Sport
Sport kompakt

«Es ist für alle am besten, wenn wir getrennte Wege gehen» 

Mandzukic verlässt Bayern

«Es ist für alle am besten, wenn wir getrennte Wege gehen» 

09.06.2014, 10:0409.06.2014, 10:18
Mario Mandzukic.
Mario Mandzukic.Bild: Darko Bandic/AP/KEYSTONE

Man hatte es schon vor dem DFB-Pokal-Final gegen Dortmund geahnt, jetzt bestätigt Mario Mandzukic, dass er Bayern München verlassen werde. «Egal, wie sehr ich mich anstrenge, bei dieser Art von Fussball kann ich nicht mein Bestes geben», sagte der kroatische Stürmer gegenüber der Sportzeitung «Sportske Novosti». 

Der Stil Guardiolas sage ihm einfach nicht zu: «Es ist für alle am besten, wenn wir getrennte Wege gehen.» Er habe Karl-Heinz Rummenigge vor dem Pokalfinale mitgeteilt, dass er den Verein verlassen wolle. Wohin es den Angreifer zieht, ist noch unklar.

Der 18-fache Ligatorschütze habe nach dem verlorenen Champions-League-Duell mit Real Madrid erkannt, dass es besser sei, wenn er gehe. (fox)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Jetzt waren wir lange genug enttäuscht: Diese fünf Schweizer WM-Momente bleiben für immer
Die Weltmeisterschaft endete für die Schweizer Nationalmannschaft äusserst dramatisch im Viertelfinal gegen Argentinien. Der Frust ist riesig, aber erinnern wir uns lieber an die schönen Momente, welche in den letzten vier Wochen geliefert wurden.
Es war ein schwieriges Spiel für die Schweizer Nati gegen Bosnien-Herzegowina. Nach dem schon fast blamablen Unentschieden gegen Katar standen die Jungs von Trainer Murat Yakin unter Druck. Lange sah es nicht wirklich gut aus für die Schweizer und sie kamen gegen das bosnische Abwehrbollwerk nicht durch.
Zur Story