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Eine Hiobsbotschaft – «Keine Verbindung». Bild: shutterstock

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«Meine WLAN-Verbindung zuhause ist instabil – was muss ich tun?»

Thomas (36): Wir wohnen in einer grossen Wohnung und haben Probleme mit dem WLAN-Empfang. In manchen Zimmern verlieren unsere Smartphones und Tablets ständig die Verbindung, was können wir tun?

jean-claude frick / Comparis



Lieber Thomas

Eine stabile und schnelle WLAN Verbindung zu Hause ist heute zentral. Wifi-Verbindungen ermöglichen diversen Geräten mit und über das Internet zu kommunizieren; von der Wetterstation auf dem Balkon, über die smarte Glühbirne bis hin zum Laptop, Smartphone oder Tablet-Computer. Durch die Zunahme an Wifi-fähigen Gerätschaften kommt es aber leider auch immer wieder zum Datenstau und zu Empfangsproblemen.

Störungen von ausserhalb

Contentpartnerschaft mit Comparis.ch

Dieser Blog ist eine Contentpartnerschaft mit Comparis.ch. Die Fragen in dieser Rubrik wurden dem Kundencenter von Comparis gestellt und von Experten beantwortet. Die Antworten werden als Ratgeber in dieser Rubrik veröffentlicht. Es handelt sich nicht um bezahlten Inhalt. (red)

Je nach Wohnsituation stören WLAN-Netzwerke von aussen. Da praktisch jeder Haushalt heute sein eigenes Wifi-Netzwerk betreibt und diese meistens auf den gleichen Funkfrequenzen operieren, sind Störungen programmiert. Im Mehrfamilienhaus wäre es daher sinnvoll sich mit den Nachbarn abzusprechen, damit jede Partei einen eigenen Funkkanal nutzt.

Wer moderne Geräte einsetzt, kann auf seinem WLAN Router das 5GHz Wifi aktivieren. Dieses hat zwar eine etwas geringere Reichweite, ist aber weniger störanfällig und dazu auch schneller als das weitverbreitete 2.4GHz Frequenzband. Der Nachteil dabei ist: Ältere Geräte sind unter Umständen nicht dafür gerüstet.

Mesh-WLAN-Systeme helfen gegen den Stau

Bei einer grossen Wohnung oder Wohnraum über mehrere Stockwerke können WLAN-Repeater helfen. Diese müssen nur über die Steckdose mit Strom versorgt werden und verstärken dann das WLAN-Signal in einzelnen Räumen. Einfache Repeater benötigen allerdings selber guten Empfang.

Teurer als Repeater sind Mesh-Systeme. Diese sind ebenfalls dazu da, das WLAN-Signal in alle Ecken der Wohnung oder des Hauses zu bringen. Die einzelnen Funkstationen eines Mesh-Systems funken untereinander auf anderen Frequenzen und können durch cleveres Management der verbundenen Geräte auch grössere Strecken überbrücken.

Übrigens liefern die Telecom-Provider selber auch immer bessere WLAN-Router zu ihren Angeboten mit. Gerade Swisscom und UPC haben in letzter Zeit ihre Hardware aktualisiert und packen inzwischen Router mit grossen Reichweiten zum Internet-Abo dazu.

Viele Grüsse von Comparis.ch

Wie Online-Bewertungen im echten Leben aussehen würden

Video: watson/Knackeboul, Madeleine Sigrist, Emily Engkent

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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ich hol jetzt das Schwein 08.11.2019 18:47
    Highlight Highlight Auch wichtig: Bei Bodenheizung den Router auf keinen Fall auf den Boden stellen.
  • Maya Eldorado 08.11.2019 13:30
    Highlight Highlight Ich verstehe ja nichts davon. Ich habe aber gemerkt: Mit Kapel geht es immer.
  • Chiubi 08.11.2019 09:57
    Highlight Highlight Ein Fehler der oftmals gemacht wird ist bei den WLAN Einstellungen im Router manuelle Anpassungen vorzunehmen.
    Vor allem was die WLAN-Kanälen betrifft. Diese sollten auf automatisch sein. Weil einen statischen Kanal bringt nichts, wenn die 30 WLAN Router der Nachbaren dynamisch von einem Sender zum anderen Wechseln.
    Alte WLAN Repeater sind auch eher Quelle von Störungen. Derzeit bin ich mit einer WLAN-Box sehr zufrieden.
    • Supermonkey 10.11.2019 00:43
      Highlight Highlight Naja die WLAN-Box repeatet das 5Ghz Netz mit dem von der Internetbox definerten Kanal super. Aber bei 2.4GHz nimmt es einfach den Stadard Kanal. Ziemlich blöd weil gerade dieses Netz die höhere Rechweite ind damit viel mehr von Störeinflüssen beeinträchtigt wird. Fail...
  • Madison Pierce 08.11.2019 09:49
    Highlight Highlight Repeater sind bei vielen Netzwerken in der Nähe meist keine gute Idee. Sie verstärken nämlich nicht das Signal, sondern sind Access Point und Client in einem. Sie spannen ein eigenes WLAN auf und leiten die Pakete dann ins eigentliche WLAN weiter. Damit belegen sie gleich zwei Kanäle.

    Mesh ist besser, da damit zumindest Roaming funktioniert.

    Aber am besten sind immer noch Kabel. Diese können selbst verlegt werden. Sogar Dosen lassen sich ohne Spezialwerkzeug montieren. (Für Notebook und Smartphone hat man trotzdem noch ein WLAN, aber man kann genügend Access Points verkabeln.)
  • Imfall 08.11.2019 09:27
    Highlight Highlight Das ist mal eine gute Frage 🤦‍♂️😂😂😂
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 08.11.2019 09:22
    Highlight Highlight "Teurer als Repeater sind Mesh-Systeme."

    Eine Aussage, die nur jemand machen kann, der nicht vom Fach ist.

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