Sport
Schaun mer mal

So macht man sich unsterblich: Schwedischer Goalie kratzt den Ball bei einem Penalty dreimal phänomenal

So macht man sich unsterblich: Schwedischer Goalie kratzt den Ball bei einem Penalty dreimal phänomenal

14.04.2015, 11:3614.04.2015, 12:21
video: youtube/433tv

Von dieser Dreifach-Parade wird Robert Österberg noch seinen Ur-Enkeln erzählen: Im Freundschaftsspiel zwischen dem Skara FC und Vara SK vom vergangenen Wochenende sieht sich der 34-Jährige mit einem Penalty konfrontiert – und reagiert phänomenal. Erst ahnt er die richtige Ecke, kratzt den Nachschuss des ersten heraneilenden Gegners und lenkt dann auch noch den zweiten in extremis über die Latte. (twu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Es war nicht immer eine Liebesgeschichte: Wawrinka schlägt ein letztes Mal in Basel auf
Mit 41 Jahren beendet Stan Wawrinka an den Swiss Indoors 2026 seine Karriere. Der dreifache Grand-Slam-Gewinner kommt zum 18. Mal an die Swiss Indoors. Bei seinen bisherigen Auftritten sind einige emotionale Episoden zusammengekommen.
Im Alter von 18 Jahren debütiert Stan Wawrinka an den Swiss Indoors in Basel. Fünf Jahre nach dem vier Jahre älteren Roger Federer bekommt auch der Lausannois eine Wildcard. Der Grund ist der rasante Aufstieg des damals noch als Stanislas Wawrinka auftretenden Schweizers, der im Jahr 2003 aus dem Nichts heraus die Juniorenkonkurrenz der French Open gewinnt, 500 Plätze im Ranking nach oben klettert und als Nummer 172 der Welt nach Basel kommt. Dort verlor er in der ersten Runde gegen den Tschechen Tomas Zib 6:7, 6:7. Im Interview analysiert Wawrinka damals: «Ich war angespannt. Deswegen bin ich nie richtig in die Partie gekommen. In der Halle ist das Spiel schneller, mir fehlte die Zeit, mich an der Grundlinie zu organisieren.» Auf die Frage, wie er die nächsten Wochen angehe, antwortet Wawrika: «Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten.» Und zwar in der französischen Interclubliga mit Bordeaux.
Zur Story