Sport
NBA

LeBron James löst Vertrag bei Miami Heat auf 

Als Weltbester kann man sich sowas leisten

LeBron James löst Vertrag bei Miami Heat auf 

24.06.2014, 17:5224.06.2014, 17:52
Dass James seine Option zieht, sorgt zusätzlich für viel Bewegung auf dem ab 1. Juli geöffneten Transfermarkt.
Dass James seine Option zieht, sorgt zusätzlich für viel Bewegung auf dem ab 1. Juli geöffneten Transfermarkt.Bild: David J. Phillip/AP/KEYSTONE

Der Basketball-Superstar LeBron James, der vierfache MVP der NBA, testet den Markt. Der 29-Jährige nutzte seine Ausstiegsklausel aus dem noch zwei Jahre gültigen Vertrag mit den Miami Heat und kann nun als «unrestricted free agent» seine Möglichkeiten abwägen.

Bei Miami, das ihn ebenfalls wieder verpflichten kann, hätte er in der kommenden Saison 20 Millionen Dollar verdient. James war 2010 von Cleveland nach Florida gewechselt und gewann mit den Heat 2012 und 2013 den Titel. In diesem Jahr unterlag Miami im Final gegen die San Antonio Spurs mit 1:4 Siegen. (tom/si/apa/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Afrika gegen die FIFA – als das letzte Mal ein Kontinent eine WM boykottierte
Die UEFA drohte der FIFA mit dem Boykott der Weltmeisterschaft. Es wäre nicht das erste Mal gewesen, dass ein ganzer Kontinent aus Protest das wichtigste Fussballturnier auslässt.
Der europäische Fussballverband UEFA hatte einen flächendeckenden Boykott gegen sämtliche FIFA-Wettbewerbe wie Weltmeisterschaften oder andere Spiele unter der Ägide des Fussball-Weltverbands beschlossen. Dies passierte als Reaktion auf die Pläne der FIFA, Teile der kommerziellen Rechte an Fussball-Weltmeisterschaften sowie der Klub-Weltmeisterschaften sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen an private Investoren – wohl mit Involvierung der Trump-Familie – verkaufen zu wollen.
Zur Story