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ARCHIV - ZUR SOFORTIGEN FREISTELLUNG DER MISS SCHWEIZ, JASTINA DOREEN RIEDERER AM DONNERSTAG, 24. JANUAR 2019, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Jastina Doreen Riederer freut sich bei ihrer Kroenung zur neuen Miss Schweiz 2018, aufgenommen am Samstag, 10. Maerz 2018 in der Trafohalle in Baden. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Jastina Doreen Riederer am Tag ihrer Wahl zur Miss Schweiz.  Bild: KEYSTONE

Miss Schweiz gefeuert: «Dilettantisch und gefühllos – das ist eine mediale Hinrichtung!»

Das hat es noch nie gegeben: Miss Schweiz Jastina Doreen Riederer ist fristlos freigestellt worden. Die Missen-Organisation rechnet öffentlich mit der 20-Jährigen ab. Kommunikationsexpertin Sonja A. Buholzer kritisiert den aggressiven Stil massiv. 



Die fristlose Freistellung war anscheinend nicht genug. Die Miss-Schweiz-Organisation tritt öffentlich mit schweren Vorwürfen gegen Jastina Doreen Riederer nach – und spart dabei nicht mit Details: Abmahnungen, ignorierte Pflichten, Unerreichbarkeit werfen sie der 20-Jährigen vor. «Die Identifikation mit dem Amt als Miss Schweiz fand nur bedingt statt», heisst es unter anderem in einem gepfefferten Communiqué. Die Konsequenz: Die Aargauerin darf sich künftig nicht einmal mehr «Ex-Miss» nennen.

Sonja A. Buholzer ist Wirtschaftsreferentin und Autorin von Management-Büchern

Sonja A. Buholzer ist Wirtschafts- und Politberaterin.  Bild: zvg

Die Art und Weise, wie die Miss-Organisation ihre einstige Schönheitskönigin öffentlich demontiert, wirft Fragen auf. Wirtschafts- und Politberaterin Sonja A. Buholzer analysiert für watson das «Entlassungsschreiben». 

Wie beurteilen Sie die Kommunikation der Miss-Organisation?
Sonja A. Buholzer: Das macht mich sehr betroffen. Es handelt sich immerhin um eine 20-jährige junge Frau, die mit diesem Communiqué als Geschäftspartnerin und Frau komplett disqualifiziert wird. Die «mediale Hinrichtung», zudem so kurz vor dem Ende ihrer Amtszeit, halte ich für komplett unangemessen. Das zerstört die Karriere einer jungen Frau nachhaltig. Die rechtlichen Punkte des Vertrages als Grund der Trennung sind das eine, deren angemessene, kurze und faire Kommunikation in der Öffentlichkeit das andere.

Welchen Schaden erleidet Jastina Doreen?
Die Miss-Organisation geht in ihrem Communiqué viel zu weit, ist fast geschlossen negativ, legt in epischer Breite das Versagen der Miss Schweiz dar. Das gehört aber ins persönliche Gespräch, mit dem Ziel einer einvernehmlichen Lösung. Ein Communiqué dieser Art, mit Aberkennung des Miss-Schweiz-Titels» in aller Härte und Konsequenz für Jastina Doreen Riederer ist einmalig in seiner Härte und Wirkung. Es zerstört. Auch auf menschlicher Ebene richtet man hier seelischen Schaden an.

«Wenn eine Wahl zum Fiasko wird, ist Fairness in der Trennung das Minimum.»

Sonja A. Buholzer

Inwiefern hat die Miss-Organisation geschlampt?
Das Gespräch unter den Betroffenen muss immer vor einem Communiqué erfolgen. Weshalb dies nicht stattgefunden hat, wirft die Frage auf, welche Versäumnisse in der Betreuung und Kommunikation die Organisation selbst zu verbuchen hat.

ARCHIV - ZUR SOFORTIGEN FREISTELLUNG DER MISS SCHWEIZ, JASTINA DOREEN RIEDERER AM DONNERSTAG, 24. JANUAR 2019, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - epa07222100 Miss Switzerland Jastina Doreen Riederer poses in her national costume during the Miss Universe 2018 national costume contest at Nongnooch International Convention and Exhibition Center in Pattaya, Chonburi province, Thailand, 10 December 2018. Women representing 94 nations participate in the 67th beauty pageant Miss Universe 2018 which will be held in Bangkok on 17 December 2018.  EPA/RUNGROJ YONGRIT   EDITORIAL USE ONLY

Jastina Doreen Riederer bei der Miss-Universe-Wahl im Dezember 2018 in Thailand. Bild: EPA

Wurde die Schönheitskönigin nicht genug betreut?
Ein junger Mensch, insbesondere Jastina Riederer mit einem sehr eigenwilligen Umfeld und einem für mich doch eher naiven Weltbild, braucht sehr intensive Begleitung, um sich selbst zu finden, beziehungweise in ihre Rolle hineinzuwachsen. Vor einer Wahl muss doch evaluiert werden, welche Persönlichkeiten dafür geeignet sind oder eben nicht. 

Und falls das nicht geklappt hat?
Wenn eine Wahl zum Fiasko wird, ist Fairness in der Trennung das Minimum. Es sind immer zwei Parteien, die ein Versagen zu verantworten haben. Das Servieren eines kompletten Gesichtsverlustes einer 20-Jährigen mittels Communiqué ist unverzeihlich. Die positive Leistung der jungen Frau und deren Würdigung wären zudem Teil des Fairplays.

Was muss hinter den Kulissen passiert sein, damit eine Firma ein dermassen gepfeffertes Communiqué verschickt?
Aggression, Zorn, Frustration, Bitterkeit, wenig Souveränität im Umgang mit Krisen; dies hier ist eine öffentliche Abrechnung mit sehr vielen negativen Emotionen. Diese verhindern immer einvernehmliche Lösungen. Was immer passiert ist: Es gibt keinen Grund, mit einem medialen Zweihänder, fein säuberlich juristisch formuliert, auf eine für mich offenkundig fragile junge Frau öffentlich loszugehen und ihr in aller Form jegliche Folgeaufträge zu blockieren. Man stellt sie als Vertragsbrecherin hin, die eine Kooperation verunmöglicht. Damit landet sie im Offside jeder geschäftlichen Beziehung der Zukunft. Das ist dilettantisch und gefühllos!

Darf sich noch Ex-Miss nennen: Melanie Winiger 

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Video: watson/Knackeboul, Melanie Winiger, Knackeboul

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103Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Stema 25.01.2019 23:21
    Highlight Highlight Ich hoffe das Geschehene schreckt nun alle zukünftigen Kandidatinnen ab und die Miss Schweiz Wahl wird endlich abgeschafft. Ein Relikt aus dem 20. Jahrhundert.
  • losloco 25.01.2019 22:45
    Highlight Highlight Naja beide Parteien haben erreicht was sie wollten. Medienpräsenz! Und wir Konsumenten quatschen/schreiben und debattieren über eine Story die vor Unwichtigkeit nur so strotzt!
  • Feuerwanze 25.01.2019 18:12
    Highlight Highlight „Vor einer Wahl muss doch evaluiert werden, welche Persönlichkeiten dafür geeignet sind oder eben nicht.“ trifft‘s wohl am besten. Alle Beteiligten selber schuld ...
  • NurEineMeinung 25.01.2019 17:59
    Highlight Highlight Die Chancen stehen einigermassen gut, dass sich JDR „Last Miss Schweiz“ nennen kann.
  • Tom Frogman 25.01.2019 16:22
    Highlight Highlight Sie das personifizierte typische Millennial-klischee:
    - grosse Träume
    - nicht viel dafür machen wollen
    - wenn's schwierig wird abtauchen
    - allen anderen die Schuld geben
    - Die Sache (Hier: Misswahl) als sowieso sinnfrei bezeichnen
    - Sich selber dann als selbst verwirklicht und über den Dingen stehend feiern ....
    .
    Man könnte meinen, diese Generation bringt keine grossen Geister hervor. Zum Glück gibt es noch Menschen wie Greta Thunberg ...
  • Walter Sahli 25.01.2019 15:20
    Highlight Highlight Falls diese letzte Miss Schweiz in Erwägung zieht, nächstes Jahr ins Dschungelcamp zu gehen, so hat sie mit diesem Communiqué schon mal ein gutes Bewerbungsschreiben.
  • Burdleferin 25.01.2019 13:52
    Highlight Highlight Ich bin zu diesem Thema auf der Seite des Blicks gegangen. Dort steht, dass die gute Jastina auf ihrem Profil singt.
    Versucht sie es jetzt so?
  • dracului 25.01.2019 13:33
    Highlight Highlight Frau Buholzer spricht einen allgemeinen und wertvollen Punkt an: Heute wissen viele nicht mehr, wie man professionell mit schwierigen Situationen umgeht. Jede Firma, jeder Chef, jeder Politiker, aber auch jeder Mitarbeiter und Bürger ist auch ein Botschafter! Selbst der amerikanische Präsident ist längst kein Vorbild mehr und ein eigenartiger Botschafter.
    Trennungen gehören zum (Geschäfts-)Leben. Was uns jedoch menschlich macht und wahre Grösse bedeutet, ist, wie wir damit umgehen! Wenn wir andere schlecht machen, wirft das immer einen grossen Schatten auf uns selber.
  • Sándor 25.01.2019 13:22
    Highlight Highlight Wow, das hat ja echt lange gedauert, hätte eigentlich damit damals gerechnet das spätestens nach einem Monat Schluss ist.
  • Calvin Whatison 25.01.2019 12:13
    Highlight Highlight Könnte man mit dieser Schlammschlacht bitte bis Montag warten, bin gerade noch mit Dschungelcamp beschäftigt. Das Theater wird mir sonst zuviel.

    Schliesslich hab ich Bitte gesagt. 😂😂😂
    • Burdleferin 25.01.2019 13:54
      Highlight Highlight Neeeeeeeein! Bitte bleibt dran 😂
  • TanookiStormtrooper 25.01.2019 11:58
    Highlight Highlight War das jetzt eigentlich ein Miss-Erfolg?
    🤔
    • häxxebäse 25.01.2019 12:14
      Highlight Highlight 🤣🤣🤣🤣
    • c-bra 25.01.2019 23:06
      Highlight Highlight Dieser Kommentar ist das Beste was ich heute gelesen habe und es ist schon spät.
  • kuwi 25.01.2019 11:56
    Highlight Highlight Diese ganze Show ist ein Witz, die Kommunikation ein Desaster. Wäre ich Sponsor, würde ich mich sofort auf Nimmerwiedersehen zurückziehen.
  • Ravel 25.01.2019 11:17
    Highlight Highlight Also ganz ehrlich, vom durchschnittlichen Watson-Leser hätte ich etwas mehr erwartet...

    Denn 1.: Diese Art Communiqué spricht ja wohl Bände. Was für eine Art von Organisation gibt so etwas heraus?
    2. Seit wann verurteilt man jemanden, ohne seine Seite angehört zu haben?
    3. Die Dame hat sich bereits gewehrt. Und lässt ihrerseits kein gutes Haar an den Organisatoren. Gemäss ihr musste sie teils ihren Lohn per Anwalt einfordern (siehe Tagi/Blick). Sie wurde gemahnt, wenn sie um 11 Uhr noch auf Instagram postet.
    4. Ergo: Die Organisation scheint selbst in einer ernsten Krise zu stecken.
    • Weiss 25.01.2019 12:07
      Highlight Highlight Absolut richtig. Da hat sich die Organisation ein klassisches Eigentor geschossen.

      Und die Geschäftsführerin ging ja wohl auch nicht ohne Grund.
  • Til 25.01.2019 11:12
    Highlight Highlight Für mich wird sie immer eine Ex Miss Schweiz sein. Ich finde da hört die Macht dieser "Organisation" definitiv auf.
  • Fräulein Sarahs Gespür für den ISLAM 25.01.2019 11:04
    Highlight Highlight Hoppla. Dies ist nun definitiv ein Traumtheam. Für unsere Bolevardmedien.
    Vom Blick bis W.
  • mänu49 25.01.2019 10:53
    Highlight Highlight Dies spricht aber auch nicht für die Kommission welche sie nominiert hat 😉
  • So en Ueli 25.01.2019 10:28
    Highlight Highlight Nun, wir haben mit der Medienmitteilung des Miss Organisation eine Seite angehört. Es wäre wünschenswert die Seite von von JDR zu lesen. Die Wahrheit hat immer zwei Gesichter. Aber sollte die Anschuldigungen ggü JDR stimmen, dann empfinde ich die Reaktion der Miss Organisation als gerechtfertigt.
    • Charming 25.01.2019 11:10
      Highlight Highlight Nein! Öffentliche Demontage einer missliebigen Person mit Arbeitsvertrag stellt eine einklagbare Handlung gegen das Persönlichkeitsrecht und Verstoss gegen Treu und Glauben dar.
    • Beba 25.01.2019 11:15
      Highlight Highlight Im letzten Artikel stand, dass watson sie nicht erreichen konnte.
      Deshalb finde ich reicht eine einseitige Berichterstattung, da Frau Riederer sich ja nicht eussern will.
    • So en Ueli 25.01.2019 11:33
      Highlight Highlight JDR ist als Miss Schweiz eine öffentliche Person. Weshalb soll da nicht öffentlich bekanntgegeben werden, dass Sie den Ansprüchen dieser Aufgabe nicht genügt. Aber als Artikelschreiber von Watson hätte ich zuerst auf eine Stellungnahme von JDR gewartet und dann die Aussagen verglichen. Aber ja, man möchte ja mitreden können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lacaduc 25.01.2019 10:22
    Highlight Highlight Ich finde hier wird ein bisschen arg auf dem Mädchen rumgehackt. Nach ein paar Infos mehr, ist die MS-Organisation alles andere als fehlerlos. Als Anita Buri ging und wurde auch öffentlich angeprangert, Angela Fuchs hat es auch nicht lange ausgehalten. Für mich sieht es so aus, dass auf beiden Seiten Fehler gemacht wurden, nur sind die Meyer’s die Profis und haben die Verantwortung, welche sie nicht wahrnehmen. Mir tut Jastina leid, und ich hoffe, dass sie da mit einem blauen Auge davonkommt. Und allen Mädchen der Schweiz, rat bei den Meyer’s nie mitzumachen.
  • Matterhorn 25.01.2019 10:20
    Highlight Highlight Warum eigentlich noch Misswahlen?
    • Hierundjetzt 25.01.2019 11:01
      Highlight Highlight Warum nicht? Ist doch schön, dass es sowas gibt.

      Es gibt auch Bodybuilder-Wettkämpfe und da käme kein normal denkender Mann auf den Gedanken daran was störend zu finden wegen "Body-Positivy waisch". Cool Bro. Gratuliere. Fertig.

      Manche sind halt jetzt mit einem perfekten Körper gesegnet andere nicht. Das ist doch nicht schlimm.

      Jeder ist einzigartig für sich. Das ist das Leben.

      Voilà

      Leb damit.
    • nadinwithoute 25.01.2019 14:38
      Highlight Highlight Darum ist sie ja auch optimiert. Perfekter Körper und so?
  • NotWhatYouExpect 25.01.2019 10:12
    Highlight Highlight "sehr eigenwilligen Umfeld und einem für mich doch eher naiven Weltbild"

    Kann uns da jemand mal etwas Aufklären?
  • Grohenloh 25.01.2019 10:01
    Highlight Highlight „ Man stellt sie als Vertragsbrecherin hin, die eine Kooperation verunmöglicht.“

    Ich würde sagen, sie hat den Vertrag nicht eingehalten und eine Kooperation war nicht möglich. Wenn die das so schreiben, wird es auch so sein (die sind sicher juristisch beraten). Also „stellt man sie“ nicht „so hin“, sondern die Aussage stimmt.

    Die Frage ist, ob man das öffentlich machen muss.

    Aber ich denke der Organisation ist die Entscheidung dazu nicht leichtgefallen, bricht doch der Träger ihres einzigen Daseinzwecks weg. So gehe ich davon aus, dass das Verhalten der jungen Frau wirklich untragbar war.
  • P. Silie 25.01.2019 09:57
    Highlight Highlight Easy, das mit medialen Hinrichtungen ist heutd ganz normal..
    • Charming 25.01.2019 11:12
      Highlight Highlight Leider, sollte es aber eben nicht sein!
  • Fruchtzwerg 25.01.2019 09:56
    Highlight Highlight Irgendwie schön: Mal wieder ein sehr trendiges Thema, welches komödiantisch abgearbeitet werden kann und welches ausnahmsweise Mal nicht mit einem Trump-Tweet zu tun hat. Danke Miss Schweiz-Organisation und Danke Ex-Miss CH, deren Namen ich schon wieder vergessen habe.
  • kerZHakov 25.01.2019 09:52
    Highlight Highlight Dies sollte uns aber nicht vergessen lassen, dass Al Bundy 1966 vier Touchdowns in einem Spiel gemacht hat und den Polk High School Panthers damit zur Stadtmeisterschaft verholfen hat! 😊🏈
  • Pascal1917 25.01.2019 09:50
    Highlight Highlight Wer schaut schon diesen Miss/Mister Schweiz Mist? Das ist doch nichts anderes als ein Model-Casting, für dessen Kosten der Zuschauer zahlt. Gratis sexistisch/chaivinistische Untertöne mit dabei.

    Als Medien-Konsumenten sollten wir aufhören solche Artikel zu lesen und Watson sollte über die nächste „Wahl“ nicht berichten!
  • Rocky Gonzales 25.01.2019 09:47
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • BigMic 25.01.2019 09:44
    Highlight Highlight Wahscheinlich das Beste was Ihr passieren konnte... Ich kannte die Dame vorher jedenfalls nicht, jetzt steigt Sie in die erweiterte C-Prommi Liga auf, Gratulation.
    • Watchdog2 25.01.2019 17:44
      Highlight Highlight Eben: Bad News are Good News.
  • Öpfelmues 25.01.2019 09:37
    Highlight Highlight Also Sorry, aber wen du es verkackst musst du auch mit den Konsequenzen leben. Willkommen in der Wirtschaft.
  • Basubonus 25.01.2019 09:33
    Highlight Highlight Was soll das Geheule? Madame hätte ja auch einfach ihren Job machen können.
  • bärn 25.01.2019 09:32
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Ms. Song 25.01.2019 09:29
    Highlight Highlight Eine unzuverlässige Miss Schweiz fügt dem Unternehmen Miss Schweiz ebenfalls Schaden zu. Wenn sich die Miss nicht meldet, nicht zu Kundenterminen etscheint etc.,verursacht dies nicht nur einen Imageschaden, sondern kann auch mit hohen finanziellen Verlusten einhergehen.
    Die Frau ist 20 Jahre alt und somit voll urteilsfähig. Sie sollten wissen, was ein Vertrag bedeutet und dass Miss Schweiz ein Job in der Öffentlichkeit ist. Das ist eine Verantwortung und ein Risiko. Bei einem Punkt muss ich aber zustimmen- die Organisation hätte sehen sollen, dass sich Jastina kein bisschen eignet.
  • Darkside 25.01.2019 09:29
    Highlight Highlight Klartext reden ist in der Schweiz scheinbar immer noch böse.
  • Nausicaä 25.01.2019 09:27
    Highlight Highlight Ist das Satire? Die Kommunikationsexpertin spricht von 'naivem Weltbild' und bezeichnet Riederer als 'offenkundig fragile' junge Frau und rügt die Missen-Organisation in punkto dilettantischer Kommunikation??? Klingt eher danach als wollte sie sicherstellen, dass auch der Hinterletzte mitkriegt, dass Riederer nicht zu gebrauchen ist...
  • Ursus51 25.01.2019 09:27
    Highlight Highlight Schlimm schlimm für uns alle, die Schweiz wird nicht mehr die selbe sein.
  • Thom Mulder 25.01.2019 09:23
    Highlight Highlight Halt mal mit den Anschuldigungen. Es gab bisher nur eine Seite zu hören. Und im Tagi gibt es Andeutungen dass JD sich gegen Totalüberwachung und ausstehende Zahlungen gewehrt hat.
  • Nik G. 25.01.2019 09:13
    Highlight Highlight Who cares?! Die Miss Schweiz interessiert doch niemand mehr. Wahrscheindlich sind ein paar alte Säcke eingeschnappt weil sie kein Geld mehr mit den Missen machen können.
  • räto camenisch 25.01.2019 09:08
    Highlight Highlight Experten Meinungen... egal was passiert, es herrscht so etwas wie "expertitis" in der Schweizer Presselandschaft. Zu jedem auch so unwichtigem Vorfall wird ein Experte zugezogen der auch noch seinen Senf dazu gibt.
    • bärn 25.01.2019 12:53
      Highlight Highlight "Experten" ... Made my day!
  • Sauäschnörrli 25.01.2019 09:08
    Highlight Highlight Naja, nach Angaben der Miss Schweiz Organisation war sie ja nicht mehr erreichbar. Hätte man vor ihrer Haustür warten sollen? Über die Deutlichkeit der Worte, lässt sich natürlich streiten. Denn wenn die Miss Schweiz als Webeträger ihren Verpflichtungen nicht nachkommt, wird sie vielleicht auch einfach mies gecoacht.
  • Coffeetime 25.01.2019 09:06
    Highlight Highlight Deckt sich schon mit dem was ich gestern dachte: diese Ex wird Schwierigkeiten haben, eine normale Anstellung zu finden. Kommunikation geht besser.
  • Schon gegangen 25.01.2019 09:05
    Highlight Highlight Es wird Zeit diese Veranstaltung ein für alle mal zu begraben, diese Miss–Wahlen sind einfach nicht mehr zeitgemäss. Schluss damit!
  • FrancoL 25.01.2019 09:04
    Highlight Highlight Wie immer stellt sich die Frage: Wer hat wann was gemacht oder eben nicht gemacht.
    Dazu würde zB helfen den finanziellen Background der Organisatoren genauer unter die Lupe zu nehmen um eventuell auch andere Gründe für den Eklat zu finden.
  • arconite 25.01.2019 09:01
    Highlight Highlight Haben Freistellungen es nicht an sich dass sie für gewöhnlich "Fristlos" sind :)?
    • bärn 25.01.2019 12:57
      Highlight Highlight Freistellung = sie erhält während der Kündigungsfrist weiterhin ihre 75 Franken pro Monat
      Fristlos= sie erhält nichts mehr und wird auch nicht mehr aus dem gesponsorten Auto telefonieren können 🤣
    • BigE 25.01.2019 13:26
      Highlight Highlight Fristlos bedeutet sofort keinen Lohn mehr. Freistellung bedeutet ordentliche Kündigungsfrist mit entsprechenden Zahlungen aber ohne weitere Arbeitsaufträge.
    • arconite 25.01.2019 13:44
      Highlight Highlight @bärn... das ist mir klar... aber eine Freistellung ist nicht nur meiner Meinung nach ebenfalls per sofort, natürlich mit Lohnfortzahlung - CHF 75.- und Auto(-telefon) :D...

      "Fristlose" in diesem Kontext kann man sich sparen ( ausser man bezahlt ihr keinen Lohn mehr, aber dann wäre es ja eine fristlose Kün... äh .. Klugscheisser Modus aus...
    Weitere Antworten anzeigen
  • #fuckhate 25.01.2019 09:01
    Highlight Highlight Da macht Frau Buholzer schon einen Punkt. Das ist eine junge Frau mit Zukunft. Zudem konnte sie sich gar nicht äussern. Wer stellt die junge Dame dann noch ein künftig? In diesem Sinne ist das Communqué besehen echt ein übertriebener Schlag. Auf der anderen Seite muss man mal endlich aufhören mit diesen abgelutschten Zur-Schau-Möchtegern-Promi-Striptease-Shows. Was soll das denn? Logisch machen junge Leute mit und dann sowas?
    Komplett sinnfrei und eine Ex Miss ins Alter gekommen meint, sie sei das Super-Manager-Mami?! Stop it!!
    • Arnoli 25.01.2019 10:26
      Highlight Highlight Ich würde sie jederzeit einstellen. Weil sie einigermassen hübsch ist. Das reicht doch heutzutage für eine Anstellung. Keine Sorge, die junge Frau findet schon wieder eine Arbeit. Falls sie eine braucht...
  • BeatB_ 25.01.2019 08:56
    Highlight Highlight Da wollte eine organisation wieder mal in die Medien, koste es, was es wolle. Dass dabei jegliche Fairness zu Grunde geht und eine junge Frau "geopfert" wird, finde ich einfach traurig.
    Und dass die Medien das Communique nehmen und jegliche Sorgfalt und Persönlichkeitsschutz ignorieren, spricht nicht für die Redaktionen.
  • ~°kvinne°~ 25.01.2019 08:52
    Highlight Highlight So denke doch bitte jemand an die Kinder!

  • westwing 25.01.2019 08:29
    Highlight Highlight Dieser ganze Mis(s)(t) ist mir egal, aber so unprofessionell wie die Organisation da rumnöölt: ist wochenlang nicht zum Vertrags-Frisör gegangen...hat sich 'für die "Wandelbarkeit"' nicht die Haare schneiden lassen...
    Gehts eigentlich noch?
  • Toerpe Zwerg 25.01.2019 08:29
    Highlight Highlight Das "Amt" Miss Schweiz. Klasse. Dachte immer, das wär ein "Titel".
    • Laut_bis_10 25.01.2019 09:42
      Highlight Highlight Man gewinnt eine Krone, mit der man wohl noch weniger bestimmen darf als mit einer Krone von Burger King ^^
  • whatthepuck 25.01.2019 08:29
    Highlight Highlight Wenig Souveränität im Umgang mit Krisen? Hier hat einfach mal jemand unverblümt gesagt wie's ist. Das gilt in der Schweiz als "wenig souverän".

    Kann selber wenig Mitgefühl aufbringen, wenn Menschen ihre eigenen, exzentrischen Lebensvorstellungen umsetzen und zu einem späteren Zeitpunkt dann aber genau dafür büssen - allem Anschein nach aufgrund eigener Unfähigkeit, und nicht wegen äusseren Einflüssen und Ungerechtigkeiten. Die Dame wird lernen müssen, dass im Leben nicht alles Zuckerwatte ist.
    • R. Peter 25.01.2019 08:59
      Highlight Highlight Sagen wie es ist beinhaltet auch das positive.
    • D0MD0M 25.01.2019 15:16
      Highlight Highlight "Allem Anschein nach...." - das scheint schlichten Gemütern für ein vernichtendes Urteil zu genügen. Jänu.
  • My Senf 25.01.2019 08:28
    Highlight Highlight Also ich gehe mal davon aus, dass die klugen Köpfe bei MS nicht daran gedacht haben ihr auch den inoffiziellen Titel
    „Letzte Miss Schweiz“ zu verbieten!

    Offensichtlich 🙄 wird es jedoch dazu kommen, dass sie nun so erwähnt wird...
  • Menü 1 mit Suppe 25.01.2019 08:18
    Highlight Highlight Und ich fragte mich schon: Was hat Marine le Pen damit zu tun? :-)
    • Charlizu 25.01.2019 08:42
      Highlight Highlight Haha! Da musste ich jetzt herzhaft lachen. Danke dafür! :)
  • malu 64 25.01.2019 07:58
    Highlight Highlight Stil für die unterste Schublade. Das zeigt, was für mediegeile Typen bei der Miss Schweiz Organisation rumhängen. Vertragsprobleme und Kündigungen gehören nicht in die Öffentlichkeit. Zudem schießen Sie sich ins eigene Knie. Vielleicht hätten sie ihr Goldeselchen besser coachen sollen.
    • Astrogator 25.01.2019 09:22
      Highlight Highlight "Vielleicht hätten sie ihr Goldeselchen besser coachen sollen."
      Yotta Soll noch freie Termine haben.
    • Raembe 25.01.2019 09:25
      Highlight Highlight Da die Miss Schweiz durch die Öffentlichkeit gewählt wurde und auch eine repräsentative Funktion hat. Kann man die Gründe für eine Freistellung durchaus nach aussen kommunizieren.

      Zum Thema Coaching: Die genannten Gründe haben wenig mit dem Titel der Miss Schweiz zu tun. Sondern sind eher der Unzuverlässigkeit der Person geschuldet. Wenn man diese Dinge mit 20 und abgeschlossener Lehre noch nicht kapiert hat, ist man mMn. selbst Schuld.
  • Gordon Blue 25.01.2019 07:58
    Highlight Highlight Schauen wir uns mal die positive Seite an! Bei vielen ist sie überhaupt erst jetzt auf dem Radar erschienen. Damit dürfte sie, neben der Christa und der Melanie, eine der wenigen Missen sein, die länger im kollektiven Gedächtnis der Schweiz hängen bleiben. Ich hoffe wirklich dass Frau Riederer diesen Bekanntheitsgrad schamlos ausnutzt und Unmengen von Kohle damit macht! ...von welcher die Organisation dann keinen Rappen sieht.... Muahahahaha 😈
    • super_silv 25.01.2019 08:29
      Highlight Highlight Stephanie Berger?
    • Olmabrotwurst 25.01.2019 08:51
      Highlight Highlight Fäh Rigozzi, Rinderknecht Winiger Buri
    • balzercomp 25.01.2019 09:05
      Highlight Highlight Frau Berger ist schon zu lange her. Obwohl sie, neben Rigozzi, wohl am erfolgreichsten sein dürfte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Idiot 25.01.2019 07:42
    Highlight Highlight Habe gerade das communiqué gelesen...
    mein juristen-deutsch parser ist vielleich nicht der beste, aber diese organisation scheint mir ein riesenchaos zu haben...
    Das ganze scheint mir mehr ein medien-stunt zu sein um nicht komplett in der bedeutungslosigkeit zu verschwinden....
    naja hat vorläufig geklappt
  • maylander 25.01.2019 07:41
    Highlight Highlight Das Kommuniqué disqualifiziert vor allem die Miss Schweiz Organisation. Wer will dort noch Sponsor oder Partner sein.

    Bei Anita Burri haben sie auch nachgetreten.

    Die Ex-Miss Jastina Doreen dürfte das ganze ziemlich unbeschadet überstehen.
    • alessandro 25.01.2019 08:06
      Highlight Highlight Sie darf sich aber nicht mehr ex-miss nennen 😗
    • bokl 25.01.2019 08:29
      Highlight Highlight "Die [missbräuchliche Bezeichnung] Jastina Doreen dürfte das ganze ziemlich unbeschadet überstehen."

      Sehe ich auch so. War unbekannt und ohne Einfluss, bleibt unbekannt und ohne Einfluss. -> Schaden=0.
  • fandustic 25.01.2019 07:40
    Highlight Highlight Wie hätte den dieses Communiqué aussehen müssen?
    "Die Miss Schweiz ist per sofort freigestellt. Wir danken für die Zusammenarbeit und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute".

    Tadaaaaaa......da sind dann auch gleich alle Fragen beantwortet....nicht.

    Also bitte, wenn du als Miss freigestellt wirst, liegt wohl so oder so etwas im argen. Ich denke, dass kann sich ja jeder zusammenrechnen. Die Medien hätten sicher auch nicht losgelassen, die Gründe wissen wollen und im Endeffekt wären wir genau gleich weit gewesen.
    • dan2016 25.01.2019 10:39
      Highlight Highlight die Freistellung an sich ist völlig blöd (aus Sicht der Organisation). OK, die haben einen einjährigen Fehlgriff getan. Die kostet nichts, macht nichts (offenbar seit Monaten), da hätte ich 2 Monate gewartet und zusätzlichen Schaden für Organisation und Dschastina abgewendet. In den nächsten 2 Monaten haben Sie ja auch keine Miss, insofern verbessert sich für die Organisation ja nichts.
  • Maek. 25.01.2019 07:36
    Highlight Highlight Sie war wohl zu lange nicht mehr erwähnt worden in den Medien.
    Dann hat sich die Miss Schweiz Organisation sich etwas ausgedacht um die Medienpräsenz zu erhöhen.
  • Bruno S.1988 25.01.2019 07:30
    Highlight Highlight Naja, sie ist erst 20 und Miss Schweiz bzw. war die Miss Schweiz. Die Schweiz sollte sich an ihrer Schönheit und ihrem Körper ergötzen. Da zieht " sie erst 20 und fast noch ein Kind!" im Nachhinein nicht mehr...
  • Räuber&Liebhaber 25.01.2019 07:28
    Highlight Highlight 1. Ist Sie nun die berühmteste (und meine leibste) Ex-Miss-Schweiz. (Wer hat schon die Macht das "Ex-Miss" zu verbieten?)

    2. Wer sitzt in dieser Miss-Organisation, wurden diese legitim vom Schweizer Volk gewählt? Wieso massen sich diese Personen an, zu entscheiden, welche Schönheitsideale für die Schweiz stehen?
    • chirschi 25.01.2019 17:12
      Highlight Highlight Ou ja, bitte bei den nächsten eidg. Wahlen gleich noch ein Stimmzettel für Miss und Mister Schweiz! Alle Macht dem Stimmvolch !!11elf
  • Scaros_2 25.01.2019 07:27
    Highlight Highlight Ein junger Mensch, insbesondere Jastine mit einem sehr eigenwilligen Umfeld und einem für mich doch eher naiven Weltbild, braucht sehr intensive Begleitung.

    NEIN! Ich finde nicht. Mit 20 Jahren kann man erwarten das die Leute wissen was sie tun. Ich habe Verständnis für das Schreiben weil es offensichtlich unmöglich war mit dieser Dame und ihrem sturen Kopf zusammen zu arbeiten.

    Und nein. Ihr Leben wird dadurch nicht nachhaltig geschädigt. Würde sie sich einen normalen 9-5 Job suchen und diesen nach Treu und Glauben machen wird man das hier vergessen weil es niemanden juckt - langfristig.
    • Tobi-wan 25.01.2019 07:41
      Highlight Highlight Dann stellen wir ihre Kündigung im ähnlichen Stil auch öffentlich ins Netz, schreiben eine entsprechende Pressemitteilung, so dass es jeder in der Schweiz lesen kann.
      Viel Glück dann bei der weiteren Jobsuche!

      Es geht nicht darum ob sie den Job gut gemacht hat oder nicht. Es ist eine Kündigung und die hat nicht öffentlich stattzufinden. Vor allem nicht in dieser Art und Weise.
      Eine Mitteilung, dass man sich trennt reicht völlig aus um die Öffentlichkeit zu informieren.
      Für mich bestätigt dieses Vorgehen, dass die Missenorganisation Nicht besser ist als die Miss selbst.
    • Scaros_2 25.01.2019 07:48
      Highlight Highlight @Tobi-wan

      Sie ist und wollte eine Person des öffentlichen Lebens sein und muss damit numal rechnen das so twas passiert wenn man sich so extrem nicht an die Treu & Pflichten hält.

      Und sind wir ehrlich. Selbst wenn es nur ein "dezentes" Communique gegeben hätte, wäre das Nachspiel umso dreckiger gewesen. So ist es einfach "kurz und schmerzlos".

      Ich glaube ja nicht das die Probleme hat bei einem neuen Job. Man wird es vergessen wie wir alle vergessen haben das diese Frau überhaupt existiert und MIss Schweiz ist.

      Die wird eh influencerin mit dem Geld der eltern.
    • dan2016 25.01.2019 08:07
      Highlight Highlight @Scaros. Ich denke, dass Dschastina - legal gut Beraten (was tatsächlich vermutlich aufgrund ihres Umfeldes schwierig sein wird) - noch sehr viele Möglichkeiten haben wird. Und ich denke, dass Dschastina - durchaus unverdient - als Gewinnerin aus dem Kampf gehen wird und vermutlich die letzte Miss Schweiz sein wird. Und die Führung der MissSchweizOrganisation hat ja auch ohne die Miss ein katastrophale Geschäftsführung hingelegt.
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  • Francis Begbie 25.01.2019 07:16
    Highlight Highlight Wenn sie sich schon nicht mehr „Miss Schweiz“ nennen darf dann aber sicher „letzte Miss Schweiz“ oder glaubt jemand ernsthaft, dass sich nach sowas noch jemand finden lässt der diesen Anlass finanziert?
  • pluginbaby 25.01.2019 07:12
    Highlight Highlight Eine junge Frau mit einem naiven Weltbild. Auch eher schmeichelhaft formuliert 😂
    • Sharkdiver 25.01.2019 08:08
      Highlight Highlight Hmmm ich habe keine Ahnung über die Frau. Was genau steckt hinter dieser Aussage? Was ist das für eine Familie?

Jamie Oliver hat 8 Carbonara-Variationen präsentiert ... und ich bin mal SEHR skeptisch

Ich hab's an dieser Stelle schon mal konstatiert: Ich bin Team Jamie. Ich mag den Typen. Ich mag seine Rezepte, ich mag sein Engagement für Bio-Fleisch und benachteiligte Jugendliche – und ich mag auch seine Vorliebe für die italienische Küche. Schliesslich begann seine Karriere mit Antonio Carluccio und Gennaro Contaldo. Sowas ist spürbar.

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