Mike Shiva?
      17 18 Melden
    • DerTaran 14.07.2017 21:34
      Highlight Ich wundere mich immer wieder über das mangelde Selbstbewusstsein des weissen Mannes. Einerseit propagiert er die eigene Überlegenheit und dann hat er angst überrannt zu werden.
      Genetisch gesehen gibt es übrigens keine Rassen, die schwarze Haut ist nur Sonnenschutz (Genauer die beige Haut ermöglicht uns aus wenig Sonne mehr Vitamin D zu produzieren).
      Die Pigmente machen einen Menschen nicht aus.
      14 4 Melden
    600
  • Wilhelm Dingo 14.07.2017 15:25
    Highlight Statt sich über das Cover aufzuregen: Eas stehen denn für Fakten drin? Falsche? Korrekte? Das würde mich mehr interessieren.
    86 25 Melden
    • FancyFish 14.07.2017 16:34
      Highlight Dann lies die Ausgabe
      12 3 Melden
    • rodolofo 14.07.2017 16:35
      Highlight Wenn nicht falsche-, dann doofe Fakten.
      Jedenfalls nicht der Rede wert.
      11 20 Melden
    • robben 14.07.2017 17:21
      Highlight fakten sind fakten. die frage müsste lauten, ob fakten, lügen oder halbwahrheiten drin stehn.
      16 0 Melden
    • PeteZahad 14.07.2017 20:07
      Highlight @rodolfo: Viel Spass in deiner Bubble. Lese seit Jahren WOZ und WW.
      9 8 Melden
    • rodolofo 14.07.2017 21:11
      Highlight Das ewige Gerede über "Blasen", bzw. -noch aufgeblasener- über "Parallel-Gesellschaften" geht mir allmählich auf den Wecker.
      Wenn mir Hiphop-Musik nicht viel sagt und ich stattdessen lieber zu Afro- und Balkan-Sound abtanze, dann muss ich mich doch nicht an ein Hiphop-Konzert quälen!
      Dass es Sub-Kulturen gibt, gehört doch zur Vielfalt der Multikulti-Gesellschaft!
      Und da ich niemals alle Zeitungen lesen kann, muss ich auch nicht die WOZ, oder die Weltwoche lesen, sondern kann mich mit dem Tages-Anzeiger, srf, Watson und arte begnügen.
      Ich verpasse ja eh das Meiste. Also muss ich halt auswählen.
      11 6 Melden
    • PeteZahad 15.07.2017 11:44
      Highlight Deine Medienauswahl bestätigt meine These. Du kannst die Musik hören die dir passt, dann solltest du aber nicht deine oberflächlichen Urteilen Dingen geben über die du nicht informiert bist. Ich Urteile auch nicht über HipHop wenn ich nur Metal kenne.
      2 1 Melden
    • pachnota 15.07.2017 12:31
      Highlight rodolofo
      Bist du wieder auf du und du mit dem Roten?
      Es hilft alles nicht,s. Wenn kritisieren willst, MUSST du zuvor lesen.
      Ansonnstem sprichst du vom Innenleben deiner Blase.
      2 3 Melden
    • rodolofo 15.07.2017 14:14
      Highlight @ PeteZahad und pachnota
      Ich höre immer wieder Hiphop am Radio.
      Und da merke ich einfach: Diese Musik ist mir zu unmelodisch und zu aggressiv. Sie gefällt mir nicht besonders und interessiert mich nicht.
      Aber ich kann mir vorstellen, dass gewisse Testosteron-geladene Jugendliche im Rebellen-Stadium darauf abfahren.
      Von der Weltwoche erfahre ich immer wieder unfreiwillig Müsterchen und Bruchstücke. Und bei denen geht es mir dann ähnlich, wie bei Hiphop, wobei ich Hiphop immer noch hundert mal sympathischer finde.
      3 2 Melden
    600
  • piedone lo sbirro 14.07.2017 15:24
    Highlight köppel ist ein demagoge, somit schreibt er was er will. die mittäter sind die abonnenten und die werbekunden dieses SVP-kampfblattes.

    dümmlicher inszenierungsjournalismus eines populistischen hetzblattes, dass sich selber als qualitätsmedium bezeichnet.

    welcome to SVP-brainwashing.
    102 111 Melden
    600
  • [Chris] 14.07.2017 15:24
    Highlight Wie war das denn mit dem Dach in Bern, oh Sorry das ist etwas gaaanz anderes....
    8 8 Melden
    600
  • Thinktank 14.07.2017 15:20
    Highlight Kaum taucht irgendwo ein schwarzer Mensch in den Medien auf, ist es automatisch rassistisch. Ich denke man sollte auf schwarze Menschen in den Medien verzichten und auch aus der Sprache. Schwarze Menschen einfach nicht mehr erwähnen, dann ist man auf der sicheren Seite.
    19 20 Melden
    600
  • poesie_vivante 14.07.2017 15:18
    Highlight Die Aufregung rund ums Weltwoche-Cover ist einmal mehr ein Sturm im Wasserglas. Mit einem Ausländeranteil von 38.2% (Einbürgerungen der letzten Jahre einberechnet) ist der "Grosse Austausch" (Renaud Camus) in der Schweiz schon Tagesordnung und das Titelbild der Weltwoche nichts anderes als das Abbild der Realität.
    22 23 Melden
    • ArcticFox 14.07.2017 18:16
      Highlight Wer wird wo ausgetauscht? Der mensch? Von wem?
      10 9 Melden
    • DerTaran 14.07.2017 21:39
      Highlight Wenn die Natur keine Vermischung vorgesehen hätte gebe es keinen Sex. Unsere ganze Existenz baut darauf auf uns mit genetisch möglichst Fremden zu vermischen.
      12 3 Melden
    • Charlie Brown 14.07.2017 22:34
      Highlight (Einbürgerungen der letzten Jahre einberechnet)

      Mehr muss ich dazu nicht sagen 🙄
      4 2 Melden
    600
  • Ottokar Mettler 14.07.2017 15:16
    Highlight Unglaubwürdige Alibi Erklärung des Hetzer Magazins Weltwoche.
    Ein Jude und eine Afro-Amerikanerin hat eine ganz andere Aussage als der Afrikaer und die Weisse, welches das uralte Klischée vom "sie nehmen uns unsere Frauen weg!" bedient. Das New Yorker bild tut dies selbstredend nicht.
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    • patztop 14.07.2017 16:06
      Highlight Genau dieser Satz: "Sie nehmen uns die Frauen weg".....Ist doch sowas von demaskierend. Denn das entblöst ja das Armutszeugnis, dass die "ihren" Frauen nur bei ihnen bleiben, weil ihnen der Zugang zu attraktiveren Männern verwehrt bleibt.
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    • Gustav.s 14.07.2017 16:14
      Highlight Klischée? Die meisten Einwanderer/Asylsteller sind junge Männer. Dies führt zu einem extremen Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern.
      Also ja, die Chancen jedes hie lebenden Mannes beim anderen Geschlecht nehmen deutlich ab.
      Gerechterweise gilt dies aber für weiss und schwarz gleichermassen.

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Juso und Junge SVP duellieren sich – und die Zuschauer mansplainen live dazwischen

Das BH-Verbrennungs-Bild der Juso-Frauen sorgt auch zwei Wochen nach der Publikation für Aufregung. Die jungen SVP-Frauen geisselten die Aktion in einer Medienmitteilung als «Dreck». Im «Talktäglich» kreuzten die Juso-Präsidentin Tamara Funiciello und die Präsidentin der Jungen SVP Emmental, Michelle Singer, die Klingen.

Besser hätte es für Tamara Funiciello im «Talktäglich» nicht kommen können: «I wott säge», hob der Anrufer, Herr Hügli, in breitem Berndeutsch an, «wenn man eine anständige Figur hat, dann kann man sich schon ausziehen. Aber wenn man so aussieht wie ein Ross, dann sollte man die Kleider anbehalten.» Die anderen hingegen, die SVP-Frauen, die hätten sich ruhig ausziehen dürfen.

Funiciellos Kontrahentin, Michelle Singer, beeilte sich zwar, die Aussage des Zuschauers zu verurteilen, aber da war der …

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