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Nördlich von Bagdad

20 Soldaten im Irak verschleppt und getötet



Unbekannte haben in der irakischen Stadt Mossul 20 Soldaten verschleppt und getötet. Das meldete das Nachrichtenportal «Schafak News» am Sonntag unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Wie ein Polizeisprecher in der 400 Kilometer nördlich von Bagdad gelegenen Stadt mitteilte, war die Einheit damit betraut gewesen, das Dorf Ain Dschahsch und eine Ölleitung im Süden der Stadt zu bewachen. Die Umgebung von Mossul gehört zu den Hochburgen der Terrorgruppe Islamischer Staat im Irak und in der Levante (ISIS).

Drei Angehörige einer lokalen Bürgerwehr wurden in Al-Jussifija südlich von Bagdad von Extremisten ermordet. Die Nachrichtenagentur Sumeria News meldete, die Brüder seien von den Angreifern aus ihren Häusern gezerrt und getötet worden. (jas/sda)

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