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Estavayer erwartet 250'000 Besucher zum grossen «Hosenlupf»



Die grosse Arena steht, die sieben Sägemehlringe sind parat und der Siegermuni ist im Stall: Die Organisatoren des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Estavayer-le-Lac haben sich gerüstet für den grössten Sportanlass der Schweiz.

Vom 26. bis 28. August treten am «Eidgenössischen» 275 Schwinger gegeneinander an. Der Sieger wird den Titel Schwingerkönig tragen und mit dem traditionellen Siegermuni beschenkt. Mazot de Cremo heisst der schwarz-weiss gefleckte Prachtsstier der Rasse Holstein.

Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest findet alle drei Jahre statt. Turnusgemäss wird der Anlass alle 15 Jahre in der Westschweiz ausgetragen. Erstmals ist der Anlass auch bei der Austragung in der Westschweiz ausverkauft. Für das «Eigenössische» haben sich auch 27 Westschweizer qualifiziert.

Grösstes temporäres Stadion

Die 44. Austragung des «Eidgenössischen» findet auf dem Areal des Militärflugplatzes Payerne an der freiburgisch-waadtländischen Kantonsgrenze statt. Erwartet werden 250'000 Besucherinnen und Besucher. Die Arena bietet 52'000 Plätze und ist laut den Organisatoren das «grösste temporäre Stadion der Welt».

Die Mobilität bezeichnen die Organisatoren als grösste Herausforderung. Es sei wichtig, dass die Besucher verschiedene Verkehrsmittel benutzten. «Wenn alle mit dem Auto anreisen, sind Staus mit unerfreulichen Folgen für das Festprogramm unvermeidlich», warnten die Organisatoren in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Es werden Sonderzüge verkehren, für die eine Reservation obligatorisch ist. Zwischen den Bahnhöfen Payerne und Corcelles Nord und dem Festplatz verkehren durchgehend Shuttle-Busse. 300 Cars fahren zudem ab 80 Orten der Schweiz zum Festgelände.

Am Freitag wird das «Eidgenössische» mit einer Feier eröffnet, erstmals stiebt das Sägemehl, wenn auch noch nicht im Ernstkampf. Der Kanton Freiburg präsentiert an der Feier Traditionen und Kultur der Region.

Rund um die sportlichen Wettkämpfe in der Arena wird ein grosses Rahmenprogramm mit Volksfestcharakter geboten. Dazu gehören unter anderem Gratis-Konzerte und Animationen. Das 90 Hektaren grosse Festgelände ist kostenlos zugänglich.

Platz für 20'000 Camper

In unmittelbarer Nähe zum Festplatz steht ein Campingplatz für 20'000 Personen bereit. Bereits am Freitag werden der Gabentempel und das angeschlossene Restaurant «Lac Noir» eröffnet. Auf die «Bösen» warten insgesamt 400 Preise, darunter auch Lebendpreise.

Das letzte «Eidgenössische» fand in Burgdorf BE statt. Schwingerkönig wurde der Berner Matthias Sempach. (sda)

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