DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zürcher Polizei macht verdächtigen Gegenstand in Oerlikon unschädlich

13.12.2016, 11:4113.12.2016, 12:45

Wegen eines verdächtigen Gegenstands in einem Geschäftshaus hat die Stadtpolizei Zürich am Dienstagmorgen nach Oerlikon ausrücken müssen. Die Polizei machte den Gegenstand unschädlich. Ob er wirklich gefährlich war, wird nun abgeklärt.

Worum es sich genau handelte, machte die Stadtpolizei nicht publik. Gemäss einer Mitteilung wurde der Gegenstand in einem Geschäftshaus an der Hagenholzstrasse deponiert. Zwischen 50 und 100 Personen mussten evakuiert werden. Das Gebiet wurde grossräumig abgesperrt.

Drohung gegen Avenir Suisse

Die Polizei klärt nun ab, ob dieser Vorfall etwas mit der Drohung gegen Avenir Suisse von vergangener Woche zu tun hat. Am 8. Dezember hatten unbekannte Linksradikale einen verdächtigen Gegenstand im Briefkasten der wirtschaftsliberalen Denkfabrik platziert.

In einer anonymen E-Mail schrieben die Täter, dass sie mit der Drohung gegen das Privatisierungsabkommen TiSA protestieren wollten. Die Aktion richte sich stellvertretend gegen alle Privatisierungsstrategen. (whr/sda)

Aktuelle Polizeibilder: Brand in Tiefgarage – eine Million Franken Schaden

1 / 95
Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Stadt Zürich setzt bei Sozialhilfe auf Freiwilligkeit statt Zwang

Seit drei Jahren hat das Stadtzürcher Sozialdepartement eine neue Strategie im Umgang mit Sozialhilfebeziehenden: Es übt keinen Druck mehr aus, sondern setzt auf Freiwilligkeit. Dabei akzeptieren die Behörden, dass es manche nicht zurück in den Arbeitsmarkt schaffen.

Zwang und Sanktionen gibt es in der Stadt Zürich seit drei Jahren nur noch für jene Sozialhilfebezügerinnen und -bezüger, die trotz guter Arbeitsmarktchancen zu wenig Engagement an den Tag legen. In den vergangenen drei Jahren …

Artikel lesen
Link zum Artikel