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Miss Schweiz: Jastina Doreen Riederer muss Titel abgeben

Miss Schweiz verliert ihren Titel und ist «per sofort freigestellt» – das sagt sie dazu

24.01.2019, 14:4624.01.2019, 17:44

Hoppla! Bereits zehn Monate nach ihrem Amtsantritt ist Jastina Doreen Riederer ihren Titel als «Miss Schweiz» wieder los, wie die Miss-Schweiz-Organisation mitteilt. Die Veranstalter sprechen von Vertragsverletzungen, die trotz mehreren Ermahnungen angehalten hätten.

Jastina Doreen Riederer freut sich bei ihrer Kroenung zur neuen Miss Schweiz 2018, aufgenommen am Samstag, 10. Maerz 2018 in der Trafohalle in Baden. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
Da war die Welt noch in Ordnung: Jastina Doreen Riederer im März 2018.bild: keystone

Man habe die 20-Jährige deshalb «per sofort freigestellt». Von einer fristlosen Entlassung habe man abgesehen – «trotz Vertragsverletzungen gegenüber der Organisation sowie gegenüber Partnern». 

Die Organisatoren wählen in ihrer Mitteilung deutliche Worte: «Die Identifikation mit dem Amt als Miss Schweiz fand nur bedingt statt.» Anscheinend war Riederer teilweise wochenlang nicht erreichbar. Schlussendlich konnten die Veranstalter ihr die Freistellung auch nicht persönlich mitteilen. Riederer konnte auch von watson bislang nicht erreicht werden. Sie verliert mit ihrem Titel auch den Anspruch, sich künftig «Ex-Miss» nennen zu dürfen.

Das sagt Riederer

Doreen Riederer sagt gegenüber dem Blick, sie habe vom Rausschmiss im Radio erfahren und erhebt schwere Vorwürfe gegenüber der Miss Schweiz Organisation AG. «Herr und Frau Meyer, die Inhaber dieser Organisation, haben mich aber quasi nie unterstützt. Ich war sehr auf mich alleine gestellt.»

Zudem habe die Organisation seit Oktober keinen Lohn mehr überwiesen. «Ich reklamierte und musste sogar einen Anwalt einschalten», lässt sich die 20-Jährige im Blick zitieren. Zudem habe die Organisation «Terror gemacht», wenn sie nicht vor elf Uhr im Bett war. Nun wolle sie sich gegen die Unwahrheiten wehren, die über sie verbreitet wurden. (cma/mlu)

Darf sich noch Ex-Miss nennen: Melanie Winiger

Video: watson/Knackeboul, Melanie Winiger, Knackeboul
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143 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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G. Samsa
24.01.2019 14:51registriert März 2017
Ach du Schei..., was machen wir jetzt?
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Nothingtodisplay
24.01.2019 14:53registriert November 2014
Nie von ihr gehört...
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Meitlibei
24.01.2019 15:30registriert März 2015
Dies sollte uns aber nicht vergessen lassen, dass Al Bundy 1966, vier Touchdowns in einem Spiel gemacht hat und den Polk High School Panthers damit zur Stadtmeisterschaft verholfen hat.
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Was ein EU-Parlamentarier von der Personenfreizügigkeit hält
Christophe Grudler kommt aus dem französischen Belfort und sitzt für die liberale Modem-Partei im EU-Parlament. Was hält er von der Personenfreizügigkeit?
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Christophe Grudler: Ein intensiver Austausch bringt immer positive und negative Effekte mit sich, das ist normal. Neben den Vorteilen für Wirtschaft und Beschäftigung gibt es immer auch negative Auswirkungen, darunter den Druck auf den Wohnungsmarkt, den wir auch auf französischer Seite kennen. Aber die Bilanz bleibt positiv. Die Schweiz profitiert von den qualifizierten Arbeitskräften. Und die Grenzgänger bringen gute Löhne nach Hause.
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