Aargau
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Aargau: Wahljahr 2016 wird spannend – holen SVP und FDP die Mehrheit im Grossrat? 



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Raclette, Dorfbeizen, Kirchennamen – die vier absurdesten Einbürgerungs-Hindernisse

Der Gemeinderat von Wislikofen AG will eine gut integrierte Frau aus Bangladesch nicht einbürgern, die seit zehn Jahren im Dorf lebt. Einer der Gründe: Sie konnte im Gespräch nicht alle Nachbargemeinden des Orts nennen. Längst nicht der absurdeste Grund für eine verwehrte Einbürgerung, wie unsere Liste zeigt.

Die 40-jährige Kaniz Fatema Khan wohnt seit zehn Jahren in der Aargauer Gemeinde Wislikofen. Die Bangladescherin arbeitet im 342-Seelen-Dorf als Köchin in einer Institution für Behinderte. Ihre Söhne wurden beide hier geboren. Sie nimmt regelmässig an Veranstaltungen im Dorf teil. Ihr Deutsch und Schweizerdeutsch ist zwar nicht akzentfrei, aber sie kann sich problemlos verständigen.

Obwohl sie den schriftlichen Staatskundetest bestanden hat, empfiehlt der Wislikofer Gemeinderat der …

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